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BAP Schein (Subject) / Ausbildungsdurchführung (Lesson)
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- Lernförderliche Bedingungen und eine gute Motivation sind Grundvoraussetzungen für den Erfolg der Ausbildung. Erläutern Sie wichtige Grundregeln, um dies erreichen zu können. - Die Neugierde der Auszubildenden wecken- Hilfe geben, um Arbeitsschwäche zu überwinden- Freude an der Leistung fördern- Belohnung (materiell) in Aussicht stellen (z.B. Bonuszahlung bei guter Prüfung…)- Sicherheit herstellen: Angst nehmen, Orientierung geben- Feedback geben, soziales Lob- Anspruchsniveau korrigieren
- Begriff Schlüsselqualifikation überfachliche Qualifikationen die zum Handeln befähigen z.B. Medienkompetenz, Methoden und Sozialkompetenz
- Berufliche Handlungsfähigkeit erklären o Berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten werden vermittelt, sodass man erforderliche Berufserfahrungen sammeln kann (§ 1 (3) BBiG) o Auszubildenden sind im Zuge ihrer Berufsausbildung in der Lage Arbeitsaufgaben selbstständig zu Planen durchzuführen und zu kontrollieren
- b. Erläutern und begründen Sie, welche Schlüsselqualifikationen in Ihrem Beruf von be-sonderer Bedeutung sind! - Teamfähigkeit - selbständig arbeiten - Pünktlichkeit - Freude am Umgang mit Menschen - Durchhaltevermögen
- Welche Faktoren bilden die Grundlage für das aktive Lernen eines /einer Auszubildenden? Setzt vorraus und fördert Motivation, Interesse, Leistungsbereitschaft und Selbstvertrauen voraus Der Ausbilder steht hierbei im Hintergrund ist dient lediglich als „Lernberater“Der Azubi ist in der Lage sich selbst mit komplexeren Aufgaben auseinanderzusetzen.
- Kenntnis der Bedürfnispyramide o 1. Ein Bedürfnis entsteht o 2. Es baut sich eine Bedürfnisspannung auf o 3. Energien werden frei und erzeugen ein bestimmtes Verhalten, wenn reale Chancen bestehen es zu erfüllen o 4. Während das Bedürfnis befriedigt wird, baut sich die Spannung ab o 5. Es besteht ein neues Bedürfnis
- Ihr Auszubildender / Ihre Auszubildende zeigt nur geringe Arbeitsbereitschaft. - Aufgabe ist zu Komplex, umfangreich - Das Problem wurde nicht verstanden- Er hat persönliche Schwierigkeiten - Den Umfang der Arbeit an den Azubi anpassen- Probleme erläutern und hilfestellend zur Seite stehen
- positive“ Persönlichkeitsmerkmale erforderlich. Welche Merkmale sind aus Ihrer Sicht damit gemeint, und wie können Sie diese bei Ihren Auszubildenden und Mitarbeiter/innen fördern? - Flexibel- Flexibel- Ausdrucksfähigkeit- Zuverlässigkeit- Lernbereitschaft- Konfliktfähigkeit
- Beim Anleiten von Lern- und Arbeitstechniken ist ein Arbeitsprozess in Teilschritte zu gliedern. 1. Wahrnehmen -> Lernherausforderung an und wahrnehmen 2. Aneignen -> versteht was er machen soll und den Sinn dahinter 3. Speicher -> speichern durch wiederholen und verarbeiten4. Abrufen -> reproduzierbarkeit bei zukünftigen Handlungen
- Das Behalten ist wichtig für den Lernerfolg. Erklären Sie die verschiedenen Einfluss-faktoren für das Behalten anhand eines Beispiels. Lesen, Hören und Sehen einzeln nur geringe Erfolge Selbst ausführen und vortragen bis zu 90% Behaltensquote vormachen, selber machen, mehrmals wiederholen, selber jemandem erklären
