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WISO I (Subject) / Probe Klausur (Lesson)
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- P. TTIP Verhandlungen: Wahr oder falsch? 1. Bei TTIP handelt es sich um ein sogenanntes regionales Handelsabkommen. Werden solche Abkommen zwischen WTO Mitgliedern geschlossen, müssen alle anderen WTO Mitglieder zustimmen. 2. Nicht-tarifliche Maßnahmen (NTMs) werden bei den TTIP Verhandlungen bezüglich des Agrarsektors nur eine untergeordnete Rolle spielen. 3. Bei erfolgreich verlaufenden TTIP Verhandlungen wird die EU die aktuelle Importquote für US Geflügelfleisch ausweiten. 4. Für die EU Milchwirtschaft wäre TTIP eine Chance einen neuen Exportmarkt zu erschließen. 5. Bei erfolgreich abgeschlossenen TTIP Verhandlungen ist davon auszugehen, dass die europäischen Konsumenten im EU Markt US Rindfleisch vorfinden, dass mit Wachstumshormonen produziert wurde. 1. Bei TTIP handelt es sich um ein sogenanntes regionales Handelsabkommen. Werden solche Abkommen zwischen WTO Mitgliedern geschlossen, müssen alle anderen WTO Mitglieder zustimmen. FALSCH 2. Nicht-tarifliche Maßnahmen (NTMs) werden bei den TTIP Verhandlungen bezüglich des Agrarsektors nur eine untergeordnete Rolle spielen. FALSCH 3. Bei erfolgreich verlaufenden TTIP Verhandlungen wird die EU die aktuelle Importquote für US Geflügelfleisch ausweiten. FALSCH 4. Für die EU Milchwirtschaft wäre TTIP eine Chance einen neuen Exportmarkt zu erschließen.WAHR 5. Bei erfolgreich abgeschlossenen TTIP Verhandlungen ist davon auszugehen, dass die europäischen Konsumenten im EU Markt US Rindfleisch vorfinden, dass mit Wachstumshormonen produziert wurde. FALSCH
- P. Positive vs. normative Ökonomik: Wahr oder falsch? 1. Positive Ökonomik befasst sich mit der Frage "Was ist?" oder "Was wird sein?". 2. Normative Aussagen sind in der wissenschaftlichen Wirtschafts-, Agrar- und Ernährungspolitik nicht erlaubt. 3. Die Bewertung eines politischen Zielsystems fällt in den Bereich der normativen Ökonomik. 4. Positive Ökonomik beschäftigt sich mit der Beschreibung der Lage, während die Erklärung der Lage in den Bereich der normativen Ökonomik fällt. 5. In der Realität ist es schwierig, positive und normative Aussagen vollständig voneinander zu trennen. 1. Positive Ökonomik befasst sich mit der Frage "Was ist?" oder "Was wird sein?".WAHR 2. Normative Aussagen sind in der wissenschaftlichen Wirtschafts-, Agrar- und Ernährungspolitik nicht erlaubt.FALSCH 3. Die Bewertung eines politischen Zielsystems fällt in den Bereich der normativen Ökonomik. WAHR 4. Positive Ökonomik beschäftigt sich mit der Beschreibung der Lage, während die Erklärung der Lage in den Bereich der normativen Ökonomik fällt.FALSCH 5. In der Realität ist es schwierig, positive und normative Aussagen vollständig voneinander zu trennen. WAHR
