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Einführung in die Psychologie (Subject) / Kapitel 4 (Lesson)

Sensorische Prozesse und Wahrnehmung

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  • distaler Reiz vom Beobachter entfernt
  • proximaler Reiz dem Beobachter nah (das Objekt)
  • Ein Perzept ist das, was wahrgenommen wird - Ergebnis des Prozesses der Wahrnehmung
  • Prozess der Wahrnehmung in drei Stufen unterteilen Sensorische Prozesse, Empfindung Perzeptuelle Organisation Identifitkation (Was ist das?)/Wiedererkennen (was ist die Funktion?)
  • Bottom Up Gewinnung von perzeptuellen Rpräsentationen aus verfügbaren Informationen des sensorischen Inputs (von unten)
  • Top down Verarbeitung der perzeptuellen Repräsentation durch Vorwissen (von oben)
  • Psychophysik G. T. Fechner, bezeichnet Methoden, um die Intensität eines physikalischen Reizes in das Ausmaß sensorischer Erfahrungen zu übersetzen.
  • Absolut Schwelle das Minimus an pyhsikalischer Energie, die eben noch eine sensorische Erfahrung hervorruft (50%)
  • Sensorische Adaption vermindert die Reaktionsbereichtschaft des sensorischen Systems bei länger andauerndem Reizinput. Bsp. Sonnenlicht weniger blendet, wenn man eine Weile draußen war (Adaption an helles Tageslicht)
  • Response Bias Reaktionsverzerrung = die Schwellenbestimmtung kann duch diese beeinflusst werden.
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  • Signalentdeckungstheorie (SET) systematischen Ansatz um Response Bias Rechnung zu tragen. Bsp. in Fragen Ja/Nein Sager.
  • Unterschiedsschwelle kleinsten physikalischen Unterschied zweichen zwei Reizen,d er noch als Unterschied erkannt wird.
  • Weber'sches Gesetz je größer der Referenzreiz oder je größer seine Intensität, desto größer ist  der Zuwachs, u einen eben merklichen Unterschied zu erzielen. Bsp: Unterschied Gewicht Koffer bemerken, wann schwerer geworden ist 10kg ab 250g, 20kg ab 500g usw.
  • Transduktion Umwandlung bestimmter Form von Energie in eine andere (Lichtwellen, Nervenimpulse)
  • Sinnesrezeptoren wandeln die physikalische Form des sensorischen Signals in Zellsignale um.
  • Akkommodation Prozess: Ziliarmuskeln können die Krümmeung der Linse beeinflußen
  • Retina Netzhaut
  • Stäbchen ca. 120 Mio für Helligkeitserfassung
  • Zapfen ca. 7 Mio für Farberkennung
  • Dunkeladaption Stäbchen werden empfindlicher als Zäpfchen im dunklen.
  • optischen Chiasma Hier kreuzen sich die beiden Sehnerven
  • Bipolarzellen Kombinieren Informationan aus Fotorezeptoren und leiten diese an die Ganglienzellen weiter - diese Fassen die Infos zusammen und bilden gebündelten den Sehnerv
  • Amakrinzellen verbinden Bipolarzellen und integrieren Infos über die Retina hinweg
  • Blinder Fleck Austrittsstelle des Sehnervs aus dem Auge
  • Wellenlängen des sichtbaren Lichts, was wir sehen 400 bis 700
  • Komplementärfarben Wellenlängen, die sich im Farbkreis direkt gegeüber stehen grün - rot, schwarz - weiß
  • Dimension Farbwert qualitativen Farbdruck des Lichts. (rot, blau grün)
  • Dimension Sättigung Klarheit und Reinheit der Farben
  • Dimension Helligkeit LIchtintensität der Farbe. Weiß besitzt die Größte, schwarz die geringste Helligkeit.
  • Theorien des Farbensehens Trichromatische Theorie (Dreifarbentheorie), T. Young und H. Ebbinghaus, Gegenfarbentheorie, E. Hering, Entstehung negativer Nachbilder
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  • Amplitude Maß für den Schalldruck
  • Tonhöhe bestimmt durch schallfrequenz (menschlicher Hörbereich 20Hz bis 2000 Hz)
  • Lautheit eines Schalls wird durch seine Amplitude bestimmt, große lauter und kleine leiser
  • Klangfarbe eines Geräuschs oder Ton, Reine Ton (Stimmgabel) besitzt nur eine Frequenz und eine Amplitude
  • Cochlea Hörschnecke, primäes Organ des Hörens
  • Theorien der Tonhöhenwahrnehmung Ortstheorie, G. v. Bekesy Zeittheorie,
  • Lokalisierung von Schallwellen zwei Mechanismen: zeitabstand und unterschiedliche Lautstärke (aufgrund des vom Kopf geworfenen Schallschattens)
  • Bulbus olfactorius Riechkoleb
  • Hyposmie eingeschränkter Geruchssinn
  • Anosmie Verlust des Geruchssinn
  • Pheromone chemische Signalstoffe zur Verständigung bsp. Tiere
  • Papillen liegen auf der Zunge, in denen Geschmacksknospen (bei jedem ist die Anzahl unterschiedlich) befinden, in diesen sitzen die gustatorische Zelle.
  • 5 primäre Geschmacksqualitäten süß, sauer, bitter, salzig und umami Scharf ist ein Schmerzeindruck!
  • Aufgabe der Haut Schutz vor Verletzungen, Temperaturregelung, sowie Empfindung Druck, Wärme und Kälte
  • Meissner Körperchen reagieren auf Streichen über Haut
  • Merkel Zellen auf Druck ansprechen
  • Gleichgewichtssinn gibt Auskunft über die Ausrichtung unseres Körpers (Kopf)
  • kinästhetische Sinn Rückmeldung über unsere motorischen Aktivitäten
  • Reiseübelkeit ensteht durch widersprüche Informationen vom visuellen und Gleichgewichtssinn.
  • Schmerz grundlegendes Abwehrsignal