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7 (Subject) / gedächtnis (Lesson)

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  • was ist das Gedächtnis? das gedächtnis ermöglicht uns informationen zu entschlüsseln, zu speichern ode rabzurufen.
  • was ist der explizite zugriff auf das Gedächtnis? eine bewusste anstrenung um eine information zu entschlüsseln.
  • was ist der implizite zugriff auf das Gedächtnis? vorwissen hinein ohne anstrengung.
  • was ist das deklarative Gedächtnis? das deklarative gedächtnis ist erinnern von fakten und ereignissen / impliziet und expliziet
  • was ist das prozedurale Gedächtnis? bezieht sich auf ihr erinnern wie dinge getan werden.
  • was ist das ikonische Gedächtnis? gedächtnissystem im visuellen bereich, das grosse informationsmengen für sehr kurze zeiträume speichern kann.
  • was ist rehearsal? wiederholung
  • was ist chunking? informationen bündeln zu items und verbinden mit kodes im langzeitgedächtnis.
  • warum glauben forscher dass das ikonische Gedächtnis eine grosse Kapazität besitzt? vergleiche zwischen der ganz- und teilberichtsmethode deuten darauf hin, dass man für einen kurzen augenblick zugang zu allen informationen eines displays hat.
  • wie gross wird gegenwärtig die Kapazität des langzeitgedächtnisses geschätzt? forscher glauben, dass die kapazität des kurzzeitgedächtnisses bei etwa drei bis fünf items liegt.
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  • was versteht man unter dem begriff chunking? chunking ist die gruppierung von itemsin bedeutungstragende gruppen.
  • aus welchen Komponenten besteht das arbeitsgedächtnis? das arbeitsgedächtnis umfasst die phonologische schleife, den visuellräumlichen notizblock, die zentrale exekutive und den episodischen puffer.
  • was ist das langzeitgedächtnis? ist der ablageort aller erfahrungen, ereignisse, informationen, emotionen, fertigkeiten, wörter, kategorien, regeln und beurteilungen.
  • was sind das episodische Gedächtnis? bewahren die individuellen und spezifischen ereignisse auf , die sie persönlich erlebt haben.
  • was ist das semantische Gedächtnis? kategoriale gedächtnisinhalte wie wörter oder konzepte
  • was ist die enkodierspezifität? wenn der kontext  des abrufs mit dem kontext der enkodierung übereinstimmt.
  • geben die umstände des abrufe oder des wiedererkennend generell zusätzliche hinweisreize? das wiedererkennen liefert normalerweise mehr hinweisreize.
  • warum erinnere sie sich auf einer party womöglich am besten an die erste person, mit der sie gesprochen haben? dies wäre ein beispiel für den primacy-effekt beim serial recall.
  • was bezeichnet der begriff der transferadäquaten Verarbeitung im Hinblick auf das Gedächtnis? transferadäquante verabreitung geht davon aus, dass das sich erinnern am besten glückt, wenn die art der verabreitung bei der endkodierung zur art der verabreitung beim abruf passt.
  • sie lernendes Woche fpr ihren Deutschkurs die ballade die Bürgerschaft von Friedrich schiller auswendig. danach können sie das Gedicht der letzen Woche nicht mehr aufsagen. ist dies ein Beispiel für proaktive Ode retroaktive Interferenz? diese umstände geben ein beispiel für retroaktive interferenz, weil die neue information es erschwert hat, sich an ältere informationen zu erinnern.
  • wie könnten sie sich mithilfe der Methode der orte an die Reihenfolge der Elemente im periodensystem erinnern? bewertungen des lernens bestehen in einschätzungen von menschen, wie gut sie sich informationen bereits angeeignet haben.
  • welche Beziehung besteht zwischen Kategorien und Konzepten? konzepte sind mentale repräsentationen der kategorien die wir bilden.
  • was behauptet die exemplar-theorie der Kategorisierung? die exemplar-theorie geht davon aus, dass man neue objekte kategorisiert, indem man sie mit den im gedächtnis gespeicherten beispielexemplaren vergleicht.
  • welche drei Prozesse verursachen laut Frederic bartlett Verzerrungen im rekonstruktiven Gedächtnis? bartlett definierte die prozesse der nivellierung, akzentuirung und assimilation.
  • wie demonstrierte elizabeth loftus und ihre Kollegen falschinformationseffekte? loftus und ihre kollegschaft zeigten, dass man auch falsche informationen aus der zeit nach dem ereignis in seine erinnerungen einschliesst, wenn man sich an ereignisse zu erinnern versucht.
  • für was ist das cerebellum zuständig? das cerebellum ist wichtig für das prozedurale gedächtnis, für gedächtnisinhalte, die durch wiederholen erworben werden und für reaktionen beim klassischen konditionieren.
