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Medizinaltechnik (Subject) / Puls / Blutdruck / Temperatur/ Herz /Pathologie Herz (Lesson)
Vitalzeichen, Puls, Blutdruck, Körpertemperatur, Herz, Pathologie
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- Ergänze: Das .....wirkt als zentrale Pumpe und wird auch als .....bezeichnet. Die ....dienen dem Transport und heißen ... Das ....enthält die zu transportierenden Stoffe und ist ein Träger. Herz Motor Blutgefäße Leitungen Blut
- Beschreibe den Weg des Blutes durch das Herz? Sauerstoffarmes Blut gelangt über die obere und untere Hohlvene in den rechten Vorhof und anschließend in die rechte Kammer Von hier aus wird es durch die Lungenarterien zur Lunge gepumpt.Die Lungenvene bringen das sauerstoffreiche Blut aus den Lungen in die linke Kammer, die es dann über die Aorta in den Körper pumpt.
- Aufbau des Herzmuskels? Das Herz liegt im Herzbeutel. Dieser besteht aus dem Epikard (Überzug des Herzens), und dem Pericard (äußere Überzugshaut) Dazwischen befindet sich ein Flüssigkeitsspalt mit Flüssigkeit, damit sich das Herz reibungsfrei bewegen kann.
- Wie funktioniert die Blutversorgung des Herzens? zuständig sind die Koronaraterien es git rechte und linke Koronararterien Sie sind NICHT miteinander verbunden ( können daher nicht bei einem Myocardinfarkt die Aufgabe der betroffenen Seite übernehmen)
- Was geschieht bei der Systole? Kammern Vorhöfe Ablauf der Herzaktion? Systole Kontraktionsphase = Auswurfphase Kammern.......entleeren sich Vorhöfe.........füllen sich
- Was geschieht bei der Diastole? Kammern? Vorhöfe? Ablauf Herzaktion? Diastole = Erschlaffungsphase = Füllungsphase Kammern.....füllen sich Vorhöfe.....entleeren sich
- Eigenschaften der Arterien ? Wände? Schichten? Eigenschaften? die Wände sind dicker als bei den Venen (dickere Muskelschicht, bedingt duch den höheren Druck) durch die eingebaute Muskulatur können sich die Blutgefäße erweitern (Vasodilation) bzw.zusammenziehen die Durchflussmenge wird individuell angepasst
- Bau der Venen ? Venen enthalten in den Extremitäten Venenklappen. welche den Rückfluß des Blutes zum Herzen fördern
- Bau der Kapillaren? deren Wand besteht aus einem einschichtigen, dünnen Epithel. dieses ermöglicht den Stoffaustausch
- Fachbegriffe ober / untere Hohlvene? obere Hohlvene = V. cava superior untere Hohlvene = V cava inferior
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- Wie entsteht der Blutdruck? Systole = Kontraktionsphase des Herzens....das Blut fließt mit großem Druck in die Aorta. diese besitzt elastische Wände, nimmt das Blutvolumen auf Diastole = Erschlaffungsphase des Herzens....jetzt wird das Blut weitergegeben (Windkesselfunktion)
- Aus welchem Gewebe bestehen die drei Schichten der größeren Blutgefäße? Außere Schicht? Mittlere Schicht? Innere Schicht? Ablagerungen? Äußere Schich = Bindegewebe Mittlere Schicht = Muskelschicht Innere Schicht = einschichtiges Epithel Ablagerungen = Plaque
- Eigenschaften und Funktion der Kompaktika? kompakter Aufbau verantwortlich für die Stabilität Dicke variiert je nach Belastung im Bereich der Diaphyse relativ breit
