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S T E X (Subject) / An (Lesson)
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- Medikamentöse Basistherapie bei Herzinfarkt? Basismonitoring ekg, Blutdruck, Puls oxymetrie peripherer Zugang 2 Hübe glycerolnitrat 3 bis 5 mg Morphin bis zur Schmerzfreiheit bei Bradykardie Atropin 0,5 mg sonst bei Tachykardie Betablocker Metoprolol 2 bis 5 mg ASS und 5000 IE internationale Einheiten Heparin Sauerstoff nur bei Hypoxämie
- Was sind akute Komplikation eines Herzinfarkt und woran stirbt der Patient ist am ehesten 40 % der Patienten überleben die ersten 48 Stunden nicht Herzrhythmusstörungen mit VES, VT, Kammerflimmern, Tachykardie und Bradykardie bei ein Drittel der Patienten Linksherzinsuffizienz mit kardiogenem Schock und Lungenödem das Kammerflimmern ist die häufigste ein pumpversagen die zweithäufigste Todesursache
- Warum kann zu akuter bradykardie kommen? Mögliche Ursachen sind Betablocker, Digitalis, Sedativa, Clonidin, Calciumantagonisten Störung des Reizleitungssystem durch einen Myokardinfarkt sick Sinus Syndrom AV block erhöhter Hirndruck Hyperkaliämie Hypothyreose
- Wie kann man eine bradykardie behandeln? Therapieindikation nur bei begleitender Symptomatik durch minderperfundiert Organe parasympatholytika oder Sympathomimetika 0,5 mg Atropin bis maximal 3 Milligramm ipratropiumbromid, Adrenalin orciprenalin dauerhafte Therapie von bradykardie mit Herzschrittmacher
- Was für Optionen haben wir ein hypertensiver Notfall zu therapieren? Venöser Zugang Oberkörper hoch Sauerstoff Monitoring der Vitalfunktionen Blutdruck innerhalb der ersten zwei Stunden um maximal 25% senken bei kardialen endorganschäden, akutem Koronarsyndrom, Linksherzinsuffizienz oder Lungenödem nitroglycerin benutzen senkt vor und Nachlast und macht koronardilatation bei hypertensiven Notfall mit cerebralem endorganschaden Urapidil 25 mg ebrantil Mittel der ersten Wahl sonst Clonidin Druck darf nicht zu schnell und zu stark gesenkt werden da sonst minderperfusion im Hirn entsteht während der Schwangerschaft sind alpha-methyldopa, dihydralazin oder urapidil Möglichkeiten der uteroplazentare Perfusionsdruck sollte bei diastolisch 90 mmhg liegen
- Was sind Ausschlusskriterien für Betablocker bei ACS? Systolischer Blutdruck unter 120 Herzfrequenz unter 60 vortherapie mit Verapamil bekannte av Blöcke Asthma bronchiale
- Welche Herzrhythmusstörungen sollte man noch als Notarzt behandeln? Alle hämodynamisch symptomatischen zusätzlich AV-Block zweiten Grades Typ mobitz II und der AV-Block dritten Grades WPW Syndrom bei Patienten mit Vorhofflimmern ventrikuläre Tachykardien und Kammerflimmern
- Notfall Dyspnoe DD Atmungssystem Asthma bronchiale lungenembolie exazerbierte COPD Pneumonie Obstruktion der Atemwege mit Fremdkörpern, laringo Spasmus, Tumoren, reizgasinhalation mit inspiratorischem Stridor kardiovaskuläre Ursachen chronische Rechtsherzinsuffizienz mit Stauung und Ödemen chronische Linksherzinsuffizienz mit Lungenödem
