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Sozialpsychologie (Subject) / Definitionen (Lesson)

allgemein

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  • Konsensus Übereinstimmung; gleiches Verhalten bei mehreren Gruppenmitgliedern.
  • Konvergenz persönliche Eigenschaften mit ihrem jeweiligen Bezugsverhältnis, ihrem Zusammengehen & Übereinstimmen.
  • Konsistenz Festigkeit, Beständigkeit (bei Verhalten über die Zeit konstant)
  • Konsonanz, Konsistenz Ausgewogenheit von Einstellungen, Meinungen (Konsistenz-Theorien).
  • konfirmatorisch eine schon bestehende Auffassung bestätigend, unterstützend.
  • Konservatismus Verharren, Festhalten am Hergebrachten
  • konvergentes Denken produktives Denken, mit dem Ziel einer Lösung. Ggs. zu divergentem Denken.
  • Anomie Zustand wachsender Desintegration.
  • divergentes Denken produktives Denken mit dem Ziel vielfältiger unterschiedlicher Lösungen.
  • Kohäsion Zusammenhalt von Gruppen als Resultat aller Kräfte, die ein Verbleiben in der Gruppe bewirken (z.B. Attraktivität der Gruppe). Gruppenzusammenhaltsstärke
  • Advertisement
  • Konformität / Konformismus Gleichgerichtet sein, Angepasst sein von Gruppenmitglieder bezüglich der Normen, & Ziele einer Gruppe.
  • commitment Verpflichtung, Engagement
  • Kohärenz Beziehung des Ich zur Umwelt; Verbindung zur Außenwelt, Kontakt
  • konativ strebend, antriebhaft, antriebgesteuert; Ggs. zu kognitiv.
  • Konkordanz Übereinstimmung
  • Schemata vereinfachtes Muster; Abstraktion von Individuum und Unwesentlichem.
  • Kontiguität enges Aufeinanderfolgen (zeit. und räuml.) von Reiz und Reaktion.
  • Kontingenz Miteinander auftreten zweier qualitativer Merkmale (V)
  • Motivation aktivierende und richtungsgebende Vorgänge, die für die Auswahl und Stärke der Aktualisierung von Verhaltenstendenzen ausschlaggebend sind.
  • kognitiver Geizhals Metapher für jmd, der vereinfachte Urteilsbildung anwendet, in dem er Schemata und einfach Urteilsheuristiken gebraucht.
  • Konversion Umwandlung, Umkehr (von Einstellungen). hier wg. konsistenten sozialen Einflusses einer Minorität.
  • skript Handlungsschema, (Schema), drehbuchartig festgelegte Ereignisabläufe, die die Übernahme bestimmter Rollen beinhalten, im Gedächtnis gespeichert sind und die Ereignisabfolge in einer bestimmten Situation bestimmen. (s.Restaurantskript)
  • soziale Wahrnehmung Prozess, durch den Menschen das Verhalten anderer Menschen verstehen und kategorisieren. z.B. Nutzen des Vorwissens zur Interpretation aktueller Ereignisse (unter Personenwahrnehmung: kognitive Stufen sozialer Informationsverarbeitung)
  • motivational bedürfnisbezogen
  • kognitiv informationsbezogen
  • Stereotyp Sozialgeteilte (keine individuellen) Schemata über Merkmale und Verhaltensweisen von Mitgliedern einer sozialen Gruppe. Stereotype lassen Individualität außer Acht, sind Generalisierungen.Stereotype können Vorurteile enthalten: schaffen die Basis für Vorurteile, enthalten aber mehr Inhalt (auch: Stereotype als kognitive Komponente der Vorurteile: "das was wir wahrnehmen". Vorurteile bestehen aus kognitiven, affektiven & Einstellungen bestehen z.B. aus drei Komponenten: zusätzlich die behaviorale)
  • Kategorie Gruppierung von Objekten nach gemeinsamen Merkmalen.