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Klinische Münster (Subject) / Verhalten (Lesson)

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  • dysfunktionales Verhalten ist... Kriterium bei vielen Störungen
  • 2 Positionen bzgl. des Verhaltens 1) Verhalten als AV= Symptom Verhalten ist hierbei Folge von Bewertung, Infoverarbeitung, emotionalen Prozessen und Handlungssteuerungschwierigkeiten 2) als UV= aufrechterhaltendes Faktor
  • Behaviorismus (Idee) Verhalten wird erlernt (auch dysfunktionales) Lernen= Verhaltensänderung (auch für Therapie!) dysfunktionales Verhalten ist ein Habit (klassische K.), das durch Verstärkung aufrechterhalten wird (oper. K.) --> aus dem Ansatz geht hervor, dass gefragt wird: was führt dazu das eine Person in diesem Moment so reagiert und was soll getan werden um das Verhalten zu ändern?
  • Verhaltensanalyse in der VT Problemanalyse Beobachtugng Monitoring Forms/ Tagebücher klinische Interviws/ Fragebögen psychophysiologische Erfassung ---> SORKC- Modell Stimulus (interne/externe wirkende Reize) Organismus (biopsycho. Merkmale, die siuationsübergreifend sind) Reaktion (Verhalten, Kognition, Emotion und physiologisch) Kosequnzen ( Kurz (meist pos.)- und langfristig(meist neg.))
  • Verstärkung pos.= C+ (etwas pos. wird gegeben) neg. Ver. durch Verhinderung etwas neg. (C-)= Vermeidungsverhalten/ Sicherheitsverhalten neg. V. duch Wegnahme etwas neg.
  • Vermeidungsverhalten liegt bei den meisten St. spez. vor hält eine St. aufrecht durch operante K. (neg. V.), klassische K. (keine Löschung) und keine korrektiven Erfahrungen (kog. Theorie)
  • Sicherheitsverhalten - verhindert korrektive Erfahrungen trotz fehelbdr Vermeidugng Beispiele: Panikst= nicht alleine weggehensozi. A.= schwarz tragen um schwitzen nicht zu zeigenHypochondrie= Körper abtastenPTBS= Kontrollieren ob man verfolgt wirdSchizphr= die andern beobachten - Zusammenhang bestätigt Querschnitt (Korrelation von Sicherheitsverhalten und Psychopathologie) Längsschnitt (es sagt Aufrechterhaltug einer St. vorher/ soie die Aufrechterhaltung von Schmerzsymp. Induktion von Sicherheitsverhalten verhindert Reduktion der Symptome (Studie Salkovskis et al. --> Behavioral Walk mit/ ohne SV bei Panikst. (Angst und Wajkl bei fehlendem SV besser)
  • allg. Effekte des Sicherheitsverhalten 1) Aufrechterhaltung von Befürchtungen 2) Nebeneffekte: neg. Bewerung durch andere in soz. Situation reduktion des vertrauen in eigeen Erinnerung durch häufiges Kontrollieren weniger Einschlafen, wenn Wecker und Müdigkeit konrolliert wird Körpermissempfindung bei häufigen Abtatsten
  • Emotion-driven behavior Neukonzeption von Vermeidngs/Sicherheitsverhalten als Verhalten, das dem Handlungsimplus einer aktuellen Emotion entspricht bei einer psy. Störung dysf. Emotionen bewirkt dys. Verhalten Handlung wird an Emotion (aktuell) orientiert und nicht an (langen) Zielen /Pänen Vermeidungsmotivation ist größer als Zielmotivation
  • Interventinen Um SV und VV zu ändern Exposition mit Reaktionsverhinderng (Konfrontation) Experimente(mit ohne SV) emotion-driven-behavior durch anderes Veralten ersetzen alternative Skills zur Emotionreagulation vermitteln
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  • Habits =autom. Prozess die schnell und häufig in bestimmten Situation/ Reizen auftreten - Entstehung nach der Lerntheorie: ein verhalten wird in einem bestimmten Kontext wiedrholt gzeigt--> Kontext löst diese Verhalten nac einiger Zeit aut. aus es wird somit eine habit formation(ohne Verstärkung) von einer klassischen. K. (mit Ver.) unterschieden - Interaktion der abits mit de bewussten zielorientierten Handlungen Einfluss auf das Verhalten hängt dabei von der Stärke des Habits / der Bedeutung dr aktuellen Ziele (evtl. KOnflikt zu Habit?) und der aktuellen Ressourcen zur Selbstkontrolle ab
  • Hypothesen der Defizite in der Handlungsregulation 1) Traithypothese= grundsätzliche Störung der Fahifkeit zur Handlungskontrolle 2) Statehypothese= Inhibition aut. Handlungstendenzen (habits) ist von aktuellen Ressource zur Selbstkontrolle abhängig vermindert bei Stress, Belastung, hoher Erregung und nach einen längergen Phase der Selbstkontrolle (erschöpfung)
  • Interventionen bzgl. Habits / handlungskontrolle Stimuluskontrolle( Verdmeiung der auslösenden Stimuli) exekutive Funktionen trainieren um Handlungskontrolle zu steigern Stress/ Belsatungen abbauen