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Allgemeine & Biopsychologie (Subject) / Sinnesorgane (Lesson)

FOM, Prof. Silke Heiss

This lesson was created by anitawandinger.

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  • Was/wo sind chemische Sinne? Lokalisation: Mund, Rachen und Nase (in der Schleimhaut von Augen) Funktion: Wahrnehmung von Gefahrstoffen
  • In welchen Gehirnarealen befinden sich die Sinne ungefähr? Mund & Nase im Frontallappen tastsinn im Partiallappen  Visuelles Zentrum Okzipitallappen Gehör mittig über temporallappen 
  • Erkläre den Top-down und bottom up process beim Hören. Bottom-up: Detektion über Rezeptorzellen und encodierung von Körperlicher Energie zu neuronalen Signalen, dann Übertragung ans Gehirn Top-Down: Wahrnehmung, Verarbeitung (Erfahrung, Erinnerungen), Organisation & Interpretation  Danach Verhalten/Gedanken 
  • Was "hören" wir überhaupt? So wie wir eigenltich nur Reflektierters Licht, dass von Objekten abrallt sehen, hören wir nur Schallwellen die durch schwingung eines Objektes entstehen- klopfen wir auf einen dicken schweren MetallTisch- hört man nichts
  • Kann man das hören abstellen? Nein, unser Ohr arbeitet selsbt im Koma oder unter Vollnarkose- daher erinnern sich manche Patienten an das geredete. Selbst wer neben einem Bahngleis wohnt und sich so an das Geräusch des Zuges gewöhnt hat dass er es nicht mehr wahrnimmt- der Körper reagiert schon jedesmal und schlägt nur keine Alarm mehr an. 
  • Wie viel Dezibel sind eigentlich schädlich und wie schlimm ist ein Tinitus? Eine normale Spülmaschine darf max 48 Dezibel , leiseste haben 35. Bereits das Geräusch eines LKWs ist belästigend für unseren Körper.  Eine Schädigung beginnt bei 80 Dezibel, zb bei normalem Musik hören mit Kopfhörern, Disco... Ab 120 beginnt eine Schmerzgrenze: Flugzeug start, Disco. Ein Sausen im Ohr/piepen ist Hinweis, dass Gehör unter Stress ist und sollte sehr sehr ernst genommen werden. Schon ein kurzzeitiger Tinitus ist ein Zeichen einer Überbelastung (insgesamt körperlich)
  • Welche Schalldimension hören wir? Wir können eine Schalldimension zwischen 16 und 20.000 Hz wahrnehmen. (Niedriger wäre man im Infraschall, höhre im Ultraschall-bereich)
  • Welche physische Dimensionen bestimmen die Amplitude und Frequenz? Lautstärke  Tonhöhe  Klangfarbe
  • Wie lassen sich Schallwellen beschreiben/erklären? Die meisten Töne unserer Welt sind eine Mischung aus Frequenzen und Amplituden. So klingt eine Flöte anders als ein Klavier obwohl der selbe Ton gespielt wird- eine Stimmgabel jedoch gibt einen reinen Klang (konstante Sinuskurve), also nur eine Frequenz und eine Amplitude.
  • Wovon ist Lautstärke abhängig und wovon wird sie bestimmt? In welcher Einheit wird sie gemessen? Ab wann entsteht eine Schädigung? Die Lautstärke ist abhängig von der physikalischer Stärke des Schalls: Schalldruck Wird in Dezibel gemessen (dB).  Die Lautstärke (auch Schallintensität) wird durch die Amplitude bestimmt.  Ab ca. 90 dB kann bei langfristiger Dauer eine Hörschädigung eintreten.
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  • Was lässt sich zur subjektiven Wahrnehmung bei Lautsrärkensteigung sagen?  Jeder Schritt um 10 dB entspricht der Verzehnfachung der Lautstärke. Subjektiv wird es als doppelt so laut empfunden (subjektive Lautstärkenwahrnehmung). Damit ist normales Sprechen (60 dB) zehntausendmal lauter als Flüstern (20 dB). Und das gerade noch erträgliche Geräusch einer an uns vorbeifahrenden U-Bahn (100 dB) ist 10 Mrd. Mal lauter als das schwächste wahrnehmbare Geräusch.
  • Was lässt sich zu unserem Lautstärke-empfinden sagen? Töne können zwischen der Hör- und der Fühlschwelle wahrgenommen werden. Töne mit gleichem Schalldruck (db) werden je nach Frequenz (Hz) unterschiedlich laut wahrgenommen Im Bereich der Sprache ist die Empfindlichkeit am höchsten, da sich unser Gehör angepasst hat. 