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- menschliche Tagesleistungskurve - ansteigen bis 9 Uhr- abfallen bis 15 Uhr- ansteigen bis 21 Uhr aber auf einem niedrigerem Niveau- insgesamt abfall der Leistungsfähigkeit - wichtige Sachen am Vormittag - Pausen anpassen
- Das Behalten ist wichtig für den Lernerfolg. Erklären Sie die verschiedenen Einfluss-faktoren für das Behalten anhand eines Beispiels. physiologisch- Einfluss von Drogen- zu wenig Schlaf- mangelnde Ausdauer (körperliche Kondition)- Krankheiten psychologisch- schlechtes Betriebsklima - fehlende Motivation- Desinteresse - geistige Einschränkungen
- Unterscheiden Sie Arten und Zusammenhänge von Gruppen und beschreiben Sie typische Muster der Rollenverteilung in Gruppen. Menge, Ansammlung: Personen, die nichts miteinander zu tun haben und sich nur zufällig an einem Ort zusammentreffen (eigentlich keine Gruppe) Informelle Gruppe: Gruppe, deren Beziehung, Aufgabe, Ziele und Rollen von den Mitgliedern selbst gestaltet werden Formelle Gruppe: Gruppenbildung und Organisation der Gruppenprozesse erfolgt von außenindividuelle Rollenverteilung in der Gruppe
- Gründe für Gruppenarbeit Vor und Nachteile Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten erlernenTeam- und Entscheidungsfähigkeit dadurch erlernt.VorteileMan kann Kreativität, Selbstständigkeit und Kooperationsfähigkeit erlernenKommunikationsbereitschaft steigtEinbringen eigener IdeenLösen von ProblemenNachteileStreit zwischen den GruppenmitgliedernKontakt untereinander kann wichtiger sein als das Arbeitsergebniskeine Garantie, dass Lernhaltung verbessert wird
- Erläutern Teamarbeit und warum hohe Bedeutung - kooperative Arbeit von Fachleuten, gemeinsame Lösung von Aufgaben - heutige Aufgaben immer komplexer, steigende Anforderungen - risiko von Fehlern wird verringert
- Erläutern Sie die rechtlichen Bestimmungen zur Festsetzung der Probezeit. Probezeit darf zwischen 1-4 Monaten betragender Probezeit um mehr als ein Drittel Dann verlängert sich die Probezeit um den Unterbrechungszeitraum
- Erläutern Sie die Voraussetzungen für eine mögliche Verlängerung der Ausbildungszeit. - Erziehungsuralub, Wehrdienst müssen gemeldet und nachgeholt werden - Antrag auf Verlängerung, wenn klar ist das das Ausbildungsziel nicht erreicht werden kann - verlängert sich automatisch, wenn Prüfung nicht bestanden wird
- Erläutern Sie die Begriffe Methodik und Didaktik! - Didaktik ist die Wissenschaft vom Lernen und Lehren - Methodik ist der Weg zum Lernziel. Sie beschreib die eingesetzten Methoden, die benötigt werden um ein Lernziel zu erreichen
- Erläutern Sie die Begriffe Lernzielbereiche, Lernzielebenen und Lernzielstufun-gen! Lernzielbereiche - Kognitive Lernziele -> Wahrnehmung, Gedächniss- psychomotorische Lernziele -> körperliche Abläufe- affektive Lernziele -> Werte, Motivation Lernzielebenen - werden nach Grad der Genauigkeit unterschieden - Richt-, Grob- und Feinlernzeil Lernzielstufen - nach Anspruchsniveau unterschieden - Reproduktion, Reorganisation, Transfer, Problemlösung
- Erläutern Sie am Beispiel einer betrieblichen Aufgabe die Bedeutung von klaren Lernzielformulierungen bzw. –bestimmungen! - wichtig vom Groben ins feine - Wahrnehmen -> Aneignen -> Speichern -> Abrufen- ohne Ziel keine Kontrolle möglich !!!- motiviert zum lernen (erfolg)
