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THP (Subject) / 07) Sehen bei Evertebraten (Lesson)

THP

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  • Einzeller Azgenartige Strukturen Dinoflagelaten- Linse + Melanosom + Retinoid- Licht und Richtungswahrnehmung auch Medusen
  • Augentypen Flachauge -> Hell/Dunkel und Richtung Grubenauge -> Hell/Dunkel und Richtung Linsenauge (evers und invers) ->Linse bündelt Lichtstrahlen genaueres Richtugnssehen und Abbildungen Konverxesauge -> Auge wölbt sich nach außen, Komplxauge von Insekten Gruben und Linsenauge sind Lochkammeraaugen
  • Linsenaugen Invers: Mensch - Licht muss duch neuronale Schicht bevor es auf Rezeptorzellen trifft -> Blinder Fleck - Retina ist Teil des Dienzephalons (Neuroektoderm) - Linse: Sekretion aus der Epidermis Evers: Cephalopden - Licht fällt direckt auf Photorezeptorzellen -> kein blinder Fleck - gesamtes Auge  entsteht aus Epidemis
  • Rezeptorzellen Ciliär Mikrovilliär
  • Ciliäre Rezeptoren Stäbchen und Zapfen beim Menschen Dunkelstrom -> bei Dunkelheit Transmitterausschüttung Hyperpolarisation bei Licht
  • Mikrovilliär Rezeptoren in Komplexaugen von Insekten Licht -> aktiviert Opsin -Y aktiviert Gq-Protein -> aktiviert PCC -> spaltet PIP2 zu IP3 und DAG -> DAG aktiviert Ionenkanal -> Depolarisation
  • Ozellenaugen (Spinnen) ursprünglich 8 Augen visuelles System meist untergeordnet, da meist nachtaktiv Linsenauge Hauptaugen -> Teleskopaugen - scharfen Sehen aber nur kleiner Bereich, können mit Muskeln angesteuert werden Nebenaugen - +- unscharf aber Großer Berreich - Gesichtsfelder überlappen sich -> Rastersehen
  • Komplexaugen der Insekten schnelles Sehen Abbildung richtig herum aber verpixelt zusammengesetzt aus vielen Omatidien 2,5 Omatidien nötig um einen Lichtpunkt zu identifizieren Schärfe Abhängig von Akzeptanz- und Interomatidienwinkel Wellenleitereigenschaft der Omatidien - Licht wird an Omatidienwand Reflektiert, aber auch zum Teil aufgenommen- ausgenommenes Licht kann an andere Omatidien weiter gegeben werden (nicht gut) - Sehzelle wird dadurch unempfindlicher => Sehschärfe vs. Empfimndlichkeit Anpassungen durch Appositionsaugen
  • neuronales Superpositionsauge offenes Rhabdom (7 Teile) 7 Omatidien verschaltet -> Winkel neuronal vergrößert
  • optisches Superpositionsauge geschlossenes Rhabdom n in Kristallkegel verscheiden -> Bündelung im Kristallkegel abhängig von Ampfangsrichtung Lichtstrahl mehrerer Omatidien auf ein Rhabdomer gebündelt
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  • Retinomotorik Anpassung an Hell/Dunkel durch Bewegung Rh. näher an Linse Rh. verbreitern Pigmente von Rh. entfernen
  • Polarisationssehen Licht wird mit Abstand zur Sonne stärker polarisiert Sensor um polarisiertes Licht wahrzunhemen bei Ameisen in den vorderen 2 Augendritteln
  • Farbsehen entsteht neuronal ein Rezeptortyp reicht nicht aus Farbdiskriminierung pro Art anders beruht meist auf Gegenfarbenprinzip beim Mantis-Schrimp Farberkennung - haben bis zu 12 Photorezeptoren