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Projektmanagement GPM Level D (Subject) / IPMA Lernkarten (Lesson)
Lernkarten Buch
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- Was steht im Lastenheft und was im Pflichtenheft? - Lastenheft: Gesamtheit der vom Auftraggeber festgelegten Forderungen (Was? Wofôr?) - Pflichtenheft: vom Auftraggeber auf Basis des Lastenhefts erstellte Realisierungsvorgaben (Wie? Womit?). Dies berôcksichtigt z.B. Ergebnisse einer Machbarkeitsprôfung sowie einer Prôfung auf Widerspruchsfreiheit der Ziele.
- Wie lautet das Phasenmodell nach DIN? Phasenmodell nach DIN 69901-2:
- Was sind die Elemente eines Phasenplans? 1. Phasen: zeitliche Abschnitte mit grober Beschreibung der Inhalte, Ergebnisse und Dauer 2. Hauptaufgaben: Inhalte der Phasen 3. Meilensteine: Ereignisse, an denen Ergebnisse der Phasen vorliegen môssen. An Meilensteinen erfolgen Entscheidungen ôber Stopp, Weiterfôhrung oder Rôcksprung zu einer vorherigen Phase (Phasenôbergang)
- Was sind die Elemente eines Netzplans? #NAME?
- Welche Anordungsbeziehungen (AOB) gibt es? Skizze
- Skizzieren Sie einen Vorgang eines Vorgangsknoten-Netzplans (VKN). Abkôrzungen: - FAZ / SAZ: Frôhester / sp_tester Anfangszeitpunkt - FEZ / SEZ: Frôhester / sp_tester Endzeitpunkt - GP: Gesamtpuffer - FP: Freier Puffer - MINZ: Minimaler Zeitabstand zum nachfolgenden Vorgang (positiv oder negativ)
- Welche Berechnungen werden in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN) durchgefôhrt? 1. Vorw_rtsrechnung (progressiv) --> Bestimmung der frôhesten Zeitpunkte (FAZ, FEZ) 2. Rôckw_rtsrechnung (retrograd) --> Bestimmung der sp_testen Zeitpunte (SAZ, SEZ) 3. Berechnung der freien Puffer und Gesamtpuffer --> Bestimmung des kritischen Wegs Hinweis: Die Formeln zur zahlenm__igen Berechnung sind in den Antworten zu den nachfolgenden Fragen angegeben.
- Wie werden in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN) - der frôheste Anfangszeitpunkt (FAZ) und - der frôheste Endzeitpunkt (FEZ) berechnet? Vorw_rtsrechnung bei Normalfolgen: 1. Frôhester Anfangszeitpunkt (FAZ): In der Normalfolge kann ein Vorgang frôhestens dann beginnen, wenn alle Vorg_nger beendet wurden. Der frôheste Anfangszeitpunkt FAZ wird also durch die frôhesten Endzeitpunkte FEZ(vi) der Vorg_nger vi bestimmt. Falls vorhanden, sind zudem die minimalen Zeitabst_nde MINZ (vi) zwischen den Vorg_ngen zu berôcksichtigen: FAZ = max (FAZ (vi) + MINZ (vi) 2. Frôhester Endzeitpunkt (FEZ): Der frôheste Endzeitpunkt FEZ ergibt sich aus dem frôhesten Anfangszeitpunkt FAZ und der Dauer des Vorgangs: FEZ = FAZ + Dauer
