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Biopsychologie 16 17 (Subject) / Nervenleitung und synaptische Übertragung (Lesson)

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  • Das Ruhemembranpotential... A wird unter anderem durch die ungleiche Verteilung von Ionen innerhalb und außerhalb der Nervenzelle aufrechterhalten. B wird unter anderem durch die selektive Permeabilität der Zellmembran aufrechterhalten. C liegt bei etwa -90 mV. D liegt bei etwa +90 mV. A B
  • Aktionspotentiale... A erfolgen nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip. B sind kurze Veränderungen des Membranpotentials auf ca. +50 mV. C kommen in Axonen, nicht aber in Zellkörpern vor. D schwächen sich im Laufe der Übertragung ab. A C
  • Was trifft zu? A Metabotrope Rezeptoren entfalten ihre Wirkung stets über sekundäre Botenstoffe. B Ionotrope Rezeptoren können ihre Durchlässigkeit ändern. Je nach Rezeptor kann der dafür notwendige Reiz z.B. Veränderung im Membranpotential, mechanische Dehnung oder Wärme sein. C Die Effekte von metabotropen Rezeptoren halten länger an und variieren stärker. D Sekundäre Botenstoffe können die Genexpression beeinflussen. A C
  • Welche Aussagen zu Neurotransmittern sind korrekt? A Endorphine sind Neuropeptide. B Monoamine sind höhermolekulare Neurotransmitter. C Acetylcholin ist der Neurotransmitter der neuromuskulären Synapsen. D Glutamat, Aspartat, Glycin und Dopamin gehören zur Klasse der Aminosäuren. A C
  • Welche Aussagen sind korrekt? A Treffen an einer Synapse an der gleichen Stelle mehrere postsynaptische Potentiale schnell hintereinander ein, so kommt es zu räumlicher Summation. B Treffen an mehreren Synapsen, die auf einem Neuron liegen, gleichzeitig postsynaptische Potentiale ein, so kommt es zu räumlicher Summation. C Ein Aktionspotential wird ausgelöst, wenn der Membranabschnitt, der an das Axon grenzt, überschwellig depolarisiert wird. D Durch die Summation von postsynaptischen Potentialen wird die Wahrscheinlichkeit, dass das Neuron feuert, in jedem Fall höher. B C 
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