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Marketing (Subject) / Marketing 1 (Lesson)

Marketing 1

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  • Konsumentenverhalten : SOR-Modell (Stimulus-> Organismus -> Reaktion - Modell  äußere/innere Einwirkung->  Informationsverarbeitung- > Konsumentenverhalten  Marketing Stimuli : Werbung, Preis , Verpackung  Umfelg Stimuli : Wirtschaftliche, politische & rechtliche Stimulation Psychische Determinanten :  Aktivierend: Emotion, Motivation, Einstellung  Kognitive Prozesse : Wahrnehmung , lernen , Gedächtnis 
  • Information Overload : Überlastung. Mensch kann nur eine bestimmte Menge an Informationen verarbeiten. => Aktivierung von Werbung muss immer stärker werden denn : - Informationsinteresse lässt nach  - Bildkommunikation nimmt zu 
  • INVOLVEMENT Ich- Beteiligung- Motivationsstärke zur Informationssuche Ausprägung ist Stimulus -, Personen -, situationsspezifisch
  • High- Involvement Low Involvement Käufe Bestes Produkt  Käufe akzeptables Produkt
  • Psychische Determinanten Aktivierende Determinanten ( " Triebkräfte des Verhaltens " )  Aktivierung  (Leistungsbereitschaft )  Emotion (Augenblicklicher Gefühlszustand )  Motivation ( Soz Bedürf. , Sicherheit, Existenz )  Einstellung (innere Denkhaltung.. erlernt & zeitbeständig )
  • Kaufentescheidungstypen Extensiv : Nach dertaillierter Prüfung Limitiert : Erfahrungen durch erstkauf Habitualisiert : gewohnheit Impulsiv : reizgesteuert
  • Kognitive Verzerrung Durch Erinnern, Denken, Urteilen  Mentale Konten : (Kosten und Gewinne verbucht ) Verankerungsheuristik:(Anchoring )  orientiert sich zunächst an richtlinen Werten und  (anchor ) unter Berücksichtigung weiterer Informationen.. (adjustment ) Infos dem wahren Wert anzupassen.
  • Herding Typen 1. Acceptance : Einstellung einer Gruppe übernommen  2. Risky Shift Effect : Treffen risikoreicher entscheidungen  3. In Group Bias : Man beachtet die Meinungen von Gruppenmitgliedern eher.
  • MARKE In psyche der Konsumenten verankert. Vorstellungsbild von einern Produkt/Dienstleistung.
  • Nutzen der MARKE aus Nachfragersicht : - Vertrauensfunktion -Prestigefunktion  -Identifikationsfunktion  -Qualitätssicherungsfunktion 
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  • Positionierung Maßnahmen die Marke dazu verhelfen , als >Monopolist< im Wahnehmungskosmos der Verbraucher zu etablieren.
  • Ziel der Positionierung Alleinstellung einer Marke zur sicherung ihrer Überlegenheit im Auswahlprozess der Zielgruppe. Unternehmersicht: Zielgruppenspezifische Festlegung der nachfrage- (kauf-) relevanten Nutzernversprechen im Vergleich zur Konkurrenz, Kundensicht: Produkt auf bestimmt Weise einordnen.
  • Positionierung > ERFOLGSKRITERIEN < WISSEN! (Markenmanagement braucht fundiertes und detailliertes Wissen über Positionierung erfolgskritischen Parameter ) PRODUKT/ANGEBOT: Bestandteile ? EIgenschaften ?  MARKT :    In welchem Markt befinden wir uns ? Wie intwickelt sich der Markt  ZIELGRUPPE : alle Steakeholder die den Erfolgeines Produktes am Markt beeinflussen.             Wer sind Nutzer, potenzielle Käufer ? 
  • Güterkriterien einer Positionierung (5) Einzigartigkeit - sein anders Glaubwürdigkeit - Stehe zu deinen Versprechen Relevanz  - Sei nicht das Schiff in der Nacht Fokus - reduziere auf das Entscheidene Kontinuität - bleib dir Treu