  • Was lässt sich zu unserem Lautstärke-empfinden sagen? Töne können zwischen der Hör- und der Fühlschwelle wahrgenommen werden. 20Hz als untere Grenze nehmen wir nur als Voírbartion wahr, max ist 4000Hz.  Töne mit gleichem Schalldruck (db) werden je nach Frequenz (Hz) unterschiedlich laut bzw. hoch wahrgenommen wahrgenommen. Eine verdopplung der Frequenz nehmen wir als gleichartig klingenden aber doppelt so hohen Ton auf (Oktave). Bei höheren Frequenzen schwächt sich dieser Zusammenhang ab (Verlauf ist nicht linear!) . Wegen dieser Unregelmäßigkeit müssen Musikinstrumente speziell gestimmt werden Im Bereich der Sprache ist die Empfindlichkeit am höchsten, da sich unser Gehör angepasst hat. 
  • Erkläre den Aufbau des Ohres und jegliche Funktionen von Außen nach Innen. Äußeres Ohr: bündelt Schallwellen Äußerer Gehörgang: 3 cm langer Gang, zunächst knorpelig, hinten knöchern Trommelfell: Membran mit ca. 9 mm Durchmesser. Trennt äußeres und Mittelohr. Mittelohr: Luftgefüllter Bereich, in dem über kleine Knochen die Luftschwingungen an das flüssigkeitsgefüllte Innenohr weitergeben und verstärkt werden (extra Frage zum Aufbau im Detail) Eustachische Röhre: beim Schlucken Druckausgleich zwischen Außenwelt und Mittelohr Innenohr: beinhaltet die Cochlea und das Gleichgewichtsorgan Cochlea (Ohrschnecke): spiralig eingedrehtes Rohr, in dem die Umsetzung von Schwingungen in elektrische Impulse erfolgt
  • Aufbau Mittelohr: Hammer: nimmt die Schwingungen des Trommelsfells auf Amboss: nimmt Schwingungen vom Hammer auf und gibt sie an Steigbügel weiter, Steigbügel: verstärkt Schwingungen auf kleinem Raum Fußplatte: gibt Schwingungen an flüssigkeitsgefülltes Innenohr weiter Haltemuskeln: halten Knöchelchen, kontrahieren bei hohen Lautstärken, um die Verstärkung zu dämpfen
  • Tastsinn: Schmerztheorie: ...? Wir sollten dankbar für gelegentliche Schmerzen sein. Durch Schmerzen teilt uns unser Körper mit, dass etwas nicht stimmt. Das Schmerzerleben ist sehr unterschiedlich und hängt von der Physiologie (Aufmerksamkeit gegenüber Schmerz, Erwartungen und erfahrungsbasiertes lernen) , Erfahrungen, der Aufmerksamkeit und dem jeweiligen Kontext (kulturelle Einflüsse, also Anwesenheit anderer, Empathie bei Schmerz aderer und kulturelle Erwartungen) ab. --> Persönliche Schmerzerfahrung Auch biologische Einflüsse spielen eine Rolle:Aktivität der dicken und dünnen Fasern des Rückenmarks, genetische Unterschiede der Endorphinproduktion, Interpretation des ZNS durch das Gehirn Biopsychosozialer Ansatz der Schmerztheorie: Schmerzerleben ist mehr als nur neuronale Botschaften, die zum Gehirn geschickt werden.
  • Warum macht der Biopsychosozialer Ansatz der Schmerztheorie, dass Schmerzerleben mehr als nur neuronale Botschaften, die zum Gehirn geschickt werden, ist, Sinn? Weil Erfahung, Erwartung, psychologische, kulturelle und biologische Einflüsse auch eine Rolle in der persönlichen Schmerzerfahrung spielen. 
  • Ist es gut sofort Schmerzmittel zu nehmen? Ärtze sagen, immer gleich Schmerzmittel nehmen, da sonst das Gehirn sich an den Schmerz gewöhnt und nicht mehr so sensible ist.
