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Einführung Wiwi (Subject) / BWL20 (Lesson)
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- Positionen des Eigenkapitals einer KG gezeichnetes Kapital: Betrag, auf den die Haftung der Gesellschafter für die Verbindlichkeiten der Kapitalgesellschaft ggüb. der Gläubiger beschränkt ist Kapitalrücklage: Einzustellende Beträge, die dem Eigenkapital des Unternehmens von außen über den Nennwert des gezeichneten Kapitals zufliessen Gewinnrücklage: Beträge, die im Geschäftsjahr oder einem früheren Geschäftsjahr aus dem Unternehmesergbnis gebildet worden sind und Gewinn-/Verlustvortrag und Jahresabschluss/Jahresfehlbetrag
- Gesamt- und Umsatzkostenverfahren Gesamt: zur Abgrenzung der Erträge und Aufwendungen werden die produzierten Mengeneinheiten herangezogen (Produktionsmenge) Umsatz: Umsatzerlösen werden im Rahmen der Erfolgsermittlung lediglich die Aufwendungen ggübgestellt (Absatzmenge)
- Anhang Aufgabe, den bilanzpolitischen Nebel zu lichten und den Einblick in die Vermögens- und Ertragsanlage zu verbessern
- Funktionen des Anhangs, Erläuterung: durch Angaben zu den gewählten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie durch Begründungen hinsichtlich Abweichungen von bisher angewandten Methoden -> Vorbeugungen von Fehldeutungen Korrekttur: Soll Fehlinterpretationen durch den externen Jahresabschlussadressanten vorbeugen Entlastung: Informationen aus der Bilanz und Gewinner und Verlustrechnung lassen sich ohne Informationsverlust in den Antrag verlagern -> möglich da Anhang neben der Bilanz und der Gewinn- Verlustrechnungsteht Ergänzung: Bereitstellung von nicht bilanzierungsfähigen Sachverhalten
- Lagebericht eigenständiges Informationsinstrument, welches einem vergangenheits- und zukunftsorierntierten folgt und somit den Jahresabschluss durch zusätzliche Informationen ergänzen kann
- Ziel der Bilanzanalyse Informationsverbesserung durch bedarfsgerechte Unterrichtung externer Bilanzadressanten
- Vorgehensweise Bilanzanalyse Aufbereitung der zur Verfügung stehenden Daten und dann Bildung von Kennzahlen, die die Sachverhalte wiedergeben
- Kennzahlen Bilanzanalyse absolute: ergeben sich als Einzelzahlen oder durch denen Addition/Subtraktion realtive: zwei absolute Kennzahlen werden zueinander ins Verhältnis gesetzt
- Goldene Finanzierungsregel Dauer der Kapitalbindung soll der Dauer der Kapitalüberlassung entsprechen
- Goldene Bilanzregel Fristkongruent zwischen Finantmittelbindung auf der Aktivseite und Finanzmittelverfügbarkeit auf der Passivseite
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- Kennzahlen zur Kapitalstrukturanalyse Eigenkapitalquote: Eigenkapital/Gesamtkapital Fremdkapitalquote: Fremdkapital/Gesamtkapital Verschuldungsgrad: Fremdkapital/Eigenkapital
- Du-Pont System analytische Aufschlüssungen des ROI in Unterkennzahlen
- Gegenstand der Steuerlehre Beschäftigung mit der Entscheidung , die vom Unternehmen und ihren Eigentümern angesichts der Besteuerung getroffen werden müssen
- Substanzsteuern Ergeben sich aus der Art und Höhe des betrieblichen Vermögens
- Ertragssteuern entstehen in Abhängigkeit von unternehmerischen Erfolgsgrößen
- Verkehrssteuern entstehen durch Transaktionen (Umsatzsteuer) oder sind nur auf bestimmte Güter konzentriert
- Bedeutung von Steuern für das Unternehmen relevant für Entscheidungen wie die Wahl des Unternehmensstandort/-rechtsform
- Steuerwirkungslehre geht der Frage nach, welche Effekte die Besteuerung auf den Betrieb tätigt
- Steuergestalltungslehre untersucht Maßnahmen, um der steuerlichen Belastung zu begegnen