16

Klinische Münster (Subject) / soziale/ intrpersonelle Faktoren (Lesson)

sadas

This lesson was created by gouldii.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Determinaten von Gesundheit soziale Situation/ Umwelt (hat den größten Einfluss) Gene/ biolgische Faktoren (am geringsten) medizinische Versorgung gesunde Lebenweise
  • Modell der WHO 1) Sozioökonomischer Status und politischer Kontext Regierung, Politik und Kulturraum( Normen, Werte) stehen in wechselwirkung mit 2) 2) soziale Position; Bildung, Einkommen, Geschlecht, Rasse, Beruf Wechselwirkung mit 1 und 3 3) weitere Faktoren: Psychologie, materielle Umstände, Verhalten, Biologischen Faktoren, soziale Einbindung hierraus leitet sich das Health-Care-System abund wirkt auf die Faktoren zurück 4) die Gesundheit wirkt sich nun auf sozialen Status ab und steht im Bezug zu 1)
  • Kindheitssterblichkeit und mentale Gesundheit (Studien) 1) hat sich weltweit verbessert, aber die Verbesserung steht im Zusammenhang mit dem Geld des Lands (zeigt Zusammenhang mit Politik, etc.) 2) eine schlechtere mentale Gesundheit lässt sich bei Arbeitslosen und Zeitverträgen finden (Einfluss des Berufes, Einkommens, etc.)
  • Einfluss sozio-kultureller Einflüsse auf psy. Störungen - liegt bzgl. der Prävalenz und Phänomenologie vor kulturabhängige Syndrome (z.B. Japan--> Soziale Angst, mit der Befürchtung andere zu beschämen) Phänoenologie / Symtpome (z.B. bei Dpression in asiatischen Ländern eher somatisch; Emotionen werden wenig gezeigt) Prävalenz (z.B. Essstörungen treten eher in westlichen Gesellschaften auf)
  • soziale Stressoren erhöhen die Vulnerabilität für psy Erkrankungen (z.B. Traumata, neg. Familieninteraktion, Verlust eines Familienmitglieds, etc.) lösen psy. Störungen mit aus (z.B. kritische Ereignisse) tragen zur Aufrechterhaltung bei (fehlende soz. Unterstützung,, chronischer Stress, belastender Alltag (daily hassels), dysfunkto. Familienkommunikation)
  • expressed emotion = Interaktionsstil mit Angehörigen ist durch Kritik, Feindseligkeit und emo. Überengagemnet gkennzeichnet --> erhöht Rückfallrisiko (soz. Stressor) bei Essst., Depression,Schizophrenie und Sucht
  • soziale Aufrechterhaltung sozi. Verstärkung des Verhaltens (sekundärer Krankheitsgewinn) - systemischer Therapie setzt den Fokus darauf individuelle Psychopathologie als Folge von Störungn des gesamten Systems (Familie) z.B. unklare Grenzen (Kind wird in Elternkonflikt gezogen) dys. Kommunikation  (wenig Austausch über Nähe-Distanz-Bedarf, gegenseitige Abwertung)
  • Intervention bzgl. der sozialen Umgebung 1) Paar-/Familientherapie Kommunikation soll verbessert werden--> pos. Reziprozität fördern, kein Verstärken dr Krankheit, gesundheitsfördernde Strukturen und Prozesse aufbauen 2) Training zum Umgang mit Stress Pronlemlösetraining Training zur Emoregulation und Stressbewältigung Training soz. Kompentenz
  • soziale Informationsverarbeitung - bei Personen mit psy. Störungen zeigen sich Auffälligkeiten soziale Phobie--> selek. Aufmerksamkeit, Interpretation und Erinnerung bzgl. soz. Infos aggressiv-dissoziales Verhalten bei K/J --> feindseliger Attributionsstil bei uneindeutigen soziale. Stimuli (was willlst du?!), geringer Sensitvität für soz. Signale/ geringer soz. Problemlösefähigkeit und pos. Erwartungen bzgl. aggressiven Verhaltn
