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Angewandte Tierzucht (Subject) / Selektion (Lesson)

Vorlesung 9

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  • Selektion Auswahl von Individuen oder Familien aufgrund bestimmter Eigenschaften
  • Remonte-Selektionsgrenze-Selektionsintensität z=.2420 p=15,87
  • Selektionserfolg (R) durch die Selektion hervorgerufene mittlere Leistungssteigerung einer Zuchtpopulation von einer Generation zur anderen ergibt sich aus der Selektonsdifferrenz und der Erblichkeit des Merkmals
  • Selektionsdifferenz (S) mittlere Leistungsüberlegenheit der selektierten Eltern gegenüber dem Mittel der gesamten Elternpopulation Differenz zwischen dem phänotypischen Durchschnitt der selektierten ELtern und dem phänotypischen Durchnschnitt aller Tiere der Elterngeneration
  • Generationsintervall (t) mittlerer Zeitabschnitt in Jahren zwischen zwei aufeinanderfolgenden Generationen. Gemessen als mittleres Alter, das die Eltern einer Population erreicht haben, wenn sie in der Zucht durch ihre Nachkommen ersatzt werden.
  • Erhöhung der Selektionsintensität längerer nutzungsdauer höhere Vermehrungsrate (KB &ET bei der Kuh)
  • Senkung des Generationsintervalls kürzere nutzungsdauer wahl des Prüfverfahrens (Eigen und Ahnenprüfung statt Nachkommen)
  • KSE korrelierter Selektionserfolg entseht durch regression des Merkmals 2 auf das Merkmal 1 Anwenung bei indirekter Selektion werden durch Heritabilitätkoeffizieten und genetische Korrelationen bestimmt
  • positive und negative genetische Beziehungen positiv Milchmenge - Tageszunahme Futterverwertung - Tageszunahme Schwein Rückenspeckdicke - Fleischanteil Schwein Negative Milchmenge - Fettgehalt Fleischmenge - Fleischbeschaffenheit Schwein Eizahl - Eigewicht
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