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Grundschulpädgogik (Subject) / Examen GTS (Lesson)

Für Frage nach neuen Bildungschancen

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  • Gliederung 1. Neue Bildungschancen oder Aufbewahrung der Kinder2. Beschreibung der Entwicklung und Begrifflichkeiten2.1 Historische Entwicklung2.2 Formen der Ganztagsschule2.3 Neue Bildungschancen3. Gestaltungsmerkmale3.1 Voraussetzungen3.2 Formelle und nichtformelle Bildungschancen3.3 Rolle der Lehrkraft3.4 Qualitätskriterien und ungünstige Faktoren bei Umsetzung4. Chancen und Grenzen für neue Bildungschancen in der GTS5. Beispiel Stundenplan6. Fazit und Ausblick
  • 1. Neue Bildungschancen oder Aufbewahrung der Kinder - KMK (2016!): Zuwachs GS- veränderte Kindheit (Fölling-Albers)- Begründungslinie Appel- Ökonomisierung (Stadler 2016)- "deutscher Sonderweg" (Hagemann und Gottschall 2002)- PISA -> international -> KMK 7 Maßnahmen -> 1 GTS- Anknpüfung an historische Entwicklung -> Vorgehensweise der Arbeit
  • 2. Beschreibung der Entwicklung und Begrifflichkeiten 2.1 Historische Entwicklung --> KK Historisch 2.2 Formen der Ganztagsschulen --> KK Begriffsbestimmung; KK Formen; 2.3 Neue Bildungschancen --> KK (Ditton)  -> KK Bourdieu -> KK Bourdon -> Nerowski (formelle und nichtformelle Bildung).
  • 3. Gestaltungsmerkmale 3.1 Voraussetzungen Voraussetzungen (7) nach Appel und Holtappels
  • 4. Chancen und Grenzen für neue Bildungschancen in der GTS 6 Vorteile der Ganztagsschule (sozialer - nichtformeller Bereich) 5 Vorteile der Ganztagsschule (kognitver - formeller Bereich) 4 Nachteile für Lehrer und Kommunen 6 Nachteile für Schüler und Familien Empirische Ergebnisse (Eltern-Kind, GIM, Leistung + soziale Kompetenzen, offen vs. gebunden, Hans Gängler)
  • 5. Beispiel Stundenplan Rhytmisierung nach Ramseger Unterrichtsgestaltung in der Ganztagsschule(Erklärung zu Stundentafel) Besonderheit Zirkus AG (Wahlpflicht Sport, Kunst, Musik) Stundenplan GTS gebunden Jahrgangsstufe 1
  • 6. Fazit und Ausblick 7 Schritte Wochenstundenplan -> Versuch keine klaren Vorgaben -> GTS noch als Pilotprojekt Es greift zu kurz von einer guten Umsetzung auszugehen, wenn nicht unbedingt klar ist wie eine solche aussieht. Empirische Ergebnisse z.T. enttäuschend aber Leistung auch nicht das wichtigste. StEG-Studie zeigt, dass oft die Schule gar nicht die Absicht hat die Kompetenz zu steigern und Lernkultur zu erweitern Holtappels (2017). Internationaler Vergleich von PISA hinkt. PIRLS zeigt Grundschule ist besser (Leistung und soziale Abhängigkeit) -> evtl. Selektion eher schuld -> spätere Selektion, Durchlässigkeit Gesamtschule. Deutscher Sonderweg ist nicht so schlecht (aktuelle Wirtschaftslage) -> GTS aber vielleicht auch Chance dass in Zukunft noch weniger abgehängt werden und Bildung und Wohlstand bei Allen ankommt. Wichtig ist auch der Impuls zur Schulentwicklung, der an vielen Schulen durch GTS ausgelöst wird. Aufgrund der schwer zu deutenden Lage ist vielleicht der "bayerische Sonderweg" progressiver als man es dem Bundesland zutraut. Dadurch, dass den Erzeihungsberechtigten immer die Wahl gelassen wird, können (oder müssen) sie (bei der dafür nötigen finanziellen Freiheit) für Ihre Nachkommen entscheiden, ob die Bildungschancen die Verschulung der Kindheit aufwiegen.
  • 3.2 Formelle und nichtformelle Bildungschancen Gestaltungsmerkmale nichtformell (4) Gestaltungsmerkmale formell (4)
  • 3.3 Rolle der Lehrkraft 9 Punkte: Rolle und Aufgaben der Lehrkraft Kompetenzbereiche des Personals (5 Kompetenzen) + Hinweis Holtappels StEG-Studie zeigt auch, dass Lehrer die GTS eher ablehnen -> erschwerender Faktor Überleitung zu ungünstigen Voraussetzungen.
  • 3.4 Ungünstige Faktoren bei Umsetzung (und Qualitätskriterien -> evtl. eher 3.1?) Ungünstige Faktoren bei der Umsetzung (5 Faktoren) Qualitätskriterien der Ganztagsschule (wichtigstes Merkmal nach Holtappels 2017)
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