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Veterinärmedizin (Subject) / VPH ll (Lesson)

Veterinary Public Health

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  • (Re)emerging Zoonosen Ebola: Kongo, Filoviridae - Hämorrhagisches Fieber Viren. Fieber, Blutungen, Kopfschmerzen, Erbrechen... zerstören Endothel. Flughunde? Gorillas Ausbruch Ebola.Dez13 erster Fall, 2016 schon 10tausende Fälle. Bekämpfung schwer weil: fehlende Infrastruktur, finanzielle Mittel, eingestelle Flugverbindungen, Mitarbeiter GesundW waren Opfer, Traditionen, Aberglaub, Misstrauen... Hunde wahrscheinlich asymptomatisch - Übertragung Mensch?? Virämie?? ungeklärt. Von Fall zu Fall entscheiden. MERS, SARS: MERS -- middle eastern respiratory syndrome - Kamelvirus - Kamel Reservoir. Fledermäuse eine Rolle?? nosokomiale Übertragungen - Lungenentzündungen, Nierenversagen. Über Flugverkehr weit verbreitet. Influenza Antibiotikaresistenzen: Tuberkulose, Salmonellose, MRSA... Bekämfpung muss sich an Epi orientieren!!Globalisierung, Handel... rasch erkennen ganze Produktionskette Zusammenarbeit Überwachung Risiko
  • Erkennen Zoonose Kl: Schlachttier, FUS latent: risikobasierte Überwachung emerging: Infomationsnetzwerke, Frühwarnung
  • Influenzaviren RNA Viren - segmentiertes Genom, Orthomyxoviridae. ABC: B nur Mensch, C KkhErregerrolle gering, A --> Subtypen. Wasservögel Reservoir! Fledermäuse evtl. auch Reservoir. Antigendrift -- kleine Veränderungen, neuer Stamm, häufigAntigenshift -- grosse Veränderungen, selten, neuer Subtyp! Schwin ist Mischpunkt, da alle Rezeptoren. AI - meist LPAI, H5, H7 können aber zu HPAI mutieren - Geflügelpest. Hier auch Vögel eine Klinik! H5N1: HongKong 1997 - Mensch zu Mensch Übertragung selten, meistens von Geflügel. Südostasien aktuell! Viel Geflügel, schlechte Hygiene, Vermischung der Tierarten. H7N9 2013 Shanghai - neues Virus, lange unbemerkt. LPAI für Geflügel. Mensch zu Mensch selten - bis 2016 306 verstorben, 770 humane Fälle! H5N6 neuestes Virus, LPAI für Geflügel, 14 humane Fälle, 6 verstorben. Illegaler Vogelschmuggel -- Eintragquelle AI!! Überwachung AI CH --> Totfunde, Sentinell Teiche, Lebendfang, Jagd. Hausgeflügel: jährliche Stichproben seit 2006.
  • Tierschutz sehr verschieden.  Ethischer Hintergrund: humanität, biblische Barmherzigkeit, Mitleidsgedanke. Artübergreifende Humanität, Vorranstellung des Menschen NICHT in Zweifel gezogen. Fürsorge, Tiere schwächer.Ehrfurcht vor dem Leben.  Mitgeschöpflichkeit - Tieren Helfen, Unrecht lindern. Gerechtigkeit: Unparteiisch, Gleichheitsgrundsatz - Biologie der Tiere kennen.FAZIT: Gesellschaft hat aus ethischer Überlegung Tierschutz begonnen. Tier zum Schutz braucht aber Dinge in Biologie begründet, teilweise individuell verschieden. Einstellungen, Nutzungsformen vielfältig - wo Qualzucht, wo Vermenschlichung? Tierschutzgesetzgebung - Zweck und Gelgungsbereich. Schutz des Individuums = Tierschutz, Schutz der Population = Artenschutz.
  • Würde des Tieres Eigenwert des Tieres, Belastung überwiegende Interesse vom Mensch nicht gerechtfertigt. Schmerz, Leid oder Schaden, Angst. Würde der Kreatur seit 1992 in Bundesverfassung.
  • Wohlergehen des Tieres Anpassungsfähigkeit nicht überfordert - biologisch!! 
  • Güterabwägung im Gesetz ist verankert - bestmöglicher Weise Rechnung Tragen. Nicht ungerechtfertigt einem Tier Schmerz, Leid, Schaden zufügen. Nur zulässig, was mit Güterabwägung zu klären ist. Gesetz schützt nicht Leben vom Tier an sich. Tierschutzgesetz betrfft die Tiere, mit denen wir umgehen.
