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Einführung in die Grundlagenfächer (Subject) / Kulturpsychologie (Lesson)
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- Anfänge und Entwicklung -Beginn der Psychologie als eigenständige Wissenschaft: Gründung des weltweit ersten Instituts für experimentelle Psychologie 1879 durch Wilhelm Wundt in Leipzig
- Anfänge und Entwicklung -Wilhelm Stern 1900 fordert Wilhelm Stern die differentiell-psychologische Sichtweise „Über Psychologie der individuellen Differenz“ 2. Auflage 1911 mit dem Titel: „Die Differentielle Psychologie in ihren methodischen Grundlagen“→ Darin wird die Idee einer differentiellen Psychologie mit empirisch-statistischem Ansatz grundgelegt sowie eine erste systematische Begründung und Darstellung der Differentialpsychologie vorgenommen – wegweisend für die Entwicklung. Stern gilt als Begründer der Differentiellen Psychologie
- Allgemeine vs. Differentielle Psychologie Lange Zeit bilden Allgemeine und Differentielle Psychologie Gegensätze Heute nicht mehr als Gegenpole gesehen, sondern wichtige, methodisch komplementäre Ergänzung in der Erforschung zeitlich und transsituativ stabiler Verhaltensweisen. Differenzielle beschreibt die systematische Variation inhaltlich.Universelle Ansätze können somit betreffend ihres Geltungsbereichs feiner granuliert werden. Erst das Zusammenspiel beider Forschungsansätze ermöglicht es, relevante Abweichungen von allgemeinpsychologischen Gesetzmäßigkeiten aufzuzeigen.
- Allgemeine Psychologie Allgemeine befasst sich mit Gesetzmäßigkeiten, die allen Individuen gemein sind und daher auf eine durchschnittlich, abstrakte Person zutreffen individuelle Unterschiede als Messfehler (Error) interpretiert (Mittelwertspsychologie mit nomothetischer (gesetzgebender) Zielsetzung).
- Differenzielle Psychologie In den Bereich der Differentiellen Psychologie fallen Aussagen, welche dieUrsache und Entstehungsbedingungen von individuellen Schwankungen beiPersonen(-gruppen) zum Inhalt haben. Varianzpsychologie idiographische [„einzelcharakterisierende“] Zielsetzung
- Differenzielle Psychologie befasst sich als empirische Wissenschaft (Erfahrungswissenschaft) mit den Ursprüngen, der Beschaffenheit und der Beeinflussbarkeit von verhaltensrelevanten psychischen Unterschieden zwischen Individuen und Gruppen.
- Differenzielle Psychologie -Fragestellungen beziehen sich auf · Unterschied zwischen Personen/-gruppen zu einem gegebenen Zeitpunkt (Querschnittsbetrachtung) · Unterschiede innerhalb einer Person (Personengruppe) zu mehreren Zeitpunkten bzw. Situationen (Längsschnittbetrachtung)
- Differenzielle Psychologie -der Gegenstand die wissenschaftliche Erforschung Somit ist der Gegenstand die wissenschaftliche Erforschung systematische Variationen im Erleben und Verhalten einer Peron (intraindividuelle Untersuchung) und zwischen Personen (interindividuelle Untersuchung)
- Differenzielle Psychologie -Wichtig dabei Wichtig dabei ist die Eingrenzung auf systematische Erlebens- und Verhaltensvariationen, welche grundsätzlich reproduzierbar sind. Daher besteht ein enger Zusammenhang zwischen Methoden (-entwicklung) der Differenziellen Psychologie und Testtheorie (Daten- und Messtheorien, welche die Separation systematischer Variationsquellen von unsystematischen Fehlern zum Ziel haben).
- Differenzielle Psychologie -Forschungsvoraussetzungen Bei allen Merkmalen (Eigenschaften, Variablen), die sich zur Charakterisierung von Menschen eignen, muss es sich um · Quantifizierbare (präzise Definition) Merkmale handeln und · Eine Streuung/Varianz der Merkmalsausprägung gegeben sein.
