239

IT (Subject) / Fragebogen (Lesson)

Fragebogen Barelmann

This lesson was created by insa_myr.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Erklären Sie Corporate Network. Definition u. Funktionsweise. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. 2 Einsatzgebiete. - dient der Vernetzung räumlich verteilter Einzelnetze miteinander - ist ein geschlossenes privates Kommunikationsnetz - Vorteile: hohe Sicherheit, verbessertes Informationsmanagement - Nachteile: neue Investitionen, ständige Aktualisierung - Einsatzgebiete: Telekommunikationsdienste, deutsche Polizei, Bundeswehr
  • Erklären Sie Ubiquitous Computing (ubicomp). Definition u. Funktionsweise. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. 2 Einsatzgebiete. - kleine Rechner, die gar nicht mehr wahrgenommen werden (Smart Home)- Vorteil: Bequemlichkeit, ständige Vernetzung- Nachteil: Ortung möglich (durch Transponder), Datenschutz- Anwendung: nPA, eGK
  • Erklären Sie Mobile Computing u. Wearable-Computing. Definition u. Funktionsweise. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. 2 Einsatzgebiete. - Mobile Computing: Mobile Interaktion zwischen Mensch und Computer, Ortsgebunden, Mobile Software, mobile Hardware, mobile Kommunikation- Vorteile: mobiles Arbeiten möglich, mobiler Zugriff auf Informationen- Nachteile: Datenschutz (Ortung), keine dauerhafte Verbindung (Funklöcher)- Anwendung: Smartphones, Notebooks - Wearable Computing: Computer, die während der Anwendung am Körper getragen werden, Nutzer profitiert von Arbeit des Computers, Nutzer muss Computer nicht aktiv nutzen- Vorteile: Hilfen im Alltag, Mensch muss selber nicht aktiv werden- Nachteile: keine rechtliche Grundlage, Energieversorgung- Anwendung: Akkus in Kleidungsstücken, Brillen mit integriertem Bildschirm
  • Erklären Sie Embedded System (Eingebettetes System). Definition u. Funktionsweise. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. 2 Einsatzgebiete. - Computer, der in technisches System eingebunden ist- Rechner kann Überwachungs-, Steuerungs-, und Regelfunktion übernehmen- unsichtbar für den Nutzer- Vorteile: Hilfen, die man automatisch gestellt bekommt, optionaler Datenzugriff- Nachteile: Platzproblem, Stromversorgungsproblem- Beispiel: Autos (z.B. Spurassistent), Pulsmesser in Uhren
  • Erklären Sie Cloud Computing. Definition u. Funktionsweise. Nennen Sie die 4 grundsätzlichen Bereitstellungsmodelle u. in welche drei verschiedenen Kategorien von Servicemodellen wird unterschieden. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. 2 Einsatzgebiete. - Definition: Modell, das es erlaubt bei Bedarf jederzeit und überall über ein Netz auf einen geteilten Pool von konfigurierten Rechnerressourcen zuzugreifen- Funktionsweise: in einer Cloud teilen sich mehrere Nutzer eine gemeinsame IT-Infrastruktur aus wirtschaftlichen Gründen- Bereitstellungsmodelle: Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, Community Cloud- Kategorie von Servicemodellen: Infrastructure, Platform, Software as a Service- Vorteile: Kosten- und Zeitersparnis- Nachteile: Datensicherheit, Weltweiter Zugriff und Daten können abgefangen werden- Einsatzgebiete: Dropbox, Privat zum Teilen von Bildern, in Unternehmen zum Zugriff auf Anwendungen
