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Klinische Münster (Subject) / Risiko (Lesson)

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  • Risikofaktoren = dynamisch wirksame Variablen/ Konstrukte, die das Risiko einer Fehlentwicklung erhöhen können ( Entstehung, Aslösung, Aufrechterhaltung) und mit den Indikatoren der Fehlanpassung kausal verknüpft sind personale Risikofaktoren = Vulnerabilität soziale Risikofaktoren= Stressoren/ Belastungen
  • Klassifikation der Risikofaktoren (Baumdiagramm, Kraemer et al.) 1) Faktor mit Outcome korreliert= Korrelat 2) Faktor geht zu dem zeitlich vorraus= Risikofaktor falls nicht sind es Begleiterscheinungen/ Kosequenzen 3) Faktor kann sich verändern/werden= variabler Risikofaktor wenn nicht fester Marker (Produkt/ Mechanismus der möglicherweise einen kausalen Risikofaktor darstellt) 4) Manipulation de Faktors ändert Outcome= kausaler Risikofaktor ansonsten variabler Marker ( Korrelat, das möglicherweise einen kausalen Risikofaktor darstellt)
  • transdiganostische Risikofaktoren biologisch= neurophysiologische Besonderheiten des ZNS Verhalten= Hyperaktivität kogn.= Aufmerksamkeitsdefizit soziale Stressoren= Familie (fehlende Zuwendung), Schule/ Arbeit (Mobbing), Gemeinde (Armut), Gesellschaft (soziale Ungleichheit)
  • Herausforderungen für transdiagno. Risikofaktoren (für die Annahme dieser) Multifinalität= ein Riskofaktor kann unterschiedliche Outcomes bewirken divergierende Risikotrajekte= mit demelben Faktor entwicklen Personen unterschiedliche Störungen und eine Person kann über die Zeit verschiedene Stöungen entwickeln
  • klinsiche Relevanz der Risikofaktoren - für therapuetische Interventioen (aufrechterhaltende Prozesse) - Entstehungsbedingungen /Risikofaktroen für Prävention und Rückfallprophylaxe
  • Prävention/ Rückfallprophylaxe 1) universelle Prävention richtet sich an ganze Bevölkerungsgruppen unabhängig von Risikostatus FRIENDS  ( für Angststörungen und Depression, an Schulen durchgeführt) = als Gruppensetting mit Psychoedukation, kogn Strategien, Copingstrategien, Entspannungsraining und Problemlösetraining 2) selektive Prävention ist eine Maßnahme für selektive Stichproben mit erhöhten Risiko für eine Erkrankung zB. Kinder psychisch Kranker Eltern, geschiedener Eltern, nierdriger soz. Status , jugendliche Migraten,etc. 3) indizierte Prävention Maßnahme für einen Person, bei der bereits psychopathologische Auffälligkeite vorliegen, aber noch keinen Störung voll erfüllt wird Kinder/ Jugendliche mit subklinischer Symptomaitk 4) Rückfallp.= Maßname zur Verhinderung vn Rückfällen nch Remission  (tertiäre Prävention)
  • Schutzfaktor = dynamisch wirksame Variablen, die das Risiko einer Fehletwicklung abpuffern können unter Belastung ein rel. normales Funktionsniveaus gewährleisten unterteil in personale Schutzfaktoren= Resilienz, persönliche Ressourcen soziale Schutzfaktoren= soziale Ressourcen
  • Wann treten Verhaltensprobleme auf? Inidenz= Vulnerabilität+Stressoren /Resilienz+ Ressourcen
  • Resilienz - dynamischer Anpassungsprozess im Kontext von neg. Erlebnissen nicht der stärkste/intelligenteste überebt sondern der anpassungsfähigste (Darwin) - in der klinischen Psychopathologie werden Bewältigungsverläufe identifiziert chronisch (dauerhaft psychopath.) verspätet  ( erst versetzt zum Risikofaktor psychopath.) resilient (garnicht psychopath.) recovered (erholt nach einiger Zeit) eher selten
  • untersuchte Prädiktoren der Resilienz 1) prätraumatisch demogra. Faktoren wirtschaftliche Faktoren Überzeugungen soziale Ressourcen Persönlichkeit 2) peritr. objektive Gefahr (nicht selbst erlebt) Ausmaß des Verlustes 3) posrttr. soziaódemografische/ wirtschaftliche Faktren kog. fakotren verminderter ongoing Strss emotionale Felxibilität
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  • Flexibilität -Anpassung an neue Umstände je nach Situation sind Stratgien pos. der neg. Unterdrückung ist bspw. sinnvoll wenn Konzentrtion nötig ist - coping flexibility= verschiedene Strategien für verschieden belastende Situationn nötig - expressive flexibilty= flexibel angepasst Emotionen zu untrdrücken odernicht
  • Modell von Nolen-Hoeksema/ Watkins---> transdiganotisches Modell um Multfinalität und devergierende Trajetoren zu erklären es werden unterschieden 1) distale Risikofaktoren= Umweltfaktoren oder angeborenen biologise Dispositionen dieerst durch priximale Faktoren wirksam werden (sie sind schwer zu kontrollieren/ veränder) Formen Überzeuhungen und Verhaltnesmuster und sind die Basis für bstimmtes Verhalten 2) proximale Faktoren= personenbezogenen Variablen, die direkte Sympotme beeinflussen sie treten nach den distalen und vor der psychoathologie auf sie können leichter eeinflusst werden z.B. Grübeln 3) Moderatorvariablen, erklären den Einfluss der proximaler Risikofaktoren auf verschieden Störunegn Umweltsfakotren oder biologische Prozesse, die 1) Sorge und Themen aktivieren auf die proximale Faktoren nun fokussieren, 2) Reaktionen durch Konditionierung beeinflusen und 3) Verstärlereffkte der Stimuli bestimmen vor der Psychopathologie