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Informatik (Subject) / Info (Lesson)
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- Entität Unterscheidbare Dinge aus der realen Welt: Personen, Firmen, Gegestände oder Ähnliches
- Entitätsmenge Sammlung gleichartiger Entitäten d.h mit gleichen Eigenschaften aber unterschiedlichen Eigenschaftswerten, zu einem bestimmten Zeitpunkt. Entitätsmengen sind zeitlich veränderlich.
- XML eXtendable Markup Language ist eine Auszeichnungssprache mit der auf Basis von Tags und Attributen eigene Auszeichnungssprachen erstellt werden können. XML wird zum Speichern und zum Austausch von strukturierten Daten verwendet
- Browser: Softwareprogramme, die HTML- Dokumente wiedergeben.
- Was ist HTML? Hypertext Markup Language ist eine Auszeichnungssprache für Webseiten. HTML ist keine Programmiersprache Zur Auszeichnung werden sogenannte Tags verwendet
- Tags Ausszeichnungsmarken in HTML , die den Browser über die Art des Inhalts informieren.
- Was ist Hypertext? Menge von Dokumenten die über Hypertext miteinander verknüpft sind. Verbunden mit Hyperlinks Hyperlinks sind Sprungpunkte zu anderen stellen im selben Dokument oder zu anderen Dokumenten Bekanntes Beispiel: WWW
- Attribut Mit Attributen können HTML-Elemente genauer beschrieben werden
- CCS CSS steht für Cascading Style-Sheets Sprache zur optischen Formatierung von HTML-Seiten
- CSS-Regeln Besteht aus einem Selektor (Name eines HTML-Elements) und einer Deklaration (Angaben zur Darstellung)Mit CSS werden Formatierungsdefinitionen für Webseiten festgelegt CSS-Regeln bestimmen wie HTML-Elemente dargestellt werden CSS-Regeln können z. B. Größen, Farben oder Abstände von Elementen definieren CSS-Regeln die direkt in einer Webseite angegeben sind, werden als eingebettete Stylesheets bezeichnet
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- VBA Virtual Basic for Applications: Eine Programmiersprach der Microsoft Office Produktfamilie. Anpassungen und Datenausstausch zwischen den Microsoft Office Anwendungen können ermöglicht werden.
- Makro ermöglicht die Automatisierung von sich wiederholenden Aufgaben
- Wie werden Excel-Dateien mit Makros gespeichert? als .xlsm
- Aufbau von Modulen Deklarationsteil: Definition von Konstanten und Variablen Sub-Prozedur: Bestandteil eines Moduls, wird in der Liste der ausführbaren Makros gezeigt Function: Dienen der Ausführung von Teilaufgaben des Programms und werden z.B. für Berechnungen verwendet. Funktionen können Werte zurückgeben.Funktionen werden nicht in der Liste der ausführbaren Makros gezeigt.
- Reservierte Wörter sind alle Wörter die Bestandteil der Programmiersprache selbst sind z.B. As, New, False,If,Dim, End,For, Integer, Boolean! werden im Code standardmäßig blau dargestellt dürfen nicht als Bezeichner von Prozeduren, Variablen usw. verwendetwerden
- Bezeichner sind frei wählbare Namen, mit denen Sie im VBA-Code bspw. Variablenbenennen können Ein Bezeichner muss mit einem Buchstaben beginnen (Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden) und muss eine zusammenhängende Zeichenkette sein (ohne Punkte und Leerzeichen) Hinweis: Eindeutige, sprechende Bezeichner definieren z.B.Sub TabelleFormatieren()
- Variablen Variablen speichern Zwischenergebnisse und die Werte können im Laufe der Programmausführung verändert werden Im Arbeitsspeicher des Computers wird entsprechender Speicherplatz reserviert Der Gültigkeitsbereich einer Variablen bestimmt, von welcher Stelle des Programms eine Variable angesprochen bzw. verändert werden kann und wie lange sie im Arbeitsspeicher des Computers existiert bzw. wie lange ihr Inhalt dem Programm zur Verfügung steht
- Konstanten sind unveränderbare Variablen Der Wert einer Konstanten wird nur einmal eingegeben Die Konstantendeklaration wird mit dem Schlüsselwort Const eingeleitet
- Datentypen: Durch einen Datentyp einer Variablen oder Konstanten wird festgelegt, welche Art von Daten darin gespeichert werden können Der Datentyp gibt den Wertebereich vor. Bei der Deklaration einer Variablen wird ein Speicherplatz mit der dem Datentyp entsprechenden Größe bereitgestellt
- Nummerische Datentypen: Byte : 0- 255 (8Bit) Integer: % -32786 - 32786 (16Bit) Long: & -2 Mio - 2 Mio ( 32 Bit )
- Gleitkomma Datentypen Single : ! Double
- Grundlegende Programmelemente: String String! Buchstabe Zahlen,Leerzeichen, Satzzeichen Zeichen Beliebige Zeichenfolgen Text in Anführungszeichen
- Grundlegende Programmelemente Date Anzeige von Datum und Zeit #12/01/2000# (deutsche Schreibweise als „01.12.2000“)
- Grundlegende Programmelemente: Boolean True / False Logische Wahrheitswerte
- Grundlegende Programmelemente: Variant Numerischer Wert Daten der verschiedenen Datentypen Gleitkommazahlen als Dezimaltrennzeichen.