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- Differenzielle Psychologie -Hauptfragestellungen 1. Differenziell-psychologie Methodenentwicklung 2. Variationsforschung – Ein Merkmal an vielen Personen 3. Korrelationsforschung – Zwei oder mehr Merkmale an vielen Personen 4. Psychographie – Eine Person in Bezug auf viele Merkmale 5. Komparationsforschung – zwei oder mehr Personen im Bezug auf viele Merkmale 2-5 stellen die klassisch-methodischen Zugänge nach Stern dar
- Hauptfragestellungen -Differenziell-psychologische Methodenentwicklung Differenzielle Psychologie ist angewiesen auf gute Methoden zur Erfassung (Untersuchung, Beobachtung, Beschreibung) systematischer Variationen im Erleben und Verhalten. Ausarbeitung und Evaluation neuer Erhebungsmethoden (Test, Fragebögen…) und Entwicklung (formaler) Modelle und Methoden zur psychometrischen Qualitätskontrolle dieser Erhebungsmethoden (Gütekontrollen im Rahmen sog. Testtheorien) Werden als differentiell-psychologische Methodenentwicklung bezeichnet. →Klassische Testtheorie
- Hauptfragestellungen -Differenziell-psychologische Methodenentwicklung Klassische Testtheorie Seit etwa 1920 für die Konstruktion psychologischer Test eingesetzt. Versucht, wie die moderne „item response Theorie“, latente Eigenschaften oder psychologische Konstrukte quantifizierbar zu machen, indem sie den Testkonstrukteuren Prüfkriterien (sog. Testgütekriterien) zur Qualitätsprüfung bietet. Problem aus heutiger Sicht: Prüfkriterien nicht mehr ausreichend. Diagnostizieren auf Grundlage von psychologischen Testverfahren wird generell als heikel eingestuft. Allzu leicht kann übersehen werden, dass die Grenzen der Interpretierbarkeit differentialpsychologischer Ergebnisse eng mit der (testtheoretischen) Qualität des verwendeten Messinstruments (Tests) zusammenhängen. Ziel der „Item Response Theorie“ ist die Entwicklung eindimensionaler, verrechnungsfairer Testinstrumente, mit Hilfe von Qualitätsprüfverfahren
- Hauptfragestellungen -Variationsforschung Wie unterscheiden sich Personen(-gruppen) in einem Merkmal? – Varianz der Ausprägungen (Abstufung, Beiträge). zB Geschlechts- und kulturvergleichende Untersuchungen bzgl best. Merkmal Es gibt zeitliche und situative Schwankungen des Erlebens und Verhaltens →Schema von Stern um die Dimension der zeitlichen und/oder situativen Bedingungen zu erweitern, um intraindividuelle Schwankungen zu beachten. Eine derartig erweiterte, nun dreidimensionale Darstellung in Form eines Datenquaders findetsich bei Cattell (1957). ZB Frage nach umwelt- bzw. erbbedingten Varianzanteilen eines Merkmals, Studie mit Zwillingen
- Hauptfragestellungen -Korrelationsforschung Wie hängen Eigenschaften miteinander zusammen? – statistischer Zusammenhang (Ähnlichkeit) von 2 oder mehr Merkmalen von gleichen Personen. ZB Zusammenhang zwischen Lügen und Stehlen. Unter Einbezug der Zeitdimension werden Merkmale einer Person über eine Reihe von Situationen hinweg verglichen.
- Hauptfragestellungen -Korrelationsforschung Korrelationskoeffizient r – statistische Maßzahl für die Stärke des linearen Zusammenhangs zweier Variablen (Merkmale, Eigenschaften) Der Korrelationskoeffizient r kann Werte zwischen +1.00 und –1.00annehmen.
- Hauptfragestellungen -Korrelationsforschung Hohe Korrelation zb r=-0,85 darf nicht kausal interpretiert werden, da keine Info darüber, welche der Kausalinterpretationen zutreffend ist Kausalinterpretationen · X beeinflusst Y kausal · Y beeinflusst X kausal · X & Y werden von dritter oder weiteren Variablen beeinflusst · X & Y beeinflussen sich wechselseitig kausal Hohe Korrelation ist also nur eine notwendige, jedoch keine hinreichende Voraussetzung für kausale Abhängigkeit.
- Hauptfragestellungen -Korrelationsforschung Spezielle mathematisch-statistische Verfahren Spezielle mathematisch-statistische Verfahren wurden für die Korrelationsforschung entwickelt, da diese innerhalb der Differenziellen besonders wichtig ist. Wichtigstes Verfahren ist die Faktorenanalyse (Thurstone, 1931) – Ziel: aus vielen Einzelkorrelationen nur wenige, wesentliche Faktoren herausfiltern. Hat großen Einfluss auf die Entwicklung von Intelligenz- & Persönlichkeitstheorien.
- Forschunsgvoraussetzungen a) Streuung der Merkmalsausprägungen b) Quantifizierbare (operationalisierbare) Merkmale (Variablen)
- Forschunsgvoraussetzungen a) Streuung der Merkmalsausprägungen Thematisiert die Sinnhaftigkeit von Merkmalen für differentialpsychologischeFragestellungen (keine Merkmalsvarianz Merkmal nicht sinnvoll).
- Forschunsgvoraussetzungen b) Quantifizierbare (operationalisierbare) Merkmale (Variablen) Verlangt wird eine präzise Definition dessen, was man unter einempsychologischen Merkmal (Konstrukt) versteht (z.B. räumliches Vorstellungsvermögen)und wie man dieses messen (quantifizieren bzw. operationalisieren)kann.