- Was ist ein Status asthmaticus und wie behandelt man ihn? Langanhaltender schwerer Asthmaanfall, der nicht sofort auf beta 2 mimetika anspricht zusätzliche Maßnahmen zum normalen Asthmaanfall: Sauerstoff mit zwei bis vier Liter pro Minute venösen Zugang legen zunächst beta 2 mimetika vorsicht vor Tachykardien zusätzlich Kortikosteroide Prednisolon 50 bis 100 mg i.v. als Bolus Möglichkeit Magnesiumsulfat 1 bis 2 mg Magnesium 5 sulfat 50% IV über 20 Minuten zur membranstabilisierung Gabe von Theophyllin IV führt zu keinem zusätzlichen Nutzen bei wachen kooperativen Patienten kann eine nicht invasive CPAP Beatmung sinnvoll sein ultima ratio ist Intubation und Beatmung
- Wie entlastet man einen Pneumothorax Spontanpneumothorax notfallmäßig sofort mit großlumiger Kanüle entlasten 2 bis 3 ICR medioclavicular Thoraxdrainage kann entweder im zweiten bis dritten ICR medioclavicular monaldi oder im 4 bis 5 ICR der vorderen Axillarlinie Bülau angelegt werden
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- Was passiert beim beinahe ertrinken Hauptprobleme sind die lange Hypoxie und das Auswaschen von surfactant, die atelektasenbildung und intrapulmonale Shunts innerhalb von 24 Stunden nach Unfall kann es zu einem Lungenödem oder einem ARDS kommen man unterscheidet das trockene ertrinken bei dem es durch einen laryngospasmus zu keiner Wasser Aspiration kommt vom nassen ertrinken bei dem Wasser in die Lunge gelangt beim aspirieren von Süßwasser wird das Wasser rasch nach intravasal resorbiert wodurch ist durch eine hypotone hyperhydratation nachfolgend zur Hämolyse kommen kann beim Salzwasser ertrinken können durch das leicht hypertone Wasser ein Lungenödem und eine hypertone Dehydratation entstehen fast immer besteht eine Hypothermie kalte nasse Kleidung muss entfernt werden der Patient muss warm gehalten werden vorgewärmte Infusionen benutzen zügige Sicherung der Atemwege durch Intubation dann Magensonde
- Wie entsteht die hyperventilationstetanie und was sind ihre Folgen Anfallsartig gesteigerte Ventilation hypokapnie mit respiratorischer Alkalose weniger H+ Ionen im Blut dadurch stärkere Bindung von Calcium an Albumin dadurch Verminderung von freien Calcium führt zu Parästhesien, peripheren kämpfen, pfötchenstellung und karpfenmund durch eine zerebrale Vasokonstriktion kann es weiterhin zu Synkopen und zu einer reduzierten Krampfschwelle kommen Therapie besteht in Beruhigung der Patienten und Rückatmung von CO2
- Notarzt Kopfschmerz DD Vital bedrohliche Ursachen Subarachnoidalblutung Subduralhämatom sinusvenenthrombose Meningitis epiduralhämatom Zeichen einer intrakraniellen Druckerhöhung sind Bewusstseinstrübung, Übelkeit und Erbrechen oder pupillendifferenz ohne fokal neurologisches Defizit sind Migräne, Spannungskopfschmerzen, Clusterkopfschmerz oder Trigeminusneuralgie möglich mit fokal-neurologisches Defizit hypertensive Krise mit Enzephalopathie oder ich Chemie intrazerebrale Blutungen Meningitis Herpes Enzephalitis Migräne
- Notfalltherapie generalisiert chronischer Anfall Benzodiazepin lorazepam 0,1 mg/kgKg oder diazepam 0,25 mg/kgKg wenn nicht möglich dann rektal 10 bis 20 mg rectiole diazepam oder Midazolam nasal wenn Benzodiazepine nicht wirken Phenytoin , Vorsicht proarrhythmisch, dann Narkose mit Thiopental und Midazolam ohne Muskelrelaxantien aber erstmal Hypoglykämie ausschließen bei Ethanol assoziiertem Anfall Thiamin geben
- Wie unterscheidet man eine Verlegung der oberen Atemwege von einer Verlegung der tiefen Atemwege bei Kindern? Obere Atemwege verlegt inspiratorischer Stridor Einziehungen über dem jugulum und intercostal bronchiale oder bronchioläre Obstruktion verlängertes exspirium Giemen Überblähung der Lunge exspiratorischer Stridor
