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Klinische Münster (Subject) / Persönlichkeitsst (Lesson)

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  • Persönlichkeit = überdauernde Verhaltensweisen und Interaktionsmuster - entsprechend kulturellenErwartungen - dienen der Selbstzuschreibung einer Identität
  • DSM5 allgemein 1) überda. Mustern Erleben/Verhalten, das deutlich von Erwartung der Umgebung abweicht (in mind. 2 Bereichen) Kognition Affektivität Beziehungssgestaltung Impluskontrolle unflexibles Muster, as in vielen persönlichen ud sozialen Situationen auftritt 2) Leiden/beeinträchtigung in wichtigen Funktionsbereichen 3) stabil udn lang andauerndes Muster mit Beginn in Jgend oder frühes EA 4) keinen andere Störung ERkrankung als Erklörung - keine Störungseinsicht nötig
  • Cluster A Persö.+ Prävalenz gemeinesames Merkmal= sonderbares oder exzentrisches Verhalten ca. 5,7% 1) Paranoide Misstrauen/ Argwohn gegenpber anderen Motive anderer= böswillig (andere verschwören sich und könnten einen plötzlic grundlos attackieren) harmlose Bemerkungen/ Ereignisse haben abwertende bedrohliche Bedeutung /verltzeung 2) schizoide Distanziertheit in sozialen Beziehungen geringere Badnbreite an Gefühlsausdrückenin zwischenmenschlicen Beziehungen Unfähigkeit und fehlender Wunsch nach Bindungen zu anderern ( einschl. sexuell) 3) Schizotype Unbehagen in nahen Bindungen Verzrerrung des Denknes, der Wahrnehmung und der Sprache Inadäquter/eingeschränkter Afekt Eigentümlichkeiten des Verhaltens
  • Cluster B (+ Prävalenz) Gemeinsamkeit= dramatisch, emotional oder launisches Verhalten (ca. 1, 5%) 1) antisoziale Missachtung /Verletzung der Rechte anderer (ab 15 LJ erkennbar, Diagnose ab 18 LJ) ausgeprägte, anhaltende Tendenz zu veratnwortungslosem Handeln Neigung zu reizbarem aggressiven Verhalten 2)Borderline Instabilität in Beziehungen, Selbstbild, Affekten Impulsivität Selbstverletzung/ Suizidalität 3)  histrionische übermäßige Emotionalität und Streben nach Aufmerksamkeit Selbstdramatisierung, um im Mittelpunkt zu stehen (ansonsten Unbehagen) überm. Beschäftigung mit eigener Attraktivität 4) narzisstisches Überzeugung der eigenen Großartigkeit Streben nach Aufmerksamekit Bedürfnis nach Bewunderung Mangeln Empathie
  • Cluster C (+ Prävalenz) Geeinsamkeit= ängstlich oder fruchtsam (ca. 6 %) 1) vermeidend-unsichere Muster von sozialer Hemmung Insuffizienüberzeugung Hypersensibilität bzgl. neg. Bewertung Unsicherheit in der soz. Interaktion und im Aufbau soz. Bezihungen --> Zurückhaltung 2) dependente unterwürfiges u. klammerndes verhalten überm. Bedrüfnis nach Fürsorge und Zuwending unterordnung der eigenen Bedürfnisse Überzeugung ohne Hlfe nicht lebensfähig zu sein 3) zwanghafte überm. Beschäftigung mit Ordnung, Perfektion und Kontrolle (zwschenmenschlich)---> keine Flexibilität, Aufgeschlossenheit und Effizienz Arbeit und Produktivität führe zu Aufgabe der Freizeitaktivitätten und Freundsjcaten delegieren unern Aufgaben und sind geizig
  • allgemien Prävalenz ca. 9,1%
  • Clustersystem .- aufrgund er Ähnlichkeiten in eine Cluster - aber sinnvoll und valide?---> oft liegt mehr als eine Persönlichkeitsst. aus mehreren Clustern vor (eine Diagnose?) - sie gehen in einander flißende über
  • Probleme bei er Diagnostik allg. werden diese Symptome oft als Begelitsymptome anderer Störungen gehandelt (persönlichkeitst. also keine Hauptdiagnose?) es sind Ich-syntone Störungen (gehören zu einem )--> Selbstauskunft ermöglicht selten die Diagnose inter-Beurteiler Relibalität in der klnischen Praxis ist gering (Kriterien nicht klar definiert)
  • Verlauf hohe Suizidgefahr (v.a Borderline) Schweregrad nimmt mit der Zeit ab (Umwelt/ Lebenseregnisse/ Stress erhalten Sympotomatik aber) starke Beeinflussung der soz. Beziehungen (da schwere Anpassungsstörungen) generell ist die PS eher nicht stabil collaborative longitudinal personality disorders study-->oft Besserung innerhalb einiger Monate (bishin zu Diagnosefrei) Widerspruch zum Diagnosekriteriumund der Vorstellung der Persönlichkeit Theorien evtl. nicht ausreichend?
