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Die Niere (Subject) / Nierenfunktion / Harnentstehung (Lesson)
Anatomie,Physiologie
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- Nierenfunktion Harnentstehung 1L Blut pro Minute fließt zu den Nieren, wo es am Nierenhilus von der Körpermitte her durch die Nierenarterien eintritt. Von dort transportiert der Vas afferens das Blut nach außen in die Nierenrinde – bis in die einzelnen Nephronen (kleinste funktionelle Einheiten der Niere).
- das Nephron Jedes Nephron (ca. 1 Mio. pro Niere) besteht nunmehr aus 2 Teilen: Malpighi-Körperchen: - bestehend aus Bowman-Kapsel und in dieser - enthaltenem glomerulärem Gefäßknäuel Tubulusapparat: bestehend aus 1 - proximalem Tubulus,2 - Henle-Schleife und 3 - distalem Tubulus
- Glumerulus Das Blut durchfließt zuerst das Gefäßknäuel (= Glomerulus, 1. Kapillarnetz: - >innerhalb der Bowman-Kapsel -> den Malpighi-Körperchen, wobei immer ein Blutdruck von 50 mmHg herrscht (Autoregulation der Niere!). Dort wird der Primärharn: (= Glomerulusfiltrat, ca. 180 l pro Tag), - Plasma ohne Blutzellen und - große Proteine abgefiltert. Das restliche Blut fließt - ⇒über die Vas efferens ab durch ein 2. Kapillarnetz: - versorgt das Tubulussystem . Danach durchläuft der Primärharn den - proximalen Tubulus, - die Henle-Schleife und den - distalen Tubulus bis zu den Sammelrohren.
- Primärhahn Sekundärhahn Primärhahn:Glomerulusfiltration (durchlaufen 180L /Tag)- nur Plasma ohne Blutzellen- gr.ProtineDanndurchläuft der Primärhahn -proximalen Tubulus -Henle-Schleife -distalenTubulusin die Sammelröhren (1,5l / Tag) Von den Sammelrohren fließt der eiweißfreie Sekundärharn dann über1. Nierenpapillen (= Spitzen der 16-20 Markpyramiden) und2. Nierenkelche in das3. Nierenbecken, von wo aus er über die4. Harnleiter in die5. Blase weitergeleitet und von dort aus über die6. Harnröhre ausgeschieden wird. Primärhahn zum Sekundärharn:indem er mit Stoffwechsel-Endprodukten: - Medikamenten und - ggf. H+-Ionen (nur im Falle einer Azidose) aus dem Blut des 2. Kapillarnetzes: - angereichert und - durch Wasser-Rückresorption auf Grund der Wirkung des ADH Antidiuretischen Hormons / ADH (aus Hypothalamus) konzentriert wird. Umgekehrt werden hier aber auch lebenswichtige ElektrolyteRücksobiert ins Blut: - z.B. Na+ auf Grund der Wirkung - des Nebennieren-Rinden-Hormons Aldosteron - (fördert gleichzeitig die K+-Ausscheidung), - Glukose und - Aminosäuren .
- Glomerullonephritis akute Art: Abakterielle Entzündung der Glomeruli Ursachen: Streptokokkentoxin nach HNO-Infektion Symptome: 2-3 Wochen nach Infekt:* Hämaturie* Proteinurie* Ödeme im Gesicht* Hypertonie* Fieber* Harnpflichtige Stoff* AK gegen Streptolys* Ery-Zylinder im Urin* BSG +* Kopfschmerz* Klopfschmerz im Nierenlager Therapie : * Penicillin * Proteinsubstitution* Kortison „Haben immer Prpbleme und Öfter HYPERTONIE"
- Glomerulonephritis chronisch Art: abakterielle GlumeruliUrsachen: * wenn die akute GN nach 3 Monaten noch nicht ausgeheilt ist, * Ohne erkennbaren GrundSymptome: vaskuläre Form:* Schrumpfniere* Bindegewebe im Glomerulus ⇑ (Umbau des Gewebes)+ -> Durchfluss -⇓ -> Glomeruli sterben-> RR +⇑ nephrotische Form:* Schädigung der Glomerulus-Kapillaren -> Durchlässigkeit für Eiweiße +⇑ -> Ödeme +⇑* zeichen eines Nierenversagens Diagnose: * Proteinurie* Hämaturie* evtl. Leukozyturie* Blut: -Kreatinin ⇑* häufig Post-Streptokokken-GN: Leukozytose - ASL-Titer ⇑ - BSG/CRP ⇑ Terapie: * Dialyse*systemisch gegen RR, Ödemen* evt. Kortision * Immunsuppressiva Komplipkationen: Akutes Nierenversagen betroffen sind oft Kinder Jugendliche die zuvor einen Infekt hattenGN vrursacht ein Sekundäre Hypertonie (vor Diagnose essentielle Hypertonie ausgeschlossen werden)
- NEPHROTISCHES SYNDROM Art: Eiweißverlustniere (keine eigene Krankheit)Ursache:* GN* Arteriosklerose der Glomeruli bei DM* Toxine* TBC* LuesSymprtome /Diagnose:* Proteinurie > 3-3,5g/Tag (normal 150mg/Tag)* Hypoproteinämie* Ödeme: Gesicht, Lid, Sprunggelenk, Lungenödem, Aszite* HyperlipoproteinämieTherapie:* Entwässerung* Aldosteron-antagonisten * viel Eiweiß (ACHTUNG: „Endspurt HP"- WENIG Eiweiß???)