- Operationalisierung: Eindeutige Beschreibung des Merkmals(Sachverhalts) durch jene Operationen(Messvorschriften), die zur konkreten Erfassung des Merkmals (vom Forscher)definiert werden (z.B. Anzahl gelöster Aufgaben im Raumvorstellungstest)
- Hauptfragestellungen -Psychographie Stellt den ältesten der 4 methodischen Zugänge dar. Als Analogon (gleichartiger Fall) zur Variationsforschung zu bezeichnen, wobei aber von Personen statt von Merkmalen als primäre Erhebungseinheit ausgegangen wird. Ziel: Beschreibung von Einzelindividuen in Bezug auf viele Eigenschaften. Früher: Auffällige Merkmale von Interesse. Heute: Vollständigkeit der Beschreibungsdimension (Persönlichkeits- oder Intelligenzprofile). Voraussetzung dafür: verbesserte Erhebungsmethoden und präziser gefasste Fragestellungen, welche etwa aus Arbeitsplatzanalysen oder Anforderungsprofilen resultieren. Vorwiegender Anwendungsbereich: Diagnostik (zB Berufs- & Eignungspsychologie, Beratungsinstitutionen) & klinische
- Hauptfragestellungen -Komparationsforschung Bestimmung der Ähnlichkeit zwischen 2 oder mehreren Personen, die durch eine Reihe von Merkmalen charakterisiert sind. Es sollen also Personen(-gruppe) identifiziert werden, die sich im Bezug auf viele Merkmale ähnlicher sind als andere. z.B. historische Typologie von Kretschmer (1921): Körperbau und Charakter Neue Methoden – zB Clusteranalyse, Latent Class Analsyse, Konfigurationsfrequenzanalyse, lassen den ursprünglich recht groben typologischen Ansatz in differenzierter Form wieder aufleben. Personen werden nach ihrer Ähnlichkeit in interessierenden Merkmalen zu einem Typus (Cluster) so zusammenfasst, dass Merkmalsunterschiede zw. Personen desselben Typs kleiner sind als jene zwischen Personen mit verschiedener Typenzugehörigkei
- KTT- vs. IRT-basierte Tests • KTT– Aufgaben sind (typischerweise) nach Schwierigkeit geordnet– Jede richtig gelöste Aufgabe = 1 Punkt– Ist das fair?• Bsp. IST 2000-R (Subtest Zahlenreihen):• Item 1: 2 5 8 11 14 17 20• Item 20: 5 6 18 10 30 23 69 • IRT (Geltung des Rasch-Modells Voraussetzung)– Aufgaben nicht nach Schwierigkeit geordnet– Personenfähigkeitsparameter werden geschätzt– Voraussetzung für CAT (Computer Adaptives Testen)
- Methodenentwicklung Ausarbeitung immer besserer, psychometrischhochwertiger Erhebungsinstrumente
- Das Wiener Institut für Psychologie hat seit seiner Gründung durch Karl Bühler(1922) eine lange Forschungstradition hinsichtlich Methodenentwicklung (auchinternational anerkannten Wiener Forschungsschwerpunkt)
- Hauptfragestellungen -Differenziell-psychologische Methodenentwicklung Behandelt werden Fragen wie - Welche Testaufgaben (= Items) sind geeignet, um ein Konstrukt zu erfassen?- Messen Items eines Tests fair? (z.B. für Geschlechts- und Altersgruppen)- Ist der Verrechnungsmodus im Test korrekt?
- Hauptfragestellungen -Differenziell-psychologische Methodenentwicklung Weitere Aspekte • Berührungspunkte mit psychologischer Diagnostik• Entwicklung (formaler) Modelle und Methoden zur Qualitätskontrolle• Testtheorien (Klassische Testtheorie vs. moderne Item Response Theory)
- Zur Messbarkeit menschlicher Eigenschaften Kluckhohn und Murray (1950) beschreiben verschiedenen Menschenbilder, die wir gleichzeitig in uns tragen und denen wir uns abwechselnd mehr oder weniger verschreiben, sehr treffend:Jeder Mensch ist in gewisser Hinsicht wie jeder andere, wie mancher andere und wie kein andererWir besitzen z.B. ein relativ feines Gespür dafür, ob wir unserem Ansehenentsprechend behandelt werden, und bejahen damit die Messbarkeit unsererindividuellen Qualitäten.(auch erster Eindruck ein Bsp) Umgekehrt könnten wir argumentieren: Ein uns betreffendes psychologischesTestergebnis wird uns in keiner Weise gerecht, weil der Test die Einzigartigkeitunserer Individualität nicht berücksichtigt.
