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Statistik 2 (Subject) / 3 (Lesson)
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- Eine faire Münze wird 5 mal geworfen, Stichprobenkennwert ist die relative Häufigkeit von Kopf. Wie ist die dazu gehörende Stichprobenkennwertverteilung der relativen Häufigkeit? Sage nur, was man sich dafür klar machen muss, um diese Aufgabe zu lösen. - Was ist die Population oder die theoretische Verteilungsannahme? - Was ist die Stichprobe oder die Stichprobenkennwerte? - Was ist die Stichprobenkennwertverteilung?
- Eine faire Münze wird 5 mal geworfen, Stichprobenkennwert ist die relative Häufigkeit von Kopf. Was ist die Population oder die theoretische Verteilungsannahme? die Münze ist fair = Gleichverteilung auf Kopf und Zahl
- Eine faire Münze wird 5 mal geworfen, Stichprobenkennwert ist die relative Häufigkeit von Kopf. Was ist die Stichprobe oder die Stichprobenkennwerte? die Ergebnisse (x mal Kopf, y mal Zahl, bei z Versuchen)
- Eine faire Münze wird 5 mal geworfen, Stichprobenkennwert ist die relative Häufigkeit von Kopf. Was ist die Stichprobenkennwertverteilung? die Binomialverteilung, die für alle Ereignisse die Wahrscheinlichkeit angibt, wenn die Populationsannahme stimmt (N=z; pAunten=0,5)
- Was war die theoretische Annahme (Populationsannahme) beim Lady-Beispiel? die Lady rät, also p=1/2
- Ist die Alternativhypothese beim Ladybeispiel eine einseitige oder zweiseitige Hypothese? einseitige Hypothese
- Was ist die Prüfverteilung beim Lady-Beispiel? die jeweilige Binomialverteilung
- Wann ist ein Stichprobenergebnis praktisch gesehen signifikant und wann nicht signifikant? - signifkant: ab drttes Drittel, was richtig ist - nicht signifikant: alles darunter
- Gebe ein Beispiel für Daten aus unabhängigen und aus abhängigen Stichproben. - unabhängig: Gruppe mit Medikament vs Gruppe mit Placebo - abhängig: Vorher-Nachher-Messung, Pärchen, (Test) Zwillinge
- Was sind Vorteile bei unabhängigen und abhängigen Stichproben? - unabhängig: Stichproben müssen nicht gleich groß sein, geringer Planungsaufwand - abhängig: Teil der Störvarianz wird rausgenommen -> besserer Nachweis der Wirksamkeit des treatments
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- Was sind die Nachteile bei unabhängigen und abhängigen Stichproben? - unabhängig: höhere Störvarianz durch Unterschiede zwischen den Probanden - abhängig: planungsaufwendig, experimentelle Mortalität
- Wie wird experimentelle Mortalität noch genannt und was ist es? - drop out - Personen bringen Versuche, die länger dauern, nicht zu Ende -> so fehlen dann Daten -> dadurch können die Ergebnisse dann nicht mehr angemessen interpretiert werden
- Formuliere die H0 und die H1 für einen t-Test. H0: μ1-μ2=0 H1: μ1-μ2 > 0
- Lege die Stichprobengröße (bei 11 und 10) so wie alpha für den t-Test fest. - n1=11 und n2=10 - alpha: 0,05
- Gebe die Formel für das Berechnen der Varianz beim t-Test an. √δ hoch 2 mal (1/n1 + 1/n2)
- Was muss man beim t-Test wichtiges berechnen? dem empirisch beobachteten t-Wert
- Gebe die Formel für den empirisch beobachteten t-Wert beim t-Test. t= (x1 strich drüber-x2 strich drüber / δ (x1 strich drüber - x2 strich drüber)
- Was macht man am Ende vom t-Test? - man vergleicht den empirisch beobachteten t-Wert mit dem kritischen t-Wert, um zu schauen, ob das Ergebnis signifikant ist - je größer die Differenz der Mittelwerte und um so kleiner die Streuung der Mittelwertsdifferenzen, umso besser die Chancen auf ein signifikantes Ergebnis
- Was sind die Vorraussetzungen für die Anwendung vom t-Test? - beide Stichproben stammen aus Populationen, in denen die Messwerte normalverteilt sind - δ1 hoch 2 und δ2 hoch 2 sind annähernd gleich - Stichproben sind unabhängig
- Was war das Stichprobenergebnis beim Ladybeispiel? das Ergebnis des Versuchs, z.B 8/12