89
Biomathe (Subject) / Endprüfung (Lesson)
Advertisement
- Was bedeutet die Formel P(A | B) = P(A*B)/P(B)? a) Das ist die mathematische Definition der Unabhängigkeit b) Das ist die mathematische Definition der bedingten Wahrscheinlichkeit c) Das ist die Multiplikationsregel d) Das ist die Additionsregel b) Das ist die mathematische Definition der bedingten Wahrscheinlichkeit
- Beim Würfeln mit 2 Würfen, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Summe 12 ist? a) 1/6 b) 1/21 c) 1/36 d) 1/216 c) 1/36
- Welche Zahl ist der Median der folgenden Daten: 4,8,2,15,2,1,20 a) 2 b) 7 c) 8 d) 15 a) 2
- Welche der folgenden Statistiken wird in einem Box-Plot dargestellt? a) das Minimum b) das untere Quartil c) der Median d) Alle 3 d) Alle 3
- Der Zusammenhang P(A+B) = P(A)+P(B)-P(A*B) (?) ? a) immer b) nie c) nur wenn A und B einander ausschließen d) nur wenn A und B unabhängig sind c) nur wenn A und B einander ausschließen
- Welche Begriffe sind statisch (?) ? a) Grundgesamtheit und Stichprobe b) Population und Grundgesamtheit c) Stichprobe und Population d) alle 3 b) Population und Grundgesamtheit
- Welcher Test hat keine einseitige Version? a) F-Test b) Chi-Quardrat Test c) Binominaltest d) Fisher exacter Test b) Chi-Quardrat Test
- Welche Aussage ist wahr? a) Die Wahrscheinlichkeit ist immer zwischen 0 und 1 b) Die Odds ist immer zwischen 0 und ∞ c) Die .. irgendwas mit Odds d) sind alle richtig d) sind alle richtig
- Welche ist eine einseitige Fragestellung? a) Gibt es einen Unterschied...? b) ist...besser? c) hat... sich verändert? d) beeinflusst...? b) ist...besser?
- Welche statistische Maßzahl kann man im Logit Modell aus den Regressionskoeffizienten ausrechnen? a) Differenz zwischen Mittelwerten b) Differenz zwischen Steigungen c) Odds Ratio d) Relatives Risiko c) Odds Ratio
- Advertisement
- Was sagt Karl Popper’s Falsifikationsprinzip aus? A. naturwissenschaftliche Hypothesen oder Theorien können nur „wissenschaftlich“ genannt werden wenn sie empirisch falsfizierbar sind
- Was versteht man unter dem „Fehler 2. Art“? A. Beibehalten der H0 wenn H1 wahr ist —> man verpasst einen neuen Befund B. 1. Art wäre: Ablehnen einer wahren H0
- Was sind die Voraussetzungen zur Varianzanalyse? A. die zu untersuchende Variable ist in jeder Gruppe normalverteilt und in jeder Gruppe getrennt und die Streuung ist gleich
- Beschreiben Sie den F-Test A. 2 unabhängige Stichproben aus 2 Populationen; Streuungen (Varianzen) werden verglichen (H0= Gleichheit, H1: ein/zweiseitig
- Unterschied zwischen Nominal und Ordinalskala A. Die Nominalskala hat keine natürliche Ordnung währenddessen die Ordinalskala eine hat
- Beispiel für Plug in Schätzung, Definition, Beispiel und Gegenbeispiel A. Def. ist eine Schätzung in der man einen Populationsparameter aus einer Stichprobe genau soschätzt, dass man mit der Stichprobe genau so rechnet, wie man mit der ganzen Population rechnen würde. Bsp. Mittelwert, Anteil und Gbsp. Streuung
- Was besagt das Gesetz der großen Zahlen? A. Mit steigender Anzahl der Beobachtungen nähert sich die relative Häufigkeit K/N der theoretischen Wahrscheinlichkeit des Ereignisses
- Wann wird der Dunette Test verwendet? (ist glaube ich ANOVA Test) A. wenn wir die Mittelwerte aus mehreren unabhängigen Stichproben, die aus unterschiedlichen Populationen kommen, vergleich wollen H0: Pop.mittl gleich H1: nicht gleich
- Was ist der P-Wert Def.? A. Def. Der P-Wert ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass obwohl H0 wahr ist, der Zufall ein dem H0 so stark widersprechendes Ergebnis produziertP> 0.05 —> H0 beibehalten P<0.05 —> H0 ablehnen
- Was ist eine Varianzanalyse? A. wieder Anova, siehe Antwort oben
- Was ist der Korrelationseffizient? A. gibt mehrere Korrelationseffizient wie pearson: Detektiert gut nur die lineare Korrelation und wird stark von Ausreißern beeinflusst
- Was sind die Eigenschaften der Binomialverteilung? A. ist ein mathematisches Modell mit dem man Wahrscheinlichkeiten ausrechnen kann, n=Stichprobenumfang und p= Anteil der untersuchten Eigenschaften der Population
- Die Definition der bedingten Wahrscheinlichkeit ist? A. P(A | B) = P(A*B) / P(B)
- Unterschied zwischen Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung? A. Das Ziel der Statistik ist es, die Wahrscheinlichkeit dafür niedrig zu halten, dass stichprobenbasierteVersuchsergebnisse nur durch den reinen Zufall erfolgsversprechend scheinen (auch wenn die untersuchte Behandlung wirkungslos ist)Die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist notwendig um die Wirkung einer Behandlung empirisch zu bestätigen, dafür muss man die Wahrscheinlichkeit jedes möglichen Ereignisses des Versuchs berechnen können, angenommen dass sie Behandlung wirkungslos ist.