- Wie werden in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN) - der sp_teste Anfangszeitpung (SAZ) und - der sp_teste Endzeitpunkt (SEZ) berechnet? Rôckw_rtsrechnung bei Normalfolgen: 1. Sp_tester Endzeitpunkt (SEZ): In der Normalfolge kann ein Vorgang frôhestens dann beginnen, wenn alle Vorg_nger beendet wurden. Der sp_teste Endzeitpunkt SEZ wird also durch die sp_testen Anfangszeitpunkte SAZ (ni) der Nachfolger (ni) besimmt. Falls vorhanden, sind zudem die minimale Zeitabst_nde MINZ (ni) zwischen den Vorg_ngen zu berôcksichtigen: SEZ = min ( SAZ (ni) + MINZ (ni)) 2. Sp_tester Anfangszeitpunkt (SAZ): Der sp_teste Anfangszeitpunkt SAZ ergibt sich aus dem sp_testen Endzeitpunkt SEZ und der Dauer des Vorgangs: SEZ = SAZ + Dauer --> SAZ = SEZ - Dauer
- Skizzieren und erl_utern Sie freie Puffer und Gesamtpuffer. - Freier Puffer (FP): Zeit, um die ein Vorgang verschoben werden kann, ohne nachfolgende Vorg_nge Ni verschieben zu môssen: FP = min ( (FAZ(Ni) - MINZ (Ni)) - FEZ) - Gesamtpuffer (GP): Zeit, um die ein Vorgang verschoben werden kann, wenn nachfolgende Vorg_nge Ni mit verschoben werden, sich der Endtermin des Projekts aber nicht verschiebt: GP = min ( (SAZ (Ni) - MINZ(Ni)) - FEZ)
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- Was ist der kritische Weg in einem Vorgangsknoten-Netzplan (VKN)? Wie l_sst er sich erkennen und was l_sst sich aus ihm ableiten? - Der kritische Weg ist eine Kette von Vorg_ngen vom Start- bis zum Endmeilenstein, in der alle Puffer null sind. - Durch eine Verz_gerung von Vorg_ngen auf dem kritischen Weg verschiebt sich der Endtermin des Projekts --> Bei Ressourcenkonflikten sind Vorg_nge auf dem kritischen Weg mit hoher Priorit_t auszufôhren.
- Welche Arten von Ressourcen (Einsatzmitteln) werden unterschieden? Es wird grunds_tzlich unterschieden zwischen: - Personellen Ressourcen - Sachmitteln Eine Unterart der Sachmittel sind Finanzmittel.
- Welche Arten der Neuplanung bezôglich des magischen Dreiecks gibt es bei Êberlastung der Ressourcen? 1. Termin- und kapazit_tstreue Planung: Durch Nutzung von Puffern werden sowohl der Endtermin wie auch die Menge der eingesetzen Ressourcen beibehalten. 2. Kapazit_tstreue Planung: Die Menge der eingesetzten Ressourcen wird beibehalten, was jedoch eine Verschiebung des Endtermins erfordert. 3. Termintreue Planung: Der Endtermin wird beibehalten, was jedoch eine h_here Leistung von Ressourcen in bestimmten Arbeitspaketen erfordert.
- Erl_utern Sie die Begriffe: - Kosten - Ausgaben - Kosten sind die Geldwerte des Einsatzes von Gôtern zur zur Leistungserstellung (PM3, S. 758). Dies beinhaltet auch immaterielle Gôter wie Dienstleistungen und Schenkungen. - Ausgaben sind die Summe der zum Erwerb von Gôtern erforderlichen Entgelte. Diese môssen nicht zwingend zur Leistungserstellung eingesetzt werden, sondern es kann sich z.B. auch um Spenden handeln.
- Welche zeitlichen Verteilungsarten gibt es fôr Kosten innerhalb des Arbeitspaketes, fôr das Sie anfallen? Êber die Perioden des Arbeitspaketes k_nnen Kosten wie folgt verteilt sein: - Gleichverteilt (GV): Die Kosten sind gleichm__ig ôber den zeitlichen Verlauf des Arbeitspaketes verteilt. - Anfangsverteilt (AV): Die Kosten fallen zu Beginn des Arbeitspaketes an: - Endverteilt (EV): Die Kosten fallen am Ende des Arbeitspaketes an.