  • Erklären Sie die Rechnerverbünde Cluster-, Grid-, Peer-to-Peer-, Distributed-Computing. Nennen Sie jeweils einen Vor- u. Nachteil u. ein Einsatzgebiet. - Cluster-Computing: - Rechnerverbund: mehrere Rechner die nach außen wie einer erscheinen - sind über eine Verbindungstechnik gekoppelt - Vorteil: höhere Ausfallsicherheit - Nachteil: erhebliche Programmiertarbeit - Einsatzgebiet: Datenbankserver - Grid-Computing: - Cluster von Computern, die das gleiche BS verwenden - Ressourcen werden in einer virtuellen Organisation integriert und zugänglich gemacht - Vorteil: Kostenersparnis - Nachteil: hohe Gefährdung von Hackerangriffen - Einsatzgebiet: Pharmaforschung - Peer-to-peer-Computing: - Netzwerke, die auf direkten Verbindungen zwischen Rechnern beruhen - jeder Teilnehmer ist ein Peer, sind gleichgestellt - Vorteil: lässt sich unendlich erweitern - Nachteil: zentrale Verwaltung fehlt - Einsatzgebiete: Plattformen - Distributed-Computing: - Verteiltes Rechnen: einzelne Prozesse einer verteilten Anwendung haben ein gemeinsames Ergebnis - Vorteil: ersetzt Superrechner - Nachteil: Unsicherheit vertraulicher Daten - Einsatzgebiet: Forschung
  • Ordnen Sie die Begriffe Cluster, Grid, Distributed Computing (DC) und P2P den Spalten der folgenden Tabelle zu. Cluster  Grid  Distributed  Peer-to-Peer
  • Erläutern Sie Anwendungs-Virtualisierung. - Softwarepakete werden von einer zentralen Stelle zur Verfügung gestellt- integrierte Softwareverteilung
  • Erläutern Sie Server-Virtualisierung. - gleichzeitiges Ablauf von mehreren Betriebssysteminstanzen auf einer gemeinsamen Hardware- höhere Auslastung der Hardware
  • Was ist eine Virtuelle Maschine (VM)? - Stellen einen virtuellen Rechner für Programme innerhalb eines Hostsystems zur Verfügung- Software für eine virtuelle Maschine setzt nur auf einem virtuellen Rechner auf- Vorteile: Kostensenkung- Computer simuliert Hardwareumgebung
  • Advertisement
  • Erklären Sie MANet (Mobile Ad hoc network) u. VANet (Vehicular Ad hoc Network). Definition, Aufbau, Funktionsweisen u. Einsatzgebiete. - MANet: Funknetz, das mobile Endgeräte zu einem vermaschten Netz verbindet, bauen sich ständig selbst auf und konfigurieren sich, Daten werden von Netzknoten zu Netzknoten bis zum Empfänger gereicht, Anwendung z.B. im Roadcasting- VANet: Mobiles ad hoc Netzwerk, dessen Knoten Fahrzeuge sind
  • Erklären Sie CDN (Content Delivery Network / Content Distribution Network). Definition, Aufbau, Funktionsweise u. Einsatzgebiete. - Netz regional verteilter und über das Internet verbundener Server, mit dem Inhalte – insbesondere große Mediendateien – ausgeliefert werden, unabhängig vom geografischen Standort- Anwendung in kleinen Betrieben, beim Streaming von z.B. Video Dateien
  • Womit beschäftig sich die Datenschutzrichtlinie der EU? (2) • Schutz vor illegalen Downloads aus dem Internet • Maßnahmen gegen Datenverlust bei der Internetverbindung • Schutz vor Missbrauch persönlicher Daten ¨ Schutz vor illegalen Downloads aus dem Internet ¨ Maßnahmen gegen Datenverlust bei der Internetverbindung ¨ Schutz vor Missbrauch persönlicher Daten
  • Erklären Sie Informationssicherheit, IT-Sicherheit, Datensicherheit, Datenschutz (BDSG, Informationsfreiheitsgesetz (IFG), …). - Informationssicherheit: betrifft den gesamten Umgang mit betrieblichen Daten, umfasst Datenschutz, Sicherheit der IT-Systeme und nicht-elektronisch verarbeitete Informationen- Datenschutz: Schutz persönlicher Daten vor Missbrauch- Datensicherheit: Gesamtheit der Maßnahmen zur Realisierung vorgegebener Sicherheitsanforderungen- IT-Sicherheit: wesentlicher Bestandteil der Gesamt-IT sind Themen wie Signatur, Verschlüsselung oder Fire-Wall
  • Erklären Sie Online-Durchsuchung. Definition u. Funktionsweise. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. Einsatzgebiet. - verdeckter staatlicher Zugriff auf fremde informationstechnische Systeme- Bundestrojaner, Einschleusung durch Download (aktiv, passiv)- Vorteile: nachrichtendienstliche Informationsbeschaffung gegen Terror, digitales Ausspionieren von organisierten Verbrechen- Nachteile: gläserner Bürger, keine rechtlichen Regelungen über die Informationsgewinnung- Anwendung: Wirtschaftsspionage (Pishing), Geheimdienste
