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Differentielle Psychologie (Subject) / Differentielle Psychologie (Lesson)
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- Was sind Korrelate? Vorliegen einer Wechselbeziehung einer vorliegenden Variablen zu einer zweiten Variablen
- Benennen Sie die mind. 3 Korrelate der Intelligenz, die Sie kennen gelernt haben: Hochbegabung, Minderbegabung, Bildung, achiever Schulischer Erfolg Berufliches Ansehen Einkommen
- Beschreiben Sie die Beziehung zwischen Intelligenz und Problemlösungsfähigkeit: Intelligenz ist ein valider Prädiktor für komplexe Problemleistungen.
- Ab welchem IQ „spricht man“ von Hochbegabung? Ab IQ-Wert von 130
- Beschreiben Sie die Unterschiede von mono-faktorieller und multi-faktorieller Hochbegabung: Monofaktoriell: nur in einem Bereich Multifaktoriell: in verschiedenen Bereichen
- Definieren Sie: Achiever, Underachiever und Overachiever: Achiever: Personen, die leisten Underachiever: Personen leisten weniger als sie draufhaben Overachiever: Sehr leistungsfähig
- Beschreiben Sie die subjektiven Ursachenzuschreibungen von external- und internal kontrollüberzeugten Personen: Internal: suchen alles bei sich. External: suchen alles immer im Umfeld (z.B. Erfolg, Misserfolg…)
- Beschreiben Sie bedeutsame Unterschiede zwischen Achievern und Underachievern in Bezug auf: auf das Akademische Selbstkonzept sowie „Hoffnung auf Erfolg“. Akademisches Selbstkonzept: Inwieweit ist man überzeugt mit seinen Fähigkeiten gute Leistungen in der Schule etc. erbringen zu können. Underachiever glaubt er ist nicht in der Lage gute Leistungen zu erbringen. Underachiever -> misserfolgsorientierter Achiever -> erfolgsorientierter
- Beschreiben Sie die Forschungsfragestellung der KTT? Welche Eigenschaft hat eine Person besonders ausgeprägt für einen bestimmten Geltungsbereich
- Benennen Sie das Hauptaxiom der KTT und definieren Sie die Parameter: Konfidenzintervall: Testwert aus dem „wahren“ Wert der Person und dem Testfehler des Messverfahrens
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- Ordnen Sie die folgenden Begrifflichkeiten den Parametern des Hauptaxioms der KTT zu: Rohwert: Normwert: Reliabilität: Messungenauigkeit: KTT = Klassische Testtheorie Rohwert: x Normwert: x Reliabilität: x-e Messungenauigkeit: e
- Definieren Sie Objektivität (im Prozess des Messens). Das Testergebnis ist unabhängig vom Testleitenden.
- Welche Objektivitäten müssen eingehalten werden, um den Messfehler des Testverfahrens im Prozess nicht zu erhöhen? Durchführungsobjektivität: z.B. nicht unterschiedliche Hilfsmittel oder Zeit --> gleiche Auswertungsobjektivität (z.B. mit Schablone)
- Definieren Sie Reliabilität: Messgenauigkeit
- Beschreiben Sie die beiden Berechnungsmethoden zur Bestimmung der testtechnischen Messgenauigkeit. Split-Half: Rohwerte von geraden und ungeraden werden korreliert. Test wurde gekürzt. Test wurde gekürzt. Muss nach oben korrigiert werden mit Spearman. Kronbachs Alpha: Die Items werden untereinander korelliert (jedes mit jedem).
- Beschreiben Sie grundlegende Messziel der Anwendung eines Testverfahrens - Leistung oder Eigenschaften vergleichen -Prognosen geben -Veränderungen messen -Eigenschaften an sich zunächst einmal messen und in Bezug setzen -klassifizieren
- Beschreiben Sie die Beziehung zwischen Itemschwierigkeit [P] und Trennschärfekoeffizient [rit]: Wäre die Itemschwierigkeit zu einfach oder zu schwierig würde das keine gute Trennschärfe zulassen -> zu einfach (alle können lösen -> keine Differenzierung)
- Benennen Sie die Skalenniveaus, die Sie kennen gelernt haben und definieren Sie den jeweiligen Informationsgehalt: Nominal: Werte können unterschieden werden, aber keine natürliche Reihenfolge z.B. Geschlecht Ordinal: sortiert Variablen mit Ausprägungen zwischen denen eine Rangordnung besteht z.B. schulische Leistung (sehr gut, gut…) Metrisch: Merkmalsausprägung, die in einer Zahl besteht und natürlichen Nullpunkt besitzt z.B. Einkommen, Alter
- Definieren Sie Itemschwierigkeit: Kennwert einer Testaufgabe, der angibt, wie viel Prozent einer Personenstichprobe diese Testaufgabe richtig lösen
- Skizzieren Sie einen Deckeneffekt und machen Sie eine Aussage in Bezug auf die Itemschwierigkeit: Eine Aufgabe soll gut zwischen gut und schlecht unterscheiden können. Wenn alle alle Aufgaben schaffen, kann man nichts unterscheiden.