- nennen sie Möglichkeiten der Lernzielkontrolle kurzfristige Wiederholungen MethodenwechselSelbstkontrolleschriftliche Zusammenfassungen Theoretische und praktische Übungen
- Welche Methoden bieten sich vor allem bei der praktischen Ausbildung am Arbeitsplatz an? Beschreiben Sie die Methoden und erläutern Sie die Unterschiede! Darbietende Ausbildungsmethoden: o Kurzvortrag, Demonstration, Vier-Stufen-Methode Besprechende Ausbildungsmethoden: o Lehrgespräch, Moderation, DiskussionErarbeitende Ausbildungsmethoden: o Anleitung bei Bedarf, Leittextmethode, Projektmethode Einarbeitungsmethode
- Je nach Ausbildungsstand und Arbeitsaufgabe sollen Sie die richtige Methode vor Ort anwenden können. Beschreiben Sie eine Arbeitsaufgabe, bei der Sie die Vier-Stufen- Methode einsetzen würden und begründen Sie dies. Kastrieren eines Ferkels (Gefahr durch Skalpell; nicht ordnungsgemäße Durchführung = Verstoß gegen das TierSchG) 1. Warum sorgfältig, Schmerzen, Ebergeruch... 2. Einmal vormachen und die Durchführung begründen und erläutern 3. Aktive Ausführung des Unterwiesenen, noch zur Hand gehen 4. Abschluss der Unterweisung und Übergang zu „zeitweise noch überprüfen“
- Beschreiben Sie jeweils eine Situation, bei der Sie die Einarbeitungsmethode bzw. die Methode „Anleitung bei Bedarf“ einsetzen würden und begründen Sie Ihre Entscheidung! - bei Vorkenntnissen - zutrauen eine Aufgabe oder Teilaufgabe
- Grundsatz der Leittextmethode und Einsatz Möglichkeit in ihrem Beruf dar Anleitung zum selbständigen, aktiven Lernen Fragen des Leittextes als OrientierungshilfeKompetenzen im selbständigen Informieren, Planen, Entscheiden, Durchführen und Kontrollieren erwerben Verinnerlichen Modell der vollständigen Handlung
- Unterschied 4 Stufen Methode und Leittextmethode Leittextmethode -> - schwieriger und zeitaufwendiger, erfordert selbstständiges Arbeiten - Ausbilder muss nicht Vorort sein - bei Arbeiten die der Azubi schon mal gemacht hat 4 Stufen Modell- sehr gute Wissensvermittlung - Ausbilder immer vor Ort - bei ganz neuen Arbeiten für den Azubi sinnvoll
- Ihr Auszubildender / Ihre Auszubildende hat in der Berufsschule etwas über das „Modell der vollständigen Handlung“ gehört, hat aber große Verständnislücken Ziel: Zahl der totgeborenen Ferkel unter 1 pro Sau senken Mögliche Einflussgrößen: Fütterung, Haltung, Geburtenmanagement, andere Maßnahmen, Genetik ZielPlanen Entscheiden Ausführen Kontrollieren
- Beschreiben Sie eine sinnvolle Gliederung für einen solchen Kurzvortrag um die Unfallgefahren auf dem Betrieb darzustellen 1. Praxisbezug herstellen, Aktualität vermitteln... 2. Gefahren in bestimmten Betreibszweigen 3. Wie sie entstehen und wie sie entstehen 4. Wie man sie verhindern kann 5. Auf Gefahrensymbole hinweise
- Erläutern sie die Bedeutung der Gruppe für das soziale lernen Kommunikationsfähigkeit KooperationsfähigkeitTeamfähigkeitEntscheidungsfähigkeit -> soziale Fähigkeiten können nur schwer theoretisch vermittelt werden, sondern müssen praktisch erlernt werden
