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Biopsychologie 16 17 (Subject) / Klausurfragen (Lesson)

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  • 11. Die Frage, ob das Verhalten gelernt oder genetisch vererbt wird, ist die Basis für... A. die sog. „nature-nurture-Debatte“. B. den kartesischen Dualismus. C. Darwins Evolutionstheorie. D. Mendels Forschung. A
  • 12. Die gesamte genetische Information eines Organismus bezeichnet man als: A. Gen B. Genotyp C. Genpool D. Phänotyp B
  • 13. Das Zentrale Nervensystem besteht aus... A. dem Gehirn und dem Sympathikus. B. dem Gehirn und dem Parasympathikus. C. dem Gehirn und den Kranialnerven. D. dem Gehirn und dem Rückenmark. D
  • 14. Nervengewebe besteht aus Gliazellen und Neuronen. Welche Zellart ist an der Signalweiterleitung beteiligt? A. Keine. B. Nur Neurone. C. Nur Gliazellen. D. Beide. D
  • 15. Welcher Neurotransmitter wird in der Substantia nigra produziert? A. Serotonin B. Dopamin C. Acetylcholin D. Adrenalin B
  • 16. Wie viel beträgt das Ruhepotential eines Neurons? A. –50 mV B. –70 mV C. 50 mV D. –50 mA B
  • Verschiedene Studien ergeben, dass die Erblichkeit der Intelligenz 0.3 bis 0.7 beträgt. Wie sind diese Ergebnisse zu interpretieren? A Etwa ein bis zwei Drittel der Intelligenz werden geerbt, der Rest wird durch Erfahrung gelernt. B Intelligenztrainings und Förderprogramme können die Intelligenz maximal um ein bis zwei Drittel vom genetisch vorprogrammierten Wert erhöhen C Ein bis zwei Drittel der Intelligenzvariabilität in der Population werden auf genetische Faktoren zurückgeführt D Beide Elternteile geben etwa ein Sechstel bis zu einem Drittel ihrer Intelligenz an ihre Kinder weiter C ?
  • Welcher der folgenden Begriffe gehört nicht zu den Grundbegriffen der Evolutionstheorie? A Fitness B natürliche Selektion C individuelle Variation D Allele D
  • Die gesamte genetische Information eines Organismus bezeichnet man als A Phänotyp B Genotyp C Genpool D Genort B
  • Der Begriff "Operatorgen"... A bezieht sich auf einen DNA Abschnitt, der eine Aminosäuresequenz codiert B bezieht sich auf einen DNA Abschnitt der ein Verhaltensmerkmal codiert C bezieht sich auf einen DNA Abschnitt der die Transkription steuert D existiert nicht B (?)
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  • Das Nervensystem untergliedert man in zwei Hauptbestandteile: A Zentrales und Peripheres B Zentrales und Autonomes C Zentrales und Vegetatives D Sympathikus und Parasympathikus A
  • Das ZNS besteht aus A dem Gehirn und dem Sympathikus B dem Gehirn und dem Rückenmark C dem Gehirn und den Kranialnerven D dem Gehirn und dem Parasympathikus B
  • Meningen sind A die Dura mater B die Arachnoidea C die Pia mater D die Plazenta A B C
  • In welchem Mengenverhältnis sind Neurone und Gliazellen im Nervengewebe enthalten? A Neurone < Gliazellen B Neurone = Gliazellen C Neurone > Gliazellen D Neurone >> Gliazellen A
  • Wo kommen Olygodendrozyten und wo Schwann-Zellen im Nervensystem vor? A Olygodendrozyten im ZNS; Schwann-Zellen im PNS B Olygodendrozyten im PNS; Schwann-Zellen im ZNS C Beide Arten kommen nur im ZNS vor D Beide Arten kommen nur im PNS vor A
  • Welche Struktur gehört nicht zum Limbischen System? A Amygdala B Hippocampus C Fornix D Putamen D
  • Welche Struktur liegt nicht im Hirnstamm? A Hippocampus B Formatio reticularis C Raphé Kerne D Pons A
  • In welcher Struktur wird 5-HT (Serotonin) produziert? A in der Substantia nigra B In den Raphé Kernen C In der Amygdala D Im Globus Pallidus B
  • In welcher Struktur wird 5-HT (Serotonin) produziert? A in der Substantia nigra B In den Raphé Kernen C In der Amygdala D Im Globus Pallidus B
  • Wie viele Schichten hat der menschliche Neocortex? A 4 B 5 C 6 D 7 C
  • Zu welcher Hirnregion gehört das Cerebellum? A Großhirn B Zwischenhirn C Mittelhirn D Hinterhirn D
  • Was bedeutet die Abkürzung HPA Achse? A. Hypophysen-Hippocampus-Nebennierenachse B. Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse C. Hippocampus-Hypophysen-Nebennierenachse D. Hypothalamus-Hippocampus-Achse B
  • 19. Wie viel betragt das Ruhepotential eines Neurons? A.-50mA B.-70mV C. 50 mV D.-50mV B
  • Im Ruhezustand ist die Konzentration von den K+-Ionen... A. innerhalb des Neurons hoher als im extrazellularen Raum. B. innerhalb des Neurons niedriger als im extrazellularen Raum. C. innerhalb des Neurons gleich der Konzentration im extrazellularen Raum. D. gleich Null, d.h. im Ruhezustand ist diese lonenart innerhalb von Nervenzellen gar nicht vorhanden. A
  • Was bezeichnet man mit dem Begriff ,,EPSP"? A. Eine geringe Anderung (sowohl De- als auch Hyperpolarisation) eines Neurons. B. Eine geringe Depolarisation eines Neurons. C. Eine geringe Hyperpolarisation eines Neurons. D. Das Feuern ernes Neurons. B
  • Postsynaptische Potentiale können... A. räumlich und zeitlich integriert werden. B. nur räumlich integriert werden. C. nur zeitlich integriert werden. D. nicht integriert werden. A
  • Für die absolute Refraktärzeit gilt, A. dass Aktionspotentiale auch bei geringer Stimulation erzeugt werden können. B. dass Aktionspotentiale bei der gleichen Stimulation erzeugt werden wie im Ruhezustand des Neurons. C. dass Aktionspotentiale nur bei intensiver Stimulation erzeugt werden können. D. dass Aktionspotentiale auch bei intensiver Stimulation nicht erzeugt werden können. D
  • Zu welcher Neurotransmitterklasse gehört Adrenalin? A. Aminosäuren B. Monoamine C. Lösliche Gase D. Neuropeptide B (?)
  • Serotonin entsteht aus A. Tyrosin B. Tryptophan C. Adrenalin D. Glycin B
  • Zu den cerebrovaskulären Störungen können gezahlt werden A. Thrombose B. Encephalitis C. Meningitis D. Arteriosklerose D
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  • Typische Symptome der Parkinsonkrankheit sind A. Ruhetremor B. Aura C. gebückter Gang D. Rigor A C D
  • Durch ein einzelnes dominantes Gen wird vererbt A. Encephalitis B. Huntington-Krankheit C. Alzheimer-Krankheit D. Depression B
  • Amyloidplaques und Neuroflbrillenknäuel sind bei Morbus Alzheimer besonders häufig in A. posteriorem parietalem Cortex B. Amygdala C. inferiorem temporalem Cortex D. primär sensorischem Cortex A C ??