34
Allgemeine Psychologie I (Subject) / Farbwahrnehmung (Lesson)
Gliederung
-Grundbegriffe
-Monochromasie
-Trichromasie
-Dichromasie
-Gegenfarben
-Sehen wir alle Farben gleich
-Farben in der realen Welt
-Farbkonstanz
This lesson was created by Fresaycoco36.
This lesson is not released for learning.
Advertisement
- Was ist Dichromasie? von Dichromasie spricht man, wenn nur zwei verschiedene Zapfentypen in der Retina vorhanden sind.
- Nennen Sie bitte die drei Varianten von Dichromasie -Tritanopie -Protanopie -Deuteranopie
- Welche Chrarakteristiken haben menschen die Protanopie haben? Menschen mit Protanopie haben keine L-Zapfen:
- Welche Charakteristik hat eine Person mit Deuteranopie? Bei Deuteranopie sind keine M-Zapfen vorhanden
- Welche Charakteristik hat eine Person mit Tritanopie? Und bei Tritanopie fehlen die K-Zapfen
- Wie Erfolg sich Farbmischung? Farbmischung kann additiv oder subtraktiv erfolgen
- Was zeigt uns das Phänomen Farbkonstanz Obwohl unterschiedliche Beleuchtungsverhältnisse zu unterschiedlichen Zapfenantworten führen, können Farben immer noch als «die gleichen» wahrgenommen werden; sie bleiben also weitgehend unabhängig vom Spektrum der Beleuchtung konstant.
- Was ist ist reflektiertes Licht? Der größte Teil des Lichts, das wir sehen, ist reflektiertes Licht. Ausnahmen sind Lichtquellen wie z.B. die Sonne oder Lampen.
- Grundlegendes zu Farbe -Licht kann verschiedene Wellenlängen und Frequenzen besitzen, jedoch werden Farbempfindungen konstruiert und existieren nur in unserer Wahrnehmung. -Die Farbempfindungen hängen von der Mischung von Lichtanteilen verschiedener Wellenlängen (oder Frequenzen) ab. -Nur ein kleiner Teil des Spektrums elektromagnetischer Strahlung ist sichbar:
- Was sind Metamere? -Metamere sind Mischungen von Wellenlängen, die gleich aussehen - oder allgemeiner formuliert: physikalisch unterschiedliche Reize, die als identisch wahrgenommen werden. -Die subjektive Empfindung «Farbe» stimmt bei Metameren also überein, das physikalische Frequenzspektrum jedoch nicht unbedingt. Außerdem werden Metamere als gleich hell wahrgenommen.
- Advertisement
- Mit welcher Prävalenz ist Stäbchen-Monochromasie erblich? Stäbchen-Monochromasie Erblich, 1: 100 000, nur Stäbchen Geringe Sehschärfe, weil sie räumlich summieren Sehr lichtempfindlich -Keine Unterscheidung von kurz und langwelliges Licht, sonder nur stuffen von Hell und dunkel sind unterscheidbar
- Was passiert im Dunkeln mit Farbwahrnehmung oder bei Stäbchenmonochromaten? (bei Energiemanipulation, z.B. Natriumdampflampen: Primärfarben werden luminanzäquivalent:ununterscheidbar + Farben gleicher Intensität an verschiedenen Stellen des Spektrums sindnicht unterscheidbar)!
- Was sind Trichromasie? - Trichromasie ist der Normalfall beim Menschen -Es gibt eine Zapfenart (Rezeptor) für kurz-mittel-langwelliges Licht
- Bei welchen Wellenlänge sind die S-, M-, L-Zapfen sowie die Stäbchen sensitiv? welchen Farben entsprechen sie? -K Zapfen: 420nm etschprechen blau Farbe -M Zapfen: 535 nm etsprechen grün Farbe -L Zapfen: 565 nm etsprechen rot Farbe
- Wie errechnet das Gehirn die Farbeempfindung? -Aus der relative Aktivierungsmustern (von Rezeptoren aufgenommen) errechnet das Gehirn die Farbempfindung
- Was sind Metamere? -Mischung verschiedener Wellenlängen, die identisch Farbeindrücke produzieren -Die Mischung geschieht in der Verarbeitung nicht auf Ebene des Lichts -Die meisten Farbeindrücke basieren auf komplexen Mischungen Metamere werden subjektiv gleich hell wahrgenommen Metamere sind gleich aussehende Mischungen von Wellenlängen Metamere sind physikalisch unterschiedliche Reize, die als identisch wahrgenommen werden bei metamere nimmt man die gleiche Farbe wahr
- Erkläre additive und subtraktive Farbmischung -kleine monochromatische Farbpunkte werden im selben Rezeptor aufgefangen: alle hoch: weiß; runter: schwarz;
- Erkläre subtraktive Farbmischung Farbanteile rausgenommen: Blau-Filter filtert langwelliges Licht raus: blau bleibt über)!
