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Klinische Münster (Subject) / Kongnition (Lesson)

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  • Hauptströme der kognitiven Theorien 1) klinisch-kogntiver Ansatz Ellis( Rational emotive Therapy), Beck( kog. Therapie) ,Meichenbaum (cogn. behavoiral modification) kritisch zu betrachten, da die Empirie in erster Linie auf Selbstberichte beruhte und kaum Bezüge zu allg. psych. Theorien bestehen -->  Schemata 2) kognitive Psychologie es werden Infoverarbeitungsprozesse bei psy. Störungen (transdiagb. ) untersucht -->  Denken/Schlussfolgern; Aufmerksamkeit, Gedächtnis, automatische/kontrollierte Prozesse
  • Bewertung = Appraisal - Annahme der kognitiven Psy.= dysfunktionale Emotionen und Verhalten /symptome) als Folge einer exessiv negativen Bewertung - Bewertung bezieht sich auf interne Stimuli= z.B. Hypochondrie: Kopfschmerzen sind Tumor/ Panikst,: Angst= Gefahr externe Stimuli= z.B. Soziale A.: Verhalten der anderen (als Ablehnung)/ Depression: Durchfallen= Inkompetenz Symptome--> neg. Bewertung der Symptome bewirkt verstärkte Belastung (z.B. Sorgen Typ2 )
  • Schemata = kognitve, tiefe Struktur, die im Laufe der frühen Kindheit (Leben) enwickelt werden und bei ihrer Aktivierung (z.B. Ereignisse Stimuli, etc.)die Infoverarbeitung lenken - sie sind oft die Ursache für eine Störung (rirrationale Überzeugungen, etc.) (sie beeinflussen annahmenund dadurch die Interpretation von Stimuli) - Aufrechterhaltung durch Vermeidungs- und Sicherheitverhalten (keine korrektiven Erfahrungen) sowie einer verzerrten Infoverarbeitung...
  • Denken/ Schlussfolgern Denkfehler (Beck)= Fehler im logischen/schlusfolgernden Denken und Folge von kognitiven Fehlern -Interpreationsbias (generell emprisch belegt: für störungreleveante Szenarien / Übereinstimmug mit störungsspez. dysfunktionalen Annahmen) Übergeneralisierung = 1 Person mag mich nicht--> alle mögen mich nicht dichotomes Denken Unterdrückung von Gedanken neg. Denken metakognitive Annahmen --> bevorzugte Verarbeitung schemakongruenter Infos bzw. nichtbeachtung schemainkongruenter Infos . zudem auch Erwartungsbias und emotionales Schlussfolgern als trnsdiagn. Faktoren des Schlusdfolgerns
  • Interpretationsbias- Erhebung Selbstbericht (z.B. sollen Szenarien begründet werden--> wieso kam es dazu) ---> neg. Interpreation/ Begründung bei t1 zeigte Neuauftreten einer Panikstörung zu t2 an Homophon-Aufgabe (Wörter werden vogesagt und sollen buchstabiert werde/ Wörter sind extra klanglich dicht an einem anderen störungspez. Wort (z.B. die/dye)--> bei kogn. Denkfehler eher die) recognition memory task (mehrdeutige Geschichte wird erzählt und nach  einiger Zeit soll VP mit wenigen Sätzen den Ihnalt wiedergeben--> je nach Interpreation (neg. eher bei Störung) Textverständnisaufgaben (erfassen der Reaktionszeit für das Leseverständnis von Sätzen (je kürzer umso eherinterpreationsbias)
  • Aufmerksamkeitsfunktion Selektion= Konzentration af einhelne reize Mobilisierung der Ressourcen zur Infoverarbeitung Integration verschiedener Inhalte 8Zusammnhänge) Handlungsstuerung bzw. Komtrolle (z.B. Überprüfung von Reizen, etc.)