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- Zur Messbarkeit menschlicher Eigenschaften Argumentation zeigt generelles Problem: Bei sprachlicher Kommunikation über indiv. Unterschiede , unterliegen wir einerVergröberung;z.B. die Aussage „ich bin ehrgeizig“ bleibt unverständlich, wenn esnicht auch andere Bezugsobjekte (Menschen) für das Wort„ehrgeizig“ gäbe. Bei der kommunizierten Selbstzuschreibung sehen wir uns zwar nicht als ganzgleichartig mit diesen Bezugsobjekten an – weil wir verschiedene Assoziationenzum Wort „ehrgeizig“ haben – aber doch als ungefähr gleichartig.Und damit akzeptieren wir eine gewisse Vergleichbarkeit bzw. Messbarkeit.
- Die Differentielle Psychologie hat auch die Aufgabe, nach … … kommunizierbaren Beschreibungsdimensionen zu suchen, die einemöglichst objektive Charakterisierung von Individualitäten zulassen.
- Anfänge der Intelligenzforschung • Alfred Binet (1857-1911)– Vater der Psychometrie– Simon-Binet Intelligenztest • William Stern (1871-1938)– IQ = (Intelligenztestalter*100) / Lebensalter– Stanford-Binet Intelligenztest
- Abweichungs-IQ • Eichstichprobe/ Normstichprobe– Durchschnittliche Leistung der Stichprobe: IQ = 100– 1 SD = 15• Nachnormierung spätestens alle 15 Jahre David Wechsler(1896-1981)
- Intelligenztheorien gibt es viele • Spearman: 1 (g-)Faktor• Cattell: 2 (g-)Faktoren• Sternberg: 3 Faktoren• Jäger: 7 Hauptkomponenten• Thurstone: 7 primary mental abilities• Guilford: 3 Dimensionen der Intelligenz (4x5x6 = 120 Ausprägungen)• Gardner: Multiple Intelligenztheorie• CHC-Modell (Cattel, Horn, Carroll): 3 hierarchische Strata• … „Intelligenz ist das was ein Intelligenztest misst“ (Boring, 1923)
- Zur Bedeutung differentialpsychologischer Forschung Überwindung der Alltagspsychologie mit ihren impliziten Persönlichkeitstheorien Methodisch-komplementäre Ergänzung zur Allgemeinen Psychologie Wissenschaftliche Fundierung der psychologischen Diagnostik Analyse individueller Unterschiede in Personeneigenschaften (sog. Traits). 3 Forschungsansätze: 1) Personalismus bzw. Dispositionismus (Traits werden als zeitüberdauernd stabil angesehenen) 2) Situationismus (Einfluss situativer Gegebenheiten) 3) Interaktionismus (Interaktion zwischen Person und Situation)
- Bedeutung für die evolutionsbiologische Erklärung menschlichen Erlebens und Verhaltens: Resultate der Differentiellen Psychologie und Ergebnisse der Vergleichenden Psychologie kommen große Bedeutung für die evolutionsbiologische Erklärung menschlichen Erlebens und Verhalten zu. Variabilität innerhalb einer Art ist Voraussetzung für … Selektion (natürliche Auslese) und Evolution (stammesgeschichtliche Entwicklung von weniger entwickelten zu höher differenzierten Formen).
- Zur Bedeutung differentialpsychologischer Forschung .Variationsvielfalt im Phänotyp Variationsvielfalt im Phänotyp (Aussehen und Verhalten) macht eswahrscheinlich, dass auch bei einem raschem Wechsel der Lebensbedingungeneinige Artgenossen zur Verfügung stehen, die an die neuen Lebensumständebesser „angepasst“ sind, weil sie teilweise über die nötige Eigenschaftsausstattungverfügen.Sofern die phänotypischen Variationen genetisch (mit)bedingt sind, werden dieNachkommen besser angepasster Individuen ihrerseits aus dem begünstigtenGenotyp ihrer Eltern Überlebens- und Fortpflanzungsvorteile ziehen.
- Schlusswort Unabhängig von der Frage, wie individuelle Unterschiede entstehen undaufrecht erhalten werden (genetisch und/oder erfahrungsbedingt), stellen sieeine Voraussetzung für personale Identität und Individualität dar.Phänotypische Gleichheit (Ununterscheidbarkeit) und Individualität schließeneinander logisch aus.Erst wenn Individuen sich stabil unterscheiden und Angehörige der eigenenArt sicher differenzieren und identifizieren können, kann der einzelne seineIdentität definieren und seine Individualität entwickeln und behaupten. Differentialpsychologische Forschung stellt somit Individualität (bis hin zuindividueller Einzigartigkeit) nicht in Frage, sondern schafft Voraussetzungendafür, Individualitäten in einem einheitlichen Begriffssystem möglichstobjektiv beschreiben und identifizieren zu können