- Niereninsuffizienz akute ART:Plötzliche Einschränkung der Nierenfunktion mit Einschränkung/Erlöschen Harnausscheidung Ursachen:Schock mit RR -* Vergiftung: Knollen-blätterpilz oder Schwermetalle* Verlegung des Blasenausgangs durch Steine* HypovolämieSymptome/Diagnose:* Urämie* Oligurie* Anurie* Übelkeit* Erbrechen Therapie:* Schleifendiuretika* Flüssigkeitszufuhr* evtl. Dialyse
- NIERENINSUFFIZIENZ chronisch Art:Urämie Irreversible Schädigung, über Jahre entwickelt Ursachen:* chron. GN (Glumerulonephritis)15%* chron. Pyelonephritis15%* interstinelle Nephritiden 15%* Zystenniere 10%* Analgetikanephropathie 5%* DM*Hypertonie Symptome/Diagnose:* RR +* Ödeme* nächtlicher Harndrang, Nykurie* Leistungsknick* renale Anämie* renale Osteopathie (Vit. D in Niere gebildet)* Lungenstauung* Müdigkeit, Blässe*Übelkeit und Erbrechen*periphere Polyneuropathienplus KOMPLIKATION:Urämie (harnvergiftung): * „Café au lait" der Haut * Hautjucken * Oligurie/Anurie * Erbrechen, LuftnotDiagnose: * Blut: Kreatinin ⇑ / Harnstoff⇑ / Anämie * Urin: Mikroalbuminurie, Kreatinin ⇑, spez. Gewicht ⇓ * Kreatinin-Clearance ⇓ * Sonografie * CT Therapie:* weniger Eiweiß* Kontrolle Na, K* Dialyse* Keine Nierenschädigenede Medikamente über längeren Zeitraum einnehmen.* Mäßig Flüssigkeitzufuhr (Große Trinkmengen können sogar schädlich sein) HInweis: Hypertonie ist die zweithäufigste Ursache und kann der Hauptprogressionsfaktor fpr die Entwicklung einer chron. NIereninsuff. sein. Anurie < 100ml/Tag Oligurie < 500ml/Tag Polyurie > 2000ml/Tag
- Nieren - CA Hypernephron Art: Tumor des NierngewebesUrsachen:Symptom/Diagnose: schmerzlose plötzliche Hämaturie (Blut im Urin)* Druckschmerz* subfebrile Temperatur* BSG ⇑ beschleunigt* AnämieTherapie: OP Chemo Achtung: Streut übers Blut ⇒ Lunge, Skelett, Gehirn, LymphknotenUrin: Combour-Test: Blut
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- Zystenniere Art: viele Zysten in der NiereUrsache:event.ErblichSymptom/Diagnose:SYMPTOMLOS, ZUFALLSBEFUNDSCHMERZEN in Rücken und AbdomenRR⇑Polyblobulie oder Erythrozytose ( eine Erhöhung der Zahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) über den physiologischen Normwert)Therapie:
- Harnwegsinfektion Art:Akute/chronische Infekdes Nierenbeckens, Blase und Harnröhre durch Erreger im Harntrakt(häufig E. coli)Ursachen:* Abflusshindernisse: Missbildungen der ableitenden Harnwege* Prostatahyperplasie* DM* Schwangerschaft* häufig Geschlechts-verkehr* Abwehrschwäche Symptome/Diagnose:* Pollakisurie (Harndrang mit wenig Harnflüssigkeit)* Dysurie, Algurie* evtl. Nykturie (nächtliches Wasserlassen)* Harndrang* Hämaturie (Blut im Urin)* suprapubische Schmerzen ( im Unterleib, Blasenbereich)* Tenesmen (schmerzhafter, krampfartiger Drang zur Entleerung von Stuhl oder Urin)* KEINE FIEBER* KEINE SCHMERZEN IM NIERENLAGERTherpaie:* viel trinken* AntibiotikaPhytotherapie unterstürzendCombur Test
