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Ausbilder-Eignungsprüfung (Subject) / Prüfungsfragen (Lesson)

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  • Warum ist Ihrer Meinung nach diese Methode für dieses Thema geeignet ? Wonach richtet sich die Methode ??? Die Wahl der Methode richtet sich nach den Feinlernzielen
  • Warum wollen Sie Ausbilder werden ? Umgang mit jungen Menschen WIssen vermitteln Ausbildung im Betrieb wichtig Beitrag leisten für die Zukunft
  • Welche Lernbereiche werden in den von Ihnen genannten Feinlernzielen angesprochen ? kognigtiver Lernbereich (WIssen) psychomotrischer Lernbereich (fassen) Affektiv (gefühl)
  • Wären auch noch andere Methoden denkbar gewesen ? andere sind denkbar, allerdings scheint mir in meinem Fall die gewählte als die Beste.
  • Welche Sinnesorgane werden in Ihrer Unterweisung angesprochen ? sehen hören riechen schmecken begreifen anfassen
  • Wie motivieren Sie den AZUBI ? Was treibt den Azubi an ? intrinsische / extrinsische Was ist es für ein Lerntyp ...etc.
  • Womit haben Sie die Aufmerksamkeit des AZUBI gehalten ? Azubi in Handlung bringen - selbst etwas tun lassen. Wechsel von Ausbildungsmethoden
  • Sollen Ihnen Ihre AZUBIS Feedback geben ? .. und wie gehen Sie mit diesem Feedback um ? Feedback wichtig. Rückmeldung erhalten Anpassung möglich - auf BEdüfrnisse AZUBIS einstellen.
  • Was versteht man unter didaktischen Prinzipien ? Anschaulichkeit Erfolgssicherung Praxisnähe
  • Wodurch ist das Kommunikationsverhalten zwischen Ihnen und Ihrem AZUBI geprägt ? offfen respektvoll
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  • Wie handeln SIe feststellen, dass der AZUBI den Inhalt der Unterweisung nicht verstanden hat ? Gründe ? Wiederholung Andere Unterweisungmethode
  • Was unternehmen Sie, wenn der AZUBI lernunwillig ist ? Gründe Motivieren
  • In welcher Rolle sehen Sie sich als Ausbilder ? Vorgesetzter Vertrauensperson Ratgeber
  • Welche Schlüsselqualifikationen werden in Ihrer Unterweisung gefördert ? Methoden + Sozialkompetenz
  • Erklären Sie den Unterschied zwischen der klassischen und der modifizierten 4 Stufen Methode komplexe psychomotrische Vorgänge z.B. bei Verletzungs / Beschädigungsgefahr bei der modifizierten 4 Stufen Methode wird der Azubi aktiv mit eingebunden.
  • Wodurch stellen Sie den Lernerfolg Ihrer Unterweisung sicher ? Üben Praxis Fachbericht
  • Was können Sie unternehmen, um Ängste des AZUBI abzubauen. In welchen Bereichen liegen die Ängste ? Förderung Üben Lernen Rollenspiele
  • Wie gehen Sie mit unvorhergesehenen Störungen um ? Störung muss sein -> unterbrechen Störung muss nicht sein - > fortsetzen.
  • Wie stellen Sie die Motivation sicher ? alle mittel und MÖglichkeiten müssen gegeben sein, um motiviert zu lernen. Lernpflicht (Vertrag)
  • Für welche Ausbildungsinhalte oder Situationen halten Sie den Vortrag als geeignete Ausbildungsmethode ? in kurzere Zeit kognitive vermittelt werden soll (WISSEN) einfühung in ein neues Thema
  • Woran können Sie erkennen, dass ein AZUBI überfordert ist ? Keine MOtivation Kopfschmerzen
  • Was unternehmen Sie wenn ein AZUBI die Schule schwänzt ? Zeit nehmen und KLären dass er dazu verpflichtet ist Gründe dafür ? Ursachen abstellen.
  • Welches sind die Mindestinhalte der Ausbildungsordnung ? Berufsbezeichnung Ausbildungsdauer Rahmenplan Prüfungsanforderungen
  • Wodurch sichern Sie den Lernerfolg in der Praxis ab ? Aufgaben übertragen, die in der Unterweisung behandelt wurden.
  • Was bedeutet das Prinzip der Anschaulichkeit ? Lerninhalt soll mit allen SInnen wahrgenommen werden können.
  • Woher bekommt der Ausbilder seine Feinlernziele ? Von den Groblernzielen (Ausbildungsrahmenplan)
  • Warum ist es wichtig den AZUB so früh wie möglich in selbstverantwortliches Handeln zu bringen ? Handlungsorientiert AZUBI ist mit verantwortlich für SEIN Lernen und muss beteiligt werden.
  • Welche Aufgaben übernimmt ein Ausbildungsbeauftragter ? vermittelt Teilqualifikationen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Was verstehen Sie unter dem situativen Führungsstil ? jede Ausbildungssituation ist ander jeder Azubi ist anders. Anpassung der Stile anpassen je nach Bedarf.
  • Welche Führungsstile sind Ihnen bekannt ? Laissez Faire autoritär kooperativ
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  • Was verstehen Sie unter handlungsorientierter Ausbildung ? bindet den AZUBI in selbstständiges DENKEN, planen und Handeln in den Handlungskreislauf ein Informieren Planen Entscheiden Ausführen Kontrollieren BEwerten
  • Was wird unter persönlichkeitskompetenz verstanden =? charakterbildende Faktoren LErnbereitschaft Auftreten Eigeninitiative Kreativität
  • Für welche Ausbildungsziele ist eine Projektarbeit geeignet ? `komplexe und reale AUfgaben (gestelten einer Feier z.B) Handlungskreislauf sollte verstanden worden sein.
  • Welche Rolle spielen die Eltern in der Ausbildung ? erziehungsauftrag muss wahrgenommen werden bei BEdarf kontakt aufnehmen !
  • Wofür tragen Sie als Ausbilder die Verantwortung ? berufliche Handlungsfähigkeit soll erreicht werden Abschlussprüfung soll bestanden werden. Charakterliche Förderung Keinen Gefahren aussetzen.
  • Was verstehe man unter dem Methoden MIX ? Abwechslung von Ausbildungsmethoden
  • Welche Rolle spielen Erkundungsfragen bei der Unterweisung Eigenes Denken Was weiß der AZUBI schon Was hat er behalten ?
  • Was wird unter Lernzieltaxonomie verstanden ? Ranfolge der Feinziele vom leichten zum Schweren vom Groben zum Feinen von der Einsicht zur Verinnerlichung
  • Was sind Schlüsselqualifikationen ? Und welche Kompetenz gehört nicht DAZU !!!? Berufsübergreifende Qualifikationen ! Methodenkompetenz Sozialkompetenz Persönlichkeitskompetenz Die FACHKOMPETENZ GEHÖRT NICHT DAZU !
  • Was versteht man unter einer gestreckten Abschlussprüfung? in zwei zeitlich auseinanderfallende Teile