- P. Kosten-Nutzen Analyse mit dem Rentenkonzept: Wahr oder Falsch? 1. Das Pareto Kriterium ist für die KNA ungeeignet, da es unterstellt, dass eine politische Maßnahme niemals Verlierer hervorbringen kann. 2. Die KNA mit dem Rentenkonzept basiert auf dem Kaldor-Hicks Kriterium und analysiert somit potenzielle Pareto Verbesserungen. 3. Andere Ziele als das Effizienzziel können in eine KNA grundsätzlich nicht einbezogen werden. 4. Effekte, die nicht monetär messbar sind, können in einer Standard-KNA mit dem Rentenkonzept schwer einbezogen werden. 5. Das Kaldor-Hicks Kriterium erfordert, dass Gewinner einer Maßnahme die Verlierer tatsächlich kompensieren. 6. Das Pareto Kriterium ist gegenüber dem Kaldor-Hicks Kriterium vorzuziehen, wenn zwischen zwei Maßnahmen entschieden werden soll, die beide unterschiedliche pareto effiziente Zustände hervorbringen. 1. Das Pareto Kriterium ist für die KNA ungeeignet, da es unterstellt, dass eine politische Maßnahme niemals Verlierer hervorbringen kann. FALSCH 2. Die KNA mit dem Rentenkonzept basiert auf dem Kaldor-Hicks Kriterium und analysiert somit potenzielle Pareto Verbesserungen.WAHR 3. Andere Ziele als das Effizienzziel können in eine KNA grundsätzlich nicht einbezogen werden.FALSCH 4. Effekte, die nicht monetär messbar sind, können in einer Standard-KNA mit dem Rentenkonzept schwer einbezogen werden.WAHR 5. Das Kaldor-Hicks Kriterium erfordert, dass Gewinner einer Maßnahme die Verlierer tatsächlich kompensieren.FALSCH6. Das Pareto Kriterium ist gegenüber dem Kaldor-Hicks Kriterium vorzuziehen, wenn zwischen zwei Maßnahmen entschieden werden soll, die beide unterschiedliche pareto effiziente Zustände hervorbringen.FALSCH
- Der erste Hauptsatz der Wohlfahrtstheorie lautet: Jede Allokation, die durch ein Walras Gleichgewicht erzeugt wird, ist pareto effizient.
- P. Effizienz und Beurteilungskriterien : Ein gesellschaftlicher Zustand x ist gegenüber einem anderen gesellschaftlichen Zustand y _____ wenn für mindestens ein Individuum gilt _____, und für alle anderen Individuen i=1,...,N Vi(x)>=Vi(y). Ein gesellschaftlicher Zustand x ist gegenüber einem anderen gesellschaftlichen Zustand y Pareto Superior wenn für mindestens ein Individuum gilt Vi(x) > Vi(y), und für alle anderen Individuen i=1,...,N Vi(x) ≥ Vi(y).
- P. Pigou Steuer: EineGrafik zeigt die Situation eines negativen externen Effekts in der Produktion. Die privaten Grenzkosten (PGK) liegen unter den sozialen Grenzkosten (SGK). Es soll eine Pigou-Steuer eingeführt werden, die zu einer vollständigen Internalisierung des externen Effekts führen soll. Welcher Bereich zeigt der die Höhe der Steuer an? bei Menge q1 : von (Nachfragekurve) bis p1 (Angebotskurve)
- P. Gefangenendilemma: Wählen Sie die fehlenden Auszahlungen für Bauer 1 und 2 so aus, dass das Spiel zu einem Gefangenendilemma wird. 1. 900;900
- P. Mindestpreise: Wahr oder falsch? Welche Aussagen zur Darstellung und zu Mindestpreisen allgemein sind? 1. Die Einführung eines Mindestpreises ist für den Staat mit Rentengewinnen verbunden. 2. Die Einführung eines Mindestpreises auf dem Binnenmarkt eines exportierenden Landes hat für den Handel keine Bedeutung. 3. Der Wohlfahrtsverlust durch die Einführung des Mindestpreises ist duch die Flächen b und c gekennzeichnet. 4. Der Verlust an Konsumentenrente durch die Einführung des Mindestpreises ist durch die Flächen a und b gekennzeichnet. 5. Mindestpreise werden nach der Reform der EU Agrarmarktpolitik im Jahr 2013 nicht mehr verwendet. 