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2. Versuch Statistik 1 (Subject) / 7 (Lesson)

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  • Wozu braucht man den z-Wert in der Praxis? Chris hat IQ 120, es ergibt sich z, in der Tabelle zur Standardnormalverteilung findet man den zugehörigen Prozentrang = um so viel Prozent ist er besser als andere.
  • Was ist die Voraussetzung dafür, dass man Schlüsse aus dem z-Wert ziehen kann? Dass sich die Werte normal verteilen.
  • Welche Eigenschaften haben symmetrische Verteilungen? Arithmetisches Mittel, Median und Modus sind gleich.
  • Welche Eigenschaften haben linkssteile/rechtsschiefe Verteilungen? Modus kleiner als Median, Median kleiner als arithmetisches Mittel.
  • Welche Eigenschaften haben rechtssteile/linksschiefe Verteilungen? Modus größer als Median, Median größer als arithmetisches Mittel.
  • Wie nennt man eine Kreuztabelle noch? 4-Felder-Tafel.
  • Wie berechnet man die Schiefe einer Verteilung? a3=1/n*Summe von (xi-Mittelwert von x / s)^3
  • Wann ist eine Verteilung symmetrisch? Wenn a3=0.
  • Wann ist eine Verteilung linkssteil/rechtsschief? Wenn a3 größer 0.
  • Wann ist eine Verteilung rechtssteil/linksschief? Wenn a3 kleiner 0.
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  • Was ist die Aufgabe des Exzesses? Er charakterisiert die Verteilung hinsichtlich der Nähe der Wendepunkte zum Maximum.
  • Wie berechnet man den Exzess? 1/n*Summe von (xi-Mittelwert von x / s)^4 -3
  • Was ist der Fall, wenn der Exzess größer 0 ist? Im Vergleich zu Normalverteilung mit gleicher Streuung und Mittelwert: mehr Masse im Bereich um den Mittelwert.
  • Was ist der Fall, wenn der Exzess kleiner 0 ist? Im Vergleich zu Normalverteilung mit gleicher Streuung und Mittelwert: nach außen hin mehr Masse.
  • Welche Diagramme sind besonders wichtig um die zuvor dargestellten Kennwerte in eine Grafik einzubinden? - Boxplot - Fehlerbalkendiagramm - bivariates Streuungsdiagramm
  • Wie lautet die allgemeine Formel für den Mittelwert? x Strich=1/n* Summe von i=1 bis n xi