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Chemie (Subject) / AC8 (Lesson)
- Struktur Berliner Blau löslich unlöslich Struktur mit HSAB erklären K[FeIIIFeII(CN)6] löslich FeIII[FeIIIFeII(CN)6]3 . 14-16H2O unlöslich NaCl-Struktur 4:3 Verhältnis, freie Stellen H2O HSAB: weicher Säure (weich: Ion groß, niedriggeladen, leicht polarisierbar) reagiert bevorzugt mit weicher Base harte Säuren (hart: Ion klein, hochgeladen, schwer polarisierbar) bevorzugt mit harter Bse Fe II als weiche Säure reagiert mit C als weicher Base Fe III als harte Säure reagiert mit N als harter Base
- Oxid von Osmium in der höchsten Oxidationsstufe Aggregatzustand, Verwendung OsO4 Normalbedingungen: Smp 40°, Sdp 130° kristallin, flüchtig, sehr giftig aus tetraedrischen Molekülen aufgebaut Nutzen: Katalysator, Oxidation von Alkenen zu Diolen (Dihydroxylierung)
- Lösen von Cobaltchlorid in Wasser Reaktion der Lösung mit Ammoniak unter Luftausschluss und an der Luft CoCl2 + 6 H2O --> [CoII(H2O)6]2+ + 2 Cl- + NH3 Luftausschluss: [CoII(NH3)6]2+ + 6 H2O an der Luft: [CoIII(NH3)6]3+ + 6 H2O (ist stabiler als Cobalt II)
- Stabilste Oxidationsstufe Cobalt mit Fluoridoliganden und Cyanoliganden Mit Ligandenfeldtheorie erklären F- ist ein schwacher Ligand CN- ist ein starker Ligand III : d6 ist günstig bei starken Liganden --> CN- II: d5 ist ungünstig bei starken Liganden
- Co3O4 Fe3O4 --> Strukturen inverses Spinell kdp O2- Fe3O4: FeIII(FeIIFeIII)O4 FeIII in 1/8 der Tetraederlücken Fe II in 1/4 der Oktaederlücken Fe III in 1/4 der Oktaederlücken
- Cobalt, Rhodium, Iridium Co, Ir: d7s2 Rh: d8s1 Vorkommen: Co in mehr als 200 verschiedenen Mineralien Darstellung: Co: wird zusammen mit Nickel oder Platin gewonnen Erz wird einem Röstprozess unterzogen, Schlacke wird entfernt der Rest wird mit H2SO4 aufgenommen und mit OCl- (Hypochlorit) versetzt 2 Co2+ + OCl- + 4 OH- + H2O --> 2 Co(OH)3 + Cl- Co(OH)3 (erhitzen, - H2O) --> Co3O4 Co3O4 + 2 C --> 3 Co + 2 Co2 Rhodium und Iridium: Rh, Ir sehr selten Rhodium in NiCuS-Erzen Iridium in osmiumhaltigen Erzen Aus Platinerzen (siehe Darstellung Ru, Os) Rh geht mit NaHSO4 in Lösung Nach Zugabe von Na2O2 ist Ir im Rückstand
- Nickel-Verbindungen wichtigste Oxidationszahl: + II (d8) Ni II z.B. bei [Ni(H2O)6]2+ andere Oxidationszahlen: 0 I III (IV) Komplexverbindungen Ni II --> tetraedrisch Beispiele: [Ni(H2O)6]2+ mit starken Liganden auch quad. planare Komplexe (diamagnetisch) Beispiel: [Ni(Cl)4]2- [Ni(Br)4]2- (paramagnetisch) Gleichgewicht zwischen quad. planar und tetraedrisch: [NiX2(PR3)2] wenn R= Alkyl --> quad. planar --> wegen Ligandenfeldstärke wenn R= C6H5 --> tetraedrisch --> aus sterischen Gründen, so mehr Platz zwischen den beiden liegt ein Ggw vor, in der Lösung existieren beide Geometrien Ni III, Ni IV Liganden: Oxide oder Fluoride Beispiele: NiIIIF3 [NiIII(O)(OH)] Na2[NiIVF6]
- Vaskas Komplex quadratisch-planarer, diamagnetischer Iridiumkomplex IrCl(CO)[P(C6H5)3]2
- CO-Komplexe 18 VE Regel funktioniert fast immer z.B. Mn2(CO)10 Ausnahme: V(CO)6 --> 17 VE, im festen Zustand Polymer mit Ti, Zr, Hf tritt ein sterisches Problem auf es müsste sein z.B. Ti(CO)7 nicht möglich! stattdessen [Ti-II(CO)6]2- ebenso mit V-I CrO Mn+I Fe+II haben die gleiche Anzahl VE, isoelektronisch von links nach rechts: zunehmende CO-Bindungsstärke, zunehmende effektive Kernladung, abnehmnede Π-Rückbindung
- Van-Arkel-de-Boer-Verfahren Transportreaktion zur Gewinnung/Reinigung von Metallen z.B. Ti, V, Cr / Zr / Hf, Ta ... Re / Si / Th, Pa Erhitzen des Metalls mit Iod bei vermindertem Druck (Ti ca. 800°C) Hinrkt: Bildung gasförmiges Metalliodid, z.B. TiI4 An glühendem Wolframdraht Zersetzung --> Rückrkt, Bildung reines Metall nutzt untersch. Ggw-Lage Hin- und Rückrkt, bei hoher Temperatur (Ti: 1200°) Rückrkt
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