- Wie kann man Pseudokrupp und Epiglottitis unterscheiden Epiglottitis bakterielle Erreger Hämophilus Influenza und Streptokokken Staphylokokken Foudroyanter und schneller Verlauf inspiratorischer und leiser Stridor langsame ruhige Atmung ruhiges, konzentriertes, schwerkrankes Verhalten häufig Speichelfluss Fieber über 39 Grad Stimme kloßig selten Husten Schluckbeschwerden Pseudokrupp oder laryngotracheitis durch Viren verursacht para Influenza oder influenza oder Rhino oder adeno Viren langsamer, protrahierter Verlauf in und exspiratorischer Stridor schnell und mühevolle atmung Verhalten ist unruhig, agitiert, wenig beeinträchtigt Speichelfluss fehlt kein oder nur wenig Fieber heisere Stimme bellender typischer Husten keine Schluckbeschwerden
- Was sind Ursachen für Krampfanfälle bei Kindern? Fieber Meningitis Intoxikationen Säuglings toxikose akute Dehydration Hypoglykämie Schädelhirntrauma
- Was gibt man zur Tokolyse im RTW? Bitte Sympathomimetikum Fenoterol Spray oder Nifedipin
- Was benutzt man bei drohender Eklampsie zur Blutdrucksenkung? Nur langsame Senkung von 10 mm Hg / H dihydralazin oder urapidil Magnesium zur antikonvulsiven Therapie
- Was ist der Crede Handgriff und Hamilton Handgriff? Bei postpartaler Blutung zur Überbrückung der Zeit bis zum op Crede Handgriff Kompression von außen Hamilton Uterus von Vagina nach oben drücken mit zweite Hand von außen komprimieren
- Wie kann man klinisch hypoglykämisches und diabetisches Koma unterscheiden? Entwicklung Hypo schnell Hyper langsam Nahrungswünsche Hypo Hunger Hyper Durst Tonus Hypo hyperton Hyper hypoton Schweiß Hypo schweißig Hyper trocken sonst acetongeruch bei Ketoazidose
- Symptome einer Urämie? Bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz durch die Unfähigkeit der Niere Harn flüchtige Substanzen auszuscheiden Foetor uraemicus Patient riecht nach Urin aus dem Mund erbrechen, Diarrhoe, Übelkeit Haut trocken bis blassgelb Café olé pruritus Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Bewusstseinsstörung bis hin zum Koma Dehydratation mit polyurie oder hyperhydration mit Anurie Dyspnoe durch interstitielles oder alveoläres Lungenödem Osteomalazie und Myopathie durch Vitamin D und Calciummangel
- Gradeinteilung von offenen Frakturen 1 durchspießung von innen 2 Gewalt von außen 3 Gefäß oder Nervenschäden 4 subtotale Amputation
- Abcde bei Polytrauma A Sicherung des atemweges Atemwege freimachen eventuell Güte legen, Intubation, Halskrause anlegen Beatmung falls notwendig beatmen, auskultation, Pulsoxymetrie, Spannungspneumothorax ausschließen c Zirkulation Kreislaufstabilisierung durch Stoppen von Blutungen und Infusionen, Puls Tasten Frequenz, Rhythmus, Intensität nagelbettprobe IV Zugang und Infusion D disability Bestimmung von GCS, Test der Pupillenreaktion exposure Entkleidung und Aufwärmung des Patienten, Behandlung einer Hypothermie