  • Perspektivübernahme = Vorraussetzung für einen gute soz. Interaktion Empathie Theory of Mind = Fähigkeit, bei sich und anderen mentale Zustände zu erkennen (z.B. bei Schizophrenie eingeschränkt) Mentalisierung = Fähigkeit, sich mentale Zustände im eigenen Selbst und bei andern vorzustellen v.a. Zusammenhang von Geühlen/ Wünschen und Verhalten) ---> erste empirisce Hinweise auf Unfähigkeit als Mediator zwischen traumatischen Kindheitserlebnissen und Psychopathologie im Erwachsenenalter
  • Advertisement
  • interne Repräsentationen früher Bindungserfahrungen - viele Theorien gehen davon aus, dass frühe Beziehungserfahrungen zur Entwicklung interner Repräsentationen führen, die aktuelles Verhalte und Erlebenin interpersonellen Situationen steuern Bindungstheorie Objektbeziehungstheorie Schematheorie
  • Bindungstheorie (Bowlby) - emotionale Bindung= universelle Entwicklungsmerkmal, dass sich durch Aufsuchen der BZP, Stress bei Trennung, Freude bei Wiedervereinigung und durch an BZP orientierten Handlungen zeigt - bei Kleinkindern wird ein Gleichgewicht zischen Sicherheits-/ und Explorationsbedürfnis erreicht - internal working model= bindungsrelevante Erfahrungen werdenintrapsychisch repräsentiert und übertrgen sich auf neue Beziehungen gering--> hoch ängstlich (z.B. gering und hoch abweisend= abweisende Bindung) gering---> stark vermeidend (z.B. gering + hoch ängstlich= verstrickte Bindung)
  • Stabilität der Bindungen und Zuammenhang mit psy. Störung 68-75% überdauern ins Erwachsenenalte hohe Konkordanz zw. Bindungen der Kinder und Bindungen der Eltern Zusammenhänge mit unsicherer/ desorganisierter Bindung und depressiven Störungn, Persönlichkeitsst., Essst. und PTBS
  • Objektbeziehungstheorie (psyhcodynamisches Konzept) - Objekt= seelische Repräsentanz einer äußeren Beziehung, die durch subjektive Erlebensweise geprägt ist das verinnerlichte Objekt entspricht nicht dem äußeren, sondern dem wie es erlebt wird (Objekt= Mensch) - Grundannahmen= frühe Erfahrungen mit Primärobjekten (BZP) ist Grundlage für spätere Beziehungsgestaltung alle seelischen Strukturen sind Folge früherer Erfahrungen reale Begegnungen im späteren Leben werden durch die Linse früherer Repräsentationen wahrgenommen/ verstanden Tendenz zur aktive Wiederholung früherer Beziehungen
  • soziale/ interpersonellen Faktoren bei Depression frühe aversive Erfahrungen belastende Ereignisse /daily hassels geringe soz. Unterstützung mangel an sozialen Fertigkeiten unsicheren Bindungen Veränderung in Mimik, Ausdruck, Augenkontakt, Haltung,Gestik exzessives Rückversichern - interpersonellen Folgen= neg. Beziehungen, Partnerschafsprobleme Anstekcung mit Depression in engen Beziehungen soziale Isolation depressive Mütter--> verringerte emot. Reaktvität auf Kind/ beeinträchtigung einer sicherern Bindungsaufbau
  • Impklikationen (interpersonell) soz. Kompetenztraining in KVT interpersonelle Psychotherapie (interpersonelle Probleme) cognitive behavioral analysis of psychotherapy (CBASP) = ther. Bezihung zur Analyse der Muster, Perspektivübernahme üben und Situationsanalyse und Rollenspiele zu Problemen psychdyn. Therapie = unbewusste Beziehungsmuster bewusst machen (über ther. Beziehung, analyse interperson. Alltagssituationen, Mentalisierungsbasierte Theraie (ther. Beziehung um Mentalsieren zu verbessern) Schematherapie= ther. Beziehung als alternative Beziehungerfahrung --> interperson. Schemata verändern durch emotionsfokussierte Verfahren (imagery rescripting)