BIOPSYCHOLOGIE (Subject) / Visuelles System 2 (Lesson)

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  • Rezeptives Feld bereich des Gesichtsfeldes, in dem es für einen visuelles Reiz möglich ist, das Feuern des Neurons zu beeinflussen
  • Zwei Arten von Zellen ON Zellen und OFF zellen
  • On zellen wenn licht ins Zentrum fällt, steigt Aktivität, wenn es in die Peripherie fällt sinkt sie
  • OFF Zellen Wenn Licht ins Zentrum fällt, sinkt Aktivität, wenn Licht in Peripherie fällt, steigt sie
  • Rezeptive Felder der Ganglienzellen und Kontrastverstärkung Schon auf dieser Ebene findet Kontrastverstärkung statt
  • Kontrastverstärkung Retina schon auf dieser Ebene durch laterale Hemmung
  • Räumliche Informationen und Informationen über Kanten bleiben über ________________ bestehen das gesamte retion-geniculäre-striatäre System bis zum visuellen Cortex
  • Neurone im primären visuellen Cortex sind in funktionalen vertikalen Säulen gruppiert, daher rezeotuve Felder im selben Bereich des Gesichtsfeldes
  • Kolumnen des visuellen Cortex jede Säule = Kolumne bearbeitet bestimmten Abschnitt der Retina und ist sensitiv für bestimmte Linie einer Orientierung --> komplexe Zellen, nicht on/off
  • mehrere funktionellen Säulen bilden Cluster
  • Farbverarbeitung 3 unterschiedliche Zapfentypen reagieren auf unterschiedliche Wellenlängen Farbe kodiert durch Verhältnis der Aktivität der 3 Rezeptorarten
  • funktioneller Aufbau des visuellen Systems sensorischer Input photosensoren teilen Bild in versch Abschnitte Im Thalamus kommt Farbinformation und Ortsfrequenz an  Im Cortex: Ortsfrequenz wird verarbeitet später werden noch Bewegungsinformationen verarbeitet und weitere Infos
  • Ortsfrequenz Anzahl Kanten pro Grad Sehwinkel niedrige Ortsfrequenz: unscharf und flächig
  • funktioneller Aufbau des visuellen Systems (2 Folgerungen) je weiter man sich nach unten bewegt, desto größer werden die rezeptiven Felder der Neurone und Reize spezifischer und komplexer jede Ebene fügt weitere Analyseebene hinzu, bevor Infos weitergeleitet werden
  • Stärken unseres visuellen Systems keine 1:1 Kodierung, da das System rechnen kann sparsamer Weg, viele Infos können errechnet werden  sichere Kodierung durch mehrfachkodierung wichtiger Informationen
  • Abschliessende Erkenntnisse Wahrnehmung ist sehr subjektiv, keine Abbildung sondern Rekonstruktion der Umwelt sehr viele Verarbeitungsschritte schon aud Netzhautebene, nicht erst im Thalamus zunächst sehr grundlegend allgemein, dann immer komplexer