- Definieren Sie Trennschärfekoeffizient: Gibt an, wie gut Item geeignet ist zur Messung des Gesamtwertes beizutragen. --> Nicht trennscharfe Items leisten keinen Beitrag und können weggelassen werden.
- Beschreiben Sie die Beziehung zwischen Itemschwierigkeit und Trennschärfekoeffizient: Trennschärfe bei mittelschweren Aufgaben am höchsten
- Was für Fragestellungen kann (gutes) psychologischen Testverfahren beantworten? - Messung - Klassifikation - Normierung (vergleichen) - Prädiktion (vorhersagen) - Intervention (verändern)
- Definieren Sie folgende Schlagwörter: Rohwert: Normwert: Testlänge: Testzeit: Geltungsbereich: Rohwert: Rohwert ist der von den Probanden erreichte Wert nach der Auswertung Normwert: Vergleichswert, der ein bestimmtes Skalenniveau hat Testlänge: Anzahl der Aufgaben Testzeit: Bearbeitungszeit Geltungsbereich: Bereich in dem das Testverfahren gilt (die entsprechenden Personen, die herangezogen wurden z.B. wenn nur Frauen befragt wurden nur für Frauen)
- Unterscheiden Sie Speed- und Power-Speed-Tests: Speedtest: So viele Aufgaben in bestimmter Zeit lösen, gleichbleibender Schwierigkeitsgrad (meistens leicht) Powertest: Schwierigkeitsgrad steigt an, es gibt keine Zeitbegrenzung Power-Speedtest: Schwierigkeitsgrad steigt an, Zeitbegrenzung
- Worauf müssen alles achten, wenn Sie ein Ergebnis eines psychologischen Testverfahren korrekt interpretieren müssen? - Anschauen, was bedeutet ein niedriger und hoher Normwert. - Welcher Geltungsbereich, evtl Vergleichsgruppe - Aktualität (aktuelle Vergleichsgruppe) Skalenniveau wissen Prozentrangauswertung ansehen (sieht aus wie Norminalskala aber mit Prozenten)
- Interpretieren Sie ausformuliert in Bezug auf die angegebenen Informationen: Mathematiktest: RW = 20 PR = 75 RW = Rohwert PR = Prozentrang 75% sind gleichgut oder schlechter, 25% sind besser
- Ordnen Sie den STANINE-Werten die entsprechenden Flächenanteile in Prozent zu: STANINE: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Flächen-Prozent: S 1, 2 , 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 F 4, 7, 12, 17, 20,17,12, 7,4
- Interpretieren Sie - schriftlich ausformuliert - mit allen angegebenen Informationen, verständlich für nicht-Diagnostiker mit 2 und mit 3 Flächenanteilen: Auswahlverfahren – Führungskräfte-Trainee Anwärter: Herr Mustermensch Fragebogen: Führungskräfte-Coaching Skala: Führungsmotivation Rohwert: 12 STANINE: 2 Ausrichtung: hoher STANINE-Wert = hohe Führungsmotivation Normgruppen: Führungskräfte „Verkauf“ Entscheidung: Positiventscheidung: CUT-OFF - STANINE: 6 RW 12 entspricht Staninewert 2. Hoher St-wert heißt hoher Führungsposition. Wir wollten mind. einen Wert von 6 bei dem Test für die Bewerber. 89% der Führungskräfte Verkauf schätzen ihre Führungsmotivation motivierter ein als Herr Mustermensch und 11% genauso oder weniger motivierter.
- Definieren Sie die Skala Intelligenz mit Mittelwert und Standardabweichung: -3 --> 55 -2 --> 70 -1 --> 85 0 --> 100 1 --> 115 2 --> 130 3 --> 145
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- Formulieren Sie eine Interpretation von: IQ: 110 IQ: 85 110, liegt innerhalb der ersten Standartabweichung über dem Durchschnitt 55, liegt auf der dritten Standartabweichung unter dem Durchschnitt 85, liegt auf der ersten Standartabweichung unter dem Durchschnitt
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