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Wirtschaftsinformatik II (Subject) / 1. Semester (Lesson)

Datenbanken SQL

This lesson was created by Konstantin11.

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  • Struktuierte Daten (structured data) Feste Datenstruktur (Syntax) mit expliziter Bedeutungsdefinition (Semantik) --> Datum 
  • Unstrukturierte Daten (unstrucured data) Keine explizite beschriebene Datenstruktur und Bedeutungsdefinition --> Freibrief (Text)
  • Stammdaten (master data) Objektdaten, die sich nciht bzw. selten ändern Kundenstammdaten: Name, Adresse Produktstammdaten: Produktgruppe, Produktbezeichnung, Größe-/Gewichtsangabe
  • Bewegungsdaten Transaction data Transaktionsdaten, die sich relativ häufig ändern Vertriebstransaktionsdaten: Angebote, Aufträge, Rechnungen  Produktionstransaktionsaten: Mess- und Steuerungsdaten
  • Bestandsdaten (Stock data) Daten zu den aus Transaktionen resultierende Bestände Monetäre Bestandsdaten: Umsatz, Kosten, Kassenbestand Nicht monetäre Bestandsdaten: Lagerbestand, Anlagenbestand
  • Binärdaten Daten, die verarbeitungstechnische Informationen enthalten (binär:1101 = dezimal: 13)
  • Textdaten Daten, die logisch lesbare Zeichenfolgen enthalten (Brief)
  • Metadaten Daten, die Informationen über andere Informationsressourcen enthalten Beispie: ISB-Nummer
  • Nutzdaten Daten, die Gegenstand bzw. Inhalt der Verarbeitung sind 
  • Warum Datenbanksysteme? Ermöglichung Mehrbenutzerbetrieb (alle arbeiten gleichzeitig in einer DB) Sicherheit (personenbezogene/gruppenbezogene Rechte = schreiben lesen, ändern) Vermeidung Redundanzen (doppelte Einträge) // Inkonsistenz (unterschiedliche Datenstände Verknüpfung von Daten ( Beziehungen zwischen Daten: Kunde und Bestellung) Vermeidung von Integritätsproblemem
  • Advertisement
  • Vorgehensmodell Datenbankerstellung  1. Analyse /Konzeptuller Entwurf Anforderungen aufnehmen = ERM (Entity Relationship Modell)# 2. Tabellen / Logischer Entwurf Datenschema erstellen = Relationsmodel (Normalisierung) 3. Implementierung  Datenbank erstellen °= SQL (create table) 4. Abfragen /Einsatz Datenbankabfragen erstellen = SQL(SELECT...FROM...)
  • Konzeptueller Entwurf 1. Entitäten bestimmen (Objekte der Realität: Lehrer, Schüler, Tiere etc. ) 2. Beziehungen bestimmen (Auto hat Motor; Student besucht Vorlesungen) 3. Kardinalitäten bestimmen (Häufigkeit der Beziehungen zwischen Objekten)
  • Attribute Eigenschaften der Entitäten Ein Attribut besteht aus einem Bezeichner und einem Wertebereich (Datentyp: int, num, etc.)
  • Schlüssel Attribut, dessen Wert die zugeordnete Entitär eindeutig innerhalb aller Entitäten identifiziert (Primärschlüssel , Sekundärschlüssel, Fremdschlüssel)
  • Beziehungen Zusammenhang zwischen einer /mehreren Entitäten Standart : hat/ist sonst Verben; z.B. Ein Auto hat einen Motor
  • Beziehungstypen Rekusiver Beziehungstyp: beteiligten Entitäten identisch, Beziehung zu sich selbst(einstellig) Binärer Beziehungstyp: Zwischen zwei Entitäten (zweistellig) Ternärer Beziehungstyp : Zwischen drei Entitäten (dreistellig)
  • Kardinalitäten Häufigkeit der Beziehungen zwischen Objekten/Entitäten Integritätsbedingung (korrektheitsvoraussetzung), die das konzeltuelle Schema erfüllen muss. 1= eine oder keine Entität // n bzw. M keine, eine oder mehrerer Entitäten 1:1= Ein Auto hat nur einen Moter -> Ein Auto gehört zu genau einem Moter  N.M = Ein Student besucht mehrere Vorlesungen / eine Vorlesung wird von mehreren Studenten besucht 1:N = Ein Vater hat mehrere Söhne -> ein Sohn hat nur einen Vater n:1 andersrum
  • Logischer Entwurf Abbildung/Umwandlung des konzeptuellen Schemas auf ein Datenbankschema (logisches Schema) Entitäts- und Beziehungstypen in Relation überführen Normalisierung (Strukturierung zur Redundanz- und Widerspruchsfreiheit) Konsistenzbedingungen (Bestimmung Fremdschlüssel + Refernzielle Integrität)
  • Primärschlüssel Ein Attribut, durch das jeder Datensatz eindeutig gekennzeichnet wird. Student -> MatrNr Immer NOT NULL = es muss ein Wert definiert sein  Immer UNIQUE = einzigartig: keine wiederholender Wert Werden in einer Relation unterstrichen
