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Klinische Münster (Subject) / Schizophrenie (Lesson)
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- allg. Schizophrenie keine homogenes Bild und Verlauf eine psychochtiche St. gekennzeichnet durch: extreme Beeinflussung von Wahrnehmung (Halluzination), Denken (Wahn) und Bewusstsein keine Einsicht des Patienten
- Halluzination/ Wahn Halluzination= Sinneswahrnehmung ohne Stimulation des sensorischen Kanäle Wahn= feste, unverrückbare Überzeugung, die auch trotz Beweisen unverändert bleibt (z.B. Verfolgungs- oder Beziehungswahn) --> beides bewirkt einen fehlerhafte Schlussfolgerung in realen Situationen
- Kernsymptome Sinnestäuschungen Wahn Denkstörungen und weitere Randstörungen
- Symptomgruppen - treten zusammen auf und Diagnsotik v.a. an positivsymptomen 1) positiven Symptome (allg.)= Symptome der akuten psychotischen Episode Steigerung/Verzerrung eingentlich normaler Prozesse/Funktionen Wahn Halluzination formale Denkstörung (z.B. Denkzerfahrenheit, Zerfall von Assoziationen) bizarres Ausdruckverhalten (z.B. Antriebssteigerung) 2) negativen Symptome= Verlust/ Verminderung normaler Funktionen/ Defizit in Verhalten/ Erleben emotionale Verflachung/ Affektverarmung Mangel an sozialen Kontakten Apathie Aktivitätsminderung Verlangsamung kog. Prozesse Sprachverarmung Katatonie
- Katatonie = komplexe psychomotorische Störung Verminderung von Spontanbewegung steife Haltung und Widerstand gegen Bewegung Stereotype, motorische Bewegung inadäquate /bizarre Haltuungen Manierismen und Grimassieren
- warum Diagnose an pos. Sym.? - zeigensich als pathologischer Exzess (deutlicher, unnormal)
- Unterteilung der pos. Symptome (Schneider) Erstrangsym.= spez. für Schizophrenie/ klar( deutlich definiert--> für Diagnostik genutzt akustische Halluziationen (kommentierende / dialog Stimmen, akustisch, Leib-, Gedankenlautwerden, Schizpohrene- Ich-Störung Gedankeneingebeung (wissen was jemande anderes denkt)/ Gedankenausweitung ( andre wissen, as man selber denkt)--> Kommunikation über Gedanken Wahn Symp. zweiten Ranges= weniger Spez. (dienen der DSiagnosebestätigung) anderer Halluzinationen einfacher ahn - fragliches Vorgehen= Diagnose nicht nur auf pos. Symp!
- DSM 5 1) mind. 2 Symptome Wahn Halluzination desorg. Sprechweise grobe desorg. oder katatones Verhalten Negativsymptome 2) bewirken sozi. Einbuße 3) mind. über 6 Monate ( mind. 1 Monat floride Symptomatik) - keienen ander St. vorhanden!
- Relevanz der negativsy.p - vorallem bei Chronizität - können schon vor erster florider Episode vorhanden sein - wihtig für Unterscheidung von Subtypen
- Subtypen (Tim Crow)--> Typ1= hauptsächlich pos. Symptome (gute Prognose, gute Behadnlung /Typ 2 hautsöchlich neg. Symp. (oft irreversibel, schleichend, keun gute Behandlng)
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- Unterteilung der neg. Sym. (Häfner, maurere) langfristig, stabile neg. ymp= Kontext mit prämorbiden Persönlichkeit, sozl. Kog. efizite (Ausdruck neurobiol. Defizzite) veränderbare neg. Symp.=Ausdruck psycho.Prozesse (kovarianz mit pos. Sympo.) Residualsymp.= erst nach der psycho. Episode (Akkumulation zu Defizitsyndrom) neg. Symp. als (dysfunktion) Bewältigungsversuch der erhöhten Vulnerabilität =Rückzug aus soz. Kontakten/ Emotionsvermeidung, etc. Institiunalismussyndrom= Ergebnis langer soz./emo. Verarmung(Sprachaffekt, Antreb, ASusdruck verminert