- Vorteile Gruppenarbeit gegenüber Frontalunterricht - eigenständiges Beschäftigen mit dem Thema - Gruppenergebniss bei erfolgreicher Zusammenarbeit höher als Einzelergebniss - günstig für Lern und Leistungsmotivation - hohe Behaltensquote
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- Was sind Ausbildungsmittel Arbeitsmittel LernmittelLehrmittel
- Nennen Sie verschiedene Arten von Medien und entwickeln Sie Kriterien, die für die Auswahl eines Mediums von Bedeutung sind. Medien sind z.B- praktische Tätigkeiten -> Maschienen, Geräte - Zeichnungen , Diagramme -> Zusammenhänge - Flipchart, Tafel -> Vorschläge sammeln - Beamer -> UNterstützung von Vorträgen
- Ihr Auszubildender / Ihre Auszubildende (17 Jahre) zeigt häufig aggressives und oppositionelles Verhalten Ursachen, bedeutsame Verhaltensweisen, erzieherische Maßnahmen Ursachen - Vergeltungsmaßnehmen - Desinteresse- schlechtes Betriebsklima Verhaltensweisen - Azubi beobachten - mögliche Gründe im Umfeld suchenerzieherische Maßnahmen - persöniches Verhältniss schaffen - erkennen und verstehen der Schwierigkeiten - Motivierung Übertragung von Verantwortung - Vorbild sein
- Azubi nicht richtig bei der Sache. fünf mögliche Ursachen und Lösungen - Falsche Tageszeit -> Tagesleistungskurve - Unterforderung -> angemessene Aufgabe - innere Kündigung -> neu motivieren oder kündigen - Bummeln -> auf ihn eingehen, in Planung mit einbeziehen - Faulheit -> motivieren, Anreiz geben, Spaß vermitteln
- Bei der Begegnung von Lernschwierigkeiten und Auffälligkeiten wird vom Ausbilder eine bestimmte Vorgehensweise erwartet. Beschreiben Sie dieses Handlungsmuster und erläutern Sie, inwiefern man es in besonderer Weise als individuelles Vorgehen bezeichnen kann! Beobachten der Erscheinungsform - konkretes Verhalten, einmalig oder öfter Erfassung der Ursachen - Gründes des Fehlverhaltens beim Azubi, Umfeld oder Ausbilder - bewusst oder unbewusste Ziele -> Machtspiele, erregung von aufmerksamkeit - Am besten durch Beobachten, Gespräch und aktives Zuhören herraus finden Überprüfung / Kontrolle - Überprüfen ob die Veränderungen etwas Bewirkt haben
- Erklären Sie, warum die berufs- und arbeitspädagogische Eignung für einen Ausbilder / eine Ausbilderin nicht nur wegen der fachlichen Unterweisung sinnvoll und erforderlich ist. - auch als Prüfer erforderlich - im umgang mit Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffäligkeiten - Sinnvoll für sozialen Umgang und MItarbeiterführung
- nennen und erläutern Entwicklungsphasen junger Menschen 1. Vorschulalter 2. Schulkindalter / Kindheit 3. Jugendalter / Reifezeit - Vorreife - Hochreife- Nachreife 4. Erwachsenenalter - körperliche und geistige Entwicklung kann durch verschiedenste Einflüsse gestört und gefördert werden
- worauf achten sie bei der Bereitstellung des Arbeitsplatzes und Lernortes für einen Azubi - optimale Beschaffenheit -> sauber, gutbelüftet, - Arbeitssicherheit - Ergonomische Gesichtspunkte - Bedienungsanleitungen
- Ihr Auszubildender / Ihre Auszubildende lässt häufig in seiner / ihrer Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit nach. Sie vermuten, dass das an Alkohol- oder Rauschmittelkonsum liegt. Was unternehmen Sie, und wo finden Sie ggf. Unterstützung? - Versuch vertrauensvolles Gespräch- Konfrontation oder abwarten genauer beobachten - bei bekennung an Fachberatungsstelle weiterleiten / Rat suchen - weiter unterstützen