  • Kopfschmerz entsteht weil man sich zu sehr angestrengt hat und das Gehirn weh tut- true or false? Gehirn hat keine Schmerzrezeptoren, also hat Kopfschmerz  nach anstrengung nichts mit dem Gehirn zu tun, der Schmerz ist eigentlich nur ein Druck durch entzündetes Blut im Kopf (zb nach rotwein)
  • Erklärung der Schmerzleitung: Gate-Control-Theorie  Im Rückenmark gibt es ein neurologisches „Tor“ dies blockiert entweder Schmerzsignale ins Gehirn oder gibt sie weiter Es gibt dort bestimmte dünne Nervenfasern, die die meisten Schmerzsignale weiterleiten und dicke Nervenfasern für die sensorischen Signale- die dünnen Fasern öffnen das Tor – die dicken Fasern schließen das Tor
  • Behandlung chronischer Schmerz  Aktivierung der dicken Nervenfasern mittels Massage, elektrische Stimulation oder Akkupunktur (bei kurzem Schmerz hilft Reiben, da so der alte Reiz mit dem neuen "überschrieben" wird  Auch das Gehirn kann Einfluss nehmen (bzw. das Gehirn kreiert den Schmerz): Ablenkung, Ausschüttung von Endorphinen, Menschen nehmen Schmerz intensiver wahr, wenn auch andere Menschen Schmerzen haben, Schmerzbehandlung wird daher heute auch psychologisch begleitet, z.B. Entspannungstrainings
  • Tastsinn und Zweipunktschwelle(Weber) Die Präzision/Räumliche Auflösungsvermögen, mit der ein Ort auf der Körperoberfläche beschrieben werden kann, hängt von der Größen der rezeptiven Felder und deren Überlappung ab. Je mehr benachbarte rezeptive Felder durch einen taktilen Reiz aktiviert werden, desto größer erscheint uns die mit dem Gegenstand in Berührung befindliche Hautfläche. --> Büroklammer
  • Tast- und Berührungssinn ist was? Der Tast- und Berührungssinn ist eine Mischung aus 4 verschiedenen Sinneswahrnehmungen auf der Haut: Durck, Wärme, Kälte, Schmerz.   Verschiednee Rezeptoren mit verschiedenen Aufgaben, die zb an der hand unterschiedlich verteilt sind, eg sensiblere/robustere, großflächgiere.... Handinnenfläche, Daumen, Oberschenkel... Ellenbogen...  Je nach spezialisierten Nervenendigungen nehmen wir Druck, Wärme, Kälte oder Schmerz unterschiedlich wahr. Jeder Rezeptor ist für einen grundlegenden Hautsinn zuständig. Begriffserläuterung: Eine Nervenendigung ist ein Oberbegriff, der als Bezeichnung für eine Präsynapse (= der Teil, der die Erregung auslöst) oder aber auch für einen Rezeptor im peripheren Nervensystem dient, z.B. für einen Nozizeptor (Schmerz) oder einen Thermorezeptor (Wärme/Kälte).
  • unterschied Hörvermögen im Alter Ältere Menschen hören niedrige Frequenzen (tiege Töne) so gut wie junge aber die hohen Frequenzen schechter. Der Hörverlust ist auf die Nervendegeneration am Anfang der Basilarmembran zurückzuführen. Diese Erkenntnis stützt die Ortstheorie, der zufolge verschiedene Tonhöhen verschiedene Stellen der Basilarmembran aktivieren.
  • Erkläre die auditive Verarbeitung! Der Hörnerv nimmt zunächst die Informationen aus den Haarzellen auf. In der Medulla oblongata kreutzen sich dann die Hörbahnen beider Seiten (wichtig für räumliche Lokalisation). Zum Teil werden die Informationen beidseitig verarbeitet.  Dann durchs Mittelhirn: auch hier kreuzen sich z.T. die Hörbahnen. Starke Verbindungen zur Formatio reticularis. Bei lauten oder alarmierenden Tönen Auslösung einer allgemeinen Erregung. Thalamus: nochmalige Umschaltung und Vorverarbeitung. Weiterleitung der Info beider Ohren an den auditorischen Kortex wo die Sprechverarbeitung stattfindet. 
  • Ablauf der auditiven Verarbeitung Der Hörnerv nimmt zunächst die Informationen aus den Haarzellen auf. In der Medulla oblongata kreutzen sich dann die Hörbahnen beider Seiten (wichtig für räumliche Lokalisation). Zum Teil werden die Informationen beidseitig verarbeitet.  Dann durchs Mittelhirn: auch hier kreuzen sich z.T. die Hörbahnen. Starke Verbindungen zur Formatio reticularis. Bei lauten oder alarmierenden Tönen Auslösung einer allgemeinen Erregung. Thalamus: nochmalige Umschaltung und Vorverarbeitung. Weiterleitung der Info beider Ohren an den auditorischen Kortex wo die Sprechverarbeitung stattfindet. 
  • Fakten zum Tinitus: 10.Mio Menschen haben einen kurzzeitigen Tinitus (<3 Minuten) Dauerhaft betroffen 16 Mio, ca 4 Mio davon erleben dies als Belastung und leiden evtl auch an Depression... Tinitus kann auch knacken, pfeifen, zischen sein, in der autstärke variiren... Auslöser Probelem Halswirbelsäule/Kieferprobleme, Drehschwindel, Stress!..
  • Tonotopie ist was? In der Cochlea: unterschiedliche Haarzellen kodieren unterschiedliche Frequenzen  In der Primären Hörrinde werden die neuronalen Informationen der Frequenz ebenfalls in verschiedenen Bereichen repräsentiert Beim Hören finden auf mehreren Stufen im Gehirn Analyseprozesse akustischer Signale statt. Sie sind die Grundlage nachfolgender Dekodierung, beim Menschen insbesondere für das Verstehen von Sprache. Der Begriff der Tonotopie ist die erste Hauptstufe der Schallanalyse.
