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Medientheorie (Subject) / Medienkunde (Lesson)

STEP 6 Publizistik

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  • Mikro Meso Makro Individuum oder Element                                       Institutionen und Akteur                    Mediensysteme    
  • Handlungstheorien:   Menschliches Handeln erklärt soziale Sachverhalte und Prozesse Mediennutzung ist Handeln  
  • Zwiebelmodell Weischenberger: Akteure – Medienaussagen – Rahmenbedingungen – Einbettung in best. Mediensysteme  
  • Parsons   „structure of social action“ welche Handlund hat welche Wirkung auf die Systeme    
  • funktionale Wirkung dysfunktionale Wirkung manifeste Wirkung lantente Wirkung   erwünscht   unerwünscht   beabsichtigt                                    unbeabsichtigt  
  • Autoposiesis   Teilsysteme sind autonom und haben ein eigenes Bewusstsein und Wahrnehmungsinstanz  
  • Binärer Code  Nicht-Information/ Information
  • Trias der Kommunikation Information-Mitteilung-Verstehen    
  • Luhmann   Was wir über die Welt wissen, wissen wir von den Medien
  • Politische und wirtschaftliche Theorien: Wichtiger Zusammenhang mit Medienkunde, Liberalisierung  
  • Advertisement
  • Historische Analyse:  Erklärung aktueller Normen, technische Entwicklung
  • Öffentlichkeit: Keine eindeutige Definition  
  • Repräsentativ liberabel Elite, politische Parteien als Interessenvertreter  
  • Partizipatorisch liberal Transparenz und Vielfalt, öffentlicher Diskurs, aktive Zivilgesellschaft:  
  • Diskursiv Unterschiedliche Meinungen, Akzeptanz und Kompromisse  
  • Konstruktivistisch Unterschiedliche Machtverhältnisse, nicht gleiche Partizipationschancen am Diskurs, vorhandene Machtstrukturen sollen durch Medien aufgebrochen werden    
  • Einfache Ö:   Encounterebene, spontan, Präsenz, keine Rolleneinteilung  
  • Mittlere/ Versammlungs Ö Direkte Komm.beziehung, nicht unbedingt wechselseitig  
  • Komplexe/ Massenmediale Ö Technisch vermittelt, Differenzierung der Rollen  
  • Hot Media ein Sinnesorgan  
  • Cool Media   Mehrere Sinnesorgane  
  • Pushmedium Sender hat aktive Rolle  
  • Pullmedium Empfänger hat aktive Rolle  
  • Saxer Medienbegriff 1.Kommunikationskanal 2. Organisation 3. Institution  
  • Kanal: technische Möglichkeiten, Akzeptanz des Publikums, erst die Nutzung bestimmt Bedeutung  
  • Organisation: um Kommunikationstechnologie herum, arbeitsteilige Produktions - und Distributionstätten  
  • Institution: Wichtiger Teil der modernen Gesellschaft, ohne Medien nicht mehr möglich  
  • Medienmerkmale Universalität   Aktualität   Periodizität   Disponibilität  
  • Kognitive Funktionen: Information, Wissen etc. sachliche Funktion  
  • Affektive Funktion:   Unterhaltung, Eskapismus etc.  
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  • Integrative Funktion: Soziale Funktion  
  • Digital divide: Ungleichheit hinsichtlich Zugang und Benutzung des Internets  
  • Phase A Primärmedien (Menschmedien) Bis ca. 1500  
  • Phase B Sekundärmedien (Druckmedien) Bis 1900  
  • Phase C Tertiärmedien (elektronische Medien) Bis Ende 1900  
  • Phase D Quartärmedien (digitale Medien) Seid Ende des 20 Jhd.    
  • Logografie nach Inhalt der Sprache, für jedes Wort ein Zeichen (Chinesisch)
  • Phonographie Silben und Einzellaute, 26 Buchstaben, unzählige Wörter
  • Flugschriften Frühform des Tagesjournalismus
  • Newen Zeitungen erste Zeitungen
  • RAVAG Radio Verkehrs AG 1923
  • Gesetz des Bedarfs: Bestimmte von der Gesellschaft nachgefragte Leistung, dann dauerhaft institutionalisiert, wenn gesellschaftlicher Bedarf vorhanden ist. Speichern, Übertragen. Kommunizieren  
  • Gesetz der Beschleunigung: Akzeleration, Entwicklung geht immer schneller von statten, These der Steigerung(Angebot wird größer und die verfügbaren Massenmedien nehmen zu), These vom Bedarf. These vom Markt( Technik der Marktsteuerung)  
  • Gesetz der Komplementarität Medien sterben nicht, Medien ergänzen sich nur  
  • Substitution Ersatz
  • Supplementierung: Verbesserung und Zusatz  
  • Komplementarität Ergänzung  
  • Komplementarität Ergänzung  
  • Homogenisierung: Nachfrage nach Produkten, die bedarfsgleich oder austauschbar sind
  • Heterogenisierung Bedarf an differierenden Geräten