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Chemie für Ernährungswissenschaftler (Subject) / Chemische Reaktionen (Lesson)

Kapitel 3

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  • Chemische Reaktionsgleichungen Reaktanden/ Edukten      →       Produkten4 Al(s) + 3 O2(g) -> 2 Al2O3 (s) Die Zahlen vor den Formeln, heißen Koeffizienten (stoichiometric coefficients)Die Buchstaben (s), (g), und (s) beschreiben den Aggregatzustand der beteiligtenSubstanzen.
  • 4 Al(s) + 3 O2(g)-> 2 Al2O3(s) Diese Gleichung bedeutet: 4 Al Atome + 3 O2 Moleküle  -> 2 “Moleküle” von Al2O34 Mol von Al + 3 Mol von O2 -> 2 Mol von Al2O3
  • Wegen dem Gesetz der Erhaltung der Masse, Muss eine Gleichung ausgewogen sein.Es muss immer dieselbe Anzahl an Atomen derselben Art auf beidenSeiten geben.
  • Chemisches Gleichgewicht (Equilibrium) • Chemische Reaktionen sind umkehrbar.• Ammoniak kann aus seinen Elementen im HaberProzess erzeugt werdenN2(g) + 3 H2(g) -> 2 NH3(g)• Aber NH3 kann auch in seine Elemente zersetzt werden2 NH3(g) -> N2(g) + 3 H2(g)• In dem Herstellungsprozess von NH3, kann die Reaktion schließlich zu ein Gleichgewicht kommen.N2(g) + 3 H2(g) ↔2 NH3(g)• Doppelte Pfeile zeigen ein Gleichgewicht an*** Dynamisches Gleichgewicht - "Hin"- und "Rück„ -reaktion laufen ständig ab ***
  • Stalaktiten und Stalagmiten in Höhlen entstehen auch durcheine umkehrbarechemische Reaktion
  • Chemisches Gleichgewicht Wenn das Gleichgewicht erreicht wird, laufen die Reaktionenzwar weiter, aber es gibt keine Nettoänderungen in denBeträgen der Produkten und Edukten mehr
  • Reaktionen in einer wässrigen Lösung Ionische Verbindungen reagieren oft in Wasser – wässrigen Lösungen(aqueous).
  • Lösungsmittel - das Medium, in dem der Stoff(en) aufgelöst wirdKMnO4 in Wasser
  • Stoff Substanz, die aufgelöst wird K+(aq) + MnO4-(aq)
  • Wie wissen wir, dass Ionen in wässrigen Lösungen anwesend sind? Die Lösungen leiten Elektrizität!Sie werden ELEKTROLYTE genannt.HCl, CuCl2, und NaCl sind starke Elektrolyte.→Sie zerfallen vollständig (oder fast vollständig) in Ionen.
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  • Starke Elektrolyte HCl, CuCl2, und NaCl sind starke Elektrolyte.→Sie zerfallen vollständig (oder fast vollständig) in Ionen.
  • schwacher Elektrolyt. Essigsäure zerfällt nur in einem geringen Ausmaß inIonen, daher ist es ein schwacher Elektrolyt.
  • Nichtelektrolyte Einige Verbindungen lösen sich in Wasser auf aber leiten Elektrizität nicht. Siewerden Nichtelektrolyte genannt. Beispiele:ZuckerEthanolEthylenglycol
  • Wasserlöslichkeit von Ionischen Verbindungen Wenn in der Liste „Soluble Compound" ein Ion in einer Verbindung vorhanden ist,dann ist die Verbindung wasserlöslich. Fast alle Salze von Na+, K+, NH4+Salze von Nitrate NO3-               Chlorate ClO3-                    Perchlorate ClO4-                    Acetate CH3CO2-
  • Wasserlöslichkeit von Ionischen Verbindungen Allgemeine Minerale werden häufig mit Anionen gebildet, die zu Unlösbarkeit führen: sulfid  fluorid carbonat  oxid
  • Chemische Reaktionen in Wasser Wir werden auf AUSTAUSCHREAKTIONEN achtenAX + BY → AY + BX Die Anionen tauschen ihre Plätze aus.
  • Fällungsreaktionen Die "treibende Kraft" ist die Bildungeiner unlöslichen Verbindung —Niederschlag oder Präzipitat.
