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Angewandte Tierzucht (Subject) / Kopplung - Prägung (Lesson)
- Konsequenzen der Meiose auf das Genom Umordung der Genome in der 1. Metaphase -freise Kombination der nicht gekoppelten Gene Crossing Over im Pachytän Kopplungsbrüche ( Durchmischung des elterlichen Erbgutes) Reduktion der Chromosomenzahl in der 1. Anaphase
- keine Kopplung der Gene Frequent 0,25 Mendelsche Regel 3√
- enge Kopplung der Gene Frequenz 0,5 Mendelsche Regel 3 NEIN Kopplung kann über Generationen bestehen gekoppelte Gene = Haplotypen
- Geschlechtskopplung Gene befinden sich auf den Geschlechtschromosomen
- Geschlechtsgebundene Vererbung Heterosome enthalten nicht nur geschlechtsentscheidende Gene insbesondere auf den X-Chromosomen finden sich viele Gene, die nichts mit der Geschlechtsbestimmung zu tun haben. X-Chromosomal gebundene Gene sind im heterogametischen Geschlecht hemizygot Rezessive X-Allele werden hemizygot manifestiert das Merkmal tritt beim heterogametischen häufiger auf als beim homogametischen Geschlecht Männliche Heterogamie: X-Allel wird vom Vater nur auf die Töchter übertragen Söhne gesund Töchter krank wenn Vater krank 50:50 wenn mutter krank
- Geschlechtsbeeinflusste Vererbung ein Merkmal manifestiert sich in beiden Geschlechtern unterschiedlich, obwohl es faktoriell gleich autosomal determiniert ist. dominanz- rezessivitätbeziehung führt bei männlichen geschlecht zu anderem Phänotyp als bei weiblichen Bsp. Hornbildung Schaf Hh weiblich hornlos männlich gehörnt
- Geschlechtsbegrenzte Vererbung extreme Beeinflussung eine Gens durch das Geschlecht Fruchtbarkeit weiblicher Tiere Befruchtungsfähigkeit der männlichen Tiere Milchleistung Legeleistung
- Prägung (Genomic Imprinting) Expression einiger Gene hängt davon ab, ob sie von väterlicher oder mütterlicher Seite stammen Markierung findet während Keimbahnbildung statt können gelöscht und wieder hergestellt werden der geprägte Locus wird nach mendel weitervererbt, vom elterlichen Ursprung abhängig Definition: Unterschiedliche Expression homologer Allele in Abhängigkeit von der elterlichen Herkunft
- autosomal intermediärer Erbgang Spezialfall der kodominaten Vererbung heterozygoter Zustand liegt pänotypisch in der Mitte der beiden homozygoten Zustände
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