  • wann ist Aufmerksamkeit gesund/ ungesund wenn sie flexibel gelenkt werden kann - bei störungen aber häufig rigide selektive (internale/ externale) Aufmerksamkeit für störungsrelevante Reize sowie Aufmerksamekitsvermeidung
  • Erfassung selektiver Aufmerksamkeit 1) emotionale stroop neutrale/ relevante Wörter in verschiedenen Farben. Soll die Farbe benannt werden fällt dies bei relevanten Wörtern schwere (langsamer), da der Fokus auf den Inhalt gerichtet ist z.B. Soz. A. bzgl. Redeverwandter Wörter- Vortrag/ GAS bei pos./ neg. und GAS-Inhalten 2) attentional cueing (Dot probe) es werden relevante / neutrale Reize neben einem Fixationspunkt (mitte) präsentiert--> taucht das Kreut danach beim neutralen reiz auf ist eine Fixierung darauf langsamer 3) visual searchtask ebenfalls Fixierung auf Mitte--> anschließend schnell ein pos. Gesciht fixieren (langsamer bei GAS, Soz. Angst., etc.) 4) eye tracking 5) Bildgebungsstudien
  • Aufmerksamkeit im Laufe iner Störung - variiert von automatischer selektiver Aufmerksamekit zu Beginn zu einer strategischen selektiven Aufmerksamekit z.B. spez. Phobie--> zu Beginn schnell auf relevante Reize, dann einen gezielte Vermeidung dieser - bei Depression kommt es zu einger strategischen Zuwendung (Ktrankehitsgewinn, Kontrolle)
  • Gedächtnis selektive Erinnerung (bzgl. neg. Erinnerunge) wiederkehrende Erinnerung Generalisierung bzgl. des autobiografischen Gedächntnisses (bei Depression, PTBS, Essstörungen und Schizophrenie) --> z.B. VP soll bzgl einer Wortes spez. Erinnerungen nennen--> depressive Patienten konnten nur schwer spez. Erinnerungen nennen und ehe generalisierte - verstärkt Hoffnungslosigkeit und verringert den pos. Nutzen von pos. Erinnerungen zur Emotionsregulation
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  • kontrollierte/automatische Prozesse automatische Prozesse=unbewusst/ schwer intentional zu kontrollieren v.a. Inhalt der Infoverarbeitungsmodelle kontrollierte Prozesse =bewusst( leichter zu kontrollieren) v.a. in den klinich-kognitiven Modellen
  • kontrollierte Prozesse nach Beck Schemata als kontrollierte Prozesse, die auf den automatischen Prozess der Infoverarbeitung wirken und dadurch auch die Interpretation einer Situation
  • automatische Prozesse (Hirsch & Mathews) das Modell geht davon aus, dass bei Gesunden die Top-Down-Prozese (also kontrollierte) überwiegen und die Reaktionen/ Interpreatationen auf einen Stimulus mildern, korregieren, etc. (es findet eine Hemmung des Bottom-up-Reizes statt) bei Personen mit ener Angststörung überweiegt der Bottom-up-Prozess (aut.) und die Ressoucen für eine kontrollierte Kontrolle des Stimulus ist beschränkt auf Sorgen, sodass die Angstreaktion stattfindet dies erklärt auch, warum z.B. bei Assoziationen so stark reagiert wird
  • Auto./kontrollierte Prozesse als 2 Wege zu einer Emotion (Power/Dalgleish) ein Reiz wird mit einem bestimmten Ansgtrelevanten Reiz verknüpft und wird aut. verarbeitet(schnell, assoziatives Level) zusätzlich findet einen langsamere kontrolliere Verarbeitung statt (schmeatisches level) es wird keinen Wechselbeziehung angenommen
  • Wechselwirkungen zw. aut./kontr.Prozessen (Quimet et al.) es gibt eine assoziatives (aut.) und ein Regelbasiertes System (kont.) der Verarbeitung ein Reiz aktiviert das assoziative System und führt zu einer Zuwendung sowie Reaktion/ zusätzlich wrd der Reiz als  Bedrohung interpretiert womit das regelbasierte System involvir wird hier findet eine Verarbeitung statt und eine Verhaltensentscheidung wird  getroffen-->das assoziatice System kann durch diesen Prozess inhibiert werden (Wechselwrikunegn!!) --> Handlung wird kontrolliert --> das regelbasierte System sowie die Interpreation des Reizes wird durch aut. Prozess beeinflusst (hier zeigen sich bei Krankn die Biases)--> deswegen klappt es nicht sein Verhalten richtig anzupassen
  • Kognitionen ändern ---> die Veränderung von Kognitionen ist in vieler Hinsicht sinnvoll( Biases) und ist oftmals Inhalt von Therpaien Veränderung durch verbale Methoden (Vermittlung eines kog. Modells, dysf. Kognitionn überprüfen) duch korrektive Methoden (Experimente) Aufbau neuer Bewertungen anhand von Vorstellungen (Imagery rescripting Umgang mit Kogntionen verändern (metakognitive Therapie, achtsamkeitstherapie) Veränderung der aut. Infoverarbeitung (cognitive bias modifivation)