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PHP (Subject) / Sprachentwicklung (Lesson)
- Ablauf Sprachentwicklung (1-18) 1 Monat: variiert mit Lauten, Schreiperiode 2 : quietschen,gurren, lallen 3-6 bildet Laute, lacht, reagiert gezielt auf Gesang/Geräusche 6-9: mehr Plappern, Doppelsilben + Gebärden, Verstehen von einzelnen Worten, Zuordnung von Lauten zu Situationen 10-12: Lautmalerei, Lautkombis werden Lebewesen/Gegenständen zugeordnet und imitiert ( Hund = Wauwau) 12- 18: Einwortphase: Gezieltes Zuordnen von Worten zu Dingen/Situationen, Erkennen von Personen und Gegenständen, kleiner aktiver Wortschatz, großer passiver Wortschatz
- Ablauf Sprachentwicklung (18-6) 18-24: Zweiwortphase, 2-3 wortsätze, Erweiterung Wortschatz, klare Äußerung von Wünschen, Bezugspersonen mit Namen ansprechen 2-3: Mehrtwort/satzbauphase: Wörter und sätze werden komplexer, gerne und ausdauernd warum fragen, lernen sich selbst beim Namen zu nenen und sätze mich ich zu bilden, Benennung von Farben, Selbstgespräche,gespräche mit Kuscheltier 4-5: aktiver Wortschatz mehr als 2000 , bis 10 zählen, bessere Grammatik, Nebensätze,verschiedene Zeitformen, zeitlich richtige Schilderung von Ereignissen 5-6: Umgangssprache in Aussprache, Sprachschautz und Grammatik werden meist sicher beherrscht
- Sprachbaum Wurzeln Grundlegende Fähigkeiten für die Sprachentwicklung: Hirnreifung geistige Entwicklung sensorische Enwicklung mit Integration aller Sinne zu einem ausgewogenen Zusammenspiel und eine altersgemäße sozio-emotionale Entwicklung Säugling: Durch reaktion auf Schreien bildet sich vertrauensvolle Beziehung - entwicklung positiver Grundhalten gegenüber Mitmenschen und Umwelt
- Sprachbaum Stamm Sprachfreude Sprachverständnis und Kommunikationsfähigkeit werden durch Bezugnahme von Eltern und Bezugspersonen auf Sprechversuche entwickelt. Kind Lernt, dass es verstanden und auf es eingegangen wird ( HamHam->bekommt Essen) Selbstwirksamkeit->Sicherheit->Sprechfreude
- Sprachbaum Baumkrone Drei Bereiche der Baumkrone Artikulation Wortschatz Grammatik entwickeln sich parallel zueinander lernt zunächst laute im vorderen, dann mittleren und hinteren Mundbereich sprachliches Vorbilld der Erwachsenen besonders wichtig Entwicklung des Wortschatz richtet sich auf Gegenstände, die das Kind täglich wahrnehmen , anfassen und damit hantieren kann. durch spielerischen Umgang mit den Dingen kann es die Wortbedeutung begrefen
- Sprachförderndes Verhalten Blickkontakt herstellen : Kind soll Mundbewegung beim Formen der Worte sehen Zuhören und Zeit aufbringen: Kind kann aussprechen, hat Zeit zum Formulieren und er Erwachsene versteht erzähltes besser Fehler nicht direkt verbessern-Kinder verlieren Lust zum Erzählen motivieren, viele Anlässe zur Kommunikation schaffen sprachliches Vorbild sein Alltagssit sprachlich begleiten und kindliche Aussagen ergänzen Worte wiederholt in unterschiedlichen Zusammenhängen nutzen sprachlich einen Schritt vorraus sein-komplexeres Sprachangebot- motiviert zu Fortschritten
- Sprachstörungen Ursachen erblich/organisch (Missbildung der Sprachwerkzeuge, neurologische Störung,Hör/Seh/Bewusstseinsstörung psychische Ursachen( Traumata, Störungen in der familiären Interaktion, längere Trennung von Bezugsperson durch Umwelt und Erziehung ( kein sprachliches Vorbild, Über/unterforderung
- Sprachstörungen Kommunikationsstörung: - Sprechstörung: Unfähigkeit, Sprachlaute korrekt und flüssig zu bilden -Mutismus: Verstummen trotz intakter Sprechorgane Sprachentwicklungsstörungen: verzögerte und andersartige Sprachentwicklung, Auffälligkeit in Aussprache und Sprachsystem Artkulationsstör/Dysarthrie: Störung der Artikulation, verstärkte Anstrengung und Änderung von Geschwindigkeit und Lautstärke Sprachversagen/Aphasie: nach weitgehend abgesclossener Sprachentwicklung mangelhafte oder nicht vorhandene Sprechfähigkeit,Betroffen können sein ; Sprachlaute, Wortschatz, Wortbedeutung Sprachentwicklungsverzögerung Stottern Stammeln (Dyslalie) Dysgrammatismus
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