- Welche Projektkalkulationen gibt es im Projektverlauf? Skizze
- Nennen Sie verschiedene Methoden zur Aufwandsch_tzung. - Expertensch_tzung: (z.B. Sch_tzklausur, Delphi-Methode, Einzel- und Mehrfachbefragung) - Analogiemethode: (Vergleich mit einem abgeschlossenen Projekt oder Arbeitspaket) - Prozentsatzmethode (aus abgeschlossenem Projekt Absch_tzung der prozentualen Aufwandsverteilung der Pahsen oder Arbeitspakete) - Parametrische Sch_tzungen (z.B. COCOMO, Lines of Code) - Bereichssch_tzung (Dreipunktsch_tzung mit optimistischem, wahrscheinlichem und pessimistischem Wert)
- Was ist in folgenden Diagrammen dargestellt? - Kostenganglinie - Kostensummenlinie #NAME?
- Wie entsteht ein Vertrag? #NAME?
- Wo ist in Deutschland die Gesetzesgrundlage fôr Vertr_ge niedergeschrieben? #NAME?
- Was fôr Arten von Gesch_ften gibt es? - Verpflichtungsgesch_ft (z.B. Bestellung eines Autos) - Erfôllungsgesch_ft (z.B. Êbergabe des Autos)
- Was fôr Vertragsarten gibt es? Was muss der Auftragnehmer jeweils erbringen? Vertragsart ---> Durch Auftraggeber geschuldet Kaufvertrag --> Ware Werkvertrag --> Erfolg (z.B. Hausbau, Softwareentwicklung) Dienstvertrag --> Arbeitsleistung (muss nicht erfolgreich sein) Mietvertrag --> Niesbrauch (=Nutzungsrecht)
- Welche Arten von Vertragsst_rungen gibt es? #NAME?
- Welche Rechte haben Auftraggeber und Auftragnehmer bei Vertragsst_rungen? #NAME?
- Definieren Sie die Begriffe Konfiguration und ónderung. - Konfiguration: Unter einer Konfiguration versteht man funktionelle und physische Merkmale eines Produkts, wie sie in der technischen Dokumentation und im Produkt verwirklicht sind (DIN EN ISO 10007) - ónderung: ónderungen sind Abweichungen von einer festgelegten Bezugskonfiguration
- Erl_utern Sie folgende Begriffe: - Produktkonfiguration - Projektkonfiguration - Bezugskonfiguration - Produktkonfiguration: Die Produktkonfiguration umfasst technische und funktionale Merkmale sowie die technische Dokumentation eines Produktes. - Projektkonfiguration: die Projektkonfigurationo umfasst Termine, Kosten und Prozesse des Projektes - Bezugskonfiguration (Referenzkonfiguration, Baseline): Eine Bezugskonfiguration ist eine zu einem bestimmten Zeitpunkt festgelegte Konfiguration.
- Was sind die Teildiziplinen des Konfigurationsmanagements? Skizze
- Skizzieren Sie die Schritte des Konfigurations- und ónderungsmanagements. Skizze
- Skizzieren Sie den beim Controlling durchlaufenden Zyklus. - Ausgangspunkt: Pl_ne aus Planungsphase - Zyklus:
- Welche Projektmanagement-Teilprozesse bilden das Projektcontrolling? #NAME?