6. Mit Blick auf das Effizienzziel ist die dargestellte Einführung eines Mindestpreises nicht zu befürworten. Die Einführung eines Mindestpreises ist für den Staat mit Rentengewinnen verbunden.FALSCH 2. Die Einführung eines Mindestpreises auf dem Binnenmarkt eines exportierenden Landes hat für den Handel keine Bedeutung.FALSCH 3. Der Wohlfahrtsverlust durch die Einführung des Mindestpreises ist duch die Flächen b und c gekennzeichnet.FALSCH4. Der Verlust an Konsumentenrente durch die Einführung des Mindestpreises ist durch die Flächen a und b gekennzeichnet.WAHR5. Mindestpreise werden nach der Reform der EU Agrarmarktpolitik im Jahr 2013 nicht mehr verwendet.FALSCH6. Mit Blick auf das Effizienzziel ist die dargestellte Einführung eines Mindestpreises nicht zu befürworten.WAHR
- P. Marktversagen und staatliche Eingriffe: Wahr oder falsch? 1. Marktversagen dient als Rechtfertigungsgrund für staatliche Eingriffe mit Blick auf das Effizienzziel. 2. Das Second Best Problem besagt, dass es in Fällen, wo mehrere Gründe für Marktversagen vorleigen, diese immer nacheinander zu lösen sind, da es sonst zu Effizienzverlusten kommt. 3. Aufgrund der Marktstruktur in der landwirtschaftlichen Primärerzeugung kann von hoher Marktmacht der Anbieter ausgegangen werden. 4. Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verbietet Marktmacht in der Bundesrepublik Deutschland. 5. Im Fall von Marktversagen bei der Bereitstellung öffentlicher Güter sollte eine staatliche Bereitstellung erfolgen, damit das Freifahrerproblem umgangen werden kann. 6. Eine (teilweise) Internalisierung externer Effekte kann theoretisch auch durch eine Verhandlung der betroffenen Parteien untereinander erreicht werden und würde dann keinen staatlichen Eingriff erfordern. 1. Marktversagen dient als Rechtfertigungsgrund für staatliche Eingriffe mit Blick auf das Effizienzziel. WAHR 2. Das Second Best Problem besagt, dass es in Fällen, wo mehrere Gründe für Marktversagen vorleigen, diese immer nacheinander zu lösen sind, da es sonst zu Effizienzverlusten kommt.FALSCH 3. Aufgrund der Marktstruktur in der landwirtschaftlichen Primärerzeugung kann von hoher Marktmacht der Anbieter ausgegangen werden.FALSCH 4. Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verbietet Marktmacht in der Bundesrepublik Deutschland.FALSCH 5. Im Fall von Marktversagen bei der Bereitstellung öffentlicher Güter sollte eine staatliche Bereitstellung erfolgen, damit das Freifahrerproblem umgangen werden kann.FALSCH 6. Eine (teilweise) Internalisierung externer Effekte kann theoretisch auch durch eine Verhandlung der betroffenen Parteien untereinander erreicht werden und würde dann keinen staatlichen Eingriff erfordern.WAHR
- P. Wohlfahrtstheorie - Definitionen: 1. Kontraktkurve 2. Grenzrate der Transformation 3. Grenzrate der Substitution 4. Budgetgerade 5. Effizienzkurve 6. Transformationskurve Kontrakt-kurve: Eine Verbindung aller pareto effizienten Güterallokationen in der Tauschbox Grenzrate der Transformation: Der absoltue Betrag der Steigung der Transformationskurve Grenzrate der Substitution: Der absolute Betrag der Steigung der Indifferenzkurve Budgetgerade: Stellt die Konsummöglichkeiten eines Individuums oder einer Gruppe von Individuen im 2-Güter-Raum dar. Effizienzkurve: Eine Verbindung aller pareto effizienten Faktorallokationen in der Tauschbox. Transformationskurve: Stellt die Produktionsmöglichkeiten einer Volkswirtschaft im 2-Güter-Raum dar.
