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Klinische Münster (Subject) / Essstörung/ Sucht (Lesson)
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- Essstörungen des DSM5 Pica Ruminationsstörung Störung mit Vermeidung oder Einschränkung der Aufnahme Anorexia Nervosa Bulimia Nervosa Binge- Eating- St.
- Pica anhaltendes Essen mind. 1 nicht nahrhaften/ nicht zum Verzehr gedachten Stimmfes über mind. 1 Monat nicht kulturell geduldet nicht vor 2 LJ
- Ruminationsstörung wiederholtes Hochwürden von Nahrung nach dem Essen über mind. 1 Monat bereits geschluckte Nahrung wird ohne offensichtliche Übelkeit/ unfreiwilliges Würgen oder Ekel hochgewürgt keine andere Störung(z.B. Anorexia N.) erklärt Verhalten das Würgen geschieht nicht, um Gewicht zu verlieren
- Störung mit Vermeidung oder Einschränkung der Nahrungsaufnahme klinisch relevantes Unvermoögen Bedraf an Nahrung /Energie zu decken (oral) relevanter Gewichtsverlust ernährugsbedingte Mangelerscheinungen Abhängigkeit von enteralter Ernährung oder oralen Nahrungsergänzungsmittel
- Anorexia Nervosa (DSM5/ Typen) dauerhafte Einschränkung der Energieaufnahme große Angst für Gewichtszunahme, oder daurhafte Maßnahmen um dem entgegenzuwirken (Sport, wenig Essen, Erbrechen, Medikamente, etc.) Störung der Wahrnhemung der eigenen Figur/ Leugnung des Unterwgewichts (und extreme Bedeutung für das eigene Selbstbild) Körpergewicht ist unter dem Minimum (bzgl. Alter, Geschlecht, Entwicklung, körperliche Gesundheit) bei Ki/Ju kann erwartete Gewichtszunahme ausbleiben/ keine normale Entwicklunskurve - oftmals bleibt aufgrund des starken Untergewichts die Menstruation aus (Amenorrhoe) - je nach BMI werden unterschiedliche Schweregrade unterschieden (Extrem BMI<15kg/m3/ schwer BMI 15-15,99) - es wird zudem noch 2 Typen unterschieden= 1) restriktiver Typ = ohne Essanfälle/ 2) Binge-Eating-Burging-Typ = mit Essanfällen
- BMI Körpergwicht in Kilo/ Größe in Metern ²
- Bulimia Nervosa (DSM 5 und Typen) wiederkehrende Episoden von ssanfällen wiederholte Anwendung von unangemessen Kompensationen (Purging= Erbrechen, Medikamente, etc.) um Gewichtszunahme zu verhindern extreme Abhängigkeit der Selbstbewertung von Figur und Gewicht Essanfälle und kompensatorische Maßnahmen im Durchschnitt mind 1/Woche mind. 3 Monate übermäßige Nahrungsaufnahme geht mit Gefühl von Kontrollvelust einheir BMI ist meist >= 18,5 und < 30 (Normal und nicht unterwichtig! Unterschied zu Anorexia) - 2 Typen mit/ ohne Erbrechen
- Essanfall = innerhlab einer Zeit so viel Essen wie kaum ein anderen Mensch unter gleichen Umständen isst
- Binge-Eating- Störung wiederkehrende Essanfälle (ca. 1/Woche über 3 Monate) übermäßige Nahrungsaufnahme geht mit Kontrollverlustgefühl einher (teils ist der Anfall aber auch geplant) schnelleres Essen als sonst bis zu einem unangenehmen Vollegefühl ohne Hunger alleine essen aus Scham Ekel gegenüber sich selbst depressiv Stimmung oder starke Schuldgefühle
- Essstörungen im allgemeinen extrem gefärhlich und gesundheitschädigend neg bzgl Folgen und Affekten Adipositas ist keine Störung
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- Prävalezen der Essstörungen und Verlauf -variabel in den westlichen Ländern A. N. ca. 0,5% B. N. ca. 1% Binge-E. ca. 2% - Zahlen scheinen zuzunehmen in letzten Zeit - Frauen meist 10-20:1 Mann -Beginn ist meist in der Adoleszens bzw. frühen EA (Pubertät und EA ist Risikozeit) - Verlauf ist variabel Anorexie eher schlecht =Mortalität höhste bei psy. ST. (a. 5%) Remossion ca.45%, besserung bei 30% chronsich bei 20%--> Prognose bei früher Diagnose besser, kurzer Dauer Bulimie besser= 50-70% Remission--> ungunstüger Verlauf bei langer Dauer, Impulsivität ud Sucht
- Stabilität der Essst. wird in Frage gestellt viele Formen gehen in einander über (z.B. Remission, aber nun in anderer Gruppe, etc.) z.B. geht eine A.N oft in eine B.N über
- körperliche Folgen der Mangelernährung/ Erbechen u.a. Keimdrüse, Schilddrüse, Nebennierenrinde, Temperaturregulation, Stoffwechsel gestört Zahnschädigung Pankreatitits Elektrolytst. Herzmuseklschwäche, etc.
