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Allgemeine Psychologie 1 (Subject) / Objektwahrnehmung (Lesson)

Allgemeine

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  • Infero-temporaler-Cortex Zellen mit sehr größe rezeptive Feldern Verbindungen (z.B zum Hippocampus) Zellen reargieren spezifisch auf z.B. (gesicht von Jennifer Aniston), die Reaktion ist unabhängig von der Orientierung der Person Andere Zellen im Infero-Temporale-Cortex reargieren besonders auf neue Muster: Zellen reargieren präferentiell auf neue gelernte Objekte Reaktionsstärke variierert als Funktion der gelernte Ansicht (muestra) Zellen in Gyrus Fusiformis: für Erkennung von Gesichten-->Aufrechte Gesichten werden stärk kodiert, Schräge Gesichten werden schwach kodiert.
  • Themen von Mittlere Ebene der Wahrnemung Kanten Identifizieren Textursegregation: Regionen Identifizieren Figur und Hintergrund trennen Heuristiken
  • Was ist der Grundidee der Gestaltprinzipien -Nach der Prinzipien werden Eigenschaften von Physikalisch möglichen Objekten (herausgefiltert); es wird die wahrscheinlichste Interpretation gewählt.
  • Welche Gestaltprinzipien gibt es? 1.- Kantenidentifikation          - Gute Fortsetzung            -Prägnanz, gute Gestalt, Einfachheit; besser Verdecküng2.- Textursegregation3.- Ähnlichkeit4.- Nähe5.- Symmetrie6.- Parallelismus7.- Verbundenheit8.- Gemeinsame region9.- Gemeinsames Schiksal
  • Was ist Textursegregation? Regionen identifizieren
  • Was ist Ähnlichkeit und Nähe? ähnlichkeit in Größe, Farbe, bestimmten Formen, Orientierung. -Es werden Gruppierungen verschiedener Regionen vorgenommen, je nach relativer Ähnlichkeit
  • Wie funktioniert die Textursegregation bei Elementen mit verschiedenen Formen wie L und T? -Bei L und T funktioniert die Textursegregation weniger gut -vermütlich, da sie sich nicht besonders untercheiden, beiden Bustaben besitzen sowohl vertikale als auch horizontale Linien.
  • Was ist passiert mit Merkmalskombinationen im Bezug zur Ähnlichkeit und Nähe? -Nicht Ähnlichkeit in Merkmalskombinationen führen hingegen nicht zu leicht zur Segregation
  • Ähnlichkeit und Nähe: Quantifizierung (nÄhe): Finden Sie zwei identische benachbarte Objekte -hier geht es schneller die örtliche benachbarten Vierecke zu finden als die entfernten Regionen nach Nähe identifizieren
  • Was ist passiert mit Symmetrie und Parallelismus? -Objekten werden Zusammengruppiert, die parallel oder symmetrisch sind
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  • was zeigt uns das Gestaltprinzip Gemeinsame Region -Laut dem Gestaltprinzip Gemeinsame Region (hier durch Farbe realisiert) werden die Wörter in dem linken Teil der Abbildung - trotz gleichem Abstand - anders zugeordnet als in dem rechten Teil.
  • Was sagt uns das Gestaltprinzip gemeinsames Schiksal -Wenn sich die Punkte gemeinsam bewegen, werden sie als ein Objekt identifiziert
  • Was ist Perceptual Comitees? -Perceptual Comittees ist ein sehr altes Modell: Es gibt verschiedene Verbünde von Nervenzellen, die für bestimmte Eigenschaften sesitiv sind. Bei der identifizierung von R werden die entsprechende Representationen auf höhere ebene Aktiv Dann werden Konzepten aktiviert, die die Heuristiken entsprechen dann das augewählt, dia am besten passt
  • Welche Restriktionen gibt es bei der Szeneninterpretation? -Für Wahrnehmung ist die Welt dreidimentional, alles wird erstmal dreidimentional gewertet - Zweidimentionale Interprettionen sind sehr unwahrscheinlich
  • Wie lauten die 6 Prinzipien von Figur und Hintergrund trennen? Umgebenheit Größe Symmetrie Parallelismus Äußere Kanten Relative Bewegung
  • was sagt und das Umgebenheitprinzip -Wenn eine region vollständig von einem anderen umgeben ist, ist es wahrscheinlich, dass der umgegebene Bereich die Figur ist.
  • was sagt uns Symmetrie? -Symmetrie Strukturen werden eher als Objekte gesehen -Menschen sind extrem sensible für symmetrie
  • Was sagt uns Parallelismus -die Parallelen Linien, werden als Figur identifiziert
  • was sagt uns äußere Kanten Mit weichem Rand werden in der unterstehende Abbildung eine Kugel bzw. ein Ring im Vordergrund wahrgenommen - ohne scheint immer der Kreis die Figur zu sein.
  • Themen von Heuristiken Verdeckung Licht von oben Heuristik 3D kreuzheuristik erst das Objekt, dann die Details
  • was sagt uns 3D-Kreuzungsheuristiken -Pfleile Kreuzung: signalisiert mest Ecke, keine Verdeckung -Y Kreuzung: signalisiert meist Ecke, keine Verdeckung -T Kreuzung: signalisiert Verdeckung eines Objekts durch ein anderes
  • was beideutet, Erst das Objekt, dann die details -Die Wahrnehmung geht von allgemein zu elementaren
  • Was ist Geon-Ansatz? -Wir haben ein Paar elementere Objekte, dass wir mit den elementaren Objekte komplexere Objekte zussammenbasteln
  • . Erkläre das Ansichten-Modell. Welche Evidenz gibt es? Nehmen wieder Vorlagen-artige multidimentionale Repräsentationen an Die Repräsentationen enthalten Ansichten Gegebenfalls mehrere Repräsentationen pro Objekt Neue Ansichten eines Objekts werden durch Interpolation gespeicherter Ansichten erkannt Typische Objekte einer Kategorie haben Ähnlichkeit mit viele Objekten in der Kategorie
  • Erkläre das Modell „Ebenen der Objekterkennung“ Objekt erkennung findett vermutlich simultan auf mehreren Ebenen in mehreren (Modulen) statt -Übergeordnete Kategorie (tiere) -Einstiegskategorie: Geon basierte Erkennung -Untergeordente Kategorie: eher Anscichten (muestra) basiert
  • . Welche Symptome haben Prosopagnostiker? (Prosopagnosie) Hirnschädigung durch Unfall, Infarkt Erkennen Gesichter als Gesichter Erkennen spezifischer Gesichter nicht wieder Erkennen aber andere spezifische Objekte wieder
  • Welche Rolle spielen Aufmerksamkeit und Bewegung bei der Objekterkennung Aufmerksamkeit wichtig für Objekterkennung Integration von Elemente zu Objekten Objekte unter anderen selegieren parietaler Verarbeitungspfad Bewegung Disambiguation, da 2D-Bild auf Retina