  • Net Ionic Equations Verkürzte Form Pb(NO3)2(aq) + K2CrO4(aq)-> PbCrO4(s) + 2 KNO3(aq)Das ist die "ganze Gleichung"Weil Pb(NO3)2 und K2CrO4 starke Elektrolyte sind, sollten wirschreibenPb2+(aq) + 2 NO3-(aq) + 2 K+(aq) + CrO42-(aq)-> PbCrO4(s) + 2 K+(aq) + 2 NO3-(aq)Das ist die "ionische Gleichung"Frage: müssen wir die K+ and NO3--Ionen einschließen?Die NO3- and K+Ionen sind ”ZUSCHAUER-IONEN” - sie nehmen nicht an der Reaktion teil. (Wenn man Na+ statt K+ verwenden würde, würde sich die Reaktion daher nicht ändern.)Wir lassen die Zuschauer-Ionen aus—Pb2+(aq) + CrO42-(aq) -> PbCrO4(s) Um die NET IONIC EQUATION anzugeben
  • SÄUREN Eine Säure -> H3O+ in Wasser
  • starke Säuren HCl(aq)     SalzsäureH2SO4      SchwefelsäureHClO4       PerchlorsäureHNO3        SalpetersäureHBr(aq)     BromwasserstoffsäureHI(aq)       Iodwasserstoffsäure
  • Schwache Säuren Schwache Säuren = schwache Elektrolyte CH3CO2H          EssigsäureH2CO3              KohlensäureH3PO4              PhosphorsäureHF                    Flusssäure                        Fluorwasserstoff-säureH2C2O4                 OxalsäureH2C4H4O6            WeinsäureH3C6H5O7             ZitronensäureHC9H8O4               Aspirin
  • Nichtmetall-Oxide können auch Säuren sein und können aus brennender Kohle und Öl entstehen. Arrhenius- H+Bronsted-Lowry – H+ Donator
  • BASEN Basen -> OH- in Wasser
  • starke Basen Lithiumhydroxid      LiOHNatriumhydroxid     NaOHKaliumhydroxid      KOHBariumhydroxid      Ba(OH)2
  • schwache Base Ammoniak NH3
  • Metalloxide sind Basen CaO(s) + H2O(s) -> Ca(OH)2(aq) Arrhenius- OHBronsted-Lowry – H+ Akzeptor
  • Säure-Basen Reaktionen • Die "treibende Kraft" ist die Bildung von Wasser• Das gilt für ALLE Reaktionen von STARKEN Säuren und Basen.
  • NEUTRALISIERUNGEN • S-B Reaktionen werden manchmal NEUTRALISIERUNGEN genannt, weil die Lösungam Ende weder sauer noch basisch ist.• Das andere Produkt der S-B Reaktion ist ein SALZ, MX.HX + MOH -> MX + H2OMn+ kommt von der Base & Xn- kommt von der Säure Das ist eine Weise, Verbindungen herzustellen!
  • Gas erzeugende Reaktionen Das ist in erster Linie die Chemie mit Metallkarbonaten.Das Hinzufügen von Säure kehrt diese Reaktion um.
  • REAKTIONEN AUSTAUSCH: Fällungsreaktionen AUSTAUSCH Gas erzeugende Reaktionen AUSTAUSCH Säure-Basen Reaktionen REDOXREAKTION 
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  • REDOX = Reduktion & Oxidation
  • Redoxreaktionen In allen Reaktionen, in denen etwas oxidiert wurde, ist auch etwasreduziert worden.Redox-Reaktionen werden durch die ELEKTRONÜBERTRAGUNG zwischen einemElektronendonator und Elektronenakzeptor charakterisiert.Übertragung führt zu—1. Zunahme in der Oxidationszahl von einem Element = OXIDATION2. Abnahme in der Oxidationszahl von einem Element = REDUKTION
  • Warum Studieren wir Redoxreaktionen? ProduktionsmetalleBrennstoffKorrosionBatterien
  • OXIDATION Zunahme in der Oxidationszahl voneinem Element
  • REDUKTION Abnahme in der Oxidationszahl voneinem Element 
  • OXIDATIONSZAHLEN Die elektrische Ladung, die ein Element zu haben SCHEINT, wenn Elektronen durcheinige willkürliche Regeln aufgezählt werden: 1. Jedes Atom im freien Element hat Oxidationszahl = 0.                     Zn O2 I2 S82. In einfachen Ionen ist die Oxidationszahl = Ion-Ladung.            -1 for Cl-         +2 for Mg2+ 3. O hat die Oxidationszahl = -2       (außer in Peroxiden: in H2O2, O = -1)4. Oxidationszahl von H = +1(außer wenn H mit einem Metall verbunden ist, wie NaH; in denen ist die Oxidationszahl -1) 5. Algebraische Summe von Oxidationszahlen          = 0 für eine Verbindung         = insgesamte Ladung für ein Ion
  • Erkennen einer RedoxReaktion Reaktion Typ                                   Oxidation                ReduktionIn Bezug auf Sauerstoff                     gewinn                    verlustIn Bezug auf Halogene                      gewinn                     verlustIn Bezug auf Elektronen                     verlust                     gewinn
  • Übliche Oxidizierungs- und Reduktions-Mittel Metalle (Na, K, Mg, Fe, Cu) sind ReduktionsmittelHNO3 ist ein Oxidationsmittel