- Wertzuweisung und Initalisierung einer Variable Bereits bei der Definition wird eine Variable automatisch initialisiert mit 0,False, Leer oder Nothing. Wertzuweisung erfolgt mit dem = Operator
- Arrays ( Datenfelder) Ermöglichen das Speichern mehrerer Werte desselben Datentyps unter einem Variablennamen. Die einzelnen Werte des Datenfeldes werden über einen Index angesprochen.
- Dim Zahlen(50) As String Zahlen(0) ‘ erstes Element Es können bis zu 51 Elemente vom Typ String gespeichert werden. Das erste Element besitzt den Index 0.
- Dim Zahlen (1 To 100) As Integer Zahlen(1) ‘ erstes Element Es können bis zu 100 Elemente vom Typ Integer aufgenommen werden. Das erste Element besitzt den Index 1.
- Dim Matrix(1 To 20, 1 To 10) As Integer Tabelle(1, 1) ‘ erstes Element Es können bis zu 20 x 10 Elemente in diesem zweidimensionale Array gespeichert werden. Die Elemente werden jeweils über zwei Indizes angesprochen. Bei diesem Beispiel hat das erste Element die Indizes 1,1
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- Eingabedialog Mit dem Eingabedialog InputBox wird der Benutzer zu einer Eingabe aufgefordert. Die Funktion liefert die Zeichenkette der Eingabe zurück, nachdem das Dialogfenster geschlossen wurde.
- Ausgabedialog Mit dem Ausgabedialog MsgBox werden dem Benutzer Informationen angezeigt. Der Ausgabedialog kann verschiedene Schaltflächen enthalten. Die Methode kann mit und ohne Rückgabewert aufgerufen werden (beachte Klammern!).
- Steuerzeichen vbLf=Zeilenvorschub (Line Feed) vbCr=Wagenrücklauf (CarriageReturn) vbTab=Tabulatorzeichen
- Grundlegende Programmelemente: Objekte Alle Elemente, wie Arbeitsmappen, Tabellenblätter, usw. einer Anwendung sind Objekte
- Grundlegende Programmelemente: Methoden Sie können auf die Eigenschaften des Objekts zugreifen und diese verändern, daher sind sie vergleichbar mit Prozeduren
- Grundlegende Programmelemente: Eigenschaften Sie können auf die Eigenschaften des Objekts zugreifen und diese verändern, daher sind sie vergleichbar mit Prozeduren
- Prozeduren (Makros) im VB-Editor erstellen Modul hinzufügen Prozeduren direkt im Code Fenster hinzufügen mit Sub ProzedurName() und End Sub Ansicht ändern in der linken unteren Ecke des Code-Fensters: aktuelle Prozedur oder gesamtes Modul Ausführen der Prozedur: Cursor in die Anweisungszeilen der Prozedur setzen und Ausführen drücken mit F5 oder
- Es werden zwei Gruppen von Kontrollstrukturen zur Steuerung des Programmablaufs unterschieden: Verzweigungen: Es werden alternative Programmteile abhängig von einer Bedingung durchlaufen Bedingte Auswahl Fallauswahl (bzw. mehrseitige Auswahl) Schleifen(engl. Loop): Ein Programmteil kann mehrmals durchlaufen werden Bedingte Wiederholung (kopf- oder fußgesteuert) Zählergesteuerte Wiederholung
- Kopfgesteuerte Schleife Zu Beginn: Prüfung, ob die Anweisungen im Schleifenrumpf durchlaufen werden sollen Falls ja: Schleifenrumpf wird durchlaufen und anschließende, erneute Prüfung Falls nein: Schleifenrumpf wird gar nicht ausgeführt
- Fußgesteuerte Schleife Zu Beginn: Anweisungen im Schleifenrumpf werden durchlaufen ⇒Schleifenrumpf wird also mindestens einmal ausgeführt Dann: Prüfung, ob erneutes Durchlaufen nötig
- Kopfgesteuerte Wiederholung: Schlüsselwörter Die Schlüsselwörter DoWhile oder DoUntil leiten die kopfgesteuerte Wiederholung ein Mit dem Schlüsselwort While wird die Schleife ausgeführt, solange die Bedingung zutrifft (also wahr ist) Das Schlüsselwort Until wird verwendet, wenn die Schleife so lange durchlaufen werden soll, bis die Bedingung erfüllt ist (also wahr wird) Das Schlüsselwort Loop beendet die kopfgesteuerte Schleife
- Fußgesteuerte Wiederholung: Schlüsselwort Mit dem Schlüsselwort Do beginnt die fußgesteuerte Schleife Der Schleifenrumpf wird mindestens einmal ausgeführt Mit dem Schlüsselwort While wird die Schleife ausgeführt,solange die Bedingung zutrifft (also wahr ist) Das Schlüsselwort Until wird verwendet, wenn die Schleife so lange durchlaufen werden soll,bis die Bedingung erfüllt ist (also wahr wird)
- Prozeduren (bzw. Sub-Prozedur) Eine Prozedur wird in einem Programm aufgerufen, die Anweisungen abgearbeitet und anschließend das Programm fortgesetzt
- Suchalgorithmen Es wird häufig nach einem Element mit bestimmten Eigenschaften gesucht. Hierzu gibt es verschiedene Suchalgorithmen, die sich bezüglich Aufbau und Effizienz unterscheiden. Die Effizienz wird anhand der Anzahl an durchzuführenden Vergleichen gemessen. Beispiele: Lineare Suche Binäre Suche
- Lineare Suche Jedes Element einer Liste wird mit dem gesuchten Element verglichen Es steigt die Anzahl der Vergleiche linear mit der Anzahl der Elemente. Die lineare Suche ist daher langsam
- Binäre Suche Wenn eine Liste sortiert vorliegt, kann die binäre Suche angewendet werden Es wird zuerst das mittlere Element der Datenmenge untersucht. Ist es größerals das gesuchte Element, muss nur noch die untere Hälfte durchsucht werden, anderenfalls die obere Hälfte In den nächsten Iterationen wird die gleiche Suchstrategie immer nur auf die neue „halbierte“ Datenmenge angewendet. Es halbiert sich daher bei jedem Schritt die zu untersuchende Datenmenge Der Algorithmus ist zu Ende, wenn das Element gefunden wurde oder wenn zum Schluss nur noch ein (ggf. das gesuchte) Element übrig ist
- Sortieralgorithmen Das Ziel von Sortieralgorithmen ist es, die Elemente einer Menge nach einem bestimmten Kriterium zu sortieren. Die verschiedenen Sortieralgorithmen besitzen unterschiedliche Ausführungs-geschwindigkeiten. Diese hängt davon ab, wie viele Vertauschungen stattfinden müssen. Beispiele: Bubble-Sort Insertion-Sort Quick-Sort
- Bubble Sort Bubble Sort(Blasensortierung) Bei Bubble-Sort werden jeweils zwei Elemente verglichen. Wenn das linke Element größer ist als das rechte, werden sie vertauscht Begonnen wird mit dem ersten und zweiten Element.Dann werden das zweite und das dritte Element verglichen, usw. So wandert das größte Element an das Ende der Liste Dies wird nun fortlaufend wiederholt, wobei stets das letzte Element nicht mehr betrachtet werden muss(es ist bereits sortiert) Der Algorithmus kann als Prozedur programmiert werden, da keine Rückgabewerte übergeben werden müssen
- Insertion Sort Es wird fortlaufend ein Element betrachtet und dabei gleich an die richtige Position in der Liste einsortiert Die Sortierung beginnt mit dem zweiten Element in der Liste. Für dieses Element wird nun die richtige Position gesucht Hierzu wir das Element nacheinander mit den Elementen verglichen, die sich vor ihm in der Liste befinden.Ist das Element kleiner als sein Vorgänger, rutscht der Vorgänger eine Position nach hinten. Wird ein Vorgänger gefunden, der kleiner istals das Element, wird das Element nach diesem Vorgänger einsortiert Die Sortierung beginnt erneut mit dem dritten Element und wird wiederholt bis dasEnde der Liste erreicht ist
- Quick Sort Eine Liste wird in zwei Teilfelder zerlegt, die vorsortiert sind Dazu wird ein Element als Vergleichselement genutzt, das an die richtige Stelle im Feld verschoben wird Alle Elemente, die kleiner sind als dieses Element, werden in das linke Teilfeld verschoben. Die größeren Elemente kommen in das rechte Teilfeld Das einsortierte Element steht nun an der richtigen Stelle und braucht nicht mehr betrachtet zu werden Die beiden Teilfelder links und rechts von diesem Element werden dann nach dem gleichen Prinzip weiterverarbeitet wie das gesamte Feld