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NWT (Subject) / Test Fragen (Lesson)
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- 1. Nennen sie jene Sicherheitsziele die im Unterricht besprochen wurden. Erläutern Sie diese. Vertraulichkeit: Darunter versteht man dass, Informationen nur diejenigen erreichen, die diese Infos auch besitzen dürfen.Integrität: IT Systeme müssen gewährleisten, dass die Daten korrekt sind und nicht fehlerhaft oder manipuliert.Verfügbarkeit: IT Systeme müssen gewährleisten, dass die Daten und Dienste zugreifbar sind.
- 2. Aus welchen Elementen besteht ein Angriff auf ein Computersystem in der Regel? Erläutern Sie diese. Vulnerability – Angriffsvektor Schwachstelle über die das System angegriffen wird.Exploit – Werkzeug mit dem Angegriffen wirdPayload – Eigentliche Schadfunktion die am Opfer implementiert wird.
- 3. Erklären Sie den Unterschied zwischen "White Hats", "Black Hats" und "Script Kiddies" White Hats: Hacker mit meist gesetzeskonformen Regeln, die Schwachstellen in Netzwerken aufdecken und dokumentieren Black Hats: nutzen Wissen für kriminelle Handlungen, um Systeme für ihre Zwecke zu manipulieren, z.B. finanzielle Vorteile Script Kids: sind aufgrund mangelnder Kenntnisse nicht in der Lage, selbstständig Schwachstellen zu finden, nutzen daher programmierte Tools anderer Hacker
- 4. Was versteht man unter einem "Scan"? Hacker sammeln vor Angriffen sämtliche Infos über Netzwerke bzw. Rechner (z.B. IP Adressen, Betriebssystem, Software Pakete und Versionen, installierte Dienste, NW-Struktur), um Vorgänge genau planen zu können
- 5. Was versteht man unter Fingerprinting? Unter Fingerprinting versteht man das Erkennen von Objekten anhand verschiedener Informationen
- 6. Was versteht man unter "Social Engineering"? Social Engineers spionieren das persönliche Umfeld ihres Opfers aus, täuschen Identitäten vor oder nutzen Verhaltensweisen wie Autoritätshörigkeit aus, um geheime Informationen oder unbezahlte Dienstleistungen zu erlangen.
- 7. Was versteht man unter einem "Computer Virus"? Ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert. Voraussetzung für die Infektion ist eine Handlung des Benutzers
- 8. Was versteht man unter einem "Computer Wurm"? Ist ein Schadprogramm mit der Eigenschaft, sich selbst zu vervielfältigen, nachdem es einmal ausgeführt wurde. In Abgrenzung zum Computervirus verbreitet sich der Wurm ohne Handlung des Benutzers.
- 9. Aus welchen funktionalen Komponenten bestehen Viren in der Regel? Erklären Sie diese! Infektion: verantwortlich für Die Anfertigung von Kopien seiner selbstPayload: beinhaltet die Schadsoftware (Nutzlast), verschiedenste Funktionen möglichTarnung: Verschleierung des Angriffes durch Manipulation des befallenen Systems
- 10. Was versteht man unter dem Fachbegriff "DoS-Attacke"! Denial of Service Gezielte Angriffe auf Server, Überlastung des Netzes.
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- 11. Was versteht man unter "Dumpster Diving" Die Suche nach verwertbarem im Müll anderer Leute. Kann sich auf physischen Müll beziehen, jedoch auch auf „gelöschte“ digitale Daten. Oft möglich durch alte Speicher Hardware oder Identitätsdiebstahl.
- 12. Was versteht man unter einem "Root Kit" Ein Root Kit ist eine Sammlung von Softwarewerkzeugen die auf einem eingenommenem System installiert werden, um zukünftige Tätigkeiten (Dateien, Prozesse;) des Eindringlings zu verbergen.
- 13. Was versteht man unter einer Sicherheitsrichtlinie, was legt sie fest! Wird durch den 5-W-Satz definiert. Wer darf Wann von Wo aus Wie Worauf zugreifen.
- 14. Wie wurde im Unterricht der Begriff Firewall definiert? Eine Firewall ist die Implementierung von Sicherheitsrichtlinien durch geeignete Hard- oder Software.
- 15. Wo sollten Firewalls in jedem Fall platziert werden? Zwischen Objekten auf unterschiedlichen Vertrauensebenen.
- 16. Erklären Sie den Fachbegriff "Circuit Layer Gateway" - (Paket Filter Firewall)- Arbeitet auf den Schichten 2-4 des OSI-Modells.- Wertet die Protokoll-Header-Daten aus. (Ports, IPs, Flags)- Keine Auswertung von Paket-Inhalten.- Kein Schutz vor Viren, Phishing, Spam, etc.- Statische ACL-Einträge
- 17. Erklären Sie den Fachbegriff "Application Layer Gateway" - (Proxy Firewall)- Arbeitet auf den Schichten 2-7 des OSI-Modells.- Wertet das Sitzungsprotokoll und Anwendungsdaten aus.
- 18. Erklären Sie den Fachbegriff "Stateful Inspection" Auf der Firewall sind nur ausgehende Regeln definiert,eingehenden Regeln werden dynamisch nach geöffneten Sessions definiert. Diese Regeln werden beim Beenden der Session verworfen.
- 19. Erklären Sie den Fachbegriff "Transparent Proxy" Ist ein Zwischensystem, zwischen einem Client und Server. fängt Anforderungen ab um Aktionen auszuführen z.B.: Caching, Umleitung oder Authentifizierung.
- 20. Erklären Sie den Fachbegriff ACL! Access Control List: Zugriffskontrollliste. Die ACL-Liste beschreibt Ereignisse und Aktionen die ausgeführt werden wenn diese Ereignisse eintreten.
- 21. Welche Aktionen können in Access Control Listen zur Ausführung gebracht werden? Erklären Sie diese. permit - erlaubendeny - verweigerndrop - ignorierenlog – protokollieren
- 22. Erklären Sie den Fachbegriff Default Policy, Welche mögliche Default Policys bieten sich an? Die Default Policy steht am Ende jeder ACL. Sie legt fest was passiert wenn ein Ereignis eintritt für das es keine Regel gibt. Es bieten sich 2 Default Policies an die verwendet werden sollen: Entweder man erlaubt per Default alles oder man verwehrt per Default alles. Alles zu verwehren ist zu empfehlen, da es einfacher ist die restlichen ACL-Einträge zu konfigurieren.
- 23. Was ist eine Wild Card Mask, wozu wird sie benötigt. Sie wird verwendet um in einer ACL Gruppen von IP Adressen zu definieren. Die Wild Card Mask gibt an welche Bits sich gegenüber der angegebenen IP Adresse ändern können. z.B. permit icmp 192.168.0.0 0.0.0.255 (hier darf das ganze Netz pingen)
- 24. Was ist ein Honeypot System und welche Aufgaben erfüllt dieses? Ein Honeypot ist eine Netzwerkkomponente die Angreifer ablenkt in dem es ein Lohnenswertes System simuliert.
- Was versteht man unter einer DMZ? Demilitarisierte ZoneErmöglicht und beschränkt Zugriff auf öffentliche Dienste in einem vom LAN getrennten Subnetz.