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2. Versuch Statistik 1 (Subject) / 4 (Lesson)

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This lesson was created by Laura_Henc.

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  • Welche Streuungsmaße kann man am Boxplot ablesen? - Spannweite = Abstand zwischen den beiden Whiskers - Interquartilsabstand = x0,75-x0,25 = Breite der Box
  • Nehmen wir an, wir haben eine Aufgabe, bei der die kariösen Zähne bei Schulkindern gezählt werden. Was wäre dabei die absolute und die relative Häufigkeit wenn wir 30 kariöse Zähne haben? - absolut: Zahl: 30 - relativ: prozentual: 0,30
  • Zwischen welchen Häufigkeiten unterscheidet man? absolut & relativ
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Stabdiagramm und einem Histogramm? Erkläre am Beispiel der kariösen Zähne von Schulkindern verschiedenen Alters. - Stabdiagramm: Alter - Histogramm: Altersklasse, deshalb dickere Balken
  • Was macht man als ersten Schritt um Häufigkeiten in Histogrammen darstellen zu können? Man bildet Kategoriensysteme.
  • Wie bildet man Kategoriensysteme? - hi=ni/N*bi - hi = Histogrammhöhe (prozentualer Wert) - ni = Anzahl der Personen in dieser Gruppe - N = Gesamtanzahl der Personen - bi = Breite der i-ten Klasse
  • Welchen Wert hat bi meistens bei der Bildung von Kategoriensystemen? 10 wenn alle Klassen gleich groß sind.
  • Womit kann man den Polygonzug aufgrund der zeichnerischen Gestaltung vergleichen? Malen nach Zahlen.
  • Zwischen welchen Diagrammen unterscheidet man? - Tortendiagramm - Histogramm - Polygonzug - Stabdiagramm
  • Was sind die Eigenschaften von diskreten Skalen? - abzählbar (endlich oder unendlich), getrennt - Nominal- oder Ordinalskala
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  • Was sind die Eigenschaften von kontinuierlichen Skalen? - überabzählbar unendlich, dicht - Intervall- oder Verhältnisskala
  • Was ist bei Häufigkeiten zu beachten, damit die Ergebnisse aussagekräftig sind? Missing Values.
  • Was gibt die Verteilung an? Den absoluten oder prozentualen Anteil jeder Kategorie.
  • Was ist die Verteilungsfunktion und was gibt sie an? - die kumulierte Verteilung (= Integral) - gibt an, wie viele Fälle jeweils unter einem bestimmten Wert liegen - Verteilungsfunktion ist monoton steigend
  • Auf was steigt die Verteilungsfunktion monoton bei relativen Häufigkeiten? Auf den Wert 1.
  • Auf was steigt die Verteilungsfunktion monoton bei Prozentwerten? Auf den Wert 100.
  • Auf was steigt die Verteilungsfunktion monoton bei absoluten Häufigkeiten? Auf den Wert N.
  • Wie wird die kumulierte Verteilungsfunktion graphisch dargestellt? Wie Histogramm, nur größer = ein großer Block.
  • Was ist ein anderes Wort für das arithmetische Mittel? Mittelwert.
  • Wie berechnet man den Median? Erkläre am Beispiel von verschiedenen Familien die mit x1, x2 etc gekennzeichnet sind und nach der Anzahl ihrer Kinder gefragt werden. - Kinderzahlen aufsteigend sortieren, immer mit x(1), x(2) etc - ungerade Anzahl: Wert in der Mitte nehmen - gerade Anzahl z.B 4: Mittelwert aus dem 2. und 3. Punkt bilden
  • Was ist der Modus? Der Wert, der am häufigsten vorkommt.
  • Wie teilt das 75%-Quantil die Daten auf? Mindestens 75% sind kleiner/gleich ein Wert und mindestens 25% größer/gleich ein Wert.
  • Wofür steht z? Für den standardisierten Wert.
  • Wie drückt sich der z-Wert zahlenmäßig aus? Zeus.
  • Wie liest man den z-Wert aus einer Grafik, die die Verteilungsfunktion zeigt, ab? φ von (1. Punkt von der y-Achse ausgehend) = 2. Punkt von der y-Achse ausgehend.
  • Wofür steht "np"? Für den höchsten Wert in der Datenreihe.