- Cystitis akute Art:Bakterielle Entzündung der Blasenschleimhaut,vor allem FrauenUrsachen:Honeymoon-Cystitis" häufigen Geschlechtsverkehr)* Infektionen (Soor,Trichomonaden)* Prostatahyperplasie* DM Diabetis Mel.* Schwangerschaft*Lähmung nach Bandscheibenvorfall Symptome/Diagnose:* Pollakisurie (Harndrang mit wenig Harnflüssigkeit)* Dysurie, Algurie* evtl. Nykturie (nächtliches Wasserlassen)* Harndrang* Hämaturie (Blut im Urin)* suprapubische Schmerzen ( im Unterleib, Blasenbereich)* Tenesmen (schmerzhafter, krampfartiger Drang zur Entleerung von Stuhl oder Urin)* KEINE FIEBER* KEINE SCHMERZEN IM NIERENLAGERTherpaie:* viel trinken* AntibiotikaPhytotherapie unterstürzendCombur Test
- Cystitis chronisch Harnblase Art:Rezidivierende akute Cystitis von mehr als 3x / JahrUrsachen: nicht ausgeheilte akute CystritisNieren -TBCHoneymoon-Cystitis" häufigen Geschlechtsverkehr)* Infektionen (Soor,Trichomonaden)* Prostatahyperplasie* DM Diabetis Mel.* Schwangerschaft*Lähmung nach Bandscheibenvorfall Symptome/Diagnose: abgeschächter als bei der akuten cystitis* Pollakisurie (Harndrang mit wenig Harnflüssigkeit)* Dysurie, Algurie* evtl. Nykturie (nächtliches Wasserlassen)* Harndrang* Hämaturie (Blut im Urin)* suprapubische Schmerzen ( im Unterleib, Blasenbereich)* Tenesmen (schmerzhafter, krampfartiger Drang zur Entleerung von Stuhl oder Urin)* KEINE FIEBER* KEINE SCHMERZEN IM NIERENLAGERTherpaie:* viel trinken* AntibiotikaPhytotherapie unterstürzendCombur Test
- Pyelonephritis Nierenbeckenent. Art:Bakterielle, meist einseitige Entzündung des Nierenbeckenspostubulär: keine Proteinuriekrankheitsgefühl schwer Ursachen:* aszendierende Infektionen (aufsteigende) *Vesikooureternaler Reflux* Abflussstörung in Harnröhre, Harnblase, Harnleiter, * durch Nierensteine, oder Verengung * DM (Diabetis Mel.)* Schwangerschaft* Phenazitinniere* GichtErreger : Ecoli, Enterokokken, Staphylokkoen, Klebsiellen, Proteus* Immunschwäche (AIDS) Symptome/Diagnose:TRIAS:1. Fieber, evtl. Schüttelfrost, starkes Krankheitsgefühl, beeinträchtigtes Allgemeinbefinden2. Dysurie (erschwerte oder schmerzhafte Blasenentleerung) Übelkeit und Erbrechen3. u Flankenschmerz* vorangegangene Harnwegsinfektion (Zystitis, Urethritis) * PolakisurieUrin: * Bakterien +⇑, * Leukozyten +⇑* evt Blut⇑Blut:BSG/ CRP⇑LeukozytoseUltraschall*Klopfschmerzen im NierenlageTherapie:Urin-Kultur anlegen (Verboten für HP´s) -> Antibiotika, viel trinken Komplikation: Urosepsis, Niereninsuffizienz, eitrige Nierenbeckenentzündung Schrumpfniere, chronische PyelonephritisRR⇑
- Urolithiasis Nierensteine Art:Harnsteine in der Niere (Nephrolithiasis),im Harnleiter (Harnleiterkolik),Harnblase oderHarnröhre Ursache:* eiweißreiche Kost* wenig Flüssigkeit*Gewichtsreduktion* Hypercalciämien Steinarten:Calciumoxalat (75%)Struvite (10%)Uratsteine (5%)Calciumphosphat (5%) Symptome/Diagnose:Harnleiterkolik⇑ mit Ultraschall (sehr schmerzhaft)* Brechreiz, Erbrechen Therapie:Zertrümmerung mit UltraschallSchlingentechnikViel Trinken 80% der Steine, die <2mm sind, gehen spontan ab Combour-Test: Blut
- Pollakisurie häufiger Harndrang
- Algurie schmerzhaftes Wasserlassen
- Dysurie erschwertes Wasserlassen
- Eine Azidose ?? pH Eine Azidose (pH < 7) Werte deuten möglicherweise auf einen gestörten SäureBasen-Haushalt hin
- Alkalose ?? pH (pH > 7) • Dauerhaft alkalische (hohe) Werte treten bei einigen bakteriellen Harnwegsinfektionen auf