  • dimensionaler Ansatz im DSM 5 PS= unangepasste Varianten von Persönlichkeitszügen mit fließenden Übergängen sowohl zu Normalität als auch zueinander (beachtet auch Instabilität)
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  • Nachteile einer kategorialen Ansatz hohe Komorbiditäten zwischen den PS werden nicht erklärt aktuelle Kategorien scheinen nicht alle Formen abzudecken geringe Reliabilität der Erfassung Diagnose ist nicht stabil künstliche Dicotomisierung dimensionaler Merkmale Stigmatisierung
  • Vor/Nachteile dimensionaler Ansätze Vorteile höhere Stabilität indi. Beschreibung von Persölichkeitsproblemen intergration kategorialer Merkmale durch Cutoffs möglich Nahcteile verschiedene konkurrierende Modelle mangelhafte Pssung mit Dominaz kategorialer SAnsätze in der Diagnostik, Behandlung und Versichrung unhandlicher in der Kommunikation
  • Temperament + Persönlichkeit Temperament = Verhaltensdisposition;Va.genetisch Persönlichkeit= komplexere Dispositio, Wechselspiel von Verhaltenwiesen, emo. Eigenarten und kogn. Faktoren (u.a. Erziehung) Temperament+ Lernbedinguneg--> persönlichkeitsstil (ist idieser unangepasst--> PS)
  • Biopsychosziales Modell 1) Genetik= möglich (überoprüft bei anto und schizotyp) 2) psychologische Einflusseauf Sozialisation Eltern.Kind. Beziehung starker Risikofaktor (neg. Wechselwirkung/ Passung von Temperament, Erziehung und Fähigkeit des Kindes sich in Beziehung einzubeinden) --> v.a. bei feindselig-ablehndenn Stil Schüchternheit--> neg. Sozialisation--> Teufelskreis---> evtl. unsicher PS 3) belastende traumatische reignisse sex. Missbrauch, Gewalt, vernachlässigung liegt oft (aber nicht meistens) vor Resilienz st wichtig 4) magelnde soz. Integration---> Ursache oder Folge?
  • Borderine PS Verlauf hoch Komorbid Depression (96%) PTBS (65%) Substanzbezo. St. (64%) Essstörung (53%) strake Suizidalität /Verletzung
  • Ätiologie der Borderline PS 1) Genetik (scheint vorzuliegen) 2) aversive Erfahrungen in der Kindheit (Missbrauch/ vernachlässigung erhöht Risiko um etwa 7.73fache---> Johnson et al.)) körperliche/sexuelle Gewalt emo. Missbrauch (v.a.) vernachlässigung elterliche Psychopathologie elterliche substanzbez. St. 3) Bindung sichere Bindung nur bei etwa 6-8% Vorrausetzung von Selbstreuöation, Emotionsregulation und stabilen Beziehungen --> alles nicht gut bei Borderline 4) emotionale Verarbeitugubd Emotionsregulation stärkere emo. Reaktivität auf emo. Stimuli sztaörkerer Amygdala- Aktivität in reaktion auf emo. Stimuli stärkere eo. Rektion auf Stress im Alltag
  • theoretischen Modelle der Bordeline PS - biosozolaes Modell (Linehan) - psychodynamisches Konzept-Spaltung - psychod. Konzept- Mentaliserung
  • biosoziales Modell der Borderline PS (Linehan) 1) Interakion zwischen Temperament des Kindes (s.u.), emotional invalider Umgebung (s. u.) und biologischer Vulnerabilität (Genetik) niedrige Schwell für emotionale Reaktionen, intensive Emotionen, Implusivität und Probleme in Emotionsregulation Eltern reagieren abwertend/ bestrafend auf Emotionsäußerungen des Kindes
  • Spaltung beruht auf Objektbeziheungstheorie--> ein Mensch wird nur durch die Beziehung zu anderen zum Menschen) somit bedeutsame Entwicklungsschritte 1) zwischen sich und anderern differenzieren und 2) vrschiedenen Selbstantiele (durch anderer) zu einem gesamtbild integrieren - beiden Prozess sind bei Borderline gestört Persönlichkeitsentwiklung auf niedrigem Niveau Spaltung der Selbstanteile (pos/ neg)
  • Mentaliesierung - auf Basis der Bindungstheorie Mentalisierng =Fähigkeit das eigene Verhalten oder das anderer durch Zuschreibung mentaler Zustände zu interpretieren diese Fähigkeit ist bei Boderline nihct ausgreeift --> kein konstruktive Umgang mit eigenen Emotionen und beziheungen / psychische Äquivalenz =Unfähigkeit zwishcen intern und externen Erfahurngen zu unterscheide ( Realität/ Phantasie) /pretend mode= Dissoziation der Umwelt