  • welche gehirnstruktur ist wichtig für das prozessuale Gedächtnis, für gedächtnisinhalte, die durch wiederholen erworben werden und für Reaktionen beim klassischen konditionieren. cerebellum
  • für was ist das striatum zuständig? das striatum ist eine komplexestruktur im vorderhirn, wahrscheinlich die basis für gewohnheitsbildung und für reiz-reaktionsverbindungen.
  • welche gehirnstrukur ist im vorderhirn, gewohnheitsbildung und für reiz reaktionsverbindungen zuständig? striatum
  • für was ist der zerebrale cortex zuständig? verantwortlich für das sensorische gedächtnis und für assoziationen zwischen sinneseindrücken.
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  • welche gehirnstruktur ist verantwortlich für das sensorische Gedächtnis und für Assoziationen zwischen Sinneseindrücken? cerebrale cortex
  • welche gehirnstruktur ist der hippocampus zuständig? weitgehend verantwortlich für das deklarative gedächtnis von fakten, daten und namen und das zusammenführen von räumlicher erinnerungen.
  • für was ist die amygdala zuständig? ist für abrufen bei bildern und emotional bedeutungsvoller erinnerungen wichtig.
  • welche gehirnstruktur ist zuständig für abrufen emotional bedeutungsvoller berinnerungen und bildet zuständig? amygdala
  • welche Schlussfolgerung zog karl lashley über den Ort des Engramms? lashley schlussfolgerete, dass engramme nicht in bestimmten regionen existieren, sondern jeweils im ganzen gehirn verteilt sind.
  • was ergab die Forschung des über die Schädigung des implizieren Gedächtnisses bei amnesiepatienten? die forschung deutet darauf hin, das wichtige teile des impliziten gedächtnisses bei menschen mit einer amnesie des explizieten gedächtnisses oft verschont bleiben.
  • was haben per-studien über die basis von enkodierung und Abruf episodischer information im Gehirn ergeben? pet scans zeigen, dass verschiedene hirnareale beim enkodieren und abrufen überproportional aktiv sind- der linke präfrontale cortex beim enkodieren und der rechte präfrontale cortex beim abrufen.
  • was ist der unterschied zwischen explizitem und implizitem gebrauch des Gedächtnisses? explzieter gedächtnisgebrauch erfordert bewusste anstrengung; implizierter gedächtnisgebrauch hingegen nicht.
  • warum glauben forscher dass das ikonische Gedächtnis einen grossen Speicher verfügt? vergleiche zwischen ganz und teilberichtsmethode deuten darauf hin, dass man für einen kurzen augenblick zugang zu allen informationen eines displays hat.
  • wie gross wird gegenwärtig die Kapazität des kurzzeitgedächtnisses geschätzt? drei bis fünf items liegt.
  • geben die umstände des abrufe oder des wiedererkennend generell zusätzliche hinweisreize? das wiedererkennen liefert im allgemeinen mehr hinweisreize
  • was bezeichte der begriff transferadäquaten Verarbeitung im Hinblick auf das Gedächtnis? transferadäquante verarbeitung geht davon aus, dass das sicherinnern am besten glückt, wenn die art der verarbeitung bei de rekodierung zur art der verarbeitung beim abruf passt.
  • wie könnten sie sich mithilfe der Methode der orte an die Reihenfolge der Elemente im periodensystem erinnern? angefangen beim wasserstoff würden sie jedes element mit einer stelle entlang eines vertrauten weges erinnern.
  • warum geht es bei der Bewertung des Lernens? bewertungen des lernens bestehen in einschätzungen von menschen, wie gut sie sichinformationen bereits angeeignet haben.
  • welche Beziehung besteht zwischen Kategorien und Konzepten? konzepte sind repräsentationen der kategorien, die wir bilden.
  • was behauptet die exemplartheorie der Kategorisierung? sie geht davon aus, dass man neue objekte kategorisiert, indem man sie mit den im gedächtnis gespeicherten beispielexemplaren vergleicht.
  • welche drei Prozesse verursachen laut Frederic bartlett Verzerrungen im rekonstruktiven Gedächtnis? nivellierung, akzentuirung und assimilation
  • wie demonstrierte elizabeth loftus und ihre Kolleginnen falschinformationseffekte? dass man auch falsche informationen aus der zeit nach dem ereignis in seine erinnerungen einschliesst, wenn man sich an ereignisse zu erinnern versucht.
  • welche Schlussfolgerung zog karl lashley über den Ort des Engramms? dass engramme nicht in bestimmten regionen existieren, sondern jeweils im ganzen gehirn verteilt sind.
  • was ergab die Forschung über die Schädigung des implizieren gedächtnises bei amnesiepatienten? die forschung deutet darauf hin, dass wichtige teile des implizieten gedächtnisses bei menschen mit einer amnesie des explizieten gedächtnisses oft verschont bleiben.