- Metabolische Azidose: Diabetische Azidose Fasten/Hungern Medikamenteund Toxine Niereninsuffizienz Renal-tubuläre Azidose (pH selten unter 6,0)
- Respiratorische Azidose: Respiratorische Azidose: CO2 -Retention (Emphysem) bei metabolischer Alkalose Starker Kaliummangel Übermäßige Aufnahme alkalischer Substanzen Diuretika Erbrechen
- Respiratorische Alkalose: Respiratorische Alkalose: Infektionen Fieber
- <Leukozyten Parameter ReferenzbereichNormbereich: < 10 Leukozyten/µlGrenzwertbereich: 10–20 Leukozyten/µlPathologischer Bereich: > 20 Leukozyten/µl Warum ist dieser Parameter wichtig?Leukozyturie ist ein wichtiges Leitsymptom für entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege und der Nieren, wie z. B.bakterielle und abakterielle Infektionen oder parasitäre Erkrankungen. Eine abakterielle Leukozyturie kann auch ein wichtiger Hinweis auf das Vorliegen einer Tuberkulose oder eines Tumors sein.bei bakteriellen Infektionen: (Cystitis, Urethritis, akute und chronische Pyelonephritis), abakteriellen Infektionen durch:Hefen, Pilze, Viren), parasitären Erkrankungen (z. B. Bilharziose), Glomerulopathien, Analgetika-Nephropathien, Intoxikationen, Harn abflussstörungen Die überwiegende Anzahl der Leukozytenbefunde wird von bakteriellen Harnwegsinfektionen verursacht pH-Werte im Bereich von 4,5-9, Nitrit bei Harnwegsinfekten, Ascorbinsäure und Ketonkörper sind ohne Einfluss
- Nitrat im Urin 11 µmol/l (0,05 mg/dl) Symptome einer bakteriellen Harnwegsinfektion (akuten Infekt hinweisen)
- Protein (Albumin) Nachweis im Urin Symptom bei Erkrankungen der Niere(Protein im Urin sollte daher immer eine differenzialdiagnostische Abklärung erfolgen) Renale Proteinurie Eine Zunahme der Permeabilität der glomerulären Kapillaren aufgrund von pathologischen Prozessen führt zur Entwicklung einer renalen Proteinurie. Der Proteingehalt ist dann generell größer als 25 mg/dl, besonders ausgeprägte Proteinurien werden bei Nephrosen festgestellt. Bei der Glomerulonephritis liegt die Proteinausscheidung üblicherweise bei 200–300 mg/dl, bei einer symptomarmen Glomerulonephritis muss mit niedrigeren Werten gerechnet werden. Diese Proteinurie geht in der Regel mit einer Mikrohämaturie einher. Postrenale Proteinurie kann nach einer Blasen- oder Prostataentzündung sowie nach Blutungen im Urogenitaltrakt auftreten. Falsch-positiver Proteinbefund: • Während oder nach Infusion von Polyvinylpyrrolidon (Blutersatzmittel)• Bei bestehender Therapie mit p-Aminosalycylsäure, Chloroquin, Chlorhexidin, Chinidin oder Nitrofurantoin • Stark basischer Urin (pH > 9) bei bestehender Therapie mit Phenazopyridin• Reste von Desinfektionsmitteln in Probengefäß auf Basis quaternärer Ammoniumverbindungen oder Chlorhexidin• Ejakulat,Mikroorganismen• Körperliche Aktivität, Schwangerschaft und Fieber
- Glukose in Urinbestimmung Früherkennung von Stoffwechselstörungen wie dem Diabetes mellitus ( ab180 Blutzuckerwerte) Nachweis einer renalen Glucosurie, z. B. während einer Schwangerschaft• Nachweis einer alimentären Glucosurie (nach exzessiver Kohlenhydrataufnahme)• Die enzymatisch katalysierte Reaktionsfolge stellt sicher, dass Glucose als einzige Urinkomponente reagiert und zu einem positiven Testergebnis führt • Ketonkörper interferieren nicht, auch der pH-Wert des Urin hat keinen Einfluss auf das Testergebnis