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- Betrachten Sie die folgende Nachfragefunktion von Tee (qT): qT = 4 - 0,5pT + 0,6pK + 0,001Y Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität der Nachfrage von Tee (bezogen aus den Preis von Kaffee) für folgende Situation: Preis für Tee (pT) = 8 Euro Preis für Kaffee (pK) = 5 Euro Einkommen (Y) = 2.000 Euro Bitte wählen Sie die richtige Antwort aus. 1. ε qTpK = -8/5 2. ε qTpK = 3/8 3. ε qTpK = 5/8 4. ε qTpK = -5/3 5. ε qTpK = 3/5 ε qTpK = 3/5
- 4. Betrachten Sie die folgende Grafik zur Nachfragetheorie nach Lancaster. Ausgangspunkt sind die drei Konsumpunkte A, B, und C. Nehmen Sie an, der Preis des Gutes q3 steigt an. Welche Konsumpunkte ergeben sich aufgrund des Preisanstiegs? Bitte kreuzen Sie an. A B C2
- 5. Gegeben ist die folgende Grafik zur interregionalen Preisbildung, in welcher von Raumüberwindungskosten abstrahiert wird. Welche der folgenden Ausagen zur interregionalen Preisbildung sind richtig, welche sind falsch? 1. Nach Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern) entspricht das Handelsvolumen auf dem Weltmarkt der Importmenge aus Land 1 zuzüglich der Exportmenge aus Land 2. 2. In beiden Ländern kommt es zu einem Ansteig der Wohlfahrt als Folge der Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern). 3. In Land 1 kommt es als Folge der Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern) zu einem Anstieg der Konsumentenrente, während die Produzentenrente sinkt. 4. In Land 2 kommt es als Folge der Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern) zu einer Reduktion der Produzentenrente, während die Konsumentenrente steigt. 5. Unter Raumüberwindungskosten versteht man beispielsweise Transport, Verlade- und Versicherungskosten. 1. Nach Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern) entspricht das Handelsvolumen auf dem Weltmarkt der Importmenge aus Land 1 zuzüglich der Exportmenge aus Land 2. FALSCH 2. In beiden Ländern kommt es zu einem Ansteig der Wohlfahrt als Folge der Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern). WAHR 3. In Land 1 kommt es als Folge der Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern) zu einem Anstieg der Konsumentenrente, während die Produzentenrente sinkt. FALSCH 4. In Land 2 kommt es als Folge der Aufnahme von Außenhandel (Referenz: Autarkie in beiden Ländern) zu einer Reduktion der Produzentenrente, während die Konsumentenrente steigt. WAHR 5. Unter Raumüberwindungskosten versteht man beispielsweise Transport, Verlade- und Versicherungskosten. WAHR
- 7. Bitte beschriften Sie die folgende Grafik zur Informationssuche, indem Sie den Punkten a, b, c, d in der Grafik die entsprechenden Beschriftungen zuordnen. - Grenznutzen der Informationssuche - Grenzkosten der Informationssuche - Umfang an Information - Optimaler Umfang der Informationssuche a = Grenznutzen der Informationssuche b = Grenzkosten der Informationssuche c = Umfang an Information d = Optimaler Umfang der Informationssuche
- Bitte ordnen Sie die folgenden Grafiken von Budgetgeraden im Zwei-Güter-Fall (auswählbare Terme) den entsprechenden Beschreibungen zu. (y-achse = Nahrungsmittel, x-achse = Kleidung, hierbei entspricht B1 der ursprünglichen Budgetgerade und B2 der neuen Budgetgerade) 1. Das Einkommen steigt von 1.000 Euro auf 1.300 Euro, gleichzeitig steigen die Preise von Kleidung und Nahrungsmitteln um 30% an. 2. Die Preise von Kleidung werden um 5% angehoben, während sich die Preise von Nahrungsmitteln nicht verändern. 3. Die vom Haushalt zu entrichtende Einkommensteuer wird gesenkt. 4. Das Einkommen sinkt von 2.000 Euro auf 1.500 Euro. 1. B1 = B2 2. B2 stieler, nach links 3. B2 parallel nach außen 4. B2 parallel nach innen
- Bitte ergänzen Sie die folgende Definition zur Grenzrate der Substitution: Die Grenzrate der Substitution gibt an, wie viel Einheiten ein Individuum von Gut 2 mehr benötigt, wenn es eine (marginale) Einheit von Gut 1 abgibt und das__1__konstant bleibt. Sie entspricht der Steigung der an __2__ gelegten Tangente. ie Grenzrate der Substitution gibt an, wie viel Einheiten ein Individuum von Gut 2 mehr benötigt, wenn es eine (marginale) Einheit von Gut 1 abgibt und das Nutzenniveau konstant bleibt. Sie entspricht der Steigung der an der Indifferenzkurve gelegten Tangente.
