Immunologie (Subject) / VL3 (Lesson)

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Intravitalmikroskopie

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  • Vorteile IVM Migrationsverhalten Reichweite von Signalen genaue zeitliche Abläufe der Rekrutierung
  • Grenzen der konventionellen IVM Out of Focus Licht Phototoxizität Gewebedurchdringung
  • Anaesthesiemethoden an Tieren Mindestanforderungen Vor-/Nachteile Mind.: Totalanaesthesie 1) Injektionsnarkose -> Ketamin/Xylazin Leicht, verlässlich (30-50 min) schwierige Dosierung 2) Maskennarkose -> Isofluran einfache Anwendung, Narkosetiefe besser kontrollierbar 3) Intubationsnarkose -> Isofluran schwierige Anwendung, beste Kontrolle, bei schweren Eingriffen
  • Anforderungen: - Präparation - Überwachung - Freilegung des Gewebes bis 0,5mm - ständige Überwachung der Lebensfunktionen -> EKG
  • Wichtigste Hilfsmittel zur Visualisierung von Gewebsstrukturen (3) 1) Second Harmonics - Lichtbrechungsphänomen, tritt bei geordneten anisotropen Strukturen auf; bei exakt halber Anregungswellenlänge 2) direkte Färbung von Zellen/Gewebskompartimenten - durch Injektion -> + einfach, flexibel, keine transgenen Mäuse notwendig; - schlecht für kurzlebige Zellen, Isolation der Zellen kann deren Physiologie verändern 3) Markierung durch Expression von Fluoreszenzproteinen (z. B. GFP) - flexibel, mehrere Markierungen möglich
  • quantifizierbare Größen Tracking: Meandering, Straightness (aus Length, Displacement) Zell-Zell-Kontakte: Dauer, Frequenz
  • weitere Nutzung von Fluoreszenzproteinen (neben Lokalisation) Signaltransduktionsreporter (Bsp. NFAT) -> Messung von Signalprozessen bei Kerntranslokation Photokonvertierbare Fluoreszenzproteine -> in vivo! Beobachtung pathogener Prozesse, Bsp. Schlaganfall -> Therapieoptionen