- Ketonkörper im Urinnachweis Acetessogs#ire imdAcetom = metabolischen Dekompensation bei Diabetes mellitus.treten im Urin auf, wenn es infolge einer unzureichenden Energiezufuhr in Form von Kohlenhydraten zu einem erhöhten Fettabbau im Organismus kommt zeigt ein für Diabetiker gefährliche Stoffwechsellage an. Die Ketoazidose = Koma führenNachweis von Hungerzuständen, Nachweis bei dratischen Diäten bei denen Kohlenhydrate stark eingeschränkt werden.Nachweis von Hyoeemesis gracidarum ( Erbrechen während der Schwangerschaft)
- Urobilinogen im Urin Urobilinogen wird in erhöhten Mengen im Urin ausgeschieden, wenn im enterohepatischen Kreislauf der Gallenfarbstoffe die Funktionskapazität der Leber eingeschränkt oder überlastet ist oder wenn die Leber umgangen wird. nachweis chronishcer Lebererkrankungen: Viriushepatitis Leberzirrhosetoxischer Lebenschaden Nachweis hämolytischer Erkrankungenhämolytische Anämieperniziöse Anämieintravaskuläre Hämolyse Erhöhte Mengen an Uribilinogen deuten auf eine eingeschränkte Lebefuntktion hin. Einschränkungen Mögliche Ursachen für ein Ausbleiben der Urobilinogenbildung: Kompletter Verschluss des Ductus choledochus ohne Infektion der Gallenwege Totales Versiegen der Gallenproduktion in der Leber (schwerste Virushepatitis, schwere toxische Leberschädigung) Fehlende Darmflora (physiologisch bei Neugeborenen, selten bei intensiver Antibiotikatherapie Der Test ist spezifisch für Urobilinogen und reagiert nicht mit anderen diazopositiven Substanzen
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- Bilirubin im Urin Bei allen pathologischen Prozessen, die zu einer Erhöhung der Konzentration des konjugierten Bilirubins im Plasma führen, kann die Ausscheidung von Bilirubin mit dem Urin beträchtliche Werte erreichen. Konjugiertes Bilirubin findet sich bei- erhöhtem intrakanalikulärem Druck infolge einer extrahepatischen oder intrahepatischen Obstruktion, - sowie bei Entzündung im Bereich der Pfort ader oder bei Fibrose und - Anschwellen oder- Leberzellnekros erhöhte Bilirubinkonzentrationen sind bei Lebererkrankungen, z.B. einem Ikterus, Verschluss der Gallenwegeakuter u chron VirushepatitisLeberzirrhosetoxischer LeberzellschädigungAlkoholhepatitis Fettleberhepatitis
- Blut Hämaturie im Urin Erythrozyten im Harn, kannvei vieln Erkrankungen auftreten Harnwegsinfektion: Uorgeninattrakts, Harnwegsinfekton, Zystitis, Urogenitaltuberkulose , NierenerkrankungNierensteine (Glomerulonephritis, Pyelonephritis, Niereninfakt, Nierenzysten, GichtnierenTumorenHämoglobin. und Myoglobinurie als Symptome:hämolytischer Erkrankungenschweren Intoxikationschwerer InfektionskrankheitenVerbrennungenMuskleverletzungengroßer korperlicher BelastungFreies Hämoglobin: intracaskuläre Hymolyse hinweisenHinweis auf extrarenale ErkrankungenDiabetis MellHxpertoieLupus erythematodes Zelluläre bösartige Geschwulste (Tumor) : Mikrohämaturie Hämaturie können Symptome einer Steinbildung sein
- Mikroalbuminurie bei entsteht spätfolge eine Nephropathe bei:Diabetes mel. (Niereninsuff.)Herz-Kresilauf-ErkrankungBluthocdruck