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PraQM (Subject) / VE02 (Lesson)

Kapitel 3 Kennzahlen Kapitel 4 QM Methoden (Verbesserungsprojekte) Kapitel 5.1 Standortoptimierung

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  • 3 Merkmale/Anforderungen, die Kennzahlen erfüllen sollen? Was ist das Ziel von Kennzahlen? eindeutig interpretierbare Aussagen über einen abgrenzbaren Untersuchungsbereich liefern Potentiale und Veränderungen der Potentiale anzeigen Hinweise zur Einleitung qualitätsverbessernder Maßnahmen liefern Ziel: mit Hilfe der Kennzahlen Schwachstellen zu analysieren und zu quantifizieren.
  • Beispiele für strategische Kennzahlen für die Produktion? Kurze Erläuterung KundenzufriedenheitErmittlung des Kundenzufriedenheitsindex aus Kundenbefragung bzw. Lieferantenbeurteilungen MitarbeiterzufriedenheitErmittlung des Mitarbeiterzufriedenheitsindex aus Mitarbeiterbefragung Umsatz mit neuen ProduktenAnteil Neuproduktumsatz im Verhältnis zum Gesamtumsatz Anzahl High PotentialsAnzahl der Mitarbeiter, die von der Personalentwicklung als High Potentials eingestuft sind
  • Nenne 3 mittelfristige / monatliche Kennzahlen für unser Unternehmen und erläutere kurz. EBIT (EUR)Ergebnis vor Zinsen und Steuern ROCE (Return on Capital Employed) (%)EBIT im Verhältnis zum betriebsnotwendigen Vermögen Umsatzrendite (%)EBIT im Verhältnis zum Umsatz Wertschöpfung zu Personalkosten Wertschöpfung laut Erfolgsrechnung im Verhältnis zu Personalkosten laut Erfolgsrechnung
  • Nennen und erläutern sie 3 operative Kennzahlen Anzahl der ReklamationenAnzahl eingegangener Reklamationen KrankenstandKrankenstunden im Verhätlnis zu Anwesenheitsstunden Planstabilität der FertigungsaufträgeGeplante Durchlaufzeit zu IST-Durchlaufzeit
  • Beispielhafte QM-Methoden zur Durchführung von Verbesserungsprojekten entsprechend der Unternehmensbereiche: UnternehmensstrukturStandortoptimierung: QFD und ALARP Human Resource ManagementPersonalentwicklung Technologie-/ProduktentwicklungNeue Produkte: Brainstorming & KANO-Modell BeschaffungLieferantenmanagement: FähigkeitsanalysenEinkaufsoptimierung ProduktionRationalisierung OEEBestandsreduktion Benchmarking Marketing und Verkauf / ServiceKundenbindungsmanagement: 8D Methodik
  • Aufgaben des QM in der Standortoptimierung Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Fehlentscheidungen (schwerwiegenden, u.a. finanziellen, strukturellen) Bereitstellung einer systematischen und strukturierten Vorgehensweise für die Standortoptimierung Methodische Unterstützung bei der Einschätzung der Risiken bei der Standortoptimierung Sicherstellung eines standortübergreifenden QM-Systems Moderation von Workshops
  • Ursachen und Ziele von Standortveränderungen Wachstumsbedingte Standortveränderungena. Vergrößerung der Produktionskapazitätenb. Erweiterung der Produktpalettec. Erschließung neuer Absatzmärkted. Nähere Positionierung an Beschaffungsmärkte Schrumpfungsbedingte Standortveränderungena. Verringerung der Produktionskapazitätenb. Verkleinerung des Produktsortiments / Produktpalette Strukturbedingte Standortveränderungena. Aufteilung von Standortenb. Vereinigung von Standortenc. Verlagerung von Standorten
  • Welche Standortfaktoren gibt es? Jeweils 3 Standortmerkmale dazu. Beschaffungsorientierte Standortfaktoren- Lieferantennähe- Baukosten Grundstücke- Gehaltsniveau / Arbeitskräfte- Anbindung Absatzorientierte Standortfaktoren- Anbindung / Verkehr- Verkaufsfördernde Wirkung- Absatzpotenzial- Kontakt zu Abnehmern Fertigungsorientierte Standortfaktoren- Energie- Rohstoffverfügbarkeit (Cu)- Rohstoffverfügbarkeit (Sn) Staatliche Standortfaktoren- Steuer- / Subventionsvorteile- Umweltschutz- Gehaltsniveau
  • House of Quality (QFD) zeichnen 1. Anforderungen an den Standort festlegen2. Standortanforderungen gewichten3. Standortmerkmale erarbeiten4. Abdeckung der Standortanforderungen durch die Standortmerkmale bewerten5. Bedeutung berechnen6. Trendrichtung eintragen7. Wechselwirkungen prüfen8. Leistungsvergleiche mit anderen Standorten vornehmenVE02 S.67
  • Welche Maßnahmen können getroffen werden um eine erfolgreiche Übertragung des QM Systems auf den neuen Standort zu gewährleisten? Personal (Experten/-innen) aus dem Hauptstandort zur Übertragung des QM-Systemseinfliegen lassen Unternehmenskultur „richtig“ vorleben Standards in Prozessabläufen schaffen Frühzeitige Schulung / Sensibilisierung der Mitarbeitenden Roadmap zur Umsetzung Audits durch Experten/-innen Schulung der Mitarbeitenden vor Ort am Hauptstandort Unternehmensführung hat Vorbildfunktion und muss QM fördern und fordern
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  • Zweck und Ziel des Projektes "Standortoptimierung" Zweck:Durch einen weiteren Standort können zusätzliche Kunden akquiriert werden.Dies ermöglicht eine größere Absatzmenge Ziel:50% mehr Produktabsatz in den nächsten 5 Jahren