- Beschreiben der Dichtefunktion Die Dichtefunktion ist eine nicht-negative Funktion, deren Fläche unter der Kurve in einem Bereichdie Wahrscheinlichkeit ergibt, dass die Variable einen Wert aus dem Bereich annimmt. - damit kann man die Verteilung einer stetigen Variable angeben
- Was ist beschreibende Statistik? Zusammenfassung, Darstellung, Präsentation von Daten
- Was ist die statistische Wahrscheinlichkeitsrechnung? Die statistische Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Ereignis A eintritt, ist der Wert, bei dem sich die relative Häufigkeit hn(A) bei größer werdendem n stabilisiert. Für die Wahrscheinlichkeit desEreignisses A wird P(A) geschrieben. (aus Google)Siehe auch Gesetz der großen Zahlen (2. Vorlesung, Seite 7)
- Was ist der Mediantest? 2 oder mehr Stichproben, die Mediane werden untersucht - H0 = Gleichheit, H1 = UngleichheitVoraussetzung: die zu untersuchende Variable ist stetig
- Thesenprüfung mit Konfidenzintervall - siehe Frage 19
- Methoden bei der linearen Regression beobachtete und geschätzte y Werte, ResiduenParameterschätzungen: Die Methode der kleinsten Quadrate (KQ-Schätzer) Hypothesenprüfungen in der RegressionIllustration zur linearen Regression
- Advertisement
- Wie führt man mit Hilfe eines Konfidenzintervalls eine Hypothesenprüfung durch? Das sog. Konfidenzintervall ist ein Wertebereich, der die unbekannte zu schätzende Quantität mit Einer großen Wahrscheinlichkeit (90%, 95%, 99%) enthält (Konfidenzniveau).2 Zahlen aus der Stichprobe werden berechnet: der untere und obere Endpunkt des Konfidenzintervalls.
- Definition der Dichtefunktion einer Zufallsvariablen siehe Frage 13siehe 3. Vorlesung, Seite 11
- Was sind die Voraussetzungen bei einer linearen Regression? E muss normalverteilt seinStreuung von E darf nicht von x abhängenunabhängige Variablen = x1, x2, abhängige Variable = ykein Zusammenhang zwischen xi und y —> ßi = 0 (deshalb wird immer H0: ßi = 0 getestet)
- Welche Methoden hat man bei der beschreibenden Statistik zur Verfügung? Tabellen (Häufigkeitstabelle, Kontigenztafel)Grafiken, Diagramme (Kreisdiagramm, Balkendiagramm, Histogramm)Statistiken, Kennziffern (Mittelwert, Median, Quartile, Spannweite, Varianz, Streuung)
- Was bedeutet es wenn ein „Unterschied signifikant ist“? Es bedeutet, dass der Unterschied nicht durch den reinen Zufall beeinflusst wurde.Daten beweisen z.B. dass eine neue Behandlung besser ist (Ergebnis = Beweis des Unterschieds)kleiner p-Wert (p<=0,05) —> starker empirischer Beleg („signifikant“)gewöhnliche „Signifikanzgrenze“ ist bei der 5% Wahrscheinlichkeit
- Der Zusammenhang P(A+B)=P(A)*P(B) gilt: a) immer b) nie c) nur wenn A und B einander ausschließen d) nur wenn A und B unabhängig sind c) nur wenn A und B einander ausschließen
- Welche Aussage ist wahr? a) Die Binomialverteilung hat einen Parameter, der mit Lambda bezeichnet wird b) Die Binomialverteilung hat zwei Parameter, der mit Mü und Sigma bezeichnet werden c) Die Binomialverteilung ist eine symmetrische Verteilung d) Die Binomialverteilung ist eine diskrete Verteilung d) Die Binomialverteilung ist eine diskrete Verteilung
- Welche Aussage ist wahr? a) Die nicht-parametrischen Methoden sind gültig nur für normalverteilte Daten b) Die nicht-parametrischen Methoden sind gültig nur für bestimmte Verteilung der Daten c) Die nicht-parametrischen Methoden sind immer gültig d) Die nicht-parametrischen Methoden sind gültig für eine breite Klasse von Verteilungen d) Die nicht-parametrischen Methoden sind gültig für eine breite Klasse von Verteilungen
- Welche Methode entspricht nicht der symbolischen Beschreibung: X1,..X2,....Xn —> Y? a) Regression b) Varianzanalyse c) ANCOVA d) Korrelation d) Korrelation