  • Erklären Sie Vorratsdatenspeicherung. Definition u. Funktionsweise. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. Einsatzgebiet. - Speicherung personenbezogener Daten für/ durch öffentliche Stellen, ohne dass diese Daten benötigt werden (Telekommunikationsdaten, digitale Daten, ...)- Vorstufe der Telekommunikationsüberwachung, vermindert Anonymität im Netz- Vorteile: Verhinderung von Terroranschlägen möglich, Strafverfolgung im Netz- Nachteile: Missbrauch von sensiblen Daten, Bürger hat seine Daten nicht mehr unter Kontrolle- Anwendung: Vorratsdatenspeicherung gegen illegale Aktivitäten, Hetze, Beleidigungen
  • Was ist Echelon, PRISM, XKeyscore, Quantum, Treasuremap, Tempora, SkyLock, INDECT u. Clean IT. -Echolon:    - Spionageporgramm (5-Eyes)    - USA, GB, Australien, Neuseeland und Kanada    - Abhören von Satellitenübertragungen durch eigene Situation    - Automatische Filterung relevanter Daten - PRISM:    - Spionageprogramm nur von der NSA    - Menschen unter Echtzeitüberwachung    - Direkter Zugriff der Behörde auf Server der teilnehmenden Internetkonzerne -XKeyscore:    - Spionagesoftware    - Dient zur Personenüberwachung    - Beispiel: Aufzeichnen von Benutzerbewegungen -Quantum:    - US Unternehmen, das Datenspeichermedien produziert - Treasuremap:     - Datenbank der NSA, die Informationen aus hunderten NSA Programmen verbindet um daraus eine „Schatzkarte“ zu machen -Tempora:     - Codename einer britischen Geheimdienstoperation zur Überwachung des weltweiten Telekommunikations- und Internet-Datenverkehrs. -SkyLock:    - Fahrradschloss, das mit dem Handy verbunden werden kann -INDECT:    - EU-Projekt    - Verknüpfung von Daten aus vielen unterschiedlichen Quellen, um automatisiert kriminelle oder terroristische  Aktivitäten zu erkennen    - Starker Charakter eines Überwachungsstaates - Clean IT:    - EU-Projekt    - Internetseiten, die kriminelle oder terroristische Aktivitäten enthalten, sollen durch Internetnutzer unzugänglich gemacht werden    - freiwillige Zusammenarbeit
  • Erklären Sie Darknet, Deep Web, TOR-Netzwerk, The Hidden Wiki u. I2P - Darkent: Peer-to-Peer Netzwerk, bei denen Teilnehmer Verbindung untereinander manuell einstellen, höheres Maß an Sicherheit- Deep Web: Teile des Internets, die nicht über normale Suchmaschinen zu finden sind, besteht zum größten Teil aus themenspezifischen Websites/ Datenbanken, viel größer als Surface Web („normales Internet“)- TOR Netzwerk: Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten, schützt vor Analyse des Datenverkehrs, Datenverbindungen werden durch leiten über zufällige TOR Server verschlüsselt- Hidden Wiki: über TOR Netzwerk betriebener Wiki, sammelt z.B. Seiten mit Kinderpornographie, kann über versteckte Dienste im TOR Netzwerk erreicht werden- I2P: freie Software, die anonymes und pseudoanonymes Netzwerk schafft, stellt Übertragungsschickt für Anonymität und Sicherheit für verschiedene Anwendungssoftware, an beiden Seiten werden Verschlüsselungen verwendet
  • Erklären Sie Social Network Service (SNS; Soziale Netzwerke: Facebook, Google+, Xing, Ello, usw.) Definition, Funktionsweise u. Datenschutzrechtliche Bewertung. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. Einsatzgebiete. - organisierte Gruppe von Menschen, die miteinander kommunizieren und im virtuellen Raum interagieren- Austausch von Meinungen, Erfahrungen, Informationen- Netzwerke mit unterschiedlichen Absichten (Facebook: privat, XING: beruflich)- Vorteile: einfacher Informationsaustausch, aufbauen eines größeren Bekanntenkreises- Nachteile: Missbraucher privater Daten durch Konzerne, breites Spektrum für Internetmobbing- Einsatzgebiete: Werbung, Informationsangebot