- Nennen Sie die wichtigsten Führungsstile mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. Wie wirken sich die einzelnen Stile auf die Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft der Auszubildenden aus? - Autorität wenig Eigeninitiative des Azubi, hoher Druck, - Partnerschaftlicher Großes Engagement, geförderte Selbstständigkeit - Gleichgültiger geringe Unterstützung, Azubi auf sich gestellt, Entwicklung mehr zufällig
- Was verstehen Sie unter einem inneren Konflikt? Machen Sie dies an zwei Beispielen deutlich! - Gutes Wetter aber er muss im Stall arbeiten - er muss arbeiten aber zu Hause ist Schützenfest - Diskrepanz zwischen wollen und können
- Erklären Sie, warum es zwischen Menschen oder Gruppen zu Konflikten kommen kann. Nennen sie dazu verschiedene Konfliktursachen! unterschiedliche - Erfahrungen - Informationsquellen - Wahrnehmung der Situation - Werte und Normen - Macht Strukturen
- Bevor ein Konflikt ausbricht, wird dieser häufig schon an verschiedenen Symptomen sichtbar. Nennen Sie einige Konfliktsymptome! SchweigenBlickkontakt meiden /absichtlich suchen Unzufriedenheit Schlaflosigkeit Vorenthalten von InfosAggresivität
- Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten mit Konflikten umzugehen. a) Erläutern Sie die Vor- und Nachteile einzelner Konfliktstile! Anpassung (nachgeben)Vermeidung (Flucht)Kooperation Konfrontation (durchsetzen)
- Beschreiben Sie Situationen, in denen der Einsatz der einzelnen Konfliktstile sinnvoll ist! Anpassung: Wenn der Lehrling zu viel arbeiten muss und es einem selbst gar nicht bewusst ist. Vermeidung: Diskussion zeitlich nicht möglich Kooperation: V.a. bei guten Auszubildenden wenn man einen partnerschaftlichen Führungsstil an den Tag legen will. Konfrontation: Bei grundlegenden Einstellungen, die aus der Sicht des Ausbilders nicht stimmen, v.a. bei Schlüsselqualifikationen, z.B. Ordnungsbewusstsein
- Konflikte können die Ausbildung stark beeinflussen. Wie führen Sie ein Gespräch zum Abbau und zur Lösung von Konflikten? 1. Probleme beschreiben 2. Konfliktanalyse (siehe oben) 3. Ziele bestimmen 4. Ansätze und Ideen zur Lösung sammeln 5. Bewertung der Lösungsvorschläge 6. Entscheiden 7. Umsetzen 8. Kontrollieren
- was sind Rollenkonflikte - jedem wird eine bestimmte Rolle zugewiesen oder man sucht sich diese - z.B. Familie, Freunde, Student, - daraus resultiren bestimmte Erwartungen -> Konfliktpotenzial - Erwartungen der Familie, Freunde und Ausbilder sehr unterschiedlich
- Beurteilungsfehler MildefehlerKontrastfehlerTendenz zur MitteKorrekturfehler Sympathiefehler
- Planen Sie den Ablauf eines anstehenden Beurteilungsgespräches 1. Vorbereiten2. Beobachtungen darstellen3. Beurteilungen mitteilen4. Beurteilungen erörtern5. Veränderungen planen
- Erläutern Sie Ziele und Gegenstand der Zwischenprüfung und nennen Sie die gesetzlichen Grundlagen Zwischenprüfung - ermittlung des jewaligen Ausbildungsstandes Auswertungsgespräches - gemeinsame Wege zur Abstellung der Mängel und zur Verbesserung des Leistungsstandes §43 Zwischenprüfung Vorrausetzung für Abschlussprüfung §48 Regelung der Zwischenprüfung