- Aufbau eines Röhrenknochens an den äußeren Enden besteht er aus Knorpel um den Knochen herum ist die Knochenhaut im Knochen befindet sich das rote Knochenmark, wo die Erytrozyten gebildet werden. die Kompakter umschließt das rote Knochenmark und das gelbe Knochenmark und dient der Stabilisation. in der Mitte befindet sich die Markhöle mit dem gelben Knochenmark dann gibt es noch eine Epiphysenfuge
- Welche Unterschiede bestehen beim männlichen und weiblichen Becken? weibliches Becken 2. männliches Becken weiter Beckenkanal • enger Beckenkanal Winkel > als 90° • Winkel ca. 70° Hüftbeine locker • Hüftbeine steifer
- Aufbau des Fußes? Zehenknochen Mittelfußknochen Fußwurzelknochen ? ? 14 Zehenknochen 5 Mittelfußknochen 7 Fußwurzelknochen Sprungbein Fersenbein
- Aufbau der Hand ? Fingerknochen Mittelhandknochen Handwurzelknochen ? ? 14 Fingerknochen 5 Mittelhandknochen 8 HandwurzelknochenUlna Radius
- Eigenschaften der quergestreiften Herzmuskulatur ? Vorkommen ? Steuerung unwillkürlich stark durchblutet Vorkommen : Herzmuskulatur
- Definition Spreizfuß ? auseinanderweichen der Knochenstrahlen des Mittelfußes häufig bildet sich eine Schwiele unterhalb der Grundgelenke der 2. und 3. Zehe.
- Definition Senkfuß ? wenn das Längsgewölbe des Fußes abgeflacht ist, spricht man von einem Senkfuß
- Definition Hohlfuß? hier bleibt der Rist übermäßig stark gewölbt, auch unter Belastung.
- Wie ist das Hüftgelenk aufgebaut ? Welche Bewegungen sind möglich? Hüftbein Femurkopf Femurhals Gelenkkapsel Femurschaft Beugung /Streckung Abspreizen /Heranführen Drehung nach außen/Innen
- Eigenschaften der glatten Muskulatur? Beispiele Zellkern in der Mitte Steuerung unwillkürlich Vorkommen in inneren Organen Harnblase Darmmuskulatur
- Eigenschaften der quergestreiften Muskulatur? Beispiel? Zellkerne befinden sich am Rand Steuerung willkürlich Vorkommen im Bewegungsapparat Schließmuskeln
- Aus welchen Knochen/Bändern besteht das Kniegelenk? Gelenkfläche des Femurs äußerer Meniskus äußeres Seitenband Fibular hinteres Kreuzband vorderes Kreuzband innerer Miniskus inneres Seitenband Tibia
- Wie nennt man den Spannungszustand der Muskeln? Wie nennt man das Schrumpfen der Muskeln? Muskeltonus Muskelatrophie
- Eigenschaften von Knorpelgewebe? druckfest und elastisch bildet eine glatte Oberfläche schlechte Regeneration, da die Versorgung mit Nährstoffen sehr begrenzt ist.
- Aufbau und Funktion der Skelettmuskulatur? Welche Unterteilungen findet man? MUSKELFASERBÜNDEL (umhüllt von Bindegewebe, versorgt mit Blut und Nerven) enthällt viele hundert MUSKELFASERN (vielkernige Zellen mit Zellmembran umhüllt) enthält viele hundert MUSKELFIBRILLEN → MUSKELFILAMENTE bestehen aus AKTIN und MYOSIN
- Welche Funktionen der Skelettmuskulatur sind möglich? Beugung (Flexion) Streckung (Extension) Abspreizung (Abduktion) Heranführen (Adduktion) Drehung (Rotation)
- Beugung /Streckung Bizeps und Trizeps? -----Agonist? -----Antagonist? Beugung Agonist ----- Bizeps kontraktiert Antagonist ---- Trizeps erschlafft Streckung Agonist ----- Trizeps kontraktiertAntagonist ---- Bizeps erschlafft
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- Funktion der Knochenzellen? Stoffwechsel Erneuerung des Knochens
- Funktion von Mineralien? Calcium /Phosphor? Härte und Festigkeit des Knochens
- Funktion der Fasern (Kollagen) im Knochen? Stabilität