- Risikofaktoren der Essstörungen 1) A.N.--> Geburt= Genetik, Geschlecht, ethnisch zugehörigkeit, Scwangerschaft, Fühgeburt, Jahreszeit Kindheit= frühe gesundheitsprobleme, Verdauungsprobleme, Esskonflitke, Adoption, Neurotizismus Adoleszens= Pubertät, früher Beginn, Übermäißger Fokus auf Figur 2) B.N. Geburt= nicht Schwangerachaft und Frühgeburt Kindehiet= Angst, Depression, sexueller Missbrauch/ Misshandlung Adoleszens= geringes SElsbtwertgefühl, psyciatrische Morbidität, Alkoholkonsum, neg. erlebnisse,ezc.
- Aufrechterhaltung bulimischer Symptome 1) Stress, neg. Affekte/ Kognitionen oder auch bei Diäten, etc. Heißhunger durch Mangelernahrung lösen einen Essanfall aus 2) dieser bewirkt Reduktion der neg. Gefühle (Spannungsabbau,Fluchtverhalten)--> neg. Verstärkung Schuldgefühle/ Kontrollverlust, Völlegefühl, neg. Kognitionen 3) die neg. Gefühle (Schuld) führen zu dem kompensatorischen Maßnahmen 4 es kommt zu einer Reduktion der Gefühle--> neg. Verstärkung der Maßnahmen ---> es hält sich selber aufrecht
- Aufrechterhaltugn anorektischer Symptome 1)aufgrund der starken Abhängkeit des Selbstwertes von der eigene Figur (geringer Selbstwer), sowie einem extremen Bedürfnis nach Kontrolle kommt es zu Restriktionen des Essens 2) es wird Gewicht verloren--> bewirkt Gefühl der Selbstkontrolle, gesteigertes Selbstwert (Essenskontrolle als Index für beides)--> pos. Verstärkung Hunger, schlechte Konzentration, etc.--> Angst Kontrollte zu verlieren---> Kontrolle verstärk 3) teilweise kommt es durch den Hunger, etc. zu einem Essanfall (Kontrollverlust)---> Maßnahmen werden wieder verstärkt
- Aufrechterhaltung der Unzufriedenheit mit Figur/Gewicht durch Aufmerksamkeitsprozesse (Jansen et al.)= Eye-Tracking bei Bildern (was ist der schönste/hässlichste Körperteil)--->eigen unschöne Körperstelle wird deutlich länger und häufiger betrachtet/ bei Bildern anderer ist es anderherum / gesunde betrachten lieber schöne Stellen Aufmerksamkeitsfokus also auf nge. Aspekte (selektiv)= verzerrte Wahrnehmung
- kognitv-verhaltenstherap. Störungsmodell der Essstörung (Jacobi &de Zwaan) integriert Modelle 1) soziokulturelle Kontext interagiert mit Risikofaktoren sowie einem niedrigen Selbstwertgefühl 2) es komt zu Nahrungsrestriktion in KOtext mit einem spez. Auslöer (z.B. Pubertät, Stress, etc.) 3) der Gewcihtsverlust fürht zu einem KOntrolgefühl und steigert das selbstwertgefühl kommt es nicht zu Essanfällen --> A.N. Teufelskreis mit Essanfällen--> B. N. Teufelskreis 4) in beiden Fällen folgen körperliche, psychische und soziale Konsequenzen, die das Selbstwertgfeühl niederig halte
- Substanzklassen Alkohol Tabak Koffein Cannabis Halluzinogene Opioide Inhalanzien Seditva Stimulanzien anderen