  • Erläutern Sie den Unterschied zwischen Datenschutz und Datensicherung. - Datenschutz:    - Gesellschaftliche Aufgabe    - Ziel des Gesetzes: Schutz des Einzelnen vor Beeinträchtigung seiner Persönlichkeitsrechte    - bezieht sich auf Schutz der Personen, deren persönliche Daten gespeichert sind    - erreicht wird dies durch den Schutz der Daten vor missbräuchlicher Nutzung und Manipulation   - beinhaltet, was geschützt wird - Datensicherheit:    - Technische Aufgabe    - Einsatz von technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz aller Daten vor Zerstörung, Fehlern und Missbrauch    - beinhaltet wie geschützt wird
  • Nennen Sie 3 Technische und organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz. - Zutrittskontrolle- Zugangskontrolle- Abgangskontrolle- Verüfgbarkeitskontrolle
  • Nennen Sie 4 Ziele der Datensicherheit. - Verfügbarkeit- Integrität- Sicherheit- Vertraulichkeit
  • Bei der Datensicherung werden z.B. technische und organisatorische Maßnahmen unterschieden. a.) Welchen allgemeinen Zweck haben Datensicherungsmaßnahmen? b.) Beschreiben Sie das Generationsprinzip c.) Im Katastrophenfall bietet sich die Nutzung eines Backup-Rechenzentrums an. Worin unterscheiden sich heißes, warmes und kaltes Rechenzentrum? d.) Erläutern Sie die Unterschiede zwischen Backup und Spiegelung. a.) Welchen allgemeinen Zweck haben Datensicherungsmaßnahmen? (2 Nennungen) (2)    -  Schutz vor Datenverlusten, Beschädigung etc.    - Gewährleistung eines reibungslosen Betriebsablaufs bei eventuellen Fehlern b.) Beschreiben Sie das Generationsprinzip. (4)    - Datensicherung (Backup) mit mindestens drei Medien    - Beispiel:    1. Tag: Band Nr. 1 (Großvater),                         2. Tag: Band Nr.2 (Vater),                         3. Tag: Band Nr. 3 (Sohn) à Großvater wird nun überflüssig,             4. Tag: Band 2 wird zum Großvater, Band 3 wird zum Vater, Band 1 wird zum Sohn c.) Im Katastrophenfall bietet sich die Nutzung eines Backup-Rechenzentrums an. Worin unterscheiden sich heißes, warmes und kaltes Rechenzentrum? (6)  - heißes Rechenzentrum: relativ aktuelle Daten, Hard- und Software sind vorhanden und sofort einsatzbereit - warmes Rechenzentrum: Hardware ist vorhanden und betriebsbereit, Software und Daten werden erst bei Bedarf aufgespielt - kaltes Rechenzentrum: Hardware ist vorhanden, aber nicht sofort einsatzbereit d.) Erläutern Sie die Unterschiede zwischen Backup und Spiegelung. (4) - Backup: Daten werden zu bestimmten Zeitpunkten gesichert, z.B. auf einem Bandlaufwerk/ Streamer - Spiegelung: 2 (oder mehr) Festplatten sind parallel geschaltet und werden gleichzeitig permanent aktualisiert
  • Erläutern Sie Information Rights Management (IRM). - Technologie, die sensitive Informationen vor unberechtigten Zugriffen schützt- Daten sind direkt geschützt, d.h. sie sind direkt verschlüsselt- Programm schützt die Daten, aber nicht die Übertragungswege
  • Erläutern Sie Data Leakage Protection (DLP) - „Wächter“ der Ein- und Ausgänge kontrolliert- schützt den Abfluss von kritischen Informationen an Schnittstellen- Protokolleinträge, um Vorgang nachvollziehbar zu machen
  • Erläutern Sie Digital Rights Management (DRM). - technische Mechanismen, die die unbeschränkte Verarbeitung von Daten verhindern- beschränken diese auf bestimmte Verarbeitungs- und Nutzungsarten