- Welche Farbräume gibt es? - (vielleicht nicht so wichtig): rot-grün-blau-Raum -oder: Farbton/Sättigung/Helligkeit, CIE-Farbraum: außen maximal gesättigte durch monochromatisches Lichterzeugbare Farben (Dreieck), Farbraum kann organisiert werden nach: Farbton, Sättigung,Helligkeit)!
- Was sind nichtsprektrale Farben? (können nicht monochromatisch sein (pink), immer Mischungen: unendlich viele)!
- Theorie von Young-Helmholtz (Dreifarbentheorie) -Farbwahrnehmung beruht auf 3 Rezeptorsystem (K,M,L) mit unterscliedlicher Spektralen Empfindlichkeit -Drei Primärfarben genügen, um eine Referenzfarbe herzustellen -Aktivitätsmuster der 3 Rezeptorsysteme führt zu Wahrnehmung der spezifischen Farbe -Musteraktivierung ist von Reizintensität unabhängig
- Erklären Sie den Begriff Chromatische Aberration Farbfehler des menschlichen Auges, Aufgrund der Brechung der kürzwelligen Lischstrahlen (blau) im Vergleich zu lanwelliger Lichtstrahlen (rot), die wir bei der Wahrnehmung in der regel nicht bemerken. Kürzwelliges Licht wird stärker als lanwelliges Licht gebrochen. Chromatische Aberration führt zu retinaler unschärfe kurzwelligen Lichtes
- Theorie von Ewald Hering -Gegenfarb phänomene -gelbliches Rot geht, grünliches nicht -mit 4 Farbnammen kann der Farbraum beschrieben werden (red vs grün) (blau vs gelb) - Rotblinde sind auch grünblind -Durch gegenfarbzellen der Unterschied zwischen Farben vergrößert
- Welcche Art von Gegenfarbzellen gibt es? Einfache gegenfarbzelle Doppelte gegenfarbzelle
- Nenen Sie die 3 Schritten der Farbwahrnehmung Endeckung (Zapfen) des Lichts auf der Retina Unterscheidung (rot von grün, blau von gelb) Erscheinung
- Punkten zu Farben in der Welt -Der Kontext beeinflusst Farbeindrücke -Bestimmte Farben existieren nur im Kontext -Farbeeindrücke bleiben trotz drastischer Beleuchtungsänderungen relativ konstant!
- Was ist Farbkonstanz -unterschiedliche Beleuchtunsverhältnisse führen zu unterschiedliche Zapfenantworten, die Farben werden als (die gleichen) wahrgenommen -Farben bleiben weitgehend unabhängig von spektraler Beleuchtung konstant
- Was ist Farbkonstanz -unterschiedliche Beleuchtunsverhältnisse führen zu unterschiedliche Zapfenantworten, die Farben werden als (die gleichen) wahrgenommen -Farben bleiben weitgehend unabhängig von spektraler Beleuchtung konstant
- Sag was über binokulare Rivalität und Unterdrückung -Objekte außerhalb des Panum -Areals können nicht zu einem Objekt fussionirt werden -Teile des Bildes auf einem Auge werden zugunsten des Bildes auf dem anderen Augen unterdrückt -Das Ergebnis ist nicht komplett stabil
- Sag was über gewinner un verlierer -Hoher Luminanzkontrast gewinnt über niedrigen -Hohe Luminanz gewinnt über niedrige -Bewegung gewint über Stationäres -Bedeutungshaltigkeit gewinnt (knapp) über Bedeutungsloses
- Advertisement
- Was sagt einheitliche Wahrnehmung - Objekte innerhalb des Panum-Areals können zu einem Objekt fusioniert werden -Objekte außerhalb unterliegen der binokularen Rivalität und Unterdrückung -Hinzu kommen eine meist foveale Ausrichtung der Aufmerksamkeit und sehr schlechte Sehschärfe in der Pheripherie
- Wann fängt die Entwicklung von Stereopsis an? -Stereopsis erscheint relativ plötzlich zwischen 3 und 5 Monaten -Auf der Basis von Stereopsis werden Tiefenunterschiede mit 6 bis 8 Monaten auf Erwachsenenniveau wahrgenommen (sehschärfe braucht Jahre) -VI-Zellen sind schon viel früher für interokulare Disparitäten sensitiv -Sie reargieren nicht auf dem Niveau von Erwachsenen -Kann auch sein, dass V2-Zellen die später reiden involviert sind
- Was ist über Strabismus -Esotropie (zur Nase) -Exotropie (zur Seite) -Vertikal -Nicht behandlung während der erst 18 Monate führt zum Verlust binokularen Transfers
- Im Alter von Wie vielen Monaten ist die Fähigkeit zur Stereopsisbei Babys schon auf Erwachsenniveau? -Im Zeit Raum von 6-8 Monaten