Rezeptives Feld
bereich des Gesichtsfeldes, in dem es für einen visuelles Reiz möglich ist, das Feuern des Neurons zu beeinflussen
Zwei Arten von Zellen
ON Zellen und OFF zellen
On zellen
wenn licht ins Zentrum fällt, steigt Aktivität, wenn es in die Peripherie fällt sinkt sie
OFF Zellen
Wenn Licht ins Zentrum fällt, sinkt Aktivität, wenn Licht in Peripherie fällt, steigt sie
Rezeptive Felder der Ganglienzellen und Kontrastverstärkung
Schon auf dieser Ebene findet Kontrastverstärkung statt
Kontrastverstärkung Retina
schon auf dieser Ebene durch laterale Hemmung
Räumliche Informationen und Informationen über Kanten bleiben über ________________ bestehen
das gesamte retion-geniculäre-striatäre System bis zum visuellen Cortex
Neurone im primären visuellen Cortex
sind in funktionalen vertikalen Säulen gruppiert, daher rezeotuve Felder im selben Bereich des Gesichtsfeldes
Kolumnen des visuellen Cortex
jede Säule = Kolumne bearbeitet bestimmten Abschnitt der Retina und ist sensitiv für bestimmte Linie einer Orientierung --> komplexe Zellen, nicht on/off
mehrere funktionellen Säulen
bilden Cluster
Farbverarbeitung
3 unterschiedliche Zapfentypen reagieren auf unterschiedliche Wellenlängen Farbe kodiert durch Verhältnis der Aktivität der 3 Rezeptorarten
funktioneller Aufbau des visuellen Systems
sensorischer Input photosensoren teilen Bild in versch Abschnitte Im Thalamus kommt Farbinformation und Ortsfrequenz an Im Cortex: Ortsfrequenz wird verarbeitet später werden noch Bewegungsinformationen verarbeitet und weitere Infos
Ortsfrequenz
Anzahl Kanten pro Grad Sehwinkel niedrige Ortsfrequenz: unscharf und flächig
funktioneller Aufbau des visuellen Systems (2 Folgerungen)
je weiter man sich nach unten bewegt, desto größer werden die rezeptiven Felder der Neurone und Reize spezifischer und komplexer jede Ebene fügt weitere Analyseebene hinzu, bevor Infos weitergeleitet werden
Stärken unseres visuellen Systems
keine 1:1 Kodierung, da das System rechnen kann sparsamer Weg, viele Infos können errechnet werden sichere Kodierung durch mehrfachkodierung wichtiger Informationen
Abschliessende Erkenntnisse Wahrnehmung
ist sehr subjektiv, keine Abbildung sondern Rekonstruktion der Umwelt sehr viele Verarbeitungsschritte schon aud Netzhautebene, nicht erst im Thalamus zunächst sehr grundlegend allgemein, dann immer komplexer