  • Erläutern Sie Benutzer-Identitätsmanagement. Definition, Verfahren u. Funktionsweisen. Nennen Sie jeweils 2 Vor- u. Nachteile u. 2 Einsatzgebiete. - Identitätsmanagement = zielgerichteter, bewusster Umgang mit Identität, Anonymität und Pseudoanonymität, Die Kontrolle über die Identität liegt bei diesem Verfahren in der Hand es Benutzer- Verfahren: OpenID (nur noch ein Login für alle Dienste), CardSpace (eine Karte wird angewendet), Biometrische Authentifizierung, AutoID (Barcode, Biometrie, RFID)- Vorteil: Erleichterung der Organisation, weniger Angriffsfläche für Pishing- Nachteil: Man muss dritten persönliche Daten anvertrauen, nicht immer ganz sicher vor Hackern- Einsatzgebiete: Online-Shops, Soziale Netzwerke, Zugangsberichtigungen
  • Welcher der folgenden Windows-Dateinamen ist ungültig? • [test].txt • (test).txt • <test>.txt • _test_.txt ¨ [test].txt ¨ (test).txt ¨ <test>.txt ¨ _test_.txt
  • Wofür steht die Dateinamenserweiterung .exe bei Windows-Betriebssystemen? (2) • Ausführbare Datei, Programm • Batchdatei im Quellcode • Verknüpfung             ¨ Ausführbare Datei, Programm             ¨ Batchdatei im Quellcode             ¨ Verknüpfung
  • Welches der folgenden Zeichen darf ein Windows-Dateiname nicht enthalten? (2) • % • ? • $             ¨ %             ¨ ?             ¨ $
  • Advertisement
  • Welche Aussage beschreibt das asymmetrische DSL. (2) • Gleichzeitiger Upstream und Downstream ist nicht möglich • Es gibt nur einen Downstream, ein Upstream ist nicht möglich • Die Datenraten für Upstream und Downstream sind unterschiedlich • Die Datenraten für Upstream und Downstream sind gleich             ¨ Gleichzeitiger Upstream und Downstream ist nicht möglich             ¨ Es gibt nur einen Downstream, ein Upstream ist nicht möglich             ¨ Die Datenraten für Upstream und Downstream sind unterschiedlich             ¨ Die Datenraten für Upstream und Downstream sind gleich
  • Was bedeutet CD-ROM? (2) • Compact Disk Read Ones Memory • Compact Disk Read Only Memory • Compact Disk Randomize Memory ¨ Compact Disk Read Ones Memory ¨ Compact Disk Read Only Memory ¨ Compact Disk Randomize Memory
  • Welches der Speichermedien ist ein optischer Speicher? (2) • SD-Card • Festplatte • CD-ROM ¨ SD-Card ¨ Festplatte ¨ CD-ROM
  • Was sagt die Taktfrequenz über den Prozessor aus? (2) • Gibt an wie viele Befehle pro Sekunde verarbeitet werden können • Gibt an wie viele Bytes pro Sekunde empfangen, verarbeitet u. ausgegeben werden können • Ist ein Maß für die Rechengenauigkeit und dem Stromverbrauch des Prozessors ¨ Gibt an wie viele Befehle pro Sekunde verarbeitet werden können ¨ Gibt an wie viele Bytes pro Sekunde empfangen, verarbeitet u. ausgegeben werden können ¨ Ist ein Maß für die Rechengenauigkeit und dem Stromverbrauch des Prozessors
  • Welche Bildschirmdarstellungs-Arten werden beim PC unterschieden?   - Textmodus und Grafikmodus
  • Mit welcher Maßeinheit wird bei der Datenfernübertragung die Übertragungsgeschwindigkeit gemessen? (2) • Baud • bps (bits per second) • KB/s             ¨ Baud             ¨ bps (bits per second)             ¨ KB/s
  • Was ist ein Computer-Virus und welche Fähigkeiten zeichnen ihn aus? - zerstörerisches Programm- Fähigkeiten: Schadsoftware kann sich vermehren, kopiert sich unerkannt und wird zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv
  • Welche Funktion hat ein externer Speicher? (2) • Er nimmt während der Verarbeitung von Daten das Betriebssystem auf • Er enthält Daten, die im aktuellen Programmablauf nicht benötigt werden • Er nimmt während der Verarbeitung Eingabe- u. Ausgabedateien auf             ¨ Er nimmt während der Verarbeitung von Daten das Betriebssystem auf             ¨ Er enthält Daten, die im aktuellen Programmablauf nicht benötigt werden             ¨ Er nimmt während der Verarbeitung Eingabe- u. Ausgabedateien auf
  • Was ist ein virtueller Speicher? - Erweiterung des Arbeitsspeichers durch die Auslagerung von Daten auf externe Speicher