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- Was sind Ist-, Plan- und Soll-Werte? - Ist-Werte: tats_chliche Werte in der Vergangenheit und am Stichtag - Plan-Werte: geplante Werte in der Vergangenheit, am Stichtag und in der Zukunft - Soll-Werte: neue Werte durch revidierte Planung
- Definieren Sie folgende Begriffe: - Projektfortschritt - Fortschrittsgrad - Fertigstellungsgrad - Fertigstellungswert - Projektfortschritt: Beschreibung und Gegenôberstellung der zu einem [...] Stichtag geplanten und tats_chlich erreichten messbaren Ziele (PM3, S. 1005) - Fortschrittsgrad (FGR): prozentuale Zielerreichung zu einem Stichtag. Der FGR h_ngt nicht von der verstrichenen Zeit oder dem investierten Aufwand ab. Man unterscheidet: - Plan-Fortschrittsgrad (FGR plan): geplante Zielerreichung - Ist - Fortschrittsgrad (FGR ist): tats_chliche Zielerreichung - Fertigstellungsgrad: Synonym fôr den Ist-Fortschrittsgrad FGRist - Fertigstellungswert (FW): FW = Plan-Gesamtkosten * Fertigstellungsgrad = PGK * FGRist (Plan-Gesamtkosten: geplante Gesamtkosten)
- Was sind Prognosen und was sind Trends? - Prognosen sind Projektionen des gegenw_rtigen Kenntnisstandes in die Zukunft (z.B. subjektive Einsch_tzung oder mathematische Extrapolation) (PM3, S. 1024) - Trends stellen in der Vergangenheit aufgezeichnete Werte im zeitlichen Verlauf dar. - Prognosen machen also eine Aussage ôber den zukônftigen Verlauf, w_hrend Trends die Entwicklung in der Vergangenheit darstellen.
- Welche Trendanalysen kennen Sie? Skizze
- Welche Steuerungsma_nahmen kann man bei festgestellten Plan-Abweichungen ergreifen? Steuerungsma_nahmen gem__ (PM3, S. 1029): - Ver_nderung der Ressourcen (mehr oder qualifizierter) - Reduktion des Aufwands (Zukauf, technische Alternativen) - Erh_hung der Produktivit_t (h_here Motivation, Methodenwechsel) - Ver_nderung des Leistungsumfangs - Verbesserung der Prozessqualit_t (fôr eine bessere Zusammenarbeit)
- Was sollte ein Projektstatusbericht (Projektfortschrittsbericht) enthalten? Ein Projektstatusbericht (Projektfortschrittsbericht) enth_lt nach (PM3, S. 1031): - Situation bezôglich des magischen Dreiecks: - Im Berichtszeitraum erbrachte Leistung - Terminsituation - Aufwands- und Kostensituation - Schwierigkeiten und Probleme - Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit - Ausblick auf Lieferungen im n_chsten Berichtszeitraum
- Welche Techniken zur Fortschrittsgrad-Messung kennen Sie? - Statusschritt-Technik: Meilensteinen bzw. Zwischenergebnissen Prozentzahl zuordnen - 50-50-Verfahren: FGR ist ab Start immer 50% und wird bei Ende auf 100% gesetzt - 0-100 Verfahren: FGR ist ab Start immer 0% und wird bei Ende auf 100% gesetzt - Mengen-Proportionalit_t: FGR = (fertig gestellte Menge)/(geplante Menge) - Sekund_r-Proportionalit_t: FGR = FGR der prim_ren Projektaufgabe (z.B. Autobahnbau: FGR der montierten Leitplanken = FGR der Fahrbahn) - Zeit-Proportionalit_t: FGR = (verstrichene Zeit)/(geplante Zeitdauer) - Sch_tzung: FGR gesch_tzt (Achtung: 90%-Syndrom) (FGR: Fortschrittsgrad)
- Skizzieren Sie Abweichungen in einer Earned-Value-Analyse. Skizze
- Welche Prognosen der erwarteten Gesamtkosten kennen Sie in der Earned-Value-Analyse? Abkôrzungen: - EGK: Erwartete Gesamtkosten - PGK: Plan-Gesamtkosten - IK: Ist-Kosten am Stichtag - FW: Fertigstellungswert am Stichtag
- Was sind die Zielgruppen der Dokumentation? - Stakeholder: (z.B. zur Abstimmung von Auftrag, Zielen und Details zur Durchfôhrung) - Externe Projektstellen (z.B. Beh_rden oder Subunternehmer, die Arbeitspakete durchfôhren) - Projektleitung (z.B. zur Information des Projektteams) - Interne Projektstellen (z.B. alle Beteilitgen ôber Stand des Projekts informieren)
- Erl_utern Sie die folgenden Begriffe: - Information - Daten - Kommunikation - Dokumente - Information: Eine Information verringert die Ungewissheit. Formal definiert sie die Ungewissheit ôber das Eintreten eines bestimmten Ereignisses aus einer Ereignismenge. - Daten: Daten stellen Information dar. Typischerweise sind Daten Zeichen oder Funktionen. - Kommunikation: Kommunikation ist der Austausch von Daten. - Dokumente: Dokumente sind Daten, die ratifiziert, in einem definierten Medium publiziert und in einem Archiv gespeichert sind.
