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Angewandte Tierzucht (Subject) / Verwandtschaft und Inzucht (Lesson)
- Inzucht Paarung verwandter individuen enger verwandt als durchschnitt gleiche Vorfahren und teilw. identische Gene
- Paarung nach dem Phänotyp/Zuchtwertt Disassortativ Paarungspartner sind in ihren Merkmalen möglichst ungleich Assortativ Paarungspartner sind in ihren Merkmalen möglichst gleich
- Inzuchtsteigerung pro Generation ΔF=1/2Ne Ne=Effektive Populationsgröße
- Heterosis a) theoretisch: "Steigerung des Leistungsniveaus einer Kreuzungspopulation gegenüber dem Mittel der beiden homozygoten Elternpopulationen (reine Linien)" b)praktisch-tierzüchterisch: "STeigerung des Leistungsniveaus einer Kreuzungspopulation gegenüber dem Mittel der beiden Elternpopulationen"
- Biologische Ursachen der heterosis Allgemeine Heterozygotie führt zu einer Stimulierung zur Leistungssteigerung Dominanzeffekte können zu positiver Wirkung führen Überdominanz zeigen besondere Wirkungen in Richtung Heterosis Neben Dominanz und Überdominanz können auch bestimmte Formen der Epistasie zu Heterosiswirkungen führen
- Züchterische Nutzung von Heterosis Schweinezucht Hybridzuchtprogramme Schafe und Rinder Gebrauchskreuzung Mais, Getreide, Sorgum, Gemüsearten und Zierpflanzen
- Individuelle Heterosiseffekte Heterosis für Leistungsmerkmale beim Endprodukt wird bei allen Kreuzungsverfahren genutzt Mastleistung, schlachtleistung etc.
- Maternale Heterosiseffekte für spezifische Leistungsmerkmale der Mutter des Endproduktes, wird bei Rückkreuzung, Dreifachkreuzung, Vierfachkreuzung und Rotationskreuzung genutzt. Lebendggeborene/aufgezogene Ferkel
- Paternale Heterosiseffekte für spezifische Leistungsmerkmale des Vaters wird bei Vierfachkreuzung genutzt Libido, Spermamenge, Spermaqualität
- Ausmaß von Heterosiseffekten Nutzbare Heterosiseffekte bei Merkmalen mit niedriger Heritabilität
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