  • Sekundärschlüssel zusammengesetzer Primärschlüssel Mehrere Attribute, die zusammen einen "Primärschlüssel" bilden. Falls kein direkter Primärschlüssel vorhanden ist, kennzeichnet diese Zusammensetzung von Attributen einen Datensatz eindeutig. Eine Straße mit demselben Namen findet man regional aber auch bundesweit  z.B die "Hauptstraße" Erst ein Zusammenschluss der Attribute /Stadt PLZ Länger identifiziert die gemeinte Straße eindeutig Stadt+PLZ+länge = Sekundärschlüssel
  • Fremdschlüssel (sog. Vater-Sohn-Relation) Ein Fremdschlüssel ist ein Primärschlüssel aus einer anderen Datenbank. Fremdschlüssel werden verwendet um Datenbanken miteinander zu verknüpfen. Eine Verknüpfung ermöglicht die Betrachtung unterschiedlicher Datenbanken zueinander. Werden in einer Relation immer kursiv dargestellt Vergkleich mit Beziehungen im konzeptuellen Entwurf
  • Vater-Sohn-Relation Die Primärschlüssel, unabhängige Relation(Vater) fließt in die abhängige Relation (Sohn) als Fremdschlüssel mit ein. zB. steht die MatrNR (Primärschlüssel der Studenten Relation) in der Relation Vorlesung, um aussagen zu können welche Studenten welche Vorlesung besuchen.
  • Beziehungsumwandlung /Tabellen-Entwurf 1:1 Beziehungen: Es ist unabhängig welcher Primärschlüssel als Fremdschlüssel in die andere Relation eingeht. 1:N/N:1 Beziehung: Die Primärschlüssel der unabhängigen Relation ( Vaterrelation = 1 ) fließt in die abhängige Relation ( Sohnrelation = N ) als Fremdschlüssel ein M:N Beziehung: Es entsteht eine abhängige Relation aus den beiden unabhängigen Relationen in die der Primärschlüssel beider Relationen als Fremdchlüssel eingeht (zusätzliche Tabelle) Generalisierung: 1:1:1: Beziehung: (wobei nur eine Relation einen Primärschlüssel besitzt): Der Primärschlüssel der übergeordneten Relation geht als Primärschlüssel in die untergeordneten Relationen mit ein BSP: Relation(Professor/Beschäftigter/Assistent) Ein Professor sowie ein Assistent sind ein Beschäftigter Relation Beschäftigter = übergeordnete Relation Relation Prfessor/Assistent = untergeordnete Relation Primärschlüssel des Beschäftigten (PersNR) fließt als Primärschlüssel in Professor/Assistent
  • Konsistenzbedingungen Definition: Beim Einfügen, Löschen oder Manipulieren von Daten in einem Datenbanksystem (DBMS) werden Daten nach Integritätsbedingungen geprüft, die die Konsistenz der Daten sicherstellt Konsistenz: Richtigkeit und Widerspruchsfreiheit einer Datenansammlung
  • Arten von Konsistenzbedingungen Objektintegrität: Jedes Tupel besitzt einen eindeutigen Primärschlüssel Schematische Integrität: Werte eines Attributes in einem Tupel ist zulässig ( Plausibilitätsprüfung) Referenzielle Integrität: Zu jedem Fremdschlüssel existiert der dazugehörende Primärschlüssel.  Änderungen/Löschen des Primärschlüssels nur mit gemeinsamen Fremdschlüssel Ändern = ON UPDATE  Löschen = ON DELETE NO ACTION = lKeine Änderung und Löschung erlaubt CASCADE= Änderung und Löschung werden bei dem Fremdschlüssel übernommen  SET NULL = Bei Änderung oder Löschung werden die Fremschlüssel auf NULL gesetzt
  • Datenbankimplementierung(Befehle) Create = Erstellung von Tabellen/Datenbanken Drop = Löschen von Tabellen ALTER = Veränderung einer existierenden Tabellendefinition ADD= Spalten werden zu einer Tabelle hinzugefügt MODIFy = Spaltendefinitionen (Name, Datentyp, Schlüssel) werden geändert DROP = Spalte wird aus der Tabelle gelöscht INSERT = Hinzufügen von Zeilen in eine Tabelle
  • Objekte in Access Tabellen Abfragen  Formulare Berichte
  • Formular Datenbankobjekt, um eine Benutzeroberfläche für die Anwendung einer Datenbank zu erstellen ( Layout)
  • Gruppierter Bericht Informationen werden in Gruppen unterteilt, um Trends hervorzuheben, die vlt nicht gesehen werden können zB. Vertrieb wird in Regionen unterteilt
  • Aktualisierungsabfrage Vorhandene Daten in einer Reihe von Datensätzen werden aktualisiert oder geändert Änderung eines Firmensitzes in der Datenbank
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  • Berichtskopf Erscheint nur einmal oben auf der ersten Seite des Berichtes
  • Haupt unter Formular Ein Unterformular wird teilweise in ein Primäres Hauptformular eingefügt und zeigt nur die Datensätze, die mit dem Hauptformular verknüpft sind
  • Berichtsfuß Erscheint nur einmal auf der letzten Seite des Berichtes zb. Summen Zählungen