- Was ist die verbrennungskrankheit Sekundär Krankheit nach Verbrennungen in drei Phasen Phase 1 Schockphase während der ersten 36 bis 48 Stunden kreislaufinstabilität massive volumenverschiebung, Verlust von Blutbestandteilen durch Beschädigung des Gewebes werden Kapillaren permeabel für Wasser, Elektrolyte und Eiweiß es kommt schnell zum Volumenmangelschock und Nierenversagen bei unzureichender Bewässerung Phase 2 resorptionsphase zwischen 2 und 7 Tagen wenn kapillarleck geschlossen kommt es zu Resorption des Ödems durch massive wo volumenverschiebung kommt es zu Lungenödem und kardiale Dekompensation Phase 3 infektions Phase 1 Woche bis Monaten dauern bis alle Wunden verschlossen sind hier besteht durch hypoproteinämie und Hyper Metabolismus in Verbindung mit einem idealen Nährboden für Keime die Gefahr einer Sepsis
- Stadien der Hypothermie Abwehrstadium Körperkerntemperatur 35 bis 34 Grad Celsius Sympathikotonus geht hoch gesteigerter Stoffwechsel periphere Vasokonstriktion tachykardie Hypertonus Muskelzittern Erschöpfung Stadium Körperkerntemperatur 33 bis 31 Grad reduzierter Sympathikotonus reduzierter Stoffwechsel periphere Vasokonstriktion bradyarrhythmie hypotones bradypnoe Muskelstarre vigilanzstörung lähmungsstadium Körperkerntemperatur 30 bis 27 Grad Celsius Bewusstlosigkeit Ausfall des Schutzreflexe Ausfall der Schmerzreize schwerste bradyarrhythmie schwerste bradypnoe Gefahr Kammerflimmern Scheintod Körperkerntemperatur unter 27 Grad Celsius Asystolie Apnoe schlaffer Muskeltonus weite lichtstarre Pupillen
- Nebenwirkung Opioide Obstipation Abhängigkeit Atemdepression Sedierung Opioid Toleranz Entwicklung orthostatische Dysregulation Blutdruck geht runter miosis Übelkeit und Erbrechen Juckreiz
- Kennzeichen Opioidentzug kalter Schweiß Gänsehaut motorische Unruhe Schmerzen beschleunigte Atmung erhöhter Blutdruck vermehrter Tränenfluss Niesen
- Wann auf Intensivstation verlegen Instabile Atmung z.b. Nachbeatmung, Thoraxtrauma instabiler Kreislauf z.b. katecholaminpflichtig komatöser Zustand z.b. bei SHT beeinträchtigte Schutzreflexe erhebliche Unterkühlung intraoperative maligne Hyperthermie Krise Zustand nach massentransfusion ausgedehnte oder sehr lange Eingriffe z.b. ösophagektomie, whipple-op, Lebertransplantation größere intrakranielle Eingriffe z.b. Angiome, Aneurysma, Tumoren Polytrauma
- Wann auf Intensivstation verlegen Instabile Atmung z.b. Nachbeatmung, Thoraxtrauma instabiler Kreislauf z.b. katecholaminpflichtig komatöser Zustand z.b. bei SHT beeinträchtigte Schutzreflexe erhebliche Unterkühlung intraoperative maligne Hyperthermie Krise Zustand nach massentransfusion ausgedehnte oder sehr lange Eingriffe z.b. ösophagektomie, whipple-op, Lebertransplantation größere intrakranielle Eingriffe z.b. Angiome, Aneurysma, Tumoren Polytrauma Schwere Begleiterkrankungen z.b. Herzinfarkt innerhalb von 6 Monaten präoperativ, instabile Angina pectoris, schwere COPD, schwer einstellbarer Diabetes mellitus, myasthenia gravis, Peritonitis
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- Wann auf Intensivstation verlegen Instabile Atmung z.b. Nachbeatmung, Thoraxtrauma instabiler Kreislauf z.b. katecholaminpflichtig komatöser Zustand z.b. bei SHT beeinträchtigte Schutzreflexe erhebliche Unterkühlung intraoperative maligne Hyperthermie Krise Zustand nach massentransfusion ausgedehnte oder sehr lange Eingriffe z.b. ösophagektomie, whipple-op, Lebertransplantation größere intrakranielle Eingriffe z.b. Angiome, Aneurysma, Tumoren Polytrauma Schwere Begleiterkrankungen z.b. Herzinfarkt innerhalb von 6 Monaten präoperativ, instabile Angina pectoris, schwere COPD, schwer einstellbarer Diabetes mellitus, myasthenia gravis, Peritonitis