- Prävalenz Lebenszeit 0,3- 0,7%
- Verlauf - allg. unregelmäßiges Auftreten psycho. Episoden und Zwischenintervallen (weniger, aber nicht symptomfrei)--> sehr heterogen! -3 Typen chronisch (ca. 35%)= anhaltende psycho. Symptome wechselhaft( ca. 45%)= Wechsel von psycho. Episoden und symptomfreien eitem stabile Remission (ca. 20%)= nach 1. Symptomatik symptomfrei 1) Frühverlauf= Verluaf der Krakheit bis Ersthospitalisierung 2) mittel-/ l angfristiger Verlauf =nach der ersten Behanldung
- Frühverlauf Typischerweise ersters unspez. Krankheitsanzeichne erstes neg. Sympo. erstes pos. Symp erste Epidose (max. pos. Symp.) rstaufnahm in Klinik - lässt sich in drei Phasen unterteilen Prodromalphase= ca. 5 Jahre (1 bis 3) psychotisches Vorphase = nun zum ersten Mal Wahn(96%), Halluzination(69%) und Denkstörung(selten, 38,2%) (pos. Symp.) meist etwa 1 Jahr (3-4) Latenzphase= ca, 0,2 jahre (4-5) - 1 bis lässt sich noch nach Art des Krankheitsbeginn unterscheiden (akut (FRühpahse nur wenige Monate, 17%), Subakut (bis zu ein Jahr, 18%) oder schleichend/chronisch (65%)
- Mittelfristiger Verlauf /langfristiger Verlauf - mittelfristig= bis 5 Jahre nach Ersthospotalisierung gute Prognose bei Frauen, großer soz. Bezugsgruppe, / schlecht bei schlechter prämorbider Anpassung, Vermeidung, starke Negsymp. - langfrsiti= eifacher Verlauf (linear, stetig) wellenförmig (deutliche Episoden) atypisch (nicht obere)
- Faktoren der Ätiologie /risikofaktoren 1) familiäre Transmission= genetischer Risikofaktor (Zwillinge, und nahe Verwandschaft, sowie 2 betroffem Eltern) 2) sozioökonimischer Status= in Städten zeigt sich Korrelation mit niedrigem Status soziale Verursachungshypo.= chronische Belsatung dieser gruppe trägt zu entstehung bei social-drift-Hypo.= Erkrnakung bewirkt niedrigren Status 3) Stigmatisierung 4) Familie (Risikofaktor) expressed emotion= Interkation mit wichtigen Angehörige ist durch Kritik, Feindseligkeit und emotioanles Überengagement gekennzeichnet--> neg. Rückfallprävalenz
- neuropsychologisches Theorien = veringerte leistungen (Aspekte der Störung),die Bindeglieder zwischen Umwelt und Verarbeitung sind St. der Aufmerksamkeit, Inforaufnahme und Verabeitung S. desArbeitsgedächtnisses St. der Affektverarbeitung st. der exekutiven Funktionen
- kognitive Theorien es liegt eine kog. Verzerrung vor Tendenz zu voreiligen Schküssen (fördert Wahn) Neigung zu externaler Attribution (fördert verfolgung/ beeibträchitugnsideen) Probleme in der Fähigkeit zur Perspektivübernahme ( z.B. Handlungsintentionen anderer--> Verfolgsunwahn)
- Vulnerabilitäts-Stress-Modell Interaktion zwischen Vulnerabilirär (genetisch, biol, kogn.) und Stress/Belastung - getrennt für pos./ neg. Symp 1) pos. Sympotome persönliche Vukner. (Ablenkung des Kurzzeitgedä., kog./gedankliches Entgleiten; Hyperagilibilität auf neg. Stimuli) interagieren mit Umweltfaktoren (expressed emotion der Familie, Übertimulierung, Stress) bei Störung des Kurzzeitgedächtnisses und autonomer Überrergung (vermittelnde Prozesse) kommt es dann zu prodromalzeichen diese verstärken die Stressoren und bewirken letztlich eine episode pos. Symptome 2) neg. Symp persönliche Vulne (wenig Inforverarbeitungskapazität und sbklinische Anhedonie) interagieren mit Umwelt ( reiz/ ausdrucklose Umgebung) bei beeichträchtigung der Infoverarbei unter hoher eisanforderung und autonomes Hyporeagibitöt und Hypoarousal--> neg. Symp.