- Welche der folgenden Aussagen zum Nachfrageverhalten sind richtig, welche sind falsch? 1. Beim Snob-Effekt kommt der Exklusivität eines Gutes eine zentrale Rolle zu. 2. Bei gleichen Kosten wählt ein Konsument das Gut, das ihm einen höheren Nutzen verspricht. 3. Der Mitläufer-Effekt zeichnet sich üblicherweise durch eine anormal verlaufende Nachfragekurve aus. 4.Die Auswahl von höherpreisigen Marken aufgrund ihrer inhärenten Öffentlichkeitswirkung ist typisch für den Veblen-Effekt. 5. Der Snob-Effekt ist durch den Konsum eines Gutes durch die breite Masse gekennzeichnet. 6. Rationale Präferenzordnungen sind vollständig und intransitiv. Beim Snob-Effekt kommt der Exklusivität eines Gutes eine zentrale Rolle zu. Wahr Bei gleichen Kosten wählt ein Konsument das Gut, das ihm einen höheren Nutzen verspricht. Wahr Der Mitläufer-Effekt zeichnet sich üblicherweise durch eine anormal verlaufende Nachfragekurve aus. Falsch Die Auswahl von höherpreisigen Marken aufgrund ihrer inhärenten Öffentlichkeitswirkung ist typisch für den Veblen-Effekt. Wahr Der Snob-Effekt ist durch den Konsum eines Gutes durch die breite Masse gekennzeichnet. Falsch Rationale Präferenzordnungen sind vollständig und intransitiv. Falsch
- Welche der folgenden Aussagen zur Marktstruktur sind richtig, welche sind falsch? 1. Der Monopolist bietet im elastischen Bereich der Preis-Absatz-Funktion an. 2. Bei der Monopsonpreisbildung sind im Optimum die Grenzausgaben stets kleiner als der Faktorpreis. 3. Der landwirtschaftliche Sektor in Deutschland ist durch eine polypolistische Unternehmensstruktur gekennezeichnet. 4. Monopole führen immer zu einer schlechteren Marktversorgung als Polypole. 5. Höhere Markteintrittsbarrieren schwächen die Monopolstellung. Der Monopolist bietet im elastischen Bereich der Preis-Absatz-Funktion an. Wahr Bei der Monopsonpreisbildung sind im Optimum die Grenzausgaben stets kleiner als der Faktorpreis. Falsch Der landwirtschaftliche Sektor in Deutschland ist durch eine polypolistische Unternehmensstruktur gekennezeichnet. Wahr Monopole führen immer zu einer schlechteren Marktversorgung als Polypole. Falsch Höhere Markteintrittsbarrieren schwächen die Monopolstellung. Falsch
- M. Preisschwankungen: Die folgende Grafik veranschaulicht den Mechanismus von Preisschwankungen. Dargestellt ist das Preismengengleichgewicht zum Zeitpunkt t1. Wie ist das Preismengengleichgewicht zum Zeitpunkt t2? Bitte markieren Sie den Punkt in der Grafik.
- Ein Unternehmen habe die Kostenfunktion Kq = 0,25q2 + 2q. Berechnen Sie die Preiselastizität des Angbots ε qp bei einem Marktpreis von p = 5. ε qp = 5/3 ε qp = 3/4 ε qp = 4/3 ε qp = 5/4 ε qp = 3/5 ε qp = 5/3