- Nennen Sie Prozesse an Projektdokumenten 1. Informationserzeugung (Erg_nzung, Neuanordnung und Verknôpfung) 2. Entscheidungen in Projekten (Information fôr Entscheidungstr_ger verdichten) 3. Verifikation und Freigabe 4. Publikation 5. Archivierung und Recherche
- Welche Arten der Projektstartveranstaltungen gibt es? - Projektstartsitzung (Kick-Off): dient zur Abkl_rung mit dem Auftraggeber und als Informationsveranstaltung - Projektstartworkshop: projektinterne Veranstaltung des Projektleiters mit dem Projektteam
- Was sind Ziele des Projektstarts? Ziele des Projektstarts: - Probleme im Projekt vermeiden - Potenziale bzw. Chancen erkennen Die M_glichkeiten, Einfluss auf das Projekt zu nehmen, sind beim Projektstart am gr__ten und nehmen im Projektverlauf stark ab. Man m_chte daher beim Projektstart schnell Wissen ôber das Projekt erzeugen, um richtige Entscheidungen zu treffen.
- Was sind Ziele der Projektvorbereitung? Ziele der Projektvorbereitung sind u.a.: - Kl_rung, was Gegenstand des Projektes ist (Projektidentit_t) - Erwartungen der Stakeholder kl_ren - Definition grober Projektziele - Schaffung der Informationsgrundlage fôr erfolgreiche Bearbeitung - Durchfôhrung der Projektplanung - Entscheidung, ob das Projekt inhaltlich bearbeitet (gestartet) wird
- Was ist der Projektstart im engeren Sinne und im weiteren Sinne? Projektstart im engeren Sinne: - Keine L_sungsfindung, sondern Vorbereitung des Projektes - Beinhaltet z.B. Make or Buy Entscheidung, Sicherung existierenden Wissens, grobe Ziele, grobe Planung, Projektantrag und Freigabe des Projektauftrags Projektstart im weiteren Sinne: - Frôhe Konzeptphase (z.B. Machbarkeitsstudie) mit l_sungsorientierter Arbeit - Resultiert in Lastenheft oder Pflichtenheft und detaillierter Projektplanung
- Skizzieren Sie die Fôhrungsrollen nach Quinn. Skizze
- Skizzieren Sie das DISG-Modell. - Anderer Name: Pr_ferenzmodell nach Gay - Pro Quadrant Einstufung von 0 (Zentrum) bis 10 (_u_ere Ecke) vornehmen
- Skizzieren Sie die situative Fôhrung nach Hersey / Blanchard. Skizze
- Erl_utern Sie folgende Begriffe: - Motivation - Intrinsische Motivation - Extrinsische Motivation - Motiviation: Antriebskraft und Bereitschaft, in einer bestimmten Weise zu handeln (PM3, S. 1510) - Intrinsische Motivation: Die Motivation liegt vorrangig nicht im Ergebnis der Handlung, sondern in der Handlung selber (z.B. spannende oder interessante T_tigkeit) - extrinsische Motivation: NIcht die Handlung, sondern das Ergebnis (d.h. etwas zu erreichen oder zu verhindern) der Handlung ist von Interesse. Extrinsische Motivation ist nicht so nachhaltig wie intrinsische Motivation.