- psychotrope Substanzen = natürlcieh, chemischaufbereitete, oder synthetische Stoffe, die zentralenervös auf deOrganismus wirken und die Wahrnehmung, Denken,und Fühlen beeinflussen
- Gemeinsamkeiten bei Substanzen und Abhängigkeiten exzessiver Konsum aktiviert das neuronale Belohnungsystem dirkt--> Rausch, angenehme Gefühle Wahrnehmung, Denken, Fühlen, und Handeln beeinflust normale Alltagsaktivitäten weden vernachlässigt psychische/ körperliche Abh./ oder Missbrauch langfristige neg. Folgen geringe Compliance hohes Rückfallrisiko erster Konsum hat pos. Auswrikung auf somatischer, psychischer oder sozialer Ebene (individuell)--> Konsum wird gesteigert/ wiederholt (Frequenz)
- 2 Gruppen der substanzbezogenen Störungen 1) Störungen durch Substanzkonsum (Kontrolle über Ort, Zeit, Menge und Dauer verloren) Substanzmissbaurch und Substnazabhängigkeit Missbrauch= wiederholte neg. Folgen(in 12 Monaten), weniger schwerwiegend, Symptome sind beobachtbar 2) Subsanzinduzierte Störunegn (Intoxikation, Entzug, psy. Störungen, etc.)
- Prävalenz der Substanzst. (Deutschland) + Erstkosnum Alkohol 2,5-3 Millionen (5% Männer/ 2% Frauen) ---> 17 Jahre illegale Drogen 70.000-105.000 --> 18-21j meidkamnete 1,5 <millionen Tabak (> 10/ Tag) 10 Millionen ---> 16 Jahre
- Abhängigkeit (Arten) man unterscheide psychische und körperliche psyh= wenn Verlangen und Kontrllverlust vorliegt körperlic= Entzugssymptome und Toleranzentwicklung
- Störung durch Alkoholkonsum 1) problematisches Muster von Konsum führt in klinsich bedeutsamer Weise zu Beeinträchtigung oder Leiden mit mind. 2 Kriterien (in 1 Jahr) oft größere Mengen und länger als beabsichtigt Wunsch oder erfolglose Versuche Konsum zu verringern/ kontrollieren Craving/ strakes Verlangen wiederholter Konsum, mit Versagen der Erfüllung von Pflichten Konsum trotz sozialer/ zwischenmenschlicher Probleme aktivitäten (sozial, beruflich, Freizeit) eingeschränkt(aufgegeben konsum insituationen, in denen Konsum zu köperlciherGefährudung führt Konsum trotz Kenntnis der Folgen Toleranzentwiclung (a) verlangn nach Dosissteigerung, um Intoxikation o.a. herbeizufürhen/ b) geringer Wirung bei kliner Menge Entzugssypmtome a) charakterische für Alkohol b)Konsum um Entzug zu lindern
- Probleme bei Diagnostik der Substanzstörungen - aufgrund von Verkennung/ Verleugnung
- funktionales Rückkoppelungsmodell der Substanzabhängigkeit (Kufner) 1) Konsum psychotroper Substanzen bewirkt Entspannung, Stimulation, soziale Verstärkung/ beendigung von Entugserscheinungen--> pos. Verstäkrung über das Belohnungyysteme neg. Folgen, Intoxikation, etc.---> neg. Verstärker
- Selbstmedikationstheorie = Konsum als Therpaie (sekundär Störung) - v.a. bei Angstst. und afektiven St.
- Gateway.Hypothese Konsum einer Substanz ist Risikofaktor für den Konsum einer anderen Substanz aber fraglich