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Tierernährung (Subject) / Begriffe und Fragen (Lesson)
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- Reicher Meißel Zahl ähnlich wie Verseifungszahl aber genauer
- Peroxidzahl Maß für gebundenen SauerstoffHinweis auf Verderblichkeit /Lagerung Geringe Zahl, desto haltbarer
- ELOS Enzymlösbare orga. Substanz
- PER Protein efficiency ratioBiologische Methode zur Bestimmung der Protein Qualität Gewichtszunahme (g) / Protein-Aufnahme (g)
- Exokarenz zu wenig Vitamine im Futter
- Enterokarenz Gestörte Vitamin Aufnahme im Darm
- Endokarenz gesteigerter Vitaminverbauch im Stoffwechsel
- Hypervitaminose krankhafte Erscheinung als Folge einer zu hohen Vitaminzufuhr
- Nennen sie 3 annutritive Faktoren und ihre Wirkung Glucosinulate - Einfluss auf Futterverzehr und Schilddrüsenstoffwechsel Glucoside- FA sinkt, hemmung von Enzymen zur RP Verdauung Thripsin inhibitor- blockiert das Enzxm Thrypsin zur Protein verdauung
- Brutto P und verdaulich P Vor und Nachteile Brutto p -analytisch ermittelt lässt sich leicht analysierenverdaulich P -aufwendig über Versuche, muss dann abgeleitet werden auf Ration aber genauer und näher an dem was das Tier wirklich zur verfügung hat Bedrafsempfehlungen in der Regel nach Brutto
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- Unterschied Schwein und Rind in der Regulation der Futteraufnahme Schwein- Sättigungsgefühl durch Anstieg Glucosekonz. in Pfortader Rind- Sättigung durch Anstieg des Blutacetatspiegels
- 5 Parameter zu Beurteilung Trinkwasser Qualität pH-WertLeitfähigkeitAmmoniumNitratEisen
- Vergleich Fettabbau Monogastrier und Wiederkäuer Monogastrier - verdauung vornehmlich im Dünndarm, vorher nur emulgierung durch Magenlipase Wiederkäuer- Im Pansen durch Mikroben- Umbau zu trans FS und gesättigten
- Würde sie Kraftfutter für Wiederkäuer Fette zu setzen ? was geschieht bei zu viel Fett ? Ja aber,- wenn nur geschützte die Pansen so passieren und Mikroben entlasten und nicht stören durch zu viel fett- Senkung der FA (da höherer Energiedichte)- verminderte Celluloseverdauung- max 5 % der TM Aufnahme
- Mangel und Überschusssymptome bei Fett Mangel- Wachstumsdepression- Fruchtbarkeitsstörungen Überschuss- Senkung FA Aufnahem- Senkung Milchinhaltsstoffe- Steigerung freien FS- verminderte Fleischqualität -> Energieüberschuss
- Wie kann die Qualität von Fetten gesichert werden ? - Einsatz von Antioxidantien zur Radikalbindung - Fetthärtung, Reduktion der Doppelbindungen, gesättigte FS am stabilsten - Lagerung kein Licht, Sauerstoff und Wärme
- Vor und Nachteile WDK gegenüber Schwein bei Proteinverdauung. Vorteile- Synthese AS aus NPN Verbindungen - hochwertiges Protein aus NPN- stabiler Proteinfluss- bis 10.000l unabhängig von Zufuhr essentieller AS Nachteile- erhöhter Energieaufwand- Harnstoffausscheindungen -> Verluste - Proteinabbau nich differenziert -> hochwertige werden auch abgebaut - Kopplung von Abbau an Energie -> pansensynchrone Fütterung wichtig
- Harnstoffgehalt Ziel ? zwischen 150-300 mg je Liter Milch
- Welche Verbindung haben Milchharnstoffgehalt und die RNB? niedriger Harnstoffgehalt -> Eiweißmangel dadurch auch niedriger RNB wert, da Mikroben Protein als Nahrung im Pansen fehlt
- Strategien zur Reduzierung der Stickstoffemissionen Bedarfsgerecht -> pansensynchronPhasenfütterungEinsatz freier AS, zur gesamt Protein Reduzierung im Futter Optimierung der mikrobiellen N ausnutzung hohe Verdaulichkeit der FM sicherstellen Einsatz pasen geschützter AS RAM Fütterung
- Erläutern Konzept des idealen Proteins entspricht genau dem Verhältniss der benötigten AS des Tieres -> da Proteinqualität immer auf konkrete Versorgungssituation (immer anders) gibt es dies nicht !!!
- Wie beeinflusst Fütterung Milchfettzusammensetzung ? Viel Rohfaser -> viel Essigsäure -> kurzkettige FS in der Milch dadurch weichere Butter z.B.