  • Begriffe Angst, Schmerz, Wohlergehen, Leiden, Schaden Spannungszustand, aus Vergangenheit auf Zukunft ausgerichtet. Bewusstsein seiner selbst im Raum und Zeit voraus.Furcht ist objektbezogen, kann genetisch sein oder negative Erfahrungen. Negativ bewertete Emfpindung - endogener, exogener Reiz, Rezepotren. Vermeidungsverhalten. Zustand pysischer, psychischer Harmonie, frei von Schmerz und Leiden. Seelische Missbehagensempfindung. Alle von Schmerz nicht erfassten neg. Empfindungen, belastende Situation. Länger dauernde Beeinträchtigung - Morphologie, Physiologie, Verhalten verändert.
  • Tierschutzgesetzgebung regelt Mindeststandards, keine Optima
  • Tierschutz durchgeführt von allen, die mit Tieren in Kontakt, nicht an Staat delegierbar. periodische staatliche Kontrollen, Bewilligungen von Staat, Massnahmen bei Mängel Information, Ausbildung TH, Beratung im Einzelfall.
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  • Beurteilung Tierhaltung Grundlagen, Bestimmungen zusammentragen Checklisten nutzen, erstellen Begleitperson? Systematisches Vorgehen, nicht schätzen, sondern messen Dokumentation weitere Vorgehen mit TH Beurteilung Tier/Tiergruppe - Gesundheit, Verhalten Beurteilung Umwelt - Anforderungen, Sozialpartner, Fütterung, Pflege, Umgang, Klima, Hygiene
  • Tierschutz - Bewilligungsverfahren überall dort, wo erhöhtes Risiko, Tiere Schmerz und Leid durch Haltung/Nutzung. Präventife Prüfung. Alle ausser Haustiere (Frettchen, Weickelbären... Vögel - grosse Aras, Kakadus, Reptilien, Amphibien, Fische grösser 1m) Gesuchsformular mit Beilagen von Halter - Mindestanforderungen, tiergerechte Haltung. Person: Fachausbildung, FBA, SKN. Beurteilung wieder Umwelt und Tier/Tiergruppe. Bewilligung und Auflagen.
  • Gewerbsmässige Haltungen Werbung Handel Tierbetreuungsdienste Erlös ganz oder teilweise Kostendeckung, planmässiges Vorgehen, Werbung, Öffnungszeiten, Regelmässigkeit. Bewilligung wenn aus Umfeld entnommen - Theater ausnahme, Regisseur hat Verantwortung. Ebenfalls Bewilligungspflicht - Ausbildung, Haltevorschrift, Bestandeskontrolle, Infopflicht... Betreuung: ebenfalls Bewilligung, keine Meldepflicht - grössere Einrichtungen: ausgebildetes Tierpflegerpersonal, FBA weiterbildung, tierschutzkonform, Bestandeskontrolle. 1Person pro 20-25Pflegeplätze - kein leichtes Geld mit Tieren.
  • Bewilligung Tierversuch kein ungerechtfertigtes Zufügen von Schmerz, Leid, Schaden. Man will möglichst weg von TV - immer weider Initiativen - aber zurückgezogen. Contra: Mitgeschöpf, Leben, Wohlbefinden. Pro: Forschung, Medizin. Definition - was genau, Wirkung, Stoff, was gewonnen, geprüft, für was, Unerlässlichkeitsgebot --> Güterabwägung, Zielsetzung okay, methodisch notwendig(reduce, refine replace), Rahmenbedingungen nach Gesetz, Verordnung, Personelle Anforderungen - Bereichsleiter, Versuchsleiter, Versuchsdurchführender, Tierpflegepersonal - Spezielle Ausbildung, Weiterbildungen!, Haltungsumgebung - Mindeststandarts, Gruppenhaltung, Tageslicht, Lärmarm, an Menschen gewöhnen, Abweichungen von Mindestnormen begründet! so kurz wie Möglich. Klima, Hygiene, Herkunft - Hund, Katze, Nager, Primaten nur aus anerkannten Versuchstierzuchten, dauerhaft markiert - Hund, Katze, Primaten, Bewilligungsverfahren, Aufsicht, Kontrollen, Meldungen. Ablauf: Gesuchformular A an VetAmt, kant TVkommission wird einbezogen, evtl. Rückfragen,Erhalt Bewilligung, Auflagen beachten. Rekursfrist muss abgewartet werden, Änderungen in Methodik etc sind meldepflichtig. Behörden können dabei sein, neu 20% jährlich überprüft, Tierhaltungen jährlich kontrolliert, jährlich mit Formular C - Tierzahlen melden, Versuchsprotokolle führen, zur Einsicht berei halten.