  • Auditive Verarbeitung an der Basilarmembran  Die Schwingungen der Basilarmembran werden von etwa 16.000 Haarzellen aufgenommen.  Jede Frequenz hat einen Bereich auf der Basilarmembran, den sie besonders leicht in Schwingung bringen kann (Resonanz).  Niedrige Frequenzen erzeugen ein Maximum an der Spitze der Cochlea. Hohe Frequenzen an der Basis, in der Nähe des Trommelfells. Schwingungen der Fußplatte führen zu Biegungen der Basilarmembran.  Das Ohr kann sehr feine Frequenzunterschiede identifizieren
  • Die Basilarmembran Die Basilarmembran ist eine membranähnliche Gewebestruktur, die in der Hörschnecke (Cochlea) liegt. Sie ist der Sitz des Corti-Organs. Die Basilarmembran spannt sich in der Cochlea wie die Saite eines Musikinstruments über eine Länge von ungefähr 33-35 mm aus. An der Spitze der Cochlea ist sie am wenigsten gespannt und besitzt eine Breite zwischen. An der Basis - nahe des ovalen Fensters - ist sie am stärksten gespannt, dafür aber am dünnsten.  Die Bewegungen der Basilarmembran werden durch das Corti-Organ in Nervensignale umgewandelt. Die Bewegung der Membran gleicht dabei einer Wellenbewegung, die ihre größte Auslenkung an dem Punkt der Basilarmembran hat, dessen Spannung und Dimension der Frequenz des eingehenden Tons entspricht. Die Spannung der Basilarmembran ändert sich deshalb in ihrem Verlauf und nimmt zur Spitze der Cochlea hin etwa um den Faktor 100 ab. Durch die unterschiedliche Elastizität werden die verschiedenen Bereiche der Basilarmembran von unterschiedlichen Frequenzen angeregt.  Jeder Bereich der Basilarmembran besitzt dabei eine so genannte charakteristische Frequenz . Sie reicht von 20 kHz an der Basis der Cochlea bis zu etwa 20 Hertz an der Spitze. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von "Tonotopie"
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  • erkläre den Aufbau des Innenohres Drei Scalen der Cochlea: in ihnen laufen die Schallwellen durch die Cochlea Cochleare Trennwand liegt fast auf der ganzen Länge der Cochlea zwischen den Scalen Basilarmembran stützt das Corti-Organ und vibriert bei Schallereignissen Corti-Organ setzt mechanische Schwingungen in elektrische Impulse um Innere Haarzellen sie sind die Rezeptorzellen des auditiven Systems (biegt sich eine Haarzelle, entsteht eine neuronale Aktivität) Stereozilien: jede Haarzelle trägt ca. 80 feine Härchen (Stereozilien) unterschiedlicher Länge an der Spitze. Sie reagieren auf Mikrobewegungen der Basilarmembran Äußere Haarzellen: Es gibt drei Reihen äußerer Haarzellen, die sehr fein Frequenzen unterscheiden können Tektorialmembran: Schwingungen der Basilarmembran erzeugen Bewegungen der Tektorialmemembran
  • Farbsehen und Helligkeitssehen- wer macht was? Zapfen: Farbsehen & Heligkeit  Stäbchen: Dämmerung
  • Erkläre den Weg von der Netzhaut zum Gehirn Durch Hornhaut, Linse, Glaskörper, auf Fovea --> Sehnerv --> Chiasma opticum (Kniehöcker: Überkretzung Nasenfasern)--> Prätektale Region (in diesem Bereich des Mittelhirns enden einige Fasern)--> corpus genitulakum laterale (Abbildung analog zur Retina, Analyse von Bewegung und Objektqualitäten. Starke Vernetzung mit u.a. mit der Formatio Reticularis und dem visuellen Kortex.) --> Tractus opticus (Bahn zum visuellen Kortex, der auf Farbe, Orientierung, Bewegung und Räumlichkeit analysiert.) --> Weiterverarbeitung im übrigen Kortex. 
  • Vom Auge zum Gehirn- erkläre! Durch Hornhaut, Linse, Glaskörper, auf Fovea --> Sehnerv --> Chiasma opticum (Kniehöcker: Überkretzung Nasenfasern)--> Prätektale Region (in diesem Bereich des Mittelhirns enden einige Fasern)--> corpus genitulakum laterale (Abbildung analog zur Retina, Analyse von Bewegung und Objektqualitäten. Starke Vernetzung mit u.a. mit der Formatio Reticularis und dem visuellen Kortex.) --> Tractus opticus (Bahn zum visuellen Kortex, der auf Farbe, Orientierung, Bewegung und Räumlichkeit analysiert.) --> Weiterverarbeitung im übrigen Kortex.