- Begriff pansenstabile Stärke Wirkung im Pansen - allmälicher Abbau - Durchflussstärkeanteil steigt - gebremster pH Abfall im Pansen- höhere FA- entlastung des Pansen bei Hochleistungs Tieren Dünndarm- erhöhte Stärke resorption Dickdarm - Stärkeeintrag erhöht - intensivere mikrobielle Verdauung -> Bildung FFS
- Ketose Ursache -> Energiemangel Oxalacetat wird zweckentfremdet -> als Energie Acetyl CoA kann nicht mehr im Citratzyklus umgewandelt werden -> Entstehung von Keton durch Abbau, diese liefern Energie beim Abbau in Leber Körperfetteinschmelzung um Energiedefizit zu decken -> flüchtige FS -> Energie -> bei Abbau weitere Ketonkörper Leber mit Abbau überlastet -> verfettet Symptome - FA sinkt, hoher Fettgehalt, FEQ größer als 1,4, Milchleistung sinkt, körperlicher AbbauAbhilfe - schnellverfügbare Energie -> Propylenglukol L-Karnitin -> Abbau FFS
- Azidose Symptome- FA sinkt - Grobfutter kann nicht verdaut werden, Bakterien hierfür verdrängt durch die vielen Bakterien für Stärke abbau Ursache- viel schnell Abbaubare Stärke, Zucker - Viel Propionat und Lactat -> starke pH-Wert absenkung - Mikroben gestört, sterben ab Abhilfe - Struktur im Futter zur Speichelbildung - dabei aber auf Energieversorgunf achten - Carbonate zur pH-Wert anhebung
- Gebärparese (Milchfieber) Aktive Störung in der Regulierung des Ca/P Verhältnisses -> Ca Mangel Ursache - zu hohe Ca Fütterung in der Trockensteherphase - Fette Kühe -> gehemmte Hormonnprod.Vorbeugung - 2 Wochen vor Kalbung Ca reduzieren, auslagern aus den Knochen trainieren - bildung von Parathormon und Vit D3- nach der Kalbung viel Ca für hohen Bedarf Ca/P 1:1 Direkte Hilfe - bei akuten Fällen Ca injektion
- Rachitis und Osteomalazie Geringe Ca Versorgung -> weiche Knochen Rachitis -> Jungtier Osteomalazie -> Alttier
- wichtigste Methoden zur Messung des Energiestoffwechsels direkte Kalorimetrie - Wärmeabgabe des Tieres gemessen (sehr aufwendig)indirekte Kalorimetrie - Wärmeabgabe indirekt über Sauerstoffverbrauch, CO2 Ausscheindung und Harn N berechnet CN Bilanz Technik - Abbau von Körperenergie aus der Kohlenstoff und Stickstoffbilanz Ganzkörperanalyse bei Geschwistern - gesamte Tierkörper nach Versuchs Ende analysieren und Enrgiegehalt verglichen
- Zink Aufgabe Überversorgung - Bestandteil zahlreicher Metalloenzyme- Stabilisierung Zellmembran- Beteiligung am Protein, KH und Fett StoffwechselÜberversorgung- erst ab sehr hoher Dosis toxisch - leistungsfördend - negativ da es exessiv im Kot ausgeschieden wird
- Vitamin D Aufgaben Bedarf Mangel Regulierung Ca/P Verhältniss Förderung der AbsorptionFördert Insulinausschüttung Sau 200 i.E. kg Futter ???????Kuh 500 i.E. gesamt Hemmung der Mineralisierung (Knochen)Knochenweichemangelde Eischalenstabilität
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- Aufgabe von Phosphor - Baustein Knochen und Zähen-Komponente Nukleinsäure- energiereiche Verbindungen (ADP)- Puffersubstanz im Blut
- Funktion von Eisen Mangelerscheinungen Besatnadteil Hämoglobin und Myoglobin bestandteil wichtiger Enzyme Mangel- reduzierte Fa - blasse Haut- Wachstumsstörung - Blutarmut (Ferkel)
- Funktion Selen Mangel - Schützt vor Zellschädigung und Oxidation- Schutz vor Krankheiten, Wachstums und Fruchtbarkeitsstörungen Mangel- Wachstumsdepression- Fruchtbarkeitsstörungen
- Aufgabe Kupfer Überversorgung Optimierung - Reduzierung Sauerstoff Atmungskette- Mildung von Melanin- Abbau Neurotransmitter Überversorgung- FA sinkt - Gewichtsrückgang - Nekrose in der Leber - Zerstörung von Hämoglobin Optimierung- Herabsetzen der Zulage - organische Bindung an AS -> hochverdaulich - Phasenfütterung
- Magnesium Aufgaben Verwertung Vorkommen - Bestandteil von Knochen - Erregbarkeit der Nerven- Aktivator Bestandteil von Enzymen - Verwertung WDK 80% in Vormägen, Monoga. in Dünn und Dickdarm - viel in Öl Schroten - wenig in Getreide Mais Zuckerrübe
- Vitamin A Vorkommen Aufgaben Verwertung - viel in FM tierischer Herkunft - in Pflanzen nur Carotinoide ->Vorstufe - Epithelschutz -> Gebärmutter, Verdauung -> Vorbeuge gegen Durchfall- Knochenwachstum- Erhöhung der Abwehrkräfte - Umwandlung abhängig von Tierart - in Leber und Dünndarmschleimhaut
- Ca Absorption in der Milchviehfütterung Hemmend Fördernd Hemmend- Oxalsäure- hoher Proteingehalt - steigendes Alter - Überschuss an PFördernd- ausreichend Vitamin D- Ausreichende Parathormon Bildung - Ca- Mangel - hoher Bedarf
- Fütterungsstrategien Bereich Futterzusatzstoffe um Einsatz Antibiotika zu reduzieren - frei Säuren Konservierung, Keimreduzierung - gekapselte Säuren pH im Darm senken -> Keim reduzierung - Probiotika stabile Darmflora, Schadkeimverdrängung - Prebiotika spezifische Förderung der günstigen Darmflora - phytogene Zusatzsstoffe (Kräuter, ätherische Öle)verdauungsfördenrde Wirkung
- Ferkeldurchfall Welchen Zusatzstoff ? Akut -> Säuren Prophylaxe -> Pro und Prebiotika
- HACCP Schritte ? In Küchen Gibts Meist Keinen Veganen Döner Identifizierung KontrollpunkteGrenzwerte an diesen Monitoring System einrichtungKorekturmaßnahmenVerifizierung des Systems (Fortsetzen, Vereinheitlichen)Dokumentation (Einrichten, durchführen)
- Biologische Wertigkeit Formel N-Aufnahme -KotN -UrinN +endogenKot +endogenUrin +Haut und Haar--------------------------------------------------------------------------------------------------verdauliche N (Aufgenommen -KotN) + endogener KotN
- Warum bei Schwein ME und nicht NEL ? Wie wird sie berechnet bei Milch genau definiert wie viel Energie je kg Energiekorigierte Milch (3,4 Eiweiß 4% Fett)-> Rechnung mit Netto bei Schwein immer unterschiedlich wie viel Energie für ein kg angesetztes Fleisch gebraucht wird experimentelle Bestimmung in aufwendigen Versuchen Anwendung von Berechnungsformeln verdauliche Rohnährstoffe mal einen Faktor und dann addiert oder abgezogen
- Unterschied offene und halb offene Deklaration offen - mit % angaben geschlossen Nur der Reihe nach geordnet was am meisten drin is steht vorne
- Schüttelbox 200-300g5 mal schütteln dann um 90° drehen Auswiegen % des Futters je Sieb berechnen
- Z/PK Quotient Zuckergehalt g/kg -> Nahrung für Bakterien die pH senken Pufferkapazität -> Proteine Puffern Maß für biologisches Säuerungspotenzial mindestens von 2 wird angestrebt Maissilage gut Gras schlechter
- Vergärbarkeitsquotient VK = TS(%) + (8*Z/PK) ist dieser größer als 45, kann eine weitgehend stabile Sillage erwartet werden
- Vor und Nachteile einer TMR Vorteile - Verdauungsablauf gleichmäßiger - pansensynchrone Fütterung - höhere FA - günstiger weil keine KF Station nötig - Ruhe im Stall Nachteil- höhere Futterkosten -> alle Tiere gleich viel auch wenn sie es gar nich brauchen - Lagerkosten Einzelkomponenten - keine Einzelterausfütterung - Anforderungen an Management steigen
- Fütterunsgstrategien zur Vermeidung von Schwanzbeißen und Ohrrandnekrosen - leistungsgerechtes Nähr, Mineralangebots - Futter und Fütterungshyginestatus - optimierung der Futterangebotsform (Pellet, Mehl)- gleiche Komponenten (verwandtes Phasenfutter)- Wasserversorgung - Rohfaser -> Sättigungsgefühl
- Checkliste Kannibalismuss WasserversorgungEnergiegehaltAminosäurebalance Rohfaser Mineralstoffe und VitamineFutterwechselFuttermittelhygieneVermahlungsgradTier FressplatzverhältnissStallkilma und Haltung
- Enzymaktivität Ferkel Lactase hoch, sinkt ab der 4 WocheLipase mittel, steigt ab der 4 Woche Amylase niedrig, steigt und ab der 4 Woche stark an Maltase niedrig, steigt früh schnell an Pespin/Trypsin niedrig steigt ab der 4 Woche stark an - Anforderungen an Pre Starter --energiereich >14MJME--tierisches Rohprotein --SBK kleiner 700--hoch aufgeschlossene Getreidekomponenten --Säure/Enzyme