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KLR (Subject) / Kapitel 1 (Lesson)
Erstes Aufgabenkapitel
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- Was ist der Zweck eines Unternehmens? Erstellung und Absatz von Leistungen
- Welche sind die betrieblichen Grundfunktionen? Beschaffung, Produktion, Absatz
- Was sind die Hauptaufgaben des betrieblichen Rechnungswesen? Radikale Kommunistische Partei Deutschlands Rechnungslegung, Kontrolle, Planung, Dokumentation
- Aus welchen Teilen besteht das betriebliche Rechnungswesen? BiFiInKL Bilanzierung, KLR, Investitionsrechnung, Finanzrechnung
- Welche Aufgaben erfüllen die einzelnen Teilgebiete des betrieblichen Rechnungswesens? Rechnungslegung: Information der Behörden Kontrolle: Überwachung der Wirtschaftlichkeit Planung: Grundlager aller betrieblicher Entscheidungen Dokumentation: Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle
- Was ist der Unterschied zwischen Strom- und Bestandsgrößen? Stromgrößen sind periodenbezogen Bestandsgrößen sind Stichtagsbezogen
- Auszahlung = Ausgabe Rohstoffkauf gegen bar
- Auszahlung /=/ Ausgabe Rohstoffkauf auf Ziel
- Aufwand = Kosten Löhne und Gehälter
- Aufwand /=/ Kosten außerordentlicher, periodenfremder oder betreibsfremder Aufwand
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- Einnahme /=/ Ertrag erhaltenen Anzahlung
- Einzahlung = Einnahme = Ertrag = Leistung Rohstoffverkauf gegen bar
- Worin besteht der Unterschied zwischen Anders- und Zusatzkosten? Anderskosten (z.B. kalk. Abschreibungen) gibt es in der FiBu, Zusatzkosten (z.B. kalk. Miete, Zinsen) hingegen nicht.
- Nennen Sie Planungs- und Kontrollaufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung! MEBP Bestimmen von Bestellmenegen, Preisuntergrenzen, Make-or-buy-Entscheidungen, Erfolgskontrolle
- Worin besteht der zentrale Unterschied zwischen Bilanzrechnung und KLR? Bilanzierung: Betrachtung von Betreibsteilen/ vom gesamten Unternehmen KLR: Glättung von außerordentlichen Einflüssen zur Vereinfachung
- Erläutern Sie die drei Stufen der Kostenrechnung! Kostenartenrechnung Kostenstellenrechnung Kostenträgerrechnung
- Kauf von Rohstoffen auf Ziel i.H.v. 24 000¤ Nur Ausgabe, da es keine Auszahlung gibt
- Barverkauf von im März produzierten Waren für 12 000¤ Einzahlung = Einnahme = Ertrag = Leistung
- Überweisung der Löhne und Gehälter für März i.H.v. 16 700¤ sowie eine Nachzahlung für Februar i.H.v. 3 300¤ 3 300€ Aufwand = Kosten = Ausgaben 16 700€ + 3 300€ Auszahlung
- Erhalt von 25 000¤ in bar für Warenlieferungen im vergangenen Monat Einzahlung
- Verkauf einer gebrauchten Maschine für 6 800¤ auf Ziel. Der Verkaufswert liegt 1 800¤ über dem bilanziellen Buchwert. Einnahme: 6800€ Ertrag: 1800€
- Barkauf eines Kopierers im Wert von 5 000¤ Auszahlung = Ausgabe
- Eingang einer Unternehemensberaterrechnung für ein im März erstelltes Reorganisationskonzept i.H.v. 7 000¤ Ausgabe = Kosten = Aufwand
- Versand und Inrechnungstellung von im März produzierten Waren im Wert von 48.500 ¤. Der Kunde hatte bereits im Januar 40.000 ¤ angezahlt und zahlt nun den Rest in bar. 48 500€ Einnahme = Ertrag = Leistung 8 500€ Einzahlung
- Spende an Kirchengemeinde von 300¤ Ausgabe = Auszahlung = Aufwand
- Kalkulatorischer Unternehmerlohn i.H.v. 8 000¤ Kosten
- Verbrauch von Material vom Lager i.H.v. 11 000¤ Aufwand = Kosten
- Verbrauch von Fertigungsmaterial im Wert von 10.000 ¤ Grundkosten
- Forderungsausfall durch Kundenkonkurs i.H.v. 2.000 ¤ Außerordentlicher Aufwand
- Verrechnung von 4.000 ¤ kalkulatorischem Unternehmerlohn Zusatzkosten
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- Kraftfahrzeugsteuernachzahlung i.H.v. 8.000 ¤ Periodenfremder Aufwand
- Verkauf einer Spezialmaschine 2.000 ¤ über dem Buchwert Passt hier nicht
- Monatliche Stromabrechnung i.H.v. 600 ¤ Zweckaufwand = Grundkosten
- Verrechnung von 3.000 ¤ kalkulatorischen Abschreibungen Anderskosten
- Die unentgeltlich mitarbeitende Ehefrau des Unternehmers bekäme im Falle einer tariflichen Entlohnung 2.500 ¤. Zusatzkosten
- Rechnung der Kfz-Werkstatt über 6.000 ¤ (5.600 ¤ für die Reparatur eines Unfallschadens an einem Lieferwagen sowie 400 ¤ für dessen Inspektion) 5.600 € a.o. Aufw. und 400 € Grundkosten
- Geldspende an eine soziale Einrichtung i.H.v. 1.000 ¤ Betreibsfremde Kosten
- Kauf einer Maschine i.H.v. 34.000 ¤ Passt hier nicht
- Abrechnung von Fertigungslöhnen i.H.v. 72.000 ¤ Zweckaufwand = Grundkosten
- Verkauf von Wertpapieren (die zu Spekulationszwecken angeschafft wurden) mit einem Verlust i.H.v. 4.000 ¤ Betriebsfremde Kosten
- Verrechnung von 3.200 ¤ Zinsen auf das im Unternehmen gebundene Eigenkapital Zusatzkosten
- Überweisung einer Tilgungsrate für ein Darlehen i.H.v. 6.000 ¤ Passt hier nicht
- Ein Angestellter überweist 200 ¤ Zinsen für das ihm gewährte Mitarbeiterdarlehen. betreibsfremder Ertrag, passt also nicht