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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Subject) / sinne (Lesson)
- TASTSINN Der Tast- und Berührungssinn ist eine Mischung aus 4 Sinneswahrnehmungen auf der Haut. • WÄRME • KÄLTE • DRUCK • SCHMERZ Je nach spezialisierten Nervenendigungen nehmen wir Wärme, Kälte, Druck, Schmerz unterschiedlich wahr → Jeder Rezeptor ist für einen grundlegenden Hautsinn zuständig
- Was ist die Zeitpunktschwelle? Die Schwelle bei der 2 Reize bei Übertritt als einer wahrgenommen werden. fingerspitzen: hohe rezeptordichte-> niedrige zeitpunktschwelle 3-5mm rücken: niedrige rezeptodichte ->hohe zeitpunktschwelle 5-7 cm
- Gate control theorie besagt das Rückenmark über ein neurologisches tor verfügt, das schmerzsignale aufhält oder durchlässt zum Gehirn. Tor wird geöffnet: durch die Aktivität von Schmerzsignalen, die über feine Nervenfasern nach oben steigen und geschlossen durch die Aktivität in dickeren Fasen oder durch vom Gehirn kommende Informationen. im Rückenmark: neurologisches „Tor" • dünne Fasern(leiten die meisten Schmersignale) öffnen das Tor – dicke Fasern(übermitteln weitere sensorische Signale) schließen das Tor
- SCHMERZTHEORIE Biopsychosozialer Ansatz der Schmerztheorie: Unser Schmerzerleben ist mehr als nur neuronale Botschaften, die zum Gehirn geschickt werden biologische/ soziokulturelle /psychologische
- GESCHMACKSSINN „chemischer Sinn“ → 2000 Geschmacksknospen in Zunge, Gaumen und Rachen (erneuern sich alle 1-2 Wochen) Empfindungen können von Reizstoffen sowie von fast allen Geruchs- oder Geschmacksstoffen ausgelöst werden, sofern die Konzentration hoch genug ist. → ein genaueres Erkennen von Aromen ist nur mit Hilfe des Geruchssinnes und des allgemeinen chemischen Sinnes möglich
- 5 Geschmacksqualitäten • SÜSS • SAUER • SALZIG • BITTER • UMAMI
- Rezeptoren ZUNGE Nur die größeren Papillen enthalten, Geschmacksknospen und Rezeptoren
- Der Geruchssinn Wie riechen wir? 1. Geruchsstoffe docken an den Rezeptor an, dabei vermischt Luft mit Molekülen von Geruchsstoffen. 2. Die olfaktorischen rezeptorzellen werden aktiviert und senden elektrische Signale aus. Die rezeptorzellen schicken Botschaften zum Bulbus olfactorius(Riechkolben) im Gehirn und dann weiter zu primären Riechrinde des Temporallappens und zu jenen Teielen des limbischen Systems, die für Gedächtnis und Gefühle zuständig sind. 3. Die Signale werden durch zusammenlaufende Axone weitergeleitet 4. Die Signale werden durch zusammenlaufende Aone weitergeleitet
- GERUCHSSINN Geruchsmoleküle Adaptation Riechepithel Bulbus olfactorius (Riechkolben) Siebbeinplatte Geruchsmoleküle: Wir können 10.000 Gerüche unterscheiden, aber schlecht zuordnen Adaptation: Nach wenigen Minuten geht die Reizstärke zurück (durch Adaption der Sensorzellen und Hemmung im Bulbus olfactorius Riechepithel: ca. 30 Mio. olfaktorische Sensoren sind in das Riechepithel eingebettet. (Neubildung alle 30 Tage) Bulbus olfactorius (Riechkolben): Hier erfolgt die Identifikation von Geruchsmustern Siebbeinplatte: Liegt zwischen Riechepithel und Bulbus olfactorius Nase ist das einzige Sinnesorgan, das seine Impulse direkt ohne Zwischenstation ins Gehirn leitet Die Axone der Riechsinneszellen führen durch das Siebbein direkt in den Bulbus olfactorius